CNG statt Diesel – die Lösung ist längst serienreif!

Hintergrund-Informationen aus Umwelt, Gesundheit, Ernährung und Finanzen: Reparieren statt Wegwerfen. Digitalisierung ist nicht nachhaltig.

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Viele Gründe zum Feiern: 10 Jahre MHG Heiztechnik

Wärmepumpe, Installation und Planung, Wärmepumpenheizung, in Berlin - Brandenburg und anderswo. Sie haben ein bestehendes Haus und möchten, statt teures Öl oder Gas zu verbrennen, in Zukunft die kostenlose Erdwärme mit Hilfe der Wärmepumpe zum Heizen und zur Warmwasseraufbereitung nutzen?

Neben den monatsbasierten Auswertungen wurden auch Detailanalysen von einzelnen Typtagen durchgeführt, um das Verhalten des Gerätes in bestimmten Situationen besser kennenzulernen. Am besten lassen sich alle Betriebsvarianten an einem relativ milden Wintertag sehen — hier am Beispiel des Auffällig ist, dass die Anlage taktend fährt, obwohl sie eigentlich ihre Leistung von 3 bis 10 kW über einen Inverter gleitend modulieren kann.

Im Laufe des Vormittags steigt die Aussentemperatur langsam an, bis um Nachdem die Aussentemperatur gegen Mittag nochmals deutlich ansteigt, kann die Wärmepumpe kontinuierlich ohne Abtauzyklen arbeiten.

Der nun benötigte thermische Leistungsbedarf von rund 6kW wird von der Wärmepumpe im Teillastbetrieb mit reduzierter Stromaufnahme ca. Aus technischer Sicht überzeugt das Gerät durch eine einfache Installation und Integration in bestehenden Gebäuden.

Die Umschaltung mittels Bivalenzpunkt funktioniert gut — hier kann allenfalls an den Einstellungen noch nachjustiert werden. Die Leistungsanpassung funktioniert damit wesentlich besser. Selbst monovalente Anlagen mit Inverter dürften schlechter laufen, da der untere Modulationsbereich wesentlich früher erreicht wird. Für viele Kunden wesentlich, sind neben technischen und ökologischen Aspekten vor allem die wirtschaftlichen Vorzüge. Anhand einer einfachen Betriebskostenanalyse konnte der Vergleich zwischen dem MHG-Hybrid Gerät gegenüber einer konventionellen Heizung mit Gasbrennwertkessel gezogen werden.

Die Mehrkosten für die Anlage betrugen rund Der Kunde hat ausserdem die Möglichkeit flexibel auf die Entwicklung der Energiepreise zu reagieren und kann beispielsweise bei einem Anstieg des Strompreises den Anteil des Gaskessels durch hochsetzen des Bivalenzpunktes erhöhen.

Für die Gasbranche sind sie eine wichtige und sinnvolle Möglichkeit Bestandskunden zu halten und weiterhin mit Gas zu versorgen, die tendenziell eher auf eine Elektrowärmepumpe wechseln wollen - wenn auch mit deutlich weniger Gasabsatz. Damit wird der wichtigste Pfeiler unseres Sozialstaats, der für einen Ausgleich zwischen den Generationen sowie zwischen den Superreichen und dem Rest der Gesellschaft sorgt, endlich gestärkt. Eine Zusatzfinanzierung sorgt dafür, dass die AHV bis mindestens finanziert ist.

Eine Milliarde wird jährlich der AHV zufliessen, ohne dass wir mehr bezahlen müssen: Die Pensionskassenrenten der Männer sind heute im Schnitt dreimal so hoch wie jene der Frauen. Dank der Reform können die Frauen aufholen, denn Teilzeitarbeit wird künftig in den Pensionskassen besser versichert. Die stossende Rentenungleichheit in der zweiten Säule wird so reduziert.

Dafür müssen zwar viele Arbeitnehmerinnen mehr Pensionskassen-Beiträge bezahlen. Die Arbeitgeber bezahlen aber mindestens die Hälfte der Beiträge und unter dem Strich erhalten die betroffenen Frauen eine deutlich höhere Rente als heute.

Ältere Arbeitnehmende werden bei Stellenverlust vor der Pensionierung ab 58 nicht mehr wie heute aus der Pensionskasse ausgeschlossen.

Auch wenn sie keine neue Stelle finden und keine Beiträge mehr bezahlen, muss ihnen künftig die letzte Pensionskasse eine Rente bezahlen. Die Zeiten sind damit vorbei, wo die Betroffenen gezwungen werden das Kapital zu beziehen und es oft gar bereits vor dem Pensionsalter anzuzapfen. AHV- und Pensionskassenrenten können heute nur komplett bezogen werden. Wer nicht bis zum ordentlichen Pensionsalter voll arbeiten kann, hat Schwierigkeiten, schrittweise in Pension zu gehen.

Neu können Teilrenten mit einem reduzierten Arbeitspensum kombiniert werden. Die Energiestrategie macht unsere Energieversorgung erneuerbarer, effizienter und einheimischer. Kinder und jugendliche Flüchtlinge, die ohne ihre Eltern bei uns leben, brauchen besonderen Schutz, kindergerechte Betreuung, Bildung und Integration. Sie haben teils einschneidende Kriegs-, Flucht- und Verlusterfahrungen gemacht und brauchen kindergerechte Begleitung und besonderen Schutz.

Basierend auf der Kinderrechtskonvention bietet der Kanton Bern eine spezialisierte Unterbringung und Betreuung. Diese ist kostengünstiger als andere Lösungen und fachlich sinnvoll. Die Bundespauschale reicht nicht aus für eine kindergerechte Betreuung, deshalb braucht es befristet für - einen Kredit von Mio.

Sie beruht auf dem bewährten Berner Modell, das alle Verkehrsteilnehmer gleichberechtigt berücksichtigt. Bestehender Strassenraum wird mit verschiedenen, aufeinander abgestimmten Massnahmen so umgestaltet, dass alle profitieren. Zum Beispiel mit Velowegen und -streifen, Geschwindigkeitsanpassungen, Mittelinseln für FussgängerInnen und Mehrzweckstreifen in der Strassenmitte, die einerseits das Abbiegen und andrerseits das Überqueren zu Fuss erleichtern.

Die Rechnung bezahlen wir. Mit Leistungsabbau, höheren Gebühren und mehr Steuern. Dieser Schritt ist längst überfällig, stärkt unsere Demokratie und ist ein wichtiges Zeichen für die Betroffenen, die hier geboren und zuhause sind.

Die bürgerliche Mehrheit im Parlament hat aus einem ausgewogenen Verkehrsfonds ein einseitiges Strassenbauprogramm gemacht. Eines, das die Allgemeinheit pro Jahr bis Millionen Franken kostet. Trotz punktuellen Verbesserungen überwiegen die finanziellen und verkehrspolitischen Nachteile. Eine gute Gesundheitsversorgung für alle Bewohnerinnen und Bewohner des Kantons ist zentral.

Allerdings reicht es nicht aus, Spitäler und Spitalabteilungen aus Prinzip zu erhalten, um diese Gesundheitsversorgung zu gewährleisten. B ei einer Annahme am November würden Kosten auf den Kanton zukommen, die Abbaumassnahmen in anderen Bereichen zur Folge hätten. September an die Urne. Wir müssen den Rentenabbau stoppen und die AHV stärken.

Die sogenannte Milchkuh-Initiative will noch mehr Geld für den Strassenbau und reisst damit ein Milliardenloch in die Bundeskasse. Dieses Geld fehlt anderswo. Ausserdem wirft die Initiative unsere bewährte Verkehrsfinanzierung über den Haufen. Dafür wird ein weltweit einmaliges Angebot gefährdet. Die Revision des Asylgesetzes ist ein guter Kompromiss: Die Verfahren werden deutlich verkürzt. Dadurch steigt einerseits die Effizienz, andererseits haben die Asylsuchenden schneller Gewissheit, ob sie in der Schweiz bleiben können.

Die unentgeltliche Rechtsvertretung, die jedem Asylsuchenden zusteht, garantiert, dass die Verfahren fair und rechtsstaatlich einwandfrei ablaufen. Die vorliegende Revision ist die erste seit langem, die wirklich Verbesserungen bringt. Jahr für Jahr steigen die Krankenkassenprämien an — für immer mehr Haushalte sind diese schlicht nicht mehr tragbar. Nun hat der Kanton Bern einen massiven Abbau bei den individuellen Prämienverbilligungen beschlossen. Mit der Abstimmung vom Februar haben wir die Gelegenheit, diesen sozialpolitisch verheerenden Fehlentscheid zu korrigieren.

Die Spekulation auf Nahrungsmittel ist eine verantwortungslose Form der Profitmacherei. Die Initiative setzt diesem Treiben ein Ende und lässt den Derivatehandel auf Lebensmittel nur noch für die Preisabsicherung der Bauern zu. Damit reduziert sie das Risiko von Preisblasen in diesem heiklen Segment.

Jetzt dem Komitee beitreten! Februar kann das Stimmvolk entscheiden, ob die Schweiz die Schleusen für den internationalen Transitverkehr ganz öffnen und künftig doppelt so viele Lastwagen durch die Alpen fahren lassen will — oder eben nicht. Auf diesen Tag hat der Bundesrat die Abstimmung über die 2. Unter dem Deckmantel, etwas Beschlossenes durchzusetzen, geht die Initiative noch weiter als die von uns bekämpfte Ausschaffungsinitiative. Die Initiative hebelt unseren Rechtsstaat aus und verstösst gegen die Grundrechte.

Zudem ist sie eine unschweizerische Zwängerei und wegen des beschlossenen Umsetzungsgesetzes unnötig. Oktober steht die Schweiz vor einem Richtungsentscheid: Wollen wir uns von Europa und der Welt abschotten? Wollen wir Grosskonzerne und Reiche weiterhin privilegiert behandeln? Unsere Antwort ist Nein. Wir wollen den gemeinsam erlangten Wohlstand gerechter verteilen!

Denn obwohl wir eines der reichsten Länder sind, sind Einkommen und Vermögen sehr ungleich verteilt. Das wollen wir ändern. Wir kämpfen mit unseren Forderungen für eine Gesellschaft, in der jeder Mensch gleiche Chancen erhält, seinen Platz hat und über seine Lebensverhältnisse bestimmen kann. Denn wahrer Fortschritt hat das Ziel, allen Menschen — egal welcher Herkunft — ein gutes Leben in und mit der Gesellschaft zu ermöglichen. Zur Bestellung bitte untenstehendes Bestellformular verwenden.

Sie gelangt am Juni zur Abstimmung. Die Revision ist dringend nötig und beendet eine unhaltbare und ungerechte Situation. Die Finanzierung von Radio und Fernsehen wird auf eine neue Grundlage gestellt: Eine Abgabe der Haushalte und Unternehmen löst die heute geräteabhängige Gebühr ab.

Die von den schweizerischen Studierendenschaften lancierte und von der SP unterstützte Stipendieninitiative will, dass der Bund Grundregeln im Stipendienbereich festlegt und dass ein Stipendium im Härtefall die Lebenshaltungskosten deckt.

Das geht indirekt zulasten von Familien mit tiefen und mittleren Einkommen und öffnet ein Steuerschlupfloch — zu diesem unsozialen und teuren Steuergeschenk sagt die SP klar Nein. Was auf den ersten Blick aussieht wie eine zukunftsweisende Strategie, ist finanzpolitisch brandgefährlich, denn mit einem Ja zur Initiative würde die Schweiz ein unkalkulierbares Risiko eingehen: Und obwohl sie nicht progressiv ausgestaltet ist, schneidet die Mehrwertsteuer als Ergänzung zur Einkommenssteuer bezüglich Effizienz, Einfachheit und Transparenz vergleichsweise gut ab.

Die Bevorzugung einiger weniger Reicher ist ein Affront gegenüber allen regulären Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern. Es ist nicht einzusehen, weshalb ausländische Millionäre nur einen Bruchteil dessen, was von regulären Steuerpflichtigen verlangt wird, an Steuern bezahlen müssen.

Fünf Kantone haben die Pauschalbesteuerung bereits abgeschafft und damit keine negativen Erfahrungen gemacht. Das prominente Beispiel des Kantons Zürich beweist auch, dass mit der Abschaffung der Pauschalbesteuerung keine Steuerausfälle zu befürchten sind. Wenn wohlhabende Ausländer ihre hohen Einkommen wie die einheimischen Steuerzahlenden regulär versteuern, können die Steuereinnahmen sogar steigen. Die Initiative atmet den Geist von Fremdenfeindlichkeit und Kolonialismus und droht, die Schweiz zu isolieren.

Die extreme Reduktion der Zuwanderung auf beinahe null hätte verheerende Konsequenzen für Kultur, Arbeitsplätze und Wirtschaft. Es steht der Schweiz nicht zu, Familienplanung und Geburtenkontrolle im Ausland zu betreiben. Solche Ideen erinnern an die dunklen Zeiten des Kolonialismus und laufen den Zielen heutiger Entwicklungszusammenarbeit zuwider.

Diese schränkt den Handlungsspielraum der Nationalbank massiv ein und gefährdet die Stabilität des Schweizer Frankens und die geldpolitische Glaubwürdigkeit der Schweiz. Mit der absurden Vorschrift, 20 Prozent ihres Vermögens in Gold zu lagern, wäre die Nationalbank den Launen der Finanzmärkte auf Gedeih und Verderb ausgeliefert und würde zu einem leichten Ziel für internationale Spekulanten. September zur Abstimmung. Es gibt verschiedene Gründe für ein Ja zur entsprechenden Vorlage.

Mit einer öffentlichen Krankenkasse könnte der Pseudo-Wettbewerb auf Kosten der Versicherten beendet, die Verschleuderung von Prämiengeldern verhindert und die Prämienexplosion gestoppt werden.

Mit dieser Forderung ist die Mindestlohninitiative ein wichtiger Eckpfeiler einer Politik zu Gunsten der gesamten Bevölkerung und nicht nur zum Vorteil einiger Privilegierter und entspricht damit einem zentralen Anliegen der SP. Aus diesem Grund hat der SP-Parteitag bereits im Oktober beschlossen, zusammen mit dem Schweizerischen Gewerkschaftsbund eine Initiative für einen gesetzlichen Mindestlohn vorzubereiten und zu lancieren.

Mehr Informationen zur Mindestlohn-Initiative finden sich auf der Webseite des nationalen Kampagnenkomitees: Dazu kommen jährliche Unterhalts-, Instandhaltungs- und Betriebskosten. Über die gesamte Betriebsdauer werden die neuen Kampfjets mehr als zehn Milliarden Schweizer Franken kosten.

Dieses Geld fehlt anderswo: Die Initiative verlangt, dass Personen, die sich an Kindern oder Abhängigen sexuell vergehen, nie mehr eine berufliche oder ehrenamtliche Tätigkeit mit Minderjährigen oder Abhängigen ausüben dürfen. Das unwiderrufliche Berufs- und Tätigkeitsverbot erfolgt dabei automatisch und gilt lebenslang. Die Initiative ist unpräzis und unverhältnismässig. Sie impliziert ein automatisch in Kraft tretendes lebenslanges Berufsverbot und lässt dem Richter keinen Ermessensspielraum.

Dass Kinder unversehrt aufwachsen können und in ihrer körperlichen und psychischen Integrität geschützt werden, ist für die SP ein grosses Anliegen. Dies ist jedoch mit dem bereits erarbeiteten Gesetz gegeben, das im Jahr in Kraft tritt. Das Ziel von Initiative und indirektem Gegenvorschlag ist dasselbe, entscheidend ist jedoch der Weg dorthin. Mit der Initiative sollten die Hausarzt- und Kindermedizin gestärkt werden.

Nachdem sich das Parlament für einen direkten Gegenentwurf ausgesprochen hatte, wurde die Initiative zurückgezogen. Anders als die ursprüngliche Initiative fokussiert dieser nicht ausschliesslich auf die Hausärztinnen und Hausärzte, sondern will die Grundversorgung umfassend stärken und in der Verfassung verankern.

Die medizinische Grundversorgung ist der Grundpfeiler des Gesundheitswesens und ein unverzichtbares Gut für alle. Sie gehört darum in die Verfassung. Haus- und Kinderärzte sind meistens die erste Anlaufstellen bei medizinischen Problemen. Durch die Langzeitbetreuung und das damit einhergehende Vertrauensverhältnis verfestigt sich die Beziehung zwischen Hausärztinnen und Hausärzten sowie den Patientinnen und Patienten. Dies hat eine grosse Kontinuität in der Behandlung zur Folge. Als Konsequenz davon erfolgen 70 Prozent aller medizinischen Behandlungen ohne Überweisung oder weiterführende Behandlungen und lediglich 4 Prozent der gesamten Gesundheitskosten fallen in diesem Bereich an.

Hauseigentümer-Verbände haben erfolgreich eine kantonale Initiative eingereicht, welche die völlige Abschaffung der Handänderungssteuer forderte. Dadurch wären dem Kanton jährlich Steuerausfälle von Millionen Franken entstanden. Die Initiative der Hauseigentümer-Verbände wurde inzwischen zurückgezogen. Für die SP Kanton Bern ist aber angesichts der schwierigen finanziellen Situation des Kantons auch die abgespeckte Version des Grossen Rates nicht gangbar, weshalb sie die entsprechende Gesetzesreform klar ablehnt.

Das vom Grossen Rat verabschiedete Pensionskassengesetz sieht einen Wechsel vom Leistungs- zum Beitragsprimat und eine Sanierung der Bernischen Pensionskasse und der Bernischen Lehrerversicherungskasse innerhalb von 20 Jahren vor. Weitere Informationen unter www. Weitere Infos auf www. Alle Kandidierenden und Informationen auf unserer Wahlwebsite: Die SP will die linke Wende!

Die SP steht ein für einen starken Kanton Bern. Dazu gehören soziale Gerechtigkeit, gute Bildung, eine lebenswerte Umwelt und Chancengleichheit. Die gesamte Dokumentation zur heutigen Medienkonferenz finden Sie unter folgendem Link: Alle Informationen und Downloads unter: Die Höchstzahlen gelten für sämtliche Bewilligungen, schliessen also auch den Asylbereich, den Familiennachzug, Grenzgängerinnen und Grenzgänger, sowie Personen, die zu Bildungszwecken in die Schweiz kommen, mit ein.

Der Anspruch auf dauerhaften Aufenthalt, Familiennachzug und auf Sozialleistungen kann beschränkt werden. Die Masseneinwanderungsinitiative der SVP ist ein fremdenfeindliches und untaugliches Rezept für die heutigen Herausforderungen, welche die Zuwanderung in gewissen Bereichen mit sich bringt. Eine Annahme der Initiative wäre nicht nur ein Bruch mit der Tradition der Schweiz als weltoffenes Land, sondern auch ein ökonomisches und aussenpolitisches Eigentor.

Deshalb spricht sich die SP klar gegen die Initiative aus. Das Argumentarium gegen die Masseneinwanderungsinitiative kann hier heruntergeladen werden.

Abgesehen von einem knackigen Titel hat die Initiative nichts zu bieten. Die Initiative führt zu Rechtsunsicherheit, bürokratischem Aufwand und Diskriminierungen. Im Kernbereich der Initiative — dem Umgang mit straffällig gewordenen Ausländerinnen und Ausländern — hätte die Initiative im Gegensatz zu ihrem Titel keine Verschärfung, sondern eine Lockerung der Einbürgerungsvorschriften zur Folge. Gegen die Initiative setzt sich das breit abgestützte Komitee "Nein zur irreführenden Einbürgerungs-Initiative" mit Vertreterinnen und Vertretern nahezu aller Parteien, auch der SP, ein.

Der Nachhaltigkeitsbegriff Der Gedanke der Nachhaltigkeit sustainability ist seit vielen Jahren ein Leitbild für politisches , wirtschaftliches und ökologisches Handeln. Seit den Anfängen wurden zahlreiche Definitionsversuche vorgenommen, die im Kern jedoch oft sehr ähnlich sind.

Eine der meist gebrauchten Definitionen des Nachhaltigkeitsbegriffes ist die Definition des Brundtland-Berichtes der Vereinten Nationen von Frei Übersetzt bedeutet dies: Nachhaltigkeit wird laut dieser Definition als eine Art Entwicklung beschrieben, die sowohl auf die Gegenwart als auch die Zukunft ausgerichtet ist.

Allerdings bietet diese Definition auch oft Material für Diskussionen, da sie Raum für unterschiedliche Interpretationen bietet. Aus diesem Grund ist es nicht verwunderlich, dass mittlerweile zahlreiche Begriffsdefinitionen kursieren.

Dieser Erklärungsansatz ergänzt die Nachhaltigkeit neben der zeitlichen Ausrichtung und dem gesellschaftlichen Bezug um die Komponente der "Selbsterhaltung". Entscheidend ist dabei, dass die nachhaltige Entwicklung nicht durch finanzielle Förderung unterstützt werden soll, sondern sich vielmehr selber finanzieren muss.

Der nachhaltigen Entwicklung ist nicht geholfen, wenn die Mittel für Investitionen auf eine Weise gewonnen wurden, die dem Gedanken der Nachhaltigkeit widersprechen. Ein ökologisch geprägter Erklärungsversuch erfolgte durch Herman Daly. Der ehemalige Senior Economist im Environment Department der Weltbank, nahm in Anbetracht der Definitionsflut einen Versuch vor die zentralen Elemente der Nachhaltigkeit zu präzisieren. Dabei zog er folgende Schlüsse: Das Niveau der Abbaurate erneuerbarer Ressourcen, darf ihre Regenerationsrate nicht übersteigen.

Das Niveau der Emissionen darf nicht höher liegen als die Assimilationskapazität. Der Verbrauch nicht regenerierbarer Ressourcen muss durch eine entsprechende Erhöhung des Bestandes an regenerierbaren Ressourcen kompensiert werden. Anders als bei wirtschaftlichen Definitionsansätzen steht hier die Natur im Vordergrund.

Infolge der zahlreichen Definitionsversuche und Überlegungen, entwickelte der Begriff einen stark interdisziplinären Charakter. Je nach Herrkunft des Definitionsansatzes werden unterschiedliche Schwerpunkte thematisiert.

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