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lediglich die Vereinbarung über die Kooperation in der Arktis zwischen den sog. arktischen Anrainerstaaten (Kanada, Dänemark (für Grönland), Finnland, Island, Norwegen, Russland, Schweden und den USA), die zur Gründung des arktischen.

Das U-Boot verliert sein Tiefenruder und kann folglich seine Tauchfahrt nicht mehr fortsetzen. Der Fremde ist jedoch nicht der vermisste Bergungsspezialist Jonathan Rogers, für den er sich ausgibt, sondern der russische Matrose Mischka Andropov. Er entdeckt zufällig in der Kingsbai auf Spitzbergen angeschwemmte Kohle, die aber erst Jahre später abgebaut werden soll. Es werden die norwegische, amerikanische und italienische Flagge abgeworfen.

Klimawandel lässt das Polareis schmelzen

In diesem Jahr führen sie erste Verhandlungen über die Ausbeutung der antarktischen Bodenschätze: Vor allem sollen neue Ölvorkommen erschlossen werden, was weitreichende Folgen für die internationale politische Stabilität sowie das ökologische Gleichgewicht der gesamten Biosphäre hätte.

Jedoch können die allmähliche Schrumpfung der Eisdecke und einige andere Faktoren die Situation ändern. Die Arktis soll auf lange Sicht zur wichtigsten Bezugsquelle fossiler Rohstoffe werden.

Wir wissen, dass es bereits zukunftsträchtige Projekte gibt. Das ist aber, grob gesprochen, der strategische Horizont. Dabei ist die Arbeit in der Arktis mit einem erhöhten ökologischen Risiko verbunden.

Wladimir Putin hat in seiner Rede auf der Konferenz besonders hervorgehoben, dass zur Arbeit in dieser Region nur Unternehmen zugelassen werden, die im Besitz der vollkommensten Technologien sind.

Das ist kritisch wichtig, da ein Erdölaustritt in dieser Region ein viel schwierigeres Problem darstellen würde als beispielsweise die Havarie auf der Bohrplattform Deepwater Horizon im Golf von Mexiko. Inzwischen stellt die Arktis nicht nur eine Schatzkammer der Natur dar. Für Russland ist sie auch in mancher anderen Hinsicht wichtig.

Der erste Aspekt ist der geopolitische. Die Arktis stellt im Grunde genommen den einzigen sicheren Zugang Russlands zum Weltmeer und folglich, über die Nordostpassage, zu allen Ländern der Welt dar.

Zweitens ist die Arktis militärisch wichtig, weil sich die Kommunikationslinien nur durch die arktische Ionosphäre wesentlich beeinflussen lassen. Dabei ist die Störung der Verbindungen die militärische Aufgabe Nummer eins.

Drittens gehört das logistische Prinzip dazu: Natürlich zeigt nicht nur Russland Interesse an der Arktis. Eigene Absichten auf die Arktis hat beispielsweise auch China. Beijing schafft sich seine eigene Eisbrecherflotte an und gibt mit allen Mitteln zu verstehen, dass die Arktis das Gemeingut der ganzen Welt, nicht das Eigentum der an sie grenzenden Staaten darstellt.

Einige Experten meinen in diesem Zusammenhang, dass sich der Kampf um die arktischen Naturschätze mit der Zeit zuspitzen wird. Die jüngste umstrittene Aktion der Umweltschutzorganisation Greenpeace am Ölterminal in Kanada verursacht immer heftigere Diskussionen über die wahren Ziele der Umweltschützer und stellt die Angemessenheit ihrer Kampfmethoden in Frage.

Diesmal konnten einige Umweltschützer die Ölbehälter des Terminals hinaufklettern, andere fesselten sich an dessen Tor. Den Aktionsteilnehmern zufolge protestieren sie gegen die Entscheidung des Unternehmens Kinder Morgan, die Ölpipeline auszubauen. Die Geschichte von Greenpeace ist nicht makellos.

Mehrmals wurden die Aktivisten wegen gefälschter Beweise für eine angebliche Umweltbelastung vor Gericht gestellt. Bemerkenswert funktioniert Greenpeace nach dem Netzwerkprinzip: Die Niederlassungen sollen mindestens ein Viertel ihrer Einkommen an die nationale Organisation zahlen, die wiederum in Greenpeace International mit Sitz in Amsterdam investiert.

Zeugenberichten zufolge profitieren die offiziellen Greenpeace-Vertreter wesentlich davon. Die Ölbohrplattform Priraslomnaja entspricht allen internationalen Sicherheitsstandards. Sie ist mit hochtechnologischer Ausrüstung ausgestattet und kann der Umwelt keinen Schaden zufügen.

Natürlich stellt jede Art von Produktion ein Risiko für die Umwelt dar. Das Auslaufen von Öl ist praktisch ausgeschlossen. Die Plattform wird nur Wasser aus dem Kühlsystem und Abwasser ablassen. Technologischer Abfall wird in eine spezielle Schlucksonde abgeleitet. Auch eine Explosion des Öl ist ausgeschlossen. Das Speichersystem ist so aufgebaut, dass in den Behältern Wasser steht, das vom ankommenden Öl verdrängt wird. Greenpeace activists face charges after anti-drilling protest.

Gazprom — erfolgreiches Energieunternehmen oder krimineller Industriegigant? Wie abhängig ist die deutsche und europäische Energiesicherheit von diesem undurchsichtigen Konzern? Jürgen Roth enthüllt das Firmengeflecht Gazprom und zeigt, dass der Name national wie international mit Korruption, Erpressung, Geldwäsche und Kapitalsteuerflucht verbunden ist.

Nicht zuletzt der russisch-georgische Augustkrieg hat gezeigt, dass Russland ein erhebliches Konfliktpotenzial birgt. Was wäre, wenn Russland seine umfangreichen Energie-Ressourcen strategisch gegen den Westen einsetzen oder einzelne Staaten sogar gezielt damit erpressen würde? Flammen dann alte Konflikte aus der Zeit des Kalten Krieges wieder auf? Im Krisenfall werden die Supermärkte binnen weniger Stunden leer sein.

Ein Lebensmitteldiscounter schlägt sein Sortiment in der Regel alle zwei Tage komplett um. Das Bundesamt für Zivilschutz empfiehlt seit vielen Jahren, dass jeder Haushalt über einen Vorrat von mindestens zwei Wochen verfügen sollte. Dabei geht die Behörde nur von lokalen Ereignissen wie einer Überschwemmung oder einem Lawinenabgang aus. Die arktische Umwelt ist ein kostbarer Lebensraum für sehr viele Lebewesen. Ein Unfall dort hätte katastrophale Folgen.

Jeder durchschaut, dass hier mit drastischen Methoden unbequeme kritische Leute eingeschüchtert werden sollen. Greenpeace soll sich vor den Karren der us-amerikanischen Öl-Lobby spannen lassen?

Das ist völliger Blödsinn. Weinmann hat einen Link geteilt. Merkel wurde zum sofortigen Rücktritt aufgefordert? Pater Isidor via Stefan G. Ist da was dran? Fragt sich Pater A. So Freunde, jetzt gibt es was zu lachen! Die Arktis und Anktarktis sollten allen gehoeren. Wenn der Iwan sich dort nicht plaziert, ist der Gringo da oder jemand anders.

Hier geht es eher um geopolitische Macht und Abschreckung um dann sekundaer Ressourcen zu sichern, auf die der Gegner keinen Zugriff hat.. Befluegelt sind die Aktionen aktuell auch durch die manipulierte Erwaermung, die es so nicht gibt.

Eine beginnende kleine Eiszeit wird die erhitzten Weltneuaufteiler im Norfpolarmeer in natuerliche Schranken zurueckbringen, was die Foerderung der Reichtuemer und die Nordostpassage betrifft. Doch die gesicherten Positionen der Macht und der Abschreckung bleiben, wer sie dann hat………. Die Geschicht wiederholt sich, auch wenn der Putin zur Zeit das bessere Gesicht zeigt. Die zwei Seiten der gleiche Muenze existieren weiter, solange der Besitzer mit dieser Muenze sein Hoellenspiel spielen kann.

Das setzt den Antagonismus und die duale Welt vorraus, die durch den Besitzer am Leben erhalten werden muessen. Unterhalb der Erdkruste lagern Energiemengen für viele millionen Jahre. Die Besitzverhältnisse spielen auf dem Meer keinerlei Rolle. Die Energiepreise werden sowieso vom Juden festgelegt und nicht von denen, welche die Energien zu einem Hungerlohn und mit viel Aufwand fördern.

Dies entspricht fast einem Jahresverbrauch. Die Kruemel von ca. Greenpeace-Mitarbeiter erarbeiten Alternativ-Vorschläge und betreiben weltweit intensive Lobbyarbeit für einen Weltpark Antarktis. Im Dezember starten die Umweltschützer ihre erste Antarktis-Expedition von Sydney, Australien, aus, um bei den Stationen der Antarktis-Vertragsstaaten Umweltinspektionen durchzuführen. Niemals zuvor hat es eine Organisation gewagt, den Antarktis-Vertragsstaaten und ihren Stationen im ewigen Eis auf die Finger zu schauen.

Die Greenpeace-Expedition verläuft erfolgreich: Aufgrund des starken Medieninteresses wird die Weltöffentlichkeit auf die Bedrohung der Antarktis durch den geplanten Rohstoff-Abbau aufmerksam. Aufgabe des ersten Greenpeace-Teams von vier Überwinterern ist es, das Umwelt-Management der beiden umliegenden — von denUSA und Neuseeland betriebenen — Stationen zu überprüfen und die Öffentlichkeit über die Umweltzerstörung vor Ort zu informieren.

Die Bilder, die daraufhin um die Welt gehen, zeigen Erschreckendes: Nach intensiven, sechsjährigen Verhandlungen — konsequent unter Ausschluss der Öffentlichkeit und mit offenkundiger Eile geführt — unterzeichnen die Antarktis-Vertragsstaaten das Rohstoff-Abkommen, genannt Wellington-Abkommen bzw. Damit werden die Institutionen und Genehmigungs-Verfahren geschaffen, die einen Abbau von Rohstoffen jeglicher Art in der Antarktis regulieren.

Nun beginnt sich das Blatt zu wenden: Dennoch setzt sich zunehmend die Meinung durch, dass die Antarktis des umfassenden Schutzes der internationalen Staatengemeinschaft bedarf.

Die Verhandlungen für ein Antarktisches Umweltschutz-Protokoll beginnen. Von den 42 stimmberechtigten und nicht stimmberechtigten Antarktis-Vertragsstaaten wird das Umweltschutz-Abkommen zum Antarktis-Vertrag endverhandelt. Der Weltpark Antarktis ist in greifbare Nähe gerückt. Das Protokoll verbietet jeglichen kommerziellen Rohstoff-Abbau für zumindest 50 Jahre, wofür ein spezieller Ausschuss für Umweltschutz eingerichtet wird.

Im Protokoll nicht geregelt ist dagegen die finanzielle und rechtliche Haftung von Umweltschädigern sowie ein effizientes Inspektions-System. Bis Ende haben dies erst zwanzig getan. Das bedeutet, dass die Antarktis noch immer gefährdet ist, weil das Abkommen bis dato nicht rechtlich bindend ist.

Dezember unterzeichnet Japan als letzter Staat. Sechs Jahre hat es gedauert, bis alle 26 Vertragsstaaten das Protokoll ratifiziert hatten.

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