Die 20 größten Exportländer


Dass der Norden den Süden nicht entwickeln und jeder Mensch und jede Gesellschaft das nur selbst tun könne, gehört zum wohlfeilen Glaubensbekenntnis der Geber. Hier gibt es viele Gewinner, aber ebenso viele Verlierer. Unseres Erachtens gewährleistet diese Herangehensweise eine gleitende Beendigung des Überangebots und stabilisiert die Preise auf einem Niveau, das der Branche eine langfristige Stabilität bietet. Mehrere interessante Ideen Freundschaft.

Öl produzierenden Länder Gruppe


Deshalb ändern jetzt auch alle ihre Prognosen, was das Ende dieses Zyklus betrifft. Nicht nur in den USA. Alle führenden internationalen Ölkonzerne haben ihre Investitionsprogramme im Vorjahr um zehn bis 35 Prozent gekürzt. Welche Kürzungen sind für zu erwarten? Unter Berücksichtigung der Preiskonjunktur im Jahr erwarten wir weitere Kürzungen um 15 bis 40 Prozent.

Was sind die absehbaren Folgen der Investitionskürzungen? Auf die weltweite Förderung an Erdöl in der nächsten Zeit sind keine wesentlichen Auswirkungen zu erwarten. So kann man durchaus sagen, dass die stabile Erdölversorgung nach gefährdet ist. In diesem Zusammenhang stellt sich Russland der Aufgabe, ein zuverlässiger und stabiler Öllieferant weltweit und auf lange Zeit zu bleiben.

Könnte sich Russland im Interesse einer Preisstabilisierung überhaupt zu Förderkürzungen durchringen? Wir haben das nicht genau durchkalkuliert. Für Russland ist das eine schwierige Frage angesichts der Technologie, des Zustands der Projekte und der klimatischen Bedingungen. Russland hat mehr als Ihre Zahl zu verringern ist sehr schwer. Ich teile die Meinung der Ölkonzern-Chefs, dass es ein stabiles Steuersystem geben muss.

Es ist ohnehin der Ölpreis gefallen und der Rubel mit ihm, dazu kommen Finanzierungsprobleme: Wenn man da noch die Besteuerung ändern würde, ist jegliche Kalkulierbarkeit im Eimer, und der Planungshorizont der Ölfirmen würde sich auf ein Jahr beschränken. Wir haben gerade in den vergangenen paar Jahren wichtige Weichenstellungen bei der Besteuerung vorgenommen, die die Förderung aus neuen Lagerstätten in Ostsibirien und im Fernen Osten stimulieren sollen.

Der Effekt ist schon da: Unsere Produktion dort wird geschoben, weil sie teuer ist. Dafür werden im Ochotskischen Meer und im Kaspischen Meer die Investitionen erhöht, weil es steuerlich attraktiv ist. Längerfristig gesehen werden wir unabhängig von der Ölpreisdynamik das Steuersystem ändern müssen. Wir bereiten gemeinsam mit dem Finanzministerium im Laufe des Jahres entsprechende Vorschläge vor. Russland kämpft bekanntlich damit, dass die Produktion aus den bestehenden Lagerstätten abnimmt.

Wenn nun noch Investitionskürzungen kommen, wird man dann nicht spätestens hinter dem Ziel, das jetzige Förderniveau zu halten, zurückbleiben? Viel wird von der Situation beim Ölpreis und beim Rubelkurs abhängen. Alle unsere Konzerne bestätigen, an den Bohrungen zur Unterstützung der Förderung aus den bestehenden Lagerstätten festzuhalten.

In neue Projekte wird bei einem solchen Ölpreis aber kaum investiert werden. Die Investitionen werden also nicht um Prozent, sondern um 20 bis 30 Prozent gekürzt. Mittel- und langfristig kommen zusätzlich die westlichen Sanktionen auf Förderanlagen für unkonventionelle und teure Lagerstätten zum Tragen. Wie sehr ist der Effekt schon spürbar?

Der Einfluss auf das gesamte Fördervolumen ist sehr gering. In den vergangenen beiden Jahren haben wir gerade mal je 18 Millionen Tonnen aus solchen schwierigen Feldern gepumpt — das sind drei Prozent der Gesamtförderung. Die Erhöhung dieses Anteils ist eine Frage der Zukunft. Ohne westliche Technologie ist die aber gefährdet. Nun, es gibt auch einen gegenteiligen Effekt. Weil unsere Unternehmen in diesem Bereich nicht mit westlichen Firmen zusammenarbeiten können, begannen sie die Arbeit eben selbstständig.

Und sie begannen die nötige Technologie dafür in Russland herzustellen. Mal ehrlich, in einigen Jahren holt man das nicht auf. Wir erreichen zumindest unsere Ziele. In drei Jahren haben wir unsere bestehende Technologie ausreichend modernisiert. Die Spezialisten, die wissenschaftliche und praktische Grundlage dafür sind ja vorhanden. Viele Konzerne arbeiten daran.

Wovon zeugt das Ihres Erachtens? Das kann ich schwer kommentieren. Wir gehen davon aus, dass kommerzielle Verträge eine Sache zwischen zwei Unternehmen sind. Beunruhigt Sie das Verhalten der EU? Aber viele Länder sind damit nicht einverstanden.

Es wird vieles von ihnen abhängen. Aber die neuen unabhängigen Staaten würden die Produktion von Öl in seinem Gebiet kontrollieren und die Nutzung der Ressourcen zu überwachen. Nach der Gründung einer internationalen Organisation von Erdöl exportierenden Ländern begann sie zu verbinden. Zur gleichen Zeit wurde eine Erklärung angenommen, die Ölpolitik zu fixieren. Es wird gesagt, dass die Länder das Recht haben, eine ständige Kontrolle über ihre Ressourcen auszuüben und sicherzustellen, dass sie im Interesse ihrer Entwicklung verwendet werden.

Die wichtigsten Ölexporteure der Welt im Jahr nahmen die vollständige Kontrolle über die Herstellung einer brennbaren Flüssigkeit. Während dieser Zeit trat die Organisation und andere ölexportierende Länder. Die Liste hat sich zu 13 Mitglieder umfassen: Ganz war schwierige Zeit im Jahr Immerhin zu Beginn des Jahrzehnts haben sich die Preise beispiellos erhöht. Aber von waren sie nach unten, stellen Sie den Preis von etwa 10 Dollar pro Barrel.

Das war ein schwerer Schlag, erlitten alle Öl exportierenden Ländern. Zur gleichen Zeit wird der Dialog mit den Ländern eingerichtet, die diese Organisation nicht angehören. Das Kartell wurde Preismechanismus vereinbart. Transnationale Unternehmen bis zu diesem Zeitpunkt hatte ihre Kraft verloren, weil der Zustand so weit wie möglich alle verstaatlicht Ölindustrie. Aber nicht alle Öl exportierenden Länder waren Teil der spezialisierten internationalen Organisationen.

Russland, das in Bezug auf die Produktion dieser Ressource wurde im Jahr ein Beobachter in dem Kartell eine führende Position einnimmt. Die Organisation kann das erforderliche Niveau der in den teilnehmenden Ländern die Ölproduktion verändern durch eine Erhöhung oder es auf eigene Faust zu verringern.

Zur gleichen Zeit, beschäftigten die meisten Länder in der Entwicklung der Einlagen dieser Ressource, mit voller Kapazität arbeiten. Einige Staaten haben bei der Entwicklung der Rohstoffbasis beschäftigt, arbeiten unabhängig.

Aber sie haben mit den globalen Trends in Einklang zu bringen, die die Mitgliedstaaten Kartelle definieren. Jetzt mehr als verschiedene Länder gibt es Ablagerungen von Ölfeldentwicklung in ihnen durchgeführt. Zum Beispiel, es wurde von der Internationalen Energieagentur im Jahr organisiert. Seine Mitgliedschaft in 26 Ländern begann sofort. Der Zweck dieser Agentur ist Interaktionsmechanismen zu entwickeln, die in Krisensituationen benötigt werden.

Copyright © 2017 · All Rights Reserved · Maine Council of Churches