Walgreens, CVS und Rite Aid – Was RE-Anleger wissen sollten


Wann stösst die Silizium-basierte Computertechnologie an ihre Grenze? Die tatsächliche Anzahl der Medikamente ist geringer, da die Medikamente mit unterschiedlichen Stärken als unterschiedliche Medikamente gezählt werden. Man sollte wohl die Geschichte der Computer auch im Hinblick auf die Probleme, die diese lösen sollten, erzählen vom Berechnen ballistischer Flugbahnen bis hin zu den Bioinformatik-Anwendungen heutiger Supercomputer — eigentlich ein interessanter Begriff, woher kommt der?

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Es bedeutet einfach, dass nichts zu laut, zu hell, zu viel sein sollte. Subtilität ist der Schlüssel. Lesen Sie mehr über Was ist gutes Essen. Ganz gleich, welches Restaurantkonzept Sie haben, Ihre Server sollten optimal sein. Es ist kein Ort für Anfänger. Er sollte in der Lage sein, Vorschläge für Wein- und Entree-Paarungen zu unterbreiten und Fragen zu beantworten, die der Kunde möglicherweise hat.

Typische Serviceleistungen in einem gehobenen Restaurant umfassen die Begleitung des Tisches, den Stuhl für Frauen, die Gäste auf die Toiletten begleiten, den Tisch zwischen den Gängen zerkrümeln und Leinenservietten ersetzen, wenn Ein Gast verlässt den Tisch. Ein Prix Fixe-Menü oder ein begrenztes Menü ist eines, das sich täglich oder wöchentlich ändern kann. Reservierungen ermöglichen es einem Restaurant, Parteien voneinander zu trennen, um sicherzustellen, dass die Küche und das Personal nicht während eines Dinner rush überwältigt werden.

Siliziumverbindungen als zentraler Werkstoff für Computer — auch wenn natürlich die ersten Rechner noch mit Elektronenröhren funktionierten. Diese Technologie hat die Moderne seit Mitte des Jahrhunderts wohl am nachhaltigsten geprägt, wenngleich man sich hier die Frage stellen kann, anhand welcher Kriterien man diese Aussage gewinnen will Möglichkeiten: Das Internet wird separat thematisiert — ebenso neue Ideen hinsichtlich des Baus von Computern.

Interessant ist sicher die Geschichte dieser Technologie — vorab hinsichtlich der Frage, warum recht wenige Personen zu ihrer Fundierung beitrugen, und in regional eng begrenzten Räumen die Hauptarbeit der sich durchgesetzten Innovationen geleistet wurde — man überlege sich beispielsweise genauer, warum sich eine Reihe russischer Ideen z. Man sollte wohl die Geschichte der Computer auch im Hinblick auf die Probleme, die diese lösen sollten, erzählen vom Berechnen ballistischer Flugbahnen bis hin zu den Bioinformatik-Anwendungen heutiger Supercomputer — eigentlich ein interessanter Begriff, woher kommt der?

Was natürlich auch Gegenstand diverser historischer Betrachtungen ist: Wichtige Kapitel dieser Geschichte sind sicherlich die Bildung der open source Idee d. Bedenke auch von Neumanns Ideen hierzu, er sah ja in der Defekt-Toleranz einen wichtiges zu lösendes Problem der Computertechnologie , die Idee des Datenschutzes was separat thematisiert wird , und nicht zuletzt die Tatsache, dass mit der umfassenden Speicherung von kulturellen Produkten ein zugängliches Mass für die Menge vorhandener Information geschaffen wurde.

Ein Thema, das nähere Betrachtung verdient, ist das so genannte pervasive computing — die Integration von Computertechnologie in zahlreiche Dinge des Alltags — dazu denke ich an anderer Stelle nach.

In dieses Thema gehört auch die ganze Vorstellung autonomer Computer bzw. Was möglicherweise zu wenig untersucht wurde, sind die stofflichen Aspekte der Computertechnologie — also eine Stoffgeschichte der involvierten Materialien, vorab natürlich Silizium. Hier hinein gehören auch Fragen des Ressourcenverbrauchs und der Umweltbelastung.

Man dachte zu lange nicht daran, dass die Computerindustrie mehr Ressourcen braucht als man dachte — möglicherweise auch deshalb, weil die Computerindustrie gewisse Wurzeln in der counter culture der USA hatte und als eine befreiende Technologie wahrgenommen wurde ist jetzt nur einmal eine Vermutung. Wie China beginnt, die Computertechnologie zu dominieren. Künstliche Intelligenz erstellt semantische Landkarten - doch der Nutzen erscheint analog zu den bekannten Thesauri.

Wie Finnland die Forschung in künstlicher Intelligenz fördert. KI kann nur Probleme lösen, die als solche konstruiert wurden von Menschen.

Ein Dossier zur Nutzung von künstlicher Intelligenz in der Materialtechnik. Warum künstliche Intelligenz kein Wollen hervorbringen kann. Wie man Empathie in KI-Algorithmen reinbringen will. Wie künstliche Intelligenz die Grundwerte der Selbstbestimmung und Wahlfreiheit zu unterminieren droht. Dass KI-Systeme nun offenbar auch gut debattieren können bzw. Wie man künstliche Intelligenz einsetzen kann, um die Kühlung von Rechenzentren effizienter zu machen.

Wie Künstler und Wissenschaftler gemeinsam künstliche Intelligenz verstehen wollen. Wie man an einer neuen Generation von Supercomputern arbeitet. Besprechung der "Computergeschichte" von David Gugerli. Wie man dem Bias von Algorithmen begegnen will. Neue Speicher-Chips können die Computertechnologie weiter vorantreiben: Optane-Chips können ohne Energieverbrauch speichern, lassen sich dennoch mit Prozessoren koppeln und sind schnell,.

Überlegungen zu den neuen Algorithmen, die man nicht versteht aber technisch geht die Sache wenig tief. Warum die ersten digitalen Assistenten noch recht primitiv sein werden weil man sie verstehen will in ihren Handlungen.

Stimmerkennung wird vermehrt als Passwort genutzt - was aber in vielerlei Hinsicht problematisch ist. Wie die Europäische Kommission die künstliche Intelligenz fördern will. Zu den Hippie-Ursprüngen der heutigen Computertechnologie. Wie China rasch Fortschritte macht im Bereich künstliche Intelligenz. Wie Computerspiele vermehrt in der Forschung genutzt werden. Wie man AI systematisch in die Irre führt, um zu lernen, woher diese Fehler stammen.

Ein Hauptgrund warum AI oft noch nicht wirtschaftlich genutzt werden kann: Zu den totalitären Nutzungsmöglichkeiten von künstlicher Intelligenz. Ein Plädoyer für "faire" künstliche Intelligenz. Interview mit einem KI-Forscher, der menschliche Entscheidungsfähigkeit "runtermacht". Wie man künstliche Intelligenz hintergehen kann. Warum die Undurchschaubarkeit von künstlicher Intelligenz diese zu einer Gefahr macht.

Die maschinelle Übersetzung kann inzwischen bereits in Echtzeit übersetzen. Der verfrühte Abgesang der Computermaus - Sprachsteuerung wird sicher nicht dominieren, das dauernde Geschwätz wäre unerträglich. Künstiche Initerlligenz reproduziert die in den lerndaten verborgene Diskriminierung man könnte sie ja dann auch als entsprechende Dedektoren einsetzen. Zur Krise der Computertechnik-Berichterstattung: Beispiele nutzbringender Anwendungen von künstlicher Intelligenz.

Über die unsinnige Annahme, Algorithmen seien neutral. Google entwickelt anwendungsspezifische Prozessoren; das Moorsche Gesetz wird wohl dadurch vorangetrieben, indem die Prozessoren spezialisierter werden.

Eine neue Speichertechnik Optane soll die Flash-Speicher ablösen. Heute wird zunehmend die Hardware der Software angepasst - und nicht umgekehrt. Bericht zur entstehenden Clowd-Infrastruktur in der Schweiz - hochgesicherte Anlagen. Übersicht über die Cloud Infrastruktur, die Amazon und Co bauen. Stand der Weiterentwicklung der Supercomputer-Technologie in der Schweiz. Derzeit werden völlig neue Prozessor-Architekturen geprüft und gebaut, weil das klassische Moorsche Gesetz am Ende ist: Beispiel einer Forschungsgruppe aus Stanford, die mit Virtual Reality experimentiert.

Porträt der Frau, welche den Code der Apollo 11 Mission mit geschrieben hat. Was auch kommen wird: Zudem ein weiterer Artikel zu Augmented Reality. Warum ein Takeover durch künstliche Intelligenz nicht zu erwarten ist. Neue Rechnergenerationen approximate computing wollen unter Inkaufnahme von Fehlern schneller rechnen.

Historischer Rückblick auf die "cracker", welche in den er Jahren den Kopierschutz von Computerspielen knackten. Man sollte beim Sieg von Alphago die Energie pro Rechenleistung miteinbeziehen - der Computer braucht enorm viel mehr Ressourcen, um eine Vergleichbare Leistung wie der Mensch zu vollbringen.

Eine Vision von Bostrom von der Superintelligenz. Bereits in den er Jahren gab es Algorithmen, welche Gedichte produzieren konnten. Die künstliche Intelligenz schleift eine weitere Bastion des menschlichen Denkens: Die Geltung des Mooreschen Gesetzes ist abgelaufen. Überlegungen zur Frage, ob Programmiersprachen die neuen Weltsprache sind. Was die Chancen der vierten industriellen Revolution sein werden.

Blick auf das Veränderungspotenzial der Industrie 4. Zwei interessante Artikel zu den Fortschritten der künstlichen Intelligenz. General Electric will zu einer Software-Firma werden, welche die Digitalisierung aller Produktionsprozesse begleitet. Über die zentrale Rolle der Informationstechnologie bei der Laborautomation in der Chemie. Man will durch hochfrequentes Lichtflackern künftig Daten im Innenraum übertragen.

Die Digitalisierung aller Produktionsprozesse ist die vierte industrielle Revolution. Neue Technologien ersetzen das klassische Passwort: Klein-Kameras, die biometrische Charakteristika erfassen. Einige grundsätzlichen Gedanken zu Drohnen, welche die mobilen Augen der Computer werden. Mikrofinanz in der Schweiz chen und geschäftstechnischen Informationen.

Erfüllt der Gesuchsteller diese Kriterien, wird er zu einem Erstge- spräch eingeladen. Im Erstgespräch werden sowohl der Unternehmer wie auch die Geschäfts- idee beurteilt.

Schätzt die MFI die Geschäftsidee als realisierbar und den Unternehmer als genügend belastbar und kompetent ein, wird der Kunde näher beraten. Stellt sich heraus, dass alle Kriterien zur Kreditvergabe erfüllt sind, so wird der Kreditantrag einem Gremium unter- worfen. Dieses entscheidet dann schlussendlich, ob der Kredit vergeben wird oder nicht. Das Coaching erfüllt den Zweck, den Kreditbezieher in allen unternehmenstechnischen Fra- gen zu beraten und nimmt dann ein Ende, wenn der Kredit zurückbezahlt ist.

Prozess der Kreditvergabe Quelle: Die nachfolgende Tabelle erläutert diesen Sachverhalt. Ziel Selb- ständig Tabelle 3: Einsatzmöglichkeiten der Mikrokredite Quelle: Sie begründet diese Prognose damit, dass die Finanzierung eines MFIs und eines Mikrokreditfonds für den Kanton weniger kostenintensiv ist als das Zahlen von Arbeitslosen- geldern an Erwerbslose, welche sich selbständig machen wollen und können. In Basel al- leine wären pro Jahr mindestens Mikrokredite möglich. Eine für diesen Fond eigene Gesetzgebung wäre notwendig, weil Banken sonst Mikrokredite nicht gewähren dürften, da Mikrokredite ein risikobehafteteres Asset darstellen, als Banken erlaubt ist, zu vergeben.

Die Beratung und Begleitung der Bezie- her von Mikrokrediten sollte eine externe Stiftung übernehmen. Idealerweise sollte jede grös- sere Schweizer Stadt eine Anlaufstelle besitzen.

Zudem könnten Grossbanken dieses relativ kleine Investment für marketing- technische Zwecke nutzen. Für Mikrokreditbezieher wäre es umgekehrt von Vorteil, in der ganzen Schweiz die Infrastruktur und Ressourcen von Grossbanken nutzen zu können. Dies wären Kredite mehr als im Jahre vergeben wurden. Ziel Selbständig Durchschnittliche Schätzung Schätzung der Nachfrage von Mikrokrediten in der Schweiz Quelle: Um diese Bevölke- rungsschicht zu unterstützen ist der Mikrokredit in Europa zunehmend zu einem anerkannten, staatspolitischen Instrument der sozialen und finanziellen Integration geworden.

Der Mikro- kredit enthält somit nicht nur eine finanzielle, sondern auch eine soziale Dimension. Jaggi, In der untenstehenden Tabelle werden einige Vergleichsgrössen gegenübergestellt. Mikrofinanz in der Schweiz Laufzeiten Jahre 0. Auch bezüglich der absoluten Anzahl an aktiven Kunden befindet sich die Schweiz an zweitletzter Stelle.

Im Vergleich zu anderen europäischen Staaten handelt es sich um den höchsten Frauenanteil. In der Schweiz hingegen hat dies keine MFI vor. In der Schweiz offerieren alle MFIs ihren Kunden zusätzlich zur Unternehmensfinanzierung auch eine Beratung bezüglich der Unternehmensgründung und —führung. Die Kunden werden begleitet, bis sie der Kredit zurückbezahlt ist. Insbesondere Schuldenberatung und Mikrokonsumkredite sind relativ oft vorzufinden.

Mikrofinanz in der Schweiz Abbildung Anzahl aktiver Mikrokreditkunden in Europa Quelle: Die Rückzahlungsrate eines Mikrokredits liegt im Durchschnitt bei Der jährliche Aufwand eines MFIs liegt bei ca. CHF variable Kosten pro Mikrokredit. Diese Zahlen ergeben sich aus dem von GO!. Die Beratungsdienstleistungen werden mehrheitlich kostenlos durch freiwillige Hel- fer geleistet.

Die mittlere Dauer der Arbeitslosigkeit liegt laut der Universität Basel bei ca. Die Frage ist also: Es bleibt ein weiter Freiraum, die Annahmen einzuschränken und trotzdem noch eine realistische Anzahl arbeitslose Mikrokreditkunden zu finden. Auswertung der Umfrage 6. Um eine Umfrage zu erhalten, welche für die Teilnehmer verständlich und in sich stimmig ist, wurden verschiedene Fragebogen erstellt und einzelnen Testpersonen gegeben, welche Verbesserungsvorschläge unterbreiten und auf Fehler hinweisen konnten.

Der Fragebogen wurde auf diese Weise einige Male verbessert, bevor er endgültig auf einem Weblink niedergeschrieben wurde. Dieser Weblink wurde mithilfe eines Programms des Unternehmens surveymonkey. Der Fra- gebogen kann im Anhang auf den Seiten 61 ff. Der Fragebogen wurde via Weblink per Internet verbreitet. Es wurden Studenten aus ver- schiedenen Universitäten, hauptsächlich aber aus der Universität St. Gallen darum gebeten, sich Zeit für eine Umfrage über Mikrokredite in der Schweiz zu nehmen.

Zur Verbreitung der Umfrage wurden konkret die Medienkanäle Facebook und E-Mails genutzt, weil diese besser als andere Kanäle ermöglichen, möglichst viele Studenten anzusprechen.

Es wurde versucht, möglichst viele Unternehmer unter den Studenten anzusprechen, da Unternehmer aufgrund der Beschäftigung mit der Finanzierungsfrage ihres Unternehmens zur Frage des Bedürfnisses nach Mikrokrediten signifikant beitragen können.

Davon sind relativ viele männlichen Geschlechts, nämlich Frauen sind mit Das Alter der Teilnehmer variiert zwischen 19 und 27 mit einem Median von 21 und einem Mittelwert von Die meisten Studenten, nämlich Auswertung der Umfrage kommt die Universität Zürich mit Die ETHZ wird mit 8. Die meistvertretene Studienrichtung in der Umfrage ist die Betriebswirtschafts- lehre mit Volkswirtschaftler sind erstaunlicherweise nur mit 5.

Die restli- chen Maschinen- bau, Politikwissenschaften oder Informatik. Die Studenten wurden gefragt, wie viel Vermögen ihnen zu Verfügung steht. Die untenste- hende Tabelle verdeutlicht den Sachverhalt. Vermögensstand der Studenten Quelle: Aus dem Diagramm wird des- halb ersichtlich, dass Übrig bleiben also Zudem ist zu beachten, dass die Finanzierungs- bedürfnisse der unternehmerisch tätigen Studenten, welche an der Umfrage teilgenommen haben, folgendermassen aussehen: Aus diesen Daten kann man herauslesen, dass aus acht Unternehmen nur 4 in Frage für einen Mikrokredit kämen.

Dies bedeutet allerdings, dass Wie die Teilnehmer über Mikrofinanzierung erfahren haben, wird in der untenstehenden Grafik veranschaulicht. Informationsquellen der Studenten Quelle: Ein wichtiger Faktor für eine mögliche Expansion der Mikrokredite in der Schweiz ist das Bewusstsein der Bevölkerung, dass es Mikrokredite hierzulande überhaupt gibt.

Wenn Unter- nehmer nicht informiert werden, dass in der Schweiz Mikrokredite als Finanzierungsmöglich- keit existieren, werden sie auch keine Mikrokredite beantragen. Um genauer zu erfahren, wie sehr Studenten mit dem Thema Mikrofinanzierung vertraut sind, wurde die Frage gestellt, mit welchen Tatbeständen sie es assoziieren würden. Auswertung der Umfrage eingesetzt werden. Nur ein kleiner Anteil der Teilnehmer, nämlich 3. Die Frage, ob in Entwicklungsländern gewisse Mikrokredite auch als Kon- sumkredite vergeben werden, wurde von De facto aber werden in entwickelten Ländern proportional mehr Konsummikrokredite vergeben als in Entwicklungsländern EMN, Die untenstehende Grafik veranschaulicht die Gründe, wieso die knappe Minderheit der Teilnehmer einen Mikrokredit nicht beanspruchen würde.

Hier gilt es hinzuzufügen, dass die Teilnehmer mehrere Antworten auswählen konnten und die Grafik deswegen höhere Werte als die Anzahl ablehnender Teilnehmer aufweist.

Auswertung der Umfrage Der erste Grund für die Ablehnung eines Mikrokredits ist der Wille, sein Unternehmen per- sönlich zu finanzieren. An zweiter Stelle kommt der Glaube, einen Bankkredit bekommen zu können, falls ein solcher benötigt werden würde.

Diese zwei Gründe bilden die bedeutendsten Faktoren dar, wieso Teilnehmer Mikrokredite nicht in Anspruch nehmen wollen. Einzig zwei Teilnehmer sind mit den Kredit- und Rückzahlungsbedingungen unzufrieden. Zum einen befürchten gewisse Studenten, dass eine Änderung des Geschäftsmodells und somit eine Störung der unternehmerischen Autonomie durch das Monitoring geschehen könnte.

Zum anderen, dies ist der meistgenannte Grund, können Finanzierungsmittel auch anders be- schafft werden, als durch die im Fragebogen vorgeschlagenen Optionen. Mehr dazu findet sich im Kapitel 6. Der dritte Antworttyp stammt von Teilnehmern muslimischen Glaubens.

Für Muslime ist das Zinsverbot ein Impetus zur kon- ventionellen Kreditaufnahme. Mikrokredite müssten für Muslime zinsfreies Venture-Capital darstellen, um von ihnen genutzt werden zu können. MFIs würden sich dann am Geschäftserfolg beteiligen an- statt Zinsen zu fordern.

Überraschenderweise haben, wie vorhin schon erwähnt, Dies ist ein Hin- weis dafür, dass Mikrokredite für Studenten eine potentiell interessante Finanzierungsquelle darstellen. Die untenstehende Grafik veranschaulicht die Gründe, wieso die knappe Mehrheit der Teilnehmer einen Mikrokredit beanspruchen würde.

Auswertung der Umfrage Aus der Grafik wird ersichtlich, dass die attraktivsten Eigenschaften eines Mikrokredits die Kredit- und Rückzahlungsbedingungen sowie die Kreditgrösse sind.

Unter Kredit- und Rück- zahlungsbedingungen sind die Zinsen, Rückzahlungsraten etc. An zweiter Stelle wurden FFFs genannt. Der ironische Begriff Fools, auf Deutsch Narren, steht für Personen, welche an die Geschäfts- idee eines Startups glauben und deswegen mitfinanzieren. Meist kennen Fools die Unterneh- mensgründer persönlich. Möglicherweise kann man Fools auch den Business Angels in ge- wisser Hinsicht gleichstellen, wobei letztere als aktive Privatinvestoren nicht unbedingt per- sönlich mit den Unternehmensgründern verbunden sein.

Baak, Eine weitere Finanzierungsquelle, welche oft genannt wurde, ist das Sponsoring von Jungun- ternehmen. Diese können staatlicher oder privatwirtschaftlicher Natur sein.

Diese Stiftung de- finiert ihren Auftrag folgendermassen: Nebst diesem Startkapital profitieren die Preisträger auch von wertvollen Kontak- ten durch einen Erfahrungsaustausch an Alumni Events sowie von einer Medienpräsenz. An den Universitäten befinden sich zudem oftmals Wettbewerbe und Starthilfen für Jungunternehmen. Studenten würden sich also zuerst an solche Organisationen wenden, um Startkapital zu erhalten.

Gallen hat versucht, auf der Website http: Es kann den Antworten der Teilnehmer entnommen werden, dass Fremdkapital tendenziell nur in Anspruch genommen wird, wenn es keine anderen Möglichkeiten gibt. Idealtypisch wollen Studenten Startups mittels eigenem Vermögen, meist anhand von Erspartem oder Erb- vorschüssen, gründen. Wenn die eigenen Ressourcen zu gering ist, wird versucht, mithilfe der Familie, Freunde oder Bekannten das Startkapital zu beschaffen. Auswertung der Umfrage ring sind wie auch eine beliebte Option.

Im Gegensatz dazu scheint die Aufnahme eines Bankkredits ein unbeliebtes Mittel zur Betriebsfinanzierung zu sein — wahrscheinlich deswe- gen, weil ein Bankkredit streng verpflichtend wirkt und dessen potentiell hohen Zinsen ge- schäftshindernd wirken können.

Gefragt wurde auch, zu welchem Zweck der Mikrokredit eingesetzt werden würde. Durch die untenstehende Grafik wird dieser Sachverhalt veranschaulicht. Art der Nutzung der Mikrokredite Quelle: Auswertung der Umfrage ten in Frage kämen. Allerdings stehen Unternehmensgründungen klar im Vordergrund. MFIs sollten also, um eine höheres Volumen zu erreichen, für diese vier Optionen Produkte anbie- ten können.

Die vorliegende Umfrage wird dadurch verzerrt, dass die Mehrheit der Teilnehmer selbst nicht unternehmerisch tätig ist. Jedoch muss berücksichtigt werden, dass es sich bei mehr als der Hälfte der Teilnehmer um Wirtschafts- wissenschaftler handelt und man deswegen davon ausgehen kann, dass verschiedene Finan- zierungsmöglichkeiten bekannt sein dürften. Allerdings ist es wiederum eine Verzerrung, dass die Umfrage stark auf gewisse Studienrichtungen — vor allem den Wirtschaftswissenschaften - fokussiert ist.

Aufgrund dieser Tatsache darf die Repräsentativität der Umfrage für alle Stu- denten in Frage gestellt werden. Im Vergleich zu anderen Finanzierungsquellen sind Mikrokredite aufgrund von Spenden und öffentlicher Hilfe relativ günstig.

Schweizer MFIs bieten zudem zusätzlich zur Finanzierung kostenlose oder relativ günstige Beratungsdienstleistungen an. Die Mehrheit der Teilnehmer, nämlich Gleichzeitig bedeutet dies aber, dass Die Gesamtheit dieser Faktoren stellt die dritte wichtige Verzerrung dar. Die günstigen Zinsen von Mikrokrediten in der Schweiz und die quasi kostenlose Beratungsdienstleistung erklären teilweise wieso ein Mikrokredit attraktiv erscheint. Allerdings würde keine MFI Mikrokredite Personen bereitstellen, welche im konventionellen Kreditvergabesystem erfolgreich eine Fi- nanzierung erhalten könnten.

Zuletzt muss darauf hingewiesen werden, dass im Fragebogen stark auf Mikrokredite fokus- siert wird und Alternativen der Einfachheit halber nicht dargestellt wurden. Dieser Fokus hat höchstwahrscheinlich das Endresultat etwas verzerrt. Zwar umfasst diese Umfrage viele Faktoren, wel- che die Resultate verfälschen, aber dennoch können gewisse Tendenzen erkannt werden.

Auswertung der Umfrage Unter der Annahme, dass das Verhalten der Teilnehmer auf andere Zielgruppen übertragen werden kann, zeigt diese Umfrage, welche marketingtechnische Instrumente am meisten Wir- kung erzielen.

Den Statistiken zufolge sind die zwei wichtigsten Marketingmedien das Inter- net und die Zeitung. Bei Werbekampagnen sollten somit diese zwei Kanäle bevorzugt wer- den. Am effizientesten und kostengünstigsten dürfte der Kanal Social Media sein. Im Fernse- hen zu werben wäre angesichts des relativ geringen Nutzens zu teuer. Nur 15 Teilnehmer er- fuhren durch das Fernsehen über Mikrokredite.

Bei der Frage, ob ein Mikrokredit in Anspruch genommen werden würde, wenn man ein Star- tup gründen würde, antworteten Dies weist eindeutig darauf hin, dass auch bei studentischen Unternehmern ein Bedarf nach Mikrokrediten besteht. Aller- dings gilt es, wie im vorigen Kapitel beschrieben, dieses positive Resultat mit Vorsicht zu geniessen. Viele Teilnehmer geben an, dass Fremdkapital allgemein als allerletzte Option bei einer Un- ternehmensgründung in Frage käme.

Umgekehrt sind MFIs aufgrund ihrer tiefen Zinsen und Beratungs- dienstleistungen durchaus attraktiv für Studenten — vorausgesetzt, dass diese mit einer Ände- rung oder Modifizierung ihres Geschäftsmodells einverstanden sind. Für Studenten existieren viele Möglichkeiten, zinsfreie Geldgeber zu finden. In der Schweiz gibt es sol- che islamkonformen Dienstleistungen und Produkte allerdings noch nicht. Falls ein MFI Studenten als potentielle Zielgruppe anspricht, sollte es sich überlegen, eine Preisdifferenzierung über den Zins vorzunehmen.

Den Angaben der Studenten zufolge beträgt der Zinssatz, welcher diese zu zahlen bereit wären, im Durchschnitt 8. Ziel Selbständig, welche auch Studenten Kredite vergeben, potentiell noch Preissteigerungspotential.

Zudem sollten MFIs die Nutzungsmöglichkeiten der Kredite, näm- lich die der Unternehmensgründung, Unternehmenserweiterung, Franchising und Projektfi- nanzierung, nicht einschränken, da sonst unternehmerische Projekte verhindert werden. Schlussfolgerungen Der Inhalt dieser Arbeit kann in einer Frage zusammengefasst werden: Gibt es in der Schweiz eine Diskrepanz zwischen potentieller und aktueller Nachfrage nach Mikrokrediten?

Die Antwort darauf ist ja. Zudem ergeben eigene Schätzungen, dass ca. Ein grösserer Bedarf nach Mikrokrediten als bisher scheint somit zu existieren. Diese Arbeit ver- tritt die These, dass ein bedeutender Grund für die aktuell relativ niedrige Anzahl an vergebe- nen Mikrokrediten die unzureichende Bekanntheit von Schweizer MFIs ist. Mit Ausnahme der Institution GO! Eigenen Berechnungen zufolge würde es sich schon ab sechs erwerbslosen Personen, welche einen Mikrokredit beziehen, lohnen, eine MFI aufzu- bauen.

Diese Arbeit ruft aus diesem Grund Verantwortliche dazu auf, MFIs politisch zu un- terstützen, um die notwendigen Ressourcen zu beschaffen. Es sollte ein Verbund Schweizerischer Mikrokreditinstitutionen geben, um Best Practices austauschen und Skaleneffekte nutzen zu können. Besonders das EMN ist ein Partner, von dem viel gelernt werden kann. MFIs sollten möglichst keine formellen oder inhaltlichen Hürden, wie zum Beispiel das Fordern von komplexen Business-Plänen oder Altersbegrenzun- gen, im Kreditvergabeprozess einbauen.

Wirksame Öffentlichkeitsarbeit muss betrieben werden, um politische Unter- stützung zu bekommen und alle potentiellen Mikrokreditkunden aufzufinden. Eine MFI-spezifische Gesetzgebung sollte gefordert und mitgestaltet werden. MFIs sollen Kredite vergeben und wenn nötig höhere Zinsen fordern können.

Zudem soll die Gründung von MFIs erleichtert werden. Dieser Vorschlag wird im Kapitel 5. Studenten sollten als Zielgruppe nicht aktiv umworben werden, weil sie in der Regel relativ leichten Zugang zu Finanzierungsquellen haben. Erwerbslose Personen hingegen sollten am aktivsten umworben werden. Als Medienkanäle sollten primär das Internet und die Zeitung genutzt werden. Den Expertengesprächen zufolge stellt in der Schweiz die Bürokratie ein wesentliches Hin- dernis zur reibungslosen Abwicklung von Mikrokreditvergaben dar.

Arbeitslose Personen, welche sich selbständig machen wollen, müssen einen grossen Verwaltungsaufwand auf sich nehmen, ehe ihnen erlaubt wird, mithilfe von MFIs den Schritt in die Selbständigkeit zu wa- gen. Dies liegt daran, dass solche Fälle relativ selten sind und deswegen noch kein standardi- siertes Verfahren entwickelt wurde, Arbeitslosengelder etc. Mikrokredit für Jungunterneh- merInnen, Verfügbar auf: On the Road to Capital Markets, Verfügbar auf: Folgende Annahmen werden zur Berechnung der Break-even Menge getroffen: Durchschnittliche Dauer der Arbeitslosigkeit beträgt 6 Monate, also 0.

Um die Anzahl an arbeitslosen Unternehmer schätzen zu können kann die folgende Formel benutzt werden: Diese Berechnung basiert auf der Annah- me, dass Arbeitslose die gleiche Rate an Unternehmertum aufweisen wie der Durchschnitt der Bevölkerung.

Ziel Selbstständig in Zürich. Mit diesen vier Personen wurden je nach Institution ein- bis zweistündige Interviews an den jeweiligen Standorten geführt. Die Interviews, welche für grosse Teile dieser Arbeit als Quel- le dienten, wurden als Audiodateien aufgenommen. Diese Audiodateien wurden und werden vertraulich behandelt und nicht weitergegeben. Die Fragen, welche als Leitfaden für das In- terviews dienten, sind folgende: Wie sah die bisherige Entwicklung der Mikrokredite in der Schweiz aus und was ist deren jetzige Bedeutung?

Was unterscheidet Mikrokredite in der Schweiz von denen in anderen entwickelten Ländern? Wie sehen Sie das Zukunftspotenzial der Mikrokredite in der Schweiz?

Wieso besteht in der Schweiz eine solche Diskrepanz zwischen potenzieller und tat- sächlicher Nachfrage? Wer sind potenzielle und tatsächliche Zielgruppen? Wie sieht bei Ihnen der Kreditvergabeprozess genau aus? Was unterscheidet Sie von anderen MFIs? Was sind alternative Finanzierungsquellen zum Mikrokredit in der Schweiz?

Was ist der Prozentsatz der Personen, welche zuerst Mikrodienstleistungen aufnehmen und dann zu profitableren Kunden werden? Kontrakten und in b. Kon- trakten und in b. Was ist der Prozentsatz mit Totalausfall in a. Inwiefern unterscheiden sich Mikrokredite von anderen Krediten in Strukturen, Pro- zessen und Strategien? Wie stehen Mikrokreditnehmer in Konkurrenz zu Konsum- und anderen Kleinkredi- ten? Wäre es vorstellbar, dass konventionelle Banken in der Schweiz Mikrokredite anbie- ten würden?

Wenn ja unter welchen Bedingungen? Wie gross ist der Mikrokreditmarkt oder allgemein Mikrofinanzdienstleistungen in der Schweiz Ihrer Meinung nach? Die Profitabilität ist ein zentrales Problem beim Betreiben von Mikrokrediten. Wie kann diese gefördert werden durch neue Strukturen, Skaleneffekte oder Prozesse? Haben Sie eine ausformulierte Mikrokredit-Strategie, wenn ja wie sieht Sie aus? Man EU microcredit network sagt dass in der Schweiz die restriktiven regulatori- schen Rahmenbedingungen an der spärlichen Entwicklung der Mikrokredite schuld ist, was ist Ihre Meinung dazu?

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