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Wir haben es uns zum Ziel gemacht, freudiges und stressfreies Lernen zu ermöglichen, indem wir uns an dem Vorbild des Montessoriprinzips anlehnen und das seit jahrhunderten bewährten A-Kaizen in unserem Block Modulbaustein-System anwenden. In der vorwiegend freien Arbeit im Atelier hier im Z-Bau favorisiere ich den Weg ohne Ziel, im Unterschied zu den Auftragsarbeiten, bei denen das zeitlich definierte Erreichen eines Zieles systembedingt notwendig ist. Das beinhaltet, dass die Begegnung, der Austausch und die Zusammenarbeit mit anderen in verschiedensten Bereichen Arbeitenden und Experimentierenden auf dem gestalterischen und künstlerischen Weg immer wieder neue Sichtweisen und gegenseitige Anregungen bieten können.

Und das Köcheln im eigenen Saft inklusive Profilneurosen verhindert. Wir geben der Kreativität einen Raum! Und bieten Künstlern und Freunden Möglichkeiten, sich gemeinsam zu treffen, Kunst zu schaffen und ihre Ideen und ihr Schaffenswerk einem Publikum zu präsentieren. Mit dem Kulturverein Studio Eins e. Eurer und unserer Kreativität und dem Miteinander sind hier fast keine Grenzen gesetzt. Als eingetragener, gemeinnütziger Verein verfolgen wir keine finanziellen Interessen und unterhalten die Ideen der Gemeinschaft mit den Mitgliedsbeiträgen des Vereins, Sponsorengeldern, Besucherspenden von Vereinsveranstaltungen und Eintrittsgeldern bei Veranstaltungen im Öffentlichen Raum.

Im Atelierraum gibt Lutz J. Mays mit seiner Bassschule lernebass. Bassinteressierte, Kunstinteressierte und Schachspieler sind herzlich eingeladen, eine gute Zeit in diesem schönen Raum zu verbringen.

Manfred Neupert hatte von bis schon sein Atelier im Z-Bau. Aufgrund einer mittlerweile extremen Lärmempfindlichkeit kann er leider nicht mehr so aktiv organisieren und bei Veranstaltungen nur sehr kurzzeitig anwesend sein. Dass Kunst eine Quelle für viel Gutes sein kann, ist keine neue Erkenntnis. Denn es bewegt sie dazu, sich zu bewegen, aktiv zu werden, kreativ zu sein und sich ihr eigenes Leben in bunten Farben auszumalen.

Alles, was es braucht, ist etwas Mut, eine Chance und ein wenig Hilfe von einem Mentor, dem man über die Schulter blicken darf.

Diese Workshops finden im Freien und in den wärmeren Jahreszeiten statt. Ein vielfältiges Programm mit Indoorkursen Sketch-, Comicworkshops ist hingegen ganzjährig buchbar. Zur weiteren Information steht das Programmheft der Akademie auf der Website www. Bisher wurden hier diverse unterschiedliche Produktionen von der Sprachaufnahme über CD-Mastering bis zum Radiospot verwirklicht, besonders wohl fühlen sich aber — nicht zuletzt wegen der angenehmen, produktiven Atmosphäre — Bands aus allen Genres, egal ob Rock, Soul, Metal, Singer-Songwriter oder Jazz.

Unterstützt werden die beiden im Studioalltag von diversen Produzenten und freiberuflichen Technikern. Ziel des Ohrwerks ist, im Z-Bau vor allem Nachwuchskünstlern und -bands die Möglichkeit zu geben, zu fairen Konditionen gute Aufnahmen zu erstellen.

Denn trotz der mittlerweile hervorragenden Möglichkeiten, die bereits erschwingliche Technik bietet, um selbst im Proberaum oder zu Hause aufzunehmen, sind akustisch optimierte Räume, jahrelange Erfahrung und Know-how der Garant für ein höheres Level in der Audioproduktion.

Tatjana Bilenko ist Luftartistin, Feuerkünstlerin und Zirkuspädagogin. Nach ihrer Ausbildung zur Diplom-Pädagogin Univ. Anfragen bitte mit Terminwunsch an info[at]zirkus-labor. Ein öffentlicher Kurs- oder Trainingsbetrieb ist angedacht, findet zur Zeit aber noch nicht statt.

Im Zirkus-Labor haben schon von bis verschiedene Artisten trainiert und ihre Shows entwickelt. Eigentlich ist alles ganz einfach erklärt und erzählt, was es mit dem Z-Bräu auf sich hat: Sieben Jungs, aufgewachsen in der Fränkischen, trinken leidenschaftlich gerne Bier und träumten beim Schafkopfen vom eigenen Gerstensaft. Biersieder hat dann keiner von uns gelernt und aus der Fränkischen sind wir auch weggegangen, jedoch hat es uns alle im Laufe der Zeit nach Nürnberg verschlagen und wir fingen wieder an Schafkopf zu spielen…das mit dem Brauen werden wir dann jetzt auch mal anfangen.

Kommt doch einfach vorbei als Brunskardder, Hobbysieder oder Biersommelier — unsere kleine Nano-Brauerei steht allen offen. Sobald das Jahr wieder kälter und die Tage kürzer werden, wollen wir einmal im Monat mit unserer alten Ziegenmilchkanne einen Sud ansetzen und das nicht im stillen Kellerlein, sondern mit allen, die interessiert sind sich dem Brauprozess einmal ganz unkonventionell zu widmen. Der Hopfen kommt aus der berühmten Spalter Region.

Das Malz aus Zirndorf. Viele Jahre arbeitete ich als Lehrkraft. Neben dem Radfahren habe ich meine zweite Leidenschaft zum Beruf gemacht und folge seitdem meiner Vision: Im Netz findet ihr mich auf meiner Homepage oder auf Facebook. Wenn ihr Lust habt mitzumachen oder mehr darüber erfahren möchtet, wie man sich beteiligen kann, schreibt uns eine Mail an: Wir haben eine ehrenamtliche Programmgruppe im Z-Bau, die regelmässig Veranstaltungen und Konzerte bei uns organisiert, wie z.

Jeden ersten Sonntag im Monat von Darüber hinaus erweitern Comic-Workshops und Lesungen das Programm. Der Eintritt ist frei und der Kuchen vegan.

Mehr Infos auf Facebook und Instagram. Es treten üblicherweise drei Bands pro Abend auf und der Eintritt ist immer erschwinglich. Mehr Infos auf Facebook. Scheppercore ist eine Metal-Konzertreihe in Franken, Bayern und darüber hinaus. Du hast Lust deine Lieblingsband zu buchen und Konzerte zu veranstalten? Dann komm und erzähl uns von deinen Ideen. Wir sind eine Gruppe von Musikliebenden, feste Genregrenzen gibt es bei uns nicht.

Der Eintritt ist meist gegen Spende. Hier geht es zur Facebookseite. So jung und frisch wir noch sind, der Z-Bau hat einiges hinter sich: Im Jahr zog dann erstmalig die Kultur in den Z-Bau: Verschiedene Kollektive und Vereine bespielten ihn bis Neben ihnen war auch der Kunstverein Hintere Cramergasse e.

Als die Zwischennutzung nicht verlängert werden konnte, gab die Stadt Nürnberg ein Konzept in Auftrag, das eine mögliche Nutzung als Kulturort — mit Fragen nach Bedarf und Umsetzung — beschreiben sollte. Aufgrund dieser offenen Ausrichtung kommen Menschen mit unterschiedlichsten Lebensentwürfen, Erwartungen, Wünschen, Ideen und Zielsetzungen zusammen.

Von daher ist er auch Lebensraum und somit ein Ort der Geselligkeit, der Diskussion, der Vernetzung und der interdisziplinären Verständigung. Der Z-Bau wird kommunal gefördert, ist aber parteipolitisch unabhängig. Ein reflektiertes Bewusstsein wird hierbei dem Spannungsfeld von Freiheit und Wirtschaftlichkeit entgegengebracht.

Bei der fortlaufend zu aktualisierenden Verhandlung dieser beiden Aspekte gelten die nonprofitäre, gemeinwohlorientierte Grundausrichtung. Solltet Ihr im Nachhinein einen Fall von Diskriminierung o. Desweiteren geben wir unser Bestes den Z-Bau als schönen und geselligen Freiraum zu betreiben. Neben einem respektvollen Umgang miteinander gibt es noch ein paar weitere Spielregeln auf unserem Gelände an die wir uns alle halten z.

Diese findet ihr in unserer Hausordnung. Es wirkt roh, ungestaltet, wie ein umformatiertes html-Dokument oder ein mit Standardschriften beschriebenes Word-Dokument. Die visuelle Identität des Z-Baus könnte ihrer eigenen Demontage gleichkommen. In Wirklichkeit ist es der Versuch der Demontage einer konventionellen Markenbildung.

Den gesamten Text findet ihr hier zum Downloaden. Mittlerweile haben wir im Haus eine kleine Fundstelle, bitte wendet euch direkt an sie, wenn ihr Jacken, Handys, etc verloren habt: Diese findet ihr in unserer Hausordnung , in unsrem Leitbild und in unseren Regelungen zum Jugendschutz.

Umso wichtiger ist es, auf den Jugendschutz aufmerksam zu machen, über ihn zu informieren und ihn einzuhalten. Dementsprechend gelten bei uns u. Veranstaltungen, die nach Wir akzeptieren auch keine Erziehungsbeauftragungen sog. Menschen unter 18 Jahren müssen bis spätestens Es gibt keinen Alkohol für Jugendliche unter 16 Jahren. Es gelten nur Ausweis, Pass, Führerschein und vergleichbare amtlich beglaubigte Dokumente, Studentenausweise etc zählen nicht dazu.

Weitere Informationen zum Jugenschutz findet ihr hier. Die GkF mbH ist bemüht, ihr Webangebot stets aktuell und inhaltlich richtig sowie vollständig anzubieten. Die GkF mbH übernimmt keine Haftung für die Aktualität, die inhaltliche Richtigkeit sowie für die Vollständigkeit der in seinem Webangebot eingestellten Informationen, es sei denn, die Fehler wurden schuldhaft aufgenommen.

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Es wird sich jeweils ab 18 Uhr im Projektbereich getroffen. Eingang B, Treppen hoch und dann direkt den Stimmen nach. Wir werden immer wieder verschiedene Systeme testen und da wir min. Der Stammtisch findet im Normalfall jeden 2. Dienstag im Monat statt und wir bieten euch die kostenlose Nutzung an, freuen uns natürlich über Spenden, da wir eben halt doch Unkosten haben z. Präsentiert von Spieler, Abenteurer und Phantasten e. Karten können dort zurückgegeben werden, wo sie gekauft wurden.

Präsentiert von Meltbooking, laut. Wir freuen uns riesig! He was in the band to After leaving the band, he embarked on a successful solo career. He has also appeared in many acclaimed film projects including Bruiser, Campfire Stories and notably starring in Perkin Graves has also acted in several short films produced by Hydraulic Entertainment including Zombie, Half Human, Wanderer, Zombies and Ripper as well as producing a spoken word anthology Nightmares.

Always evolving as an artist, Michale has performed within several genres as fans followed his instantly recognizable voice across five continents. Tief in den Stollen des alten Bergwerks tut sich was und alle im Dorf können es spüren.

Oder der alte Wenisch, ihr letzter Stammgast. Sogar der Bürgermeister, wenn er nicht gerade auf Kur ist. Zuallererst aber hat es der schweigsame Martin gespürt, bis er dann eines Morgens die Kontrolle über sein Auto verlor. Es ist, als würde der Berg zittern, als könne er jeden Augenblick in sich zusammenbrechen.

Für die junge Teresa und den Neuankömmling Merih ist die Sache klar: Sie will sich endlich absetzen aus dem maroden Ort, er hingegen sucht einen Neuanfang - ausgerechnet hier. Marie Gamillscheg nimmt den Leser mit in eine allmählich verschwindende Welt. Über die Autorin Marie Gamillscheg, geboren in Graz. Lebt in Berlin, arbeitet als freie Journalistin u. Veröffentlichungen in zahlreichen Zeitschriften und Anthologien u.

Edit, Lichtungen, Poet, Literarische Welt. Präsentiert von curt, Kunstnürnberg, Buchhandlung Jakob. Auch in etlichen anderen Städten und sogar in Österreich hatte die Crew um Mr.

Lazyman das Vergnügen, die Tanzhallen zu rocken. Dabei hält sich der Sound bescheiden im Hintergrund, im Vordergrund steht eine gute Selection und sauberes Mixing. Auf hunderten von Dances, die sie in den letzten dreizehn Jahren rocken durften, haben sie ihr Gespür für den richtigen Tune zur richtigen Zeit ausgiebig geschult Come One, Come All! Es wird ne Party!! Traphouse startet mit einem Alley oop ins Jahr Der Michael Jordan unter den Trap Parties meldet sich mit einer Special Edition zurück und macht da weiter wo er beim letzen mal aufgehört hat.

Autogrammstunde mit LeBron James der gute von den Lakers ab DuBworXx 10th Anniversary feat. Ghostmaker Berlin Bluesrock - Punk and Stoner. Doch die Geister-Maschine lief trotz vieler Shows kontinuierlich auch im Proberaum weiter.

Und so sammelten sich immer mehr Songs zusammen, die auf ihrer zweiten Veröffentlichung ein halbes Jahr nach ihrem Debut! Donots Lauter als Bomben Tour. Mit ihrem zehnten Studioalbum Karacho ist den fünf Westfalen so eindrucksvoll der Wechsel von der englischen zur deutschen Sprache gelungen, als hätten sie nie zuvor etwas anderes gemacht.

Musik ist mehr als nur Töne. Musik ist visuell und durchaus ideologisch. Kann Mode sein, kann Eskapismus sein, kann kulturelle und soziale Brücken schlagen. Die Macht der Kunst spielt bei Matija eine nicht zu unterschätzende Rolle. Gekonnt verknüpft The Calling verschiedene Genres, besticht durch seine Vielseitigkeit, ein Pop-Refrain getragen von Hip-Hop Beats, dicken Bässen, schwebenden Gitarren und progressiven Synthesizern über einem Klavier, das stellenweise klassische Elemente verarbeitet - mit einem charmanten Schulterblick in Richtung der 80iger-Jahre.

So entstehen authentische Songs, die keine Schablonen kennen. Der Song gibt die Regeln vor, ansonsten ist alles erlaubt. Wie vielseitig das klingt, zeigen die Singles When I become transparent, Addicted und Lunch for Superstars, die Anfang veröffentlicht wurden. Frühes Aufstehen um die besten Teile zu erwischen?! Bei uns könnt ihr ganz gemütlich, die Nacht hindurch auf Beutefang gehen. Die Nacht wird lang und aufregend: Bis 24Uhr darf verkauft und zu unseren DJ-Klängen getanzt werden.

Hunde bitte an die Leine: Bringt eure Schätze aus dem Kleiderschrank, Dachboden oder Keller vorbei und meldet euch gleich, hier, bei uns an.

NEU Standplätze in den einzelen Kategorien buchbar 1. Kategorie - Saal, Galerie, Roter Salon 2. Kategorie - Atelier 3. Einlass für Verkäufer Verkäuferregistrierung bis spätestens Einlass für Besucher Beginn des Abbaus der Verkäuferstände. Der Markt endet um 24 Uhr. Solltest du bereits vor Um euer Verkaufserlebnis so toll wie möglich zu gestalten, denkt an: Vor 10 bis 15 Jahren entstand eine neue Musikrichtung aus der Kombination moderner, elektronischer Tanzmusik und Swing, einer Stilrichtung des Jazz aus den er und er Jahren.

Ganz einfach benannt nach ihren Komponenten: Im Electroswing werden meist Gesang, Instrumentalisierung, typische Rhythmik und Melodien aus dem Swing mit elektronischen Klängen und Beats untermalt und Phrasen wiederholt. Die Tanzbarkeit des Swing wird durch die elektronische Basslinie und die pumpende House-Bassdrum noch verstärkt. Zuerst ist da die Erinnerung an die fast schon physisch spürbare Wucht, die die Band auf ihren Alben und bei ihren Auftritten vermittelt.

Wir möchten für uns selber sorgen. Wir können für uns selber sorgen. Wir wollen in Ruhe gelassen werden. Verstehen Sie das nicht? Es wird enger auf dem Planeten. Gleichzeitig ist das, was wir allgemein unter einer guten Stadt verstehen, offensichtlich subjektiver, unsicherer und gleichzeitig vielfältiger geworden.

Vor diesem Hintergrund — und auch weil er genug vom politischen Weg hat — will der ehemalige deutsche Rohstoffhändler und FDP-Politiker Titus Gebel eine Minderheit von gleichgesinnten Vertragsbürgern weltweit in eine selbstbestimmte urbane Freiheit führen: Gebel trifft mit seinem Buch rhetorisch einen Zeitgeist, der seine Aufmerksamkeit und Nahrung in knappen Botschaften findet: Mehr Wettbewerb im wichtigsten Markt der Welt.

Die fundamentale Systemkritik dient als Vorspann, um die herrschende Unordnung zu entlarven, danach wird die neue Lösung präsentiert: Dieser wiederum hat einen Vertrag mit dem Gastgeberstaat. Das Marktversprechen der weitgehend uneingeschränkten Selbstbestimmung und Selbstoptimierung, den Kauf des genau richtigen Autos, überträgt Gebel auf das Zusammenleben in der Stadt: Sie zahlen einen vertraglich fixierten Betrag für diese Leistungen pro Jahr. Um alles andere kümmern Sie sich selbst, können aber auch machen, was Sie wollen, solange Sie die Rechte anderer nicht beeinträchtigen.

Im dreihundertseitigen Buch treffen Philosophie, Analyse, persönliche Diagnose, historische Referenzen von Venedig über die Hanse bis nach Dubai und Sandy Springs sowie unzählige, nicht datierte Zitate aufeinander. Ein Sammelsurium von Apercus bildet einen roten Faden, den sich die Leserin und der Leser merken sollen: Bitte verlasse das WC so, wie du es antreffen möchtest!

Was die rechtliche und organisatorische Umsetzung des Geschäftsmodells betrifft, so begegnet man bei der Lektüre gleichzeitig vertraglichen Details, vielen Kann-Formulierungen schliesslich aber dann doch noch unerwartet konkreten Vorstellungen für den Alltag: Hässliche Todeswarnungen auf Zigarettenverpackungen soll es nicht mehr geben.

Und Geisteswissenschafter seien wohl eher seltener anzutreffen, ist zu lesen. Vorschriften wird es in der freien Privatstadt eher weniger geben, dafür vielleicht einen nachbarschaftlichen Handel mit Gebäudehöhen, denkbar sind Experimente an der Peripherie. Eine Stadt am Markt zu bauen, impliziert für Titus Gebel und seine Zugewandten zunächst, den Versuch zu unternehmen, womöglich daran zu scheitern, aber in jedem Fall daraus zu lernen: Da ist es aber ja wohl immer noch besser, wenn dies im kleineren Massstab einer Gruppe von Freiwilligen widerfährt, die alle genau gewusst haben, worauf sie sich vertraglich eingelassen haben.

Aus Angst vor politischem Widerstand in einer frühen Phase ist der Standort vorerst noch geheim. Als Gegenstand steht ein marktorientiertes Zusammenleben von gleichgesinnten Zielgruppen in einem räumlich abgeschlossenen, dennoch global vernetzten städtischen Ort etwas ähnlich der City of London zur Diskussion. Die entsprechenden Positionen und Perspektiven sind im Buch zwar umfassend, jedoch mal mehr und mal weniger eindeutig dargestellt. Ein weiteres Marktargument spielt dabei noch unausgesprochen mit: Wo Sicherheit nachgefragt und erfolgreich angeboten wird, sind immer auch Ängste mit im Spiel.

Im täglichen Erleben und im Diskurs über die Stadt der Zukunft sind dies globale und ganz lokale Ängste vor zunehmenden Nöten, Widersprüchen und Konflikten in unserem Zusammenleben.

Die freie Privatstadt kann als Gegenmittel dazu interpretiert werden: Die Menschheit lebt aktuell auf nur drei Prozent der Erdoberfläche. Statistisch hat es noch genügend Platz für weiteres Wachstum. Trotzdem oder gerade deshalb ist die Notwendigkeit unbestritten, neue Ideen zu formulieren und zu diskutieren, wie noch mehr Menschen in der Zukunft in Städten und auf dem Land zusammenleben wollen, können oder ganz einfach nur müssen. Und wenn ja, wen interessiert das Thema denn hierzulande?

Ja, das Buch bzw. Ichhabe gute Kontakte zu Unternehmen in der Schweiz und auch zu den Medien, etwa zur Autoren-zeitschrift schweizer monat. Diese gilt es zu pflegen. Sie vergleichen das Modell der freien Privatstadt und im Buch mit dem Betrieb eines Kreuzfahrtsschiffs.

Die Reise ging von Alaska nach Vancouver. Und das Bild ist sehr stimmig: Schiffe sind rechtlich kein schwimmendes Territorium des Flaggenlandes, sie müssen daher nicht eine vorbestimmte, sondern können unter einer für die jeweilige Fahrt zweckmässigen Rechtsordnung fahren.

Es gilt quasi freie Rechtswahl. Zudem gibt es an Bord keine Mitbestimmung darüber, wo die Reise hingehen soll. Wer an Bord ist, weiss wohin die Reise geht und was er dafür bezahlen muss. Der Kapitän, die höchste Instanz, macht nicht einfach das, was er selbst gerade möchte, weil er ein kommerzielles Interesse hat, seine Kunden zufrieden zu stellen und nicht gegen Verträge gegenüber der Rederei verstossen will, kurz: Freie Rechtswahl, Freiwilligkeit, Markt-orientierung und Vertragssicherheit sind auf hoher See ebenso grundlegende Bausteine, wie in einer freien Privatstadt, so wie ich sie haben möchte.

In der Danksagung zum Buch sind über 30 Personen genannt. Haben Sie das Buch eigentlich selbst geschrieben? Alle Texte sind von mir aber nicht alle Ideen. Ich habe mich mit den im Buch erwähnten Leuten ausgetauscht, sehr intensiv u.

Andere haben ihre eigenen Ideen eingebracht, vor allem Fragen gestellt, mit beantwortet, oder sie arbeiten bereits selber an ähnlichen Projekten.

In der Szene der freien Privatstädte sind weltweit insgesamt vielleicht ein paar hundert Leute aktiv. Uns verbindet alle die Überzeugung, dass die erfolgreichsten Städte im Jahr keiner der heute noch gängigen Ideologien folgen werden. Wie lange dauerte es von der ersten Vision, über die Geschäftsidee, bis zum Abschluss des Buches? Stand zu Beginn ein konkreter Anlass? Am Buch habe ich drei Jahre gearbeitet.

Seit der ersten Idee sind bestimmt zehn Jahre vergangen. Ich war zuvor jahrelang in der deutschen FDP engagiert, habe mich der politischen Macht angenähert.

Nach über 30 Jahren politischem Denken und Beobachten habe ich dann mein Fazit gezogen: Ich möchte nicht mehr, dass die Regierung oder eine Mehrheit über mein Leben bestimmt, und mit diesem Ziel ist das aktuelle System nicht reformierbar. Auch für die Schweiz sehe ich da in der Tendenz keinen signifikanten Unterschied. Ein Aha-Erlebnis, das mich ebenfalls zur Idee der freien Privatstadt führte, habe ich erlebt, als ich in Monaco ankam.

Nach dem Wegzug aus Deutschland fehlte mir jegliches Interesse dafür, mich in die lokale Politik einzumischen, einfach deshalb, weil ich als Bewohner einer Stadt hauptsächlich in Ruhe gelassen werden, meine Kinder auf die Strasse schicken können, niedrige Steuern bezahlen und eine gewisse Infrastruktur benützen will.

Das aber ist eine Leistung, für die ich keinen Fürsten benötige — ein Privatunternehmen könnte das genauso leisten. Das klingt so, als wären Sie nachhaltig von der Politik enttäuscht worden? Ja, ich würde dem so sagen, auf den Punkt gebracht: Politik ist nicht ein Teil der Lösung, sondern Teil des Problems. Meine Diagnose und mein Antrieb gehen aber weit über Politikerverdrossenheit hinaus: Die Menschen können nicht durch Politik überzeugt werden, dass Freiheit, Selbstbestimmung und Eigenverantwortung gute Dinge sind und dafür sorgen, dass es uns dann allen besser geht.

Diese Werte sind nicht mehrheitsfähig, weil sie unbequem sind. Funktioniert dieses Produkt werden die anderen Ähnliches wollen. Wenn dem so ist, und die Menschen bereit sind, freiwillig und selbstbestimmt etwas dafür zu bezahlen, dann entsteht ein viel freieres, besseres und effizienteres System als eines, in dem eine Gruppe die anderen aufgrund politischer Macht zwingt, ihren Ideen und ihrer Weltanschauung zu folgen. Und so ist die Idee am Ende zusammen gewachsen: Freie Privatstädte werden geführt von Privatunternehmen, die möglichst autonom und gewinnbringend individuelle Staatsdienstleistungen anbietet.

Solche Angebote müssen attraktiv sein, sonst kommt niemand bzw. Ihr Buch kommt wissenschaftlich daher, gleichzeitig ist der Text gespickt mit persönlichen Pauschalurteilen zur Lage der Demokratie und zum Scheitern des Sozialstaats: Das Buch ist für diejenigen geschrieben, die nach Alternativen zu unserem jetzigen politischen System suchen. Es finden sich darin keine Schlussfolgerungen, die nicht begründet oder empirisch belegt sind.

Sie betonen immer wieder, die freie Privatstadt sei eine Geschäftsidee und keine Vision. Die erste Hälfte verstehe ich als philosophisches Vermächtnis, die zweite Hälfte funktioniert als Handbuch, auch für diejenigen, die das freie Privatstadtkonzept nicht genau so machen wollen, aber den Reformbedarf erkannt haben. Auch Politiker sind angesprochen. Da kritische Themen in der Politik meistens jedoch nicht mehrheitsfähig sind, müssen sie eben von aussen und in aller Deutlichkeit formuliert werden.

In erster Linie geht es mir darum, eine Alternative zur Politik aufzuzeigen. Die Profitorientierung der freien Privatstadt ist lediglich Mittel zum Zweck. Sie zeigt uns an, ob die Ressourcen ordentlich eingesetzt wurden. Viel besser als erwartet. Ich sag es einmal so: Vor zehn Jahren wäre ich vermutlich geteert oder gefedert worden, die Leute hätten wohl gesagt, der Mann ist ein Spinner.

Heute ist das anders: Ich glaube, viele Menschen sind in der heutigen Welt offener für Werte, Ideen und Lebensvorstellungen, für welche die freie Privatstadt steht und sie merken auch, dass unsere politischen Systeme nicht mehr gut funktionieren, ohne die Gründe dafür genau benennen zu können. Jede Epoche hat ihre Städte so gebaut, wir sie den jeweiligen Lebensbedürfnissen bzw.

In unseren Präsentationen für Investoren zeigen wir auf, dass Staatsaktivitäten den grössten Markt der Welt ausmachen, wobei 90 Prozent der Marktteilnehmer Verluste machen. Diesen riesigen Markt gilt es zu aktivieren.

Dass uns das gelingen wird, zeigen immer wieder persönliche Reaktionen an Vorträgen, auch von jungen Menschen, die von weit her anreisen, vom Konzept überzeugt sind und die mich fragen: Ab wann können wir hingehen? Ausser der Polizei und der Gerichte ist dort die ganze Stadtverwaltung privatisiert. Oliver Porter, der das Projekt initiiert hat Anm: Zu bemerken gilt, dass diese Städte allesamt Neugründungen sind.

Eine Umwandlung bestehender Kommunen ist trotz zahlreicher Versuche und trotz Kosten-senkungsgarantie noch immer gescheitert. Das ist ein weiteres Beispiel dafür, wie die Politik Wettbewerb und Innovationen verhindert, wenn dadurch ihre Macht geschmälert wird. Worin liegt der Unterschied zwischen diesen Projekten und ihrem Stadtmodell?

Solange Smart Cities nicht gleichzeitig Free Cities sind, kann ich damit wenig anfangen. Ich denke, eine Mehrheit lebt tatsächlich lieber in einer Smart-City, wie sie die Chinesen oder globale Player wie Alphabet vorhaben als in einer Free Private City, die Eigenverantwortung fordert.

Aber eben nicht Leute wie ich. Mit der freien Privatstadt wird eine Minderheit angesprochen, der Freiheit und Selbstbestimmung wichtiger sind als eine durch Technologie kontrollierte, politisch geführte Smart City, in der zudem die totale Überwachung und Entrechtung des Einzelnen drohen. Der grösste Unterschied liegt im Verhältnis zwischen den einzelnen Bürgern und Unternehmen zum jeweiligen Betreiber einer Privatstadt.

Die Rechtsposition des Einzelnen ist im so genannten Bürgervertrag festgelegt. Dieser kann vom Betreiber oder auch einer Mehrheit nicht einfach geändert werden. Nach dem Prinzip jeder Bürger ist der Souverän seiner selbst bietet der Vertrag die Sicherheit gegenüber dem Betreiber der Stadt und den Schutz vor einer allfälligen Mehrheit, die Absichten haben, welche dem Einzelvertrag widersprechen.

Angenommen 99 Prozent in einer freien Privatstadt sind der Meinung, dass es einen Gemeinderat braucht und dazu noch ein neues Schwimmbad. Wenn diese 99 Prozent freiwillig mitmachen und das entscheiden, ist das solange kein Problem, wie dem einen Prozent und dem Betreiber nicht gesagt wird, dass er Entscheide des Gemeinde-rats mittragen und beim Schwimmbad mitbezahlen muss.

Rentieren aus Sicht des Betreibers weder Gemeinderat noch das Schwimmbad, dann tragen die 99 Prozent somit die ganze Finanzierung. Sie müssen sich einfach vorstellen, dass Sie ihre jetzige Politikwelt verlassen und in der Welt des Grüntees angekommen sind Anm: Titus Gebel trinkt gerade eine Tasse Grüntee.

Ich habe einen Grüntee bestellt, weil ich einen Grüntee wollte, und weil ich bereit bin, den Preis dafür zu bezahlen. Ich habe deshalb aber kein Recht darauf, zu bestimmen, dass Sie auch einen Grüntee bekommen Anm: Der Interviewer trinkt Mineralwasser und noch unfreiwillig dafür bezahlen müssen. Genau das macht aber die Politik.

Und das Prinzip betrifft dabei alle Lebensbereiche: Sie bezahlen überall für Leistungen mit, die sie gar nicht wollen oder die andere beziehen, ohne etwas dafür zu leisten.

Wir verlassen die Wege von Sozialstaat und Mitbestimmung und wenden uns hin zur Selbstbestimmung in einer räumlich klar abge-grenzten freien Privatstadt von gleichgesinnten Vertragsbürgern.

Ich fahre kein Auto, gehe zu Fuss oder mit dem Velo zur Arbeit. Ich brauche also keine sechs Meter breite Strasse. Bezahle ich in Ihrer Stadt deshalb nichts an den Strassenbau? In jedem Bürgervertrag wird festgehalten, wofür der Jahresbeitrag verwendet wird. Den Strassenbau würden wir als Stadtbetreiber soweit möglich an Private übertragen. Unterschiedliche Formen sind je nach Stadt denkbar, etwa die Vollfinanzierung aller Strassen oder der völlige Verzicht darauf, solange man in der Innenstadt wohnt.

Als Nicht-Autofahrer können Sie nach Studium der Vertrags-bedingungen also frei entscheiden, ob Sie in eine solche Stadt ziehen wollen. Denkbar ist auch das Modell, dass kein Beitrag für den Strassenbau und den Unterhalt anfällt, weil private Betreiber dafür aufkommen und ihre Leistungen über eine Maut verrechnen.

Natürlich können wir auch scheitern. Staaten scheitern schliesslich auch regelmässig. Da ist es aber ja wohl immer noch besser, wenn dies im kleineren Massstab einer Privatstadt passiert, und dies Freiwilligen widerfährt, die alle genau gewusst haben, worauf sie sich vertraglich eingelassen haben.

Neben dem Gastgeberstaat, dem Betreiber, dessen Anlegern und den Vertragsbürgern gehört ein Schiedsgericht zum Modell der freien Privatstadt dazu.

Welches ist der schwierigste Vertrag, den es auszuhandeln gilt? Derjenige zwischen dem Stadtbetreiber und dem Gastgeberstaat, weil darin im Grunde ein Teil politische Souveränität verhandelt bzw. Macht- und Einflussverlust der Politiker und Beamten drohen. Sonderwirtschaftszonen weltweit zeigen aber, dass es durchaus Staaten gibt, die dazu bereit sind. In Dubai und Abu Dhabi gilt quasi englisches Recht.

Auch Hongkong hat eine eigene Währung und eine eigene Verfassung bzw. Schwierigkeiten wird es mit der Politik aber — auch mit Verträgen — immer geben. Regierungen sind nicht die verlässlichsten Vertragspartner und neue Begehrlichkeiten können schnell entstehen, wenn eine freie Privatstadt erfolgreich unterwegs ist. Dagegen sichern wir uns vor allem über Investitionsschutzabkommen ab, welche die meisten Staaten abgeschlossen haben und die ausländische Investoren wie uns Ansprüche bei staatlichen Eingriffen gewähren.

Die Schweiz wird in ihrem Buch mehrmals positiv erwähnt. Worin liegt der Beitrag an die Idee und an die Umsetzung ihrer Geschäftsidee? Das Beispiel Schweiz ist sehr wertvoll. Nämlich die Idee der weitgehenden Gemeindehoheit bei Entscheidungen, die Kleinheit und Überschaubarkeit von Gemeinden und Städten, die zudem untereinander im steuerlichen und Regulierungs- Wettbewerb stehen. Vieles davon entspricht im Grunde meiner Vision für die ganze Welt: Dass wir künftig für das Zusammenleben kleinere und grössere, jederzeit überschaubare Gebiete einrichten, die ihre eigenen Regeln selber machen und die gleichzeitig offen und bereit sind, mit anderen Gebietskörperschaften zu konkurrieren.

Zusammenschluss wird nur zum Schutz, zu Verteidigungszwecken und bei der Entwicklung von Märkten angestrebt. Ich würde diese Aufgabe sofort und mit Freude angehen. Das Problem wird sein, dass die Bürger damit einverstanden sein müssen, da wir niemanden gegen seinen Willen zu einem Leben in einer Privatstadt zwingen wollen. Und dazu gehören ein gewinnorientierter Betreiber, keine öffentlichen Güter, ein eigenes Steuer- bzw. Gebühren- und Polizeisystem sowie vor allem die Einsicht, dass die Mehrheit nicht einfach die Regeln ändern und der Minderheit diese aufzwingen kann.

In der Praxis würde man vermutlich zuerst abstimmen lassen: Wahrscheinlicher als dieses Szenario wäre jedoch, dass in der Nachbarstadt zur maroden Kleinstadt, auf noch unbewohntem Gebiet, eine neue Stadt entstehen kann, und die Menschen sich dann entscheiden können, ob sie bleiben oder in die freie Privatstadt umziehen wollen. Für den Betrieb könnte ich mir auch eine Genossenschaft vorstellen. Der entscheidende Punkt würde in jedem Fall bleiben: Ein Bürgervertrag, der nicht einseitig gekündigt werden kann, regelt die gegenseitigen Pflichten und Leistungen.

Das Buch bleibt bei der Beschreibung der Umsetzung spekulativ und offen. Wie geht es mit der Produktentwicklung konkret weiter?

Wann und wo sind die nächsten Meilensteine gesetzt? Den Erfolg der Geschäftsidee können wir ganz einfach messen, indem wir Geld verdienen. Wir sind gerade in der Karibik dabei, über eine Sonderverwaltungszone auf der grünen Wiese zu verhandeln. Das Projekt kommt der Idee einer freien Privatstadt schon sehr nahe. Bei den Investoren handelt es sich um ein Konsortium mit Sitz in Washington. Zurück in die Karibik. Wie viel Geld investieren Sie wo genau und wann?

Für das Projekt in der Karibik werden in einer ersten Finanzierungsrunde rund 25 Millionen, in einer zweiten rund 50 Millionen Euro investiert. Zum Ort kann ich noch keine Auskunft geben. Wird der Standort zu früh öffentlich, drohen endlose politische Widerstände. Im Gegensatz zu Beispielen in China und Saudi Arabien, wo riesige Retortenstädte entstehen, gehen wir das Wachstum marktgerecht und organisch, d. Aktuell verhandeln wir mit dem Gastgeberstaat die vertragliche Rahmenbewilligung aus.

Die erste Phase bis Vertragsbürger wollen wir in den nächsten drei Jahren abschliessen. Aktuell gehöre ich der Betreibergesellschaft an und leite die Verhandlungen mit der Regierung des entsprechenden Landes. Um zu lernen, wäre ich gerne die ersten zwei, drei Jahre auch operativ dabei. Als Verhandlungsführer beschäftigen Sie sich wiederum vor allem mit Politik, etwas, dass Sie nach dem Umzug von Deutschland nach Monaco eigentlich nicht mehr tun wollten?

Das kann ich leider nicht ändern, weil ich nicht gleich auf die Ideallösung setzen kann. Das Schöne ist aber, dass es Länder gibt, die bereit sind, sich auf die Idee der freien Privatstadt einzulassen. Zugegeben, dies sind vor allem Länder, die Probleme haben und deshalb eher offen sind für neue Ansätze.

Gelingt uns das Projekt in der Karibik, können wir dafür sorgen, dass die Post wieder funktioniert, Gerichte nicht korrupt sind und Kriminelle draussen gehalten oder ausgewiesen werden. Wie verändert sich dadurch die Aufgabe der Städtebauer, Planer und Architekten? Im Grunde genommen gar nicht.

Der Stadtbetreiber wird von Fall zu Fall über die Anzahl und die Qualität der Planungsvorgaben und Instrumente etwa die Zonierung oder eine Nutzungs-durchmischung entscheiden. Soweit haben wir eine Vorstellung: Wir möchten einen Stadtkern haben, der relativ homogen aussieht, damit die Stadt attraktiv ist.

Die Dichte an Vorgaben wird von innen nach aussen abnehmen, vielleicht bis an Orten am Rand der Stadt, wo gar keine baulichen Regeln mehr bestehen werden. Dort wird die freie Privatstadt dann zum städtebaulichen Experiment. Patrik Schumacher wird nicht als Hausarchitekt fungieren, sondern übergeordnet und in Planungsverfahren und Ausschreibungen für die Qualität sorgen und in dieser Rolle selbstverständlich seine eigenen architektonischen Ideen einbringen.

Ich stelle mir zudem vor, dass wir ganze Stadtviertel an Immobilienentwickler vergeben werden und dabei sowohl Gestaltungs- wie Qualitätsvorgaben machen. Was es nicht geben wird, ist eine öffentliche Mitwirkung, wenn es darum geht, Planungsgrundlagen verbindlich zu machen.

Der einzelne Bürger wird aber jederzeit wissen, welche Regeln gelten und wie der Handel mit Eigentums-rechten spielt. Als Grundeigentümer könnte ich z. Welche städtebaulichen Vorbilder fallen Ihnen ein? Mein Ideal ist die italienische Stadt mit der Piazza. Dieses europäische Bild einer Stadt kann ich in der Karibik natürlich nicht 1: Städtebau muss sich an den lokalen Begebenheiten orientieren.

Aber im Grunde schätze ich Orte, die eine architektonisch homogene Mitte haben und eine räumliche Grösse, die in kurzer Distanz und sicher begehbar ist. Was für das Konzept der freien Privatstadt gilt, muss auch die Leitidee für den Städtebau und die Architektur sein: Ich glaube an die Marktidee, weil sie auf Versuch und Irrtum basiert und Planung nicht als Orakel, sondern als Risiko versteht: Wir werden wir an der konkreten Gestaltung von Plätzen und Häusern erkennen, dass Sie Ihr versprechen ohne politischen Einfluss und ohne Mitwirkung durch die Bewohnenden eingelöst haben?

Ich bin kein Städtebauexperte, sehe aber, dass es viele Modelle und Theorien zu einer schön und gut gestalteten Stadt gibt. Das sind alles Spekulationen! Wir werden Städte realisieren und dabei schnell lernen. Unser Vorteil ist, dass wir dabei nicht von fremden gesetzlichen und politischen Machbarkeiten eingeschränkt werden. Im Grunde fangen wir jedes Mal neu an. Wie möchten Sie am liebsten bezeichnet werden: Jemand hat geschrieben, ich wäre ein visionärer Realist.

Da ist was dran. Ich bin immer gegen Utopisten und Wolkenkuckucksheim-Leute gewesen. Wirklich entlarvend finde ich diesen Satz im vorletzen Absatz auf der Seite 2: Wie gesagt, solche Sätze liebe ich! Im letzten Absatz auf Seite 2 schreibt er, dass es wohl nicht meinem "Geschmack" entsprechen würde, wenn die beiden ermordeten, als Krankenschwestern tätigen Bibelschülerinnen mit Selbstmordattentätern verglichen würden.

Hier werden nicht nur Menschen aufs Übelste beleidigt, sondern es wird die Wahrheit komplett auf den Kopf gestellt und Mordopfer mit Terroristen gleichgesetzt! Wenn ich auch noch meinen "Geschmack" über das Programm zum Besten geben würde, müsste ich ein ganzes Buch darüber schreiben!

Es geht los bei vollkommen unsinnigen und nicht enden wollenden Verkehrsmeldungen auf Deutschlandfunk, wo man sich in Hamburg tatsächlich! So ein viele Minuten dauerndes Unsinnsprogramm spart dem Sender wegen der nicht anfallenden Lizenzkosten viel Geld, das man sich selbst in die eigene Tasche stecken kann.

Oder die schlimme Musik, die nach 22 Uhr auf dem "Nachrichtensender" NDR-Info die Ohren und den Geist krank machen würde, wenn man sie nicht augenblicklich ausschaltet. Oder der Kinderfunk auf eben diesem Sender, der um 10 vor acht zwischen zwei Nachrichtensendungen ganz unvermittelt kommt; also quasi zwischen Zunami- und Terrormeldungen. Das ist unterirdisch unprofessionell! Wie oben zitiert, brauchen sich ja nach Ansicht des NDR, einzelne Sendungen überhaupt nicht an diese gesetzlichen Vorgaben zu halten!

Bei all diesen fadenscheinigen Rechtfertigungen des NDR und der offensichtlichen Weigerung der Intendanten, meine beigefügte Unterlassungsverpflichtungserklärung zu unterzeichnen, gehe ich davon aus, dass der Vorsatz besteht, weiterhin Menschen z. Bevor ich für heute Schluss mache, weise ich noch einmal auf die Stelle in meinem Kampfbüchlein hin, wo ich den Lesern klar mache, dass ein bereits unrettbar verlorenes Verfahren gegen den Beitragsservice nicht das endgültige Ende bedeutet, sondern dass man statt dessen immer aufs Neue die Bezahlung des sog.

Rundfunkbeitrags für kommende Perioden verweigern kann. Selbst, wenn man schon bezahlt hat, kann man künftig den Kampf wieder aufnehmen! So ein Neubeginn des Kampfes wird dann mit dem neu erworbenen Wissen durchgeführt. Neuer Bescheid - neuer Widerspruch, nur diesmal richtig! So, die Klage habe ich am Juni fristgerecht beim Verwaltungsgericht eingereicht.

Wie ich bereits in meinem neuen Buch erklärt habe, reicht für die Fristwahrung die termingerechte Zustellung der Klage mit einem Klageantrag. Die Begründung kann später nach einer vom Gericht festzulegenden Frist erfolgen. Falls sich jetzt jemand wundert, dass diesmal kein Newsletter kam - es liegt einfach daran, dass bisher nichts weltbewegendes passiert ist: Der letzte Newsletter war tatsächlich am Wer nicht auf dem Laufenden ist, sollte entweder mit dem letzten Widerspruch zu lesen beginnen oder am besten den Blog ganz von vorn anfangen.

Wissenswertes über eine Klage gegen den Rundfunkbeitrag habe ich in Kap. Die Bescheide sowie der Widerspruchsbescheid verletzen mich in meinen Rechten. Wegen der komplexen Rechtslage erbitte ich eine ausreichend lange Frist für die Ausarbeitung einer rechtlich plausiblen Begründung meiner Klage.

Hier nun die Bestätigung des Gerichts mit neuer Fristsetzung und ein paar Zusatzanforderungen: Datum des Schreibens ist der Ich habe also Zeit, meine Klagebegründung und die übrigen Dinge zu klären, bis zum Juli Eingang beim Gericht. Klagen ist anstrengend, aber man wird nicht dümmer dadurch. Ich empfehle es daher jedem, der ungerecht behandelt wird! Hier nochmal die Stationen, die man unbedingt vorher angesehen haben sollte, bevor man meine Begründung liest.

Das eine ist der Widerspruchsbescheid vom NDR und das zweite ist meine Klageschrift , die zuerst ja noch ohne Begründung fristgerecht abgeliefert werden musste. Wer noch genauer in die Vergangenheit gehen möchte, sollte auch meinen Widerspruch lesen. Wer ganz neu in diesem Blog ist, dem empfehle ich, ganz oben anzufangen. Die Klagebegründung ist jetzt fertig und ich habe sie am 9. Juli per Fax und Brief eingereicht, bzw. Zeit gewesen wäre bis zum Juli Zustellung , aber was fertig ist, ist fertig und muss vom Tisch.

Der Klagebegründung habe ich die angeforderten Unterlagen im Brief mitgeschickt und die gewünschten Auskünfte gegeben. Hier zunächst das Anschreiben ans Gericht: Die angefochtenen Bescheide verletzen mich in meinen Rechten. Nach der Umstellung auf den geräteunabhängigen Rundfunkbeitrag kann jemand mit einem Arbeits -Einkommen, das unter dem Existenzminimum liegt, nicht mehr der Zahlungspflicht entkommen.

Auch nicht dadurch, dass er auf Medien ganz verzichtet. Selbst dann, wenn das Arbeitseinkommen knapp über dem Existenzminimum liegt, wäre der Erwerb selbst gewählter Medien z.

Presse oder Musik nicht mehr mit dem vorhandenen Medienbudget möglich, wenn der Rundfunkbeitrag zwangsweise zu entrichten ist und diesen Etat bis zum letzten Cent auffrisst. Befreit werden kann nur noch, wer ganz bestimmte staatliche Leistungen erhält. Ich hatte am 7. Februar an meine Bundesvorsitzende geschrieben und mich über das Abstimmungsverhalten meiner Partei, der CDU, bei ihr beschwert. Einige Zeit später, am 7. Dies ist wie beschrieben falsch.

Da Herr Wankum dafür zuständig war, seine Fraktionskollegen vor einer Abstimmung über das neue Vertragswerk fachgerecht zu beraten, wird er die Fraktion mit dieser unrichtigen Feststellung zu einem Abstimmungsverhalten gebracht haben, das ohne diese Falschberatung sicherlich anders ausgefallen wäre.

Es muss noch einmal betont werden: Früher konnte man durch die Entsorgung aller Rundfunkgeräte der Gebühr entkommen, was schon als solches dem Grundgesetz nicht genüge getan hatte, weil dadurch die Rechte des Bürgers nach Art. Halbsatz GG beschädigt wurden. Heute gibt es aber überhaupt keine Chance mehr für Geringverdiener. Das Geld für den sog. Um einem möglichen Gegenargument des Beklagten bereits zuvorzukommen: Mit einem stark schwankenden Einkommen braucht man so einen Antrag erst gar nicht zu stellen.

Bei Selbstständigen gibt es i. Bei mir sind es etwa die Bücher, die im Lager meiner Verlagsauslieferung liegen und darauf warten, bestellt zu werden. Der Mittellose ohne Rundfunkgeräte zahlt nämlich die exakt gleiche Summe wie der Multimillionär, der in seiner Zimmer-Villa in jedem Raum ein Multimediacenter betreibt. So ein Prinzip hat überhaupt gar nichts mit dem Sozialstaatsprinzip zu tun!

Es ist ärgerlich, solche Argumente lesen zu müssen, zumal auch die Juristen des Beklagte genau wissen, was das Sozialstaatsprinzip bedeutet und wie wichtig es für unser demokratisches System ist.

Der Beklagte schreibt zu diesen Beschuldigungen im vorletzten Absatz auf der Seite 2 seines Widerspruchsbescheides: Diese Erklärung wurde ignoriert, sodass damit zu rechnen ist, dass auch künftig derart leichtfertig mit den Regelungen des RfStV umgegangen wird und weitere Rechtsbrüche zu erwarten sind, an denen ich und andere Bürger Schaden nehmen.

Das, was die beiden Bibelschülerinnen machten, war gelebte Liebe im Zeichen des Kreuzes. Der Sender hatte es trotz massiver Beschwerden nicht für nötig befunden, sich für seine Entgleisung zu entschuldigen.

Der lapidare Kommentar des Beklagten zu diesen Vorhaltungen: Es geht hier nicht um Geschmack o. Noch immer sind aus der entführten Reisegruppe, der auch Rita Stumpp und Anita Grünwald angehörten, drei Personen verschollen. Die Zuschauer werden dazu ermuntert, mich mit meinem Glauben zu verachten. Gott wird darin als übergewichtiger blöder Trottel dargestellt, der seine Brille verlegt hat u. Die wesentlichen, ausführlichen Beispiele wurden bereits aus dem Netz genommen, nachdem ich auf meiner Webseite in meinem ersten Widerspruch einen Link darauf gesetzt hatte.

Was müssen dieser Darstellung nach Menschen, die an Gott glauben, für dämliche Hohlköpfe sein, wenn sie auch noch zu so Jemanden aufschauen und beten, der mit sich selbst nicht richtig klar kommt? Die Sendungen schmälern das Ansehen derer in der Bevölkerung, die an Gott glauben - und damit auch mein Ansehen! Solche Diffamierungen sind oft schon die Türöffner für Verfolgung, Demütigung und Vertreibung, wie dies in verschiedenen Gegenden bereits Wirklichkeit geworden ist.

Daher fühle ich mich von derartigen Sendungen nicht nur angefeindet sondern letztlich auch bedroht. Das bedeutet zwar - zynisch betrachtet - im Umkehrschluss, dass man nach dem Strafgesetzbuch den Glauben von Christen und Juden ungestraft beleidigen darf, weil von ihnen keine friedensstörenden Reaktionen zu erwarten sind.

Im Gegensatz dazu, wo weltweit z. Auch wenn die Abwertung des christlich-jüdischen Glaubens offensichtlich keine strafrechtlichen Folgen hat - nach dem Rundfunkstaatsvertrag sind solche verächtlichen Sendungen dennoch rechtswidrig und das muss Folgen haben! Der Beklagte schreibt, dass ich ja nicht gezwungen werde, Sendungen zu sehen. Andere werden abfällig über mich denken, wenn ich mich zu Gott bekenne.

Der nächste Schritt wären Tätlichkeiten gegen Juden und Christen. Das ist geschichtlich belegt. Solche Verunglimpfungen von Seiten öffentlich-rechtlicher Sender laden jedermann dazu ein, sich an solchen Beleidigungen auch noch selber zu beteiligen. Andere Länder und Völker beneiden uns um unsere tolerante und von gegenseitigem Respekt geprägte jüdisch-christliche Kultur.

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk setzt gerade an den Grundpfeilern an, um diese Kultur zu diskreditieren und zu unterminieren. Das ist nicht hinnehmbar! Auf der Internetplattform cxflyer. Was sollen wir Bürger denn noch alles tun und machen, um derartige Sendungen zu verhindern oder zumindest nicht finanzieren zu müssen? Wir werden doch zur Beitragsverweigerung geradezu genötigt, wenn wir uns nicht mitschuldig machen wollen!

Interessante und vielsagende Reaktion des Beklagten auf meine diesbezüglichen Vorhaltungen: Der Beklagte geht darauf mit keinem Wort ein. Zumindest bestreitet der Beklagte weder Inhalt noch Form dieser Sendungen. Ich gehe daher davon aus, dass wir diese Tatsachen somit als unstreitig festhalten können. Denn die Behauptung der Marketingstrategen der Öffentlich-Rechtlichen ist falsch, dass der gesellschaftliche Zusammenhalt sowohl durch gucken als auch durch nicht gucken gefördert würde.

Der bestehende Nachteil ergibt sich vielmehr aus den negativen Tendenzen bestimmter Sendungen, die dem gesellschaftlichem Zusammenhalt entgegenstehen und unsere Werte direkt an ihren Wurzeln angreifen. Daher ist eine weitere Vertiefung des Themas hier wohl vermutlich auch nicht sehr erfolgversprechend. Ich wundere mich aber über das Argument, das der Beklagte in seinem Widerspruchsbescheid auf der letzten Seite vorbringt: Für mich sind jedenfalls die Rechtsgutachten von Prof.

Christoph Degenhart und Dr. Hier werden Meinung und Tatsachen nicht mehr getrennt, wie dies nach dem Gesetz vorgeschrieben ist. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk unterminiert grundlegende demokratische Rechte und schadet mir auch dann, wenn ich die Angebote der Anstalten konsequent meide.

Ich bin daher nicht bereit, mich an einem solchen öffentlich-rechtlichen Rundfunksystem zu beteiligen. Finanziell könnte ich mir das auch gar nicht leisten. Ich werde stattdessen weiterhin die Rechtsbrüche und moralischen Vergehen der Sender sowie deren Verwaltungen erforschen und beschreiben.

Das gesamte Verfahren wird in einem Blog auf meiner Webseite unter folgender Adresse dokumentiert: Vielleicht ist aufgefallen, dass ich nicht sämtliche Argumente meines Widerspruchs wiederholt habe. So stimme ich nun gern mit dem Beklagten überein, dass der Kunstbegriff weit zu fassen ist. Ich selbst habe hier ja bereits ein Aktionskunstwerk vorgestellt, das möglicherweise auch nicht jedem gefallen hat. Kunst will ja etwas Verborgenes aus dem Verborgenen ans Licht bringen und zum Nachdenken anregen.

Kunst muss nicht schön sein. Kunst soll sogar provozieren. Ich wurde gefragt, wie teuer so ein Gerichtsverfahren werden kann, falls man verliert. Wie die Juristen gerne sagen: Das kommt drauf an.

Wer in der ersten Instanz bereits einen Anwalt beauftragt, hat natürlich deutlich mehr Kosten als ohne. Ich gehe davon aus, dass meine Leser alleine, ohne Anwalt, klar kommen. In der ersten Instanz vor dem Verwaltungsgericht herrscht noch kein Anwaltszwang. Das Gericht nimmt Gebühren, die sich nach dem Streitwert richten, der vom Gericht festgelegt wird. Verzichtet man etwa während der Verhandlung auf ein Urteil und zieht die Klage zurück, wird ein Teil der Gebühren erlassen.

Bevor ich nun spekuliere, welche Gebühr in meinem Fall anfällt, warten wir lieber die Tage noch ab. In Kürze werden wir es live erleben können, denn die Rechnung kommt bald. Noch ein Hinweis für meine Newsletter-Empfänger: Bei solchen Ereignissen, wie eine Gebührenrechnung werde ich normalerweise keine Newsletter versenden, genauso wie ich wegen der noch unbegründeten Klage nur die Webseite erneuert habe, ohne den Rundbrief deswegen zu verschicken.

Erst zur Klagebegründung kam wieder der Newsletter. Wie der Newsletter bestellt werden kann, steht ja unten. Jetzt warte ich gemütlich auf die Rechnung vom Gericht und auf die Klageerwiderung des Beklagten Gestern kam nun endlich die lang ersehnte Klageerwiderung des NDR.

Irgendwie muss sie auf dem Weg zu mir verloren gegangen sein, denn sie war schon am 5. August beim Gericht eingegangen und an mich geschickt worden.

Nach einem Telefonat mit dem Geschäftszimmer wurde sie mir nun also erfolgreich zugestellt. Ich muss vorab anmerken, dass ich in der Zwischenzeit auch einen Gerichtsbeschluss über den vorläufigen Streitwert erhalten habe. Der Streitwert beträgt ,76 Euro, also vermutlich werden sich die Gerichtskosten der 1. Instanz auf 75,- Euro belaufen. Die Rechnung ist noch nicht da und hoffentlich nicht ebenfalls verloren gegangen. Hier nun die Klageerwiderung. Ich muss demnächst mal nachforschen, was der Vermerk ganz unten rechts auf der ersten Seite bedeutet.

Sich als bevollmächtigt vorgestellt und unterschrieben hat aber nur eine Person Inhaltlich möchte ich mir in Ruhe Zeit lassen, um die einzelnen Textbausteine genauer zu prüfen denn etwas anderes als Textbausteine sind das scheinbar mal wieder nicht. Sonst wäre eben Schluss mit Beförderung Notfalls wird auch schon mal kurz vor der Verhandlung der Richter kurzerhand ausgetauscht, was ich selber mal erleben "durfte".

Was soll man sich da als NDR, und damit Eigentümer von totalitärer Macht, auch noch unnötiger Weise mit etwas Mühe geben, wenn alles so gut "von oben" organisiert ist..?

Ich habe in meiner bisherigen, über jährigen Tätigkeit als über dieses Thema recherchierender Journalist Urteile gesehen, die einem den Glauben an das Gute verlieren lassen Wer schon mal ungefähr wissen möchte, in welche Richtung ich wahrscheinlich gehen werde, sollte sich diesen Artikel ansehen.

Der NDR kann doch nicht einfach alles, was unter Lug, Betrug, Verleumdung, Volksverhetzung und blanker Falschdarstellung zu subsumieren ist, als Geschmacksfrage abtun, als etwas, das diesem Bernd Höcker nicht "gefallen" haben mag, aber der Rundfunkfreiheit entspricht! So etwas schreibt übrigens der NDR-Mitarbeiter, der mich nach einem ca. Und den Blog verbieten lies! Der NDR darf alles - die Bürger dürfen nichts! Meine Kosten beliefen sich dafür auf über 3. Der Sinn und Zweck sollte wohl sein: Einen bestrafen und damit Tausende erziehen!

Okay, nun wieder zur aktuellen Klage und seiner Erwiderung: Auch mein ausführlicher, und mit mehreren Belegen versehener Hinweis auf die Verletzung des Sozialstaatsprinzips wird nur mit sinnlosen Textbausteinen abgebügelt. Es bleibt in diesem Verfahren also noch sehr viel zu klären und zu tun! Jetzt entspanne ich erstmal ein bisschen und mache mich in den nächsten Tagen daran, eine Erwiderung auf diese Klageerwiderung zu verfassen Wer neu in diesem Blog ist, sollte ganz von vorn lesen.

Wer die Klage nicht mehr erinnert, kann hier meine Klagebegründung nochmal ansehen. Zur Klageerwiderung des NDR bitte hier klicken. Mittlerweile ist die Zahlung der Gerichtskosten erledigt. Bei dem Streitwert von ,76 Euro sind ,- Euro berechnet worden - die ich hoffentlich am Ende des Verfahrens zurück erhalte.

Von neutraler Seite erfuhr ich dann , dass die Prozessvollmacht vermutlich von 2 Leuten unterschrieben worden ist, insofern wäre das wohl O. Der Vertreter wäre dann allerdings als Vertreter ohne Vertretungsmacht tätig, der NDR könnte dessen Handeln dann immer noch genehmigen.

Ich kann also aus dieser Sache keinen Honig saugen Zuvor möchte ich kurz auf etwas eingehen, was mir fast täglich per Email vorgehalten wird und was sich im Netz wie Ebola ausgebreitet hat.

Man schreibt mir, warum ich mich überhaupt auf ein Verfahren einlasse. Deutschland sei doch gar kein Staat mehr, sondern eine GmbH und es sei daher auch nicht das Verwaltungsrecht, sondern das Handelsrecht und das BGB-Vertragsrecht anzuwenden. Viele Leute haben aufgrund dieser Gerüchte ganz auf Rechtsmittel verzichtet, weil die Bundesrepublik ihrer Meinung nach nicht mehr existiert.

Es brüsten sich zwar einige Leute im Netz, dass sie dann nichts mehr von denen gehört haben und meinen, nun sei alles gut. Fakt ist aber, dass nun keine Rechtsmittel mehr eingelegt werden können und die GEZ2. Durch die Verstreichung der Widerspruchsfrist, wird nämlich aus einem Bescheid ein Vollstreckungstitel Im Grunde kann ja jeder glauben, was er will und meinetwegen auch, dass Deutschland kein Staat ist.

Aber wenn sich dann doch die Staats-Gewalt zeigt - und sei es durch die Vollstreckung von Geldforderungen -, hilft solche Argumentation dann ja auch keinem weiter. Darum meine Warnung vor solchen "Heilsversprechen"! Also bitte keine solchen Mails mehr an mich. Ich gehe meinen Weg so, wie in Kapitel 16 meines Buches beschrieben. Ich kritisiere zum einen, dass der Beklagte auf meine ganz konkreten Vorhaltungen lediglich mit bezugslosen Textbausteinen geantwortet hat. Dies ist ermessensfehlerhaft und führt nicht dazu, meine Argumente zu entkräften.

Die Behörde kann ihr Ermessen nur ausüben, wenn sie den Einzelfall betrachtet. Und damit vertragen sich standardisierte, vorgefertigte Sätze nicht unbedingt.

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