Corba in 14 Tagen

Es gibt einige Aspekte, die bei der Übergabe von Objekten nur durch Referenz zu berücksichtigen sind. ein outParameter ist die Ausgabe der Methode;.

Das hervorstechendste Beispiel sind Präpositionen bei Anwesenheit von Ellipsen.

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Die beiden Molochs der Spielwarenindustrie sind oben mit ihren Aktiensymbolen aufgelistet. Kinderfreundliche Ticker von der In der letzten Ausgabe dieses.

Wiederum sollten die zehn Pixel eine gewisse Toleranzgrenze darstellen, da es für den mobilen Benutzer schwierig war gerade und parallele Linien zum Bildschirmunterrand zu ziehen. Es wurden zwei unterschiedliche Benutzerstudien durchgeführt. Bei der ersten wollte man eine möglichst reale Umgebung imitieren, aber trotzdem genügend Messwerte erhalten, um eine Endbewertung des Tests zu ermöglichen. Unter diesen Umständen war Abbildung 6. Test-Parcours aufgebaut in einem Gang der Universität von Glasgow.

Das lag aber im Sinne der Wissenschaftler, da diese Situation im Alltag ständig passieren würde. Die Aufgabe war, während dem Laufen eine Anzahl von Steuergesten auszuführen. Diese Aufgaben wurden beim Start jeder Runde an einer Tafel angezeigt und waren innerhalb einer Runde leicht schaffbar. Es waren Befehle, wie z. Dabei wurde die Gesamtzeit genommen, die Zeit für die einzelnen Aufgaben, aufgetretene Fehler bei der Eingabe und der sog.

Workload kognitive Belastung bzw. Ablenkung durch die Steuerung. Dieser Wert bezeichnet in wie weit ein Benutzer durch die Bedienung eines Endgeräts abgelenkt ist bzw. Kann dieser Faktor reduziert werden ist ein Gerät sehr gut geeignet für den mobilen Einsatz.

Das sollte zeigen in wie weit die Gesteneingabe den Anwender beeinflusst. Die Studenten mussten das Experiment sowohl über die Steuerung des Mediaplayers via Stylus durchführen als auch den TouchPlayer benutzen durch Gesteneingabe auf dem Berührungsbildschirm. Die Ergebnisse werden im folgenden angeführt: In allen Fällen lagen die Anwender näher an ihrer normalen Gehgeschwindigkeit als bei 12 Stylus-Bedienung siehe Abbildung 7 , was als sehr positiv anzusehen ist. Jedoch war der Nutzer schneller fertig mit den Aufgaben und hatte weniger Workload.

Er brauchte also viel weniger Aufmerksamkeit als bei einer normalen Stylus-Interaktion. Das wurde bei einem weiteren Test durch ein Doppeltippen verbessert. Insgesamt wurde damit gezeigt, dass es sehr wichtig ist, an neuen Eingabemöglichkeiten für mobile Endgeräte zu arbeiten und dass eine Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit speziell im mobilen Einsatz durch solche Gesteneingaben erreicht werden kann.

Dabei handelt es sich um eine Methode, die Distanz zwischen zwei leitfähigen Objekten zu messen. Eine Transmitterelektrode sendet eine Welle Frequenz im Kilohertzbereich aus, die dann von einer Empfangselektrode aufgenommen wird. Die Stärke des Signals ist proportional zur Frequenz und der Spannung bzw.

Weiterhin verändert die Kapazität von Objekten zwischen den Elektroden die empfangene Amplitude, also die Stärke des Signals. Liegt ein leitendes Objekt nahe der beiden Elektroden, so wird der Amplitudenausschlag verstärkt. Andersherum wird durch ein leitendes, aber geerdetes Objekt der Ausschlag der empfangenen Signalamplitude geschwächt, da Teile des Signals durch die Erdung abgeleitet werden. Diese Eigenschaft nutzte der Wissenschaftler Jun Rekimoto bei seiner Arbeit GestureWrist aus, um die Beschaffenheit des Handgelenks zu messen und unterschiedliche Fingerhaltungen festzustellen [15].

Der Transmitter wurde unter einer Uhr angebracht und die Empfangssensoren an 13 Abbildung 8. Prototyp des GestureWrist mit seinen Transmitter-, Empfangselektroden sowie dem Beschleunigungssensor an einer Armbanduhr - rechts: Querschnitt eines Handgelenks mit angelegtem GestureWrist und den integrierten Sensoren.

Dabei wurde ein Signal durch das Handgelenk geleitet und erreichte je nach der aktuellen Beschaffenheit des Handgelenks schwächer oder stärker die Empfangselektroden. Der Vorteil dieses Systems gegenüber z.

Der Benutzer benötigte dabei nur eine gewöhnliche Armbanduhr und jegliche unnatürlichen Messsensoren und -materialien an den Fingern fielen weg. Er konnte dieses System in jeder Situation unauffällig tragen und somit hatte dieses Eingabegerät keinerlei Probleme sozial anerkannt zu werden.

Bei dem Prototypen von Rekimoto sollte unterschieden werden, ob die Hand zur Faust geballt ist oder zwei Finger ausgestreckt werden also die Hand offen ist. Bei diesen beiden Zuständen befand sich der Querschnitt bzw. Finger hielt siehe Abbildung 9. Und genau diese Gegebenheit wurde ausgenutzt und in Kombination mit Kapazitäts- bzw. Die ankommende Amplitude schwankte bezüglich dieser Veränderungen im Handgelenksinneren und konnte somit verwendet werden, um diese Handgesten zu unterscheiden.

Es musste berücksichtigt werden, dass die empfangenen Signale oft Nebensignale enthielten, die von umliegenden Stromquellen ausgingen. Daher war es nötig das gesendete Signal zu modifizieren, um es von Störsignalen trennen zu können.

Technisch wird hier jedoch nicht weiter darauf eingegangen. Dies kann in der Arbeit von Rekimoto nachgelesen werden [15]. Zusätzlich zur Kapazitätsmessung wurden beim GestureWrist noch Vorderarmbewegungen erkannt mit Hilfe eines Geschwindigkeitssensors, ähnlich wie es in Punkt 2.

Nun konnten mehrere Gesten mit dem Vorderarm durchgeführt werden, die jeweils nochmals unterschieden wurden durch den Zustand der geschlossenen oder offenen Hand. Mit der Methode des Kapazitätsmessens wäre es wohl möglich, noch mehr Handgesten zu unterscheiden, jedoch beschränkte sich Rekimoto auf die genannten zwei. Er ergänzte diese durch sechs 14 unterschiedliche Vorderarmstellungen Handfläche hoch, runter, rechts und links, Vorderarm hoch und runter.

Die zwei Zustände der Handstellung wurden verwendet, um aufeinander folgende Gesten zu trennen und so zusammengesetzte Kommandos zu erreichen. Damit wurde eine Möglichkeit geschaffen, ein tragbares Gerät durch Gesten ohne jegliche visuelle Aufmerksamkeit zu steuern. Unterschiedliche Querschnitte des Vorderarms basierend auf der Stellung der Hand bzw. Dieses System wurde GesturePad genannt und verwendete kleine Felder, die in die normale Alltagskleidung eingesetzt wurden [15].

Diese waren völlig unauffällig, da sie an der Innenseite der Kleidung angebracht waren. So wurde wieder garantiert, dass das Eingabegerät in jeder sozialen Umgebung getragen werden konnte.

Der Anwender wurde daher nicht von einem ungewöhnlich aussehenden Gerät abgehalten, dieses zu tragen und zu akzeptieren. Der Prototyp bestand aus einem rechteckigen Feld mit einem Gitternetz aus Kapazitätssensoren siehe Abbildung 10 links. Nun wurden mehrere mögliche Konfigurationen des GesturePad Abbildung Prototyp GesturePad mit seinen Gittersensoren zur Kapazitätsmessung - rechts: Das Senden und Empfangen der Signale wurde durch ein Zeitmultiplexing synchronisiert.

Das bedeutet, dass die Elektroden nacheinander aktiviert wurden, um eventuelle gegenseitige Mess-Störungen an den Schnittpunkten der Empfangs- und Transmitterelektrode zu vermeiden. Kam nun ein Finger in die Nähe etwa innerhalb eines cm des Feldes, dann erkannte das Gitternetz diesen und dessen Position über dem GesturePad.

Der Finger nahm als leitendes Objekt die ausgestrahlten Wellen auf und gab diese zurück an die Empfangssensoren. Damit der Körper dieses System nicht beeinflusste, lag unter den Sensoren eine Schutzschicht. Das Feld könnte auch konstante Bewegungen über die Fläche des GesturePad feststellen und somit für die Steuerung von mobilen Geräten verwendet werden. Das Feld könnte dabei z. Unterschiedliche Konfigurationen des GesturePad. Dabei wurden diesmal die Empfangs- und die Transmittersensoren durch eine Schutzschicht getrennt.

Auch hier sendete die Transmitterschicht ein Signal aus, welches dann durch den menschlichen Körper geleitet wurde. Schloss der Benutzer den Kreis, indem er das Feld mit dem Finger berührte bzw. Die Position des Fingers bzw. Bewegungen auf dem Feld könnte bei beiden Ansätzen festgestellt werden. Bei allen Konfigurationen waren bis jetzt Empfangs- sowie Sendeelektroden auf dem Feld selbst platziert.

Man könnte auch eine einzigen Sendeelektrode anbringen und die Empfangsfelder an den verschiedensten Stellen unter der Kleidung des Nutzers befestigen. Als Beispiel könnte der Sender am Armband des GestureWrist [15] positioniert sein, wie es in Abbildung 10 rechts zu sehen ist. Dieses System könnte man dann in folgendem Szenario verwenden: So wäre es vorstellbar, dass er durch Tasten auf seine Ärmelvorderseite eine Folie voran geht und auf der Innenseite eine Folie zurück.

Integrierte Videos könnte er vor- oder zurückspulen und falls von Nöten den Projektor an- und ausschalten durch vorher festgelegten Gesten.

Er steuert also damit seine mitgebrachten mobilen Geräte, wie Notebook und Projektor, auf eine unauffällige und einfache Art. Damit ist gemeint, dass immer nur bestimmte Sachverhalte und Gegebenheiten zur Interpretation einer Geste verwendet wurden. Folgende Methoden wurden verwendet: In diesem Abschnitt wird ein System vorgestellt, das Fingergesten als tatsächlich getätigte Bewegung erkannte.

Es handelte sich um ein kompaktes Eingabegerät, dass am Finger angebracht wurde. Vergleichbar mit einem Datenhandschuh, jedoch nur an einem Finger platziert und daher weniger störend und auffällig.

Ziel dieser Technik war es ein Eingabegerät zu erschaffen, das zur Steuerung vieler unterschiedlicher Geräte im mobilen Einsatz genutzt werden könnte. Man versuchte bekannte Abbildung Umsetzung realer Operationen auf Gesten mit dem Ubi-Finger. Dies erleichterte 17 den Anwendern sich diese Gesten zu merken und die bekannten Metaphern anzuwenden. Ein Beispiel wäre das Erhöhen der Lautstärke eines beliebigen Gerätes durch intuitives Drehen eines imaginären Knopfes nach rechts, wie man es von Stereoanlagen kennt siehe Abbildung 12 unten.

Die Architektur des Systems teilt sich in vier Bereiche auf. Dem Eingabegerät Ubi-Finger, einer Ansammlung zu bedienender Geräte, einem Steuergerät, welches die Daten des Ubi-Finger verarbeitete und einer zentralen Einheit, um die erkannten Gesten am jeweiligen Gerät auszuführen. Der Beuge- und Beschleunigungsmesser waren zur Gestenerzeugung bzw. Um eine Eingabe zu starten musste dieser Sensor vorher mit dem Daumen berührt werden, dann konnte ein gewünschtes Gerät durch Daraufzeigen ausgewählt werden, um dann eine Steuerungsgeste zu beginnen.

Der genaue Ablauf des Datenaustausches zwischen den vier genannten Komponenten und die Technik der Gestenerkennung können in der Arbeit von Tsukada und Yasumura nachgelesen werden [16]. Basiskonzept des Ubi-Finger mit seinen Sensoren zur mechanischen Gestenerkennung - rechts: Dieses konnte er intuitiv benutzen, da die Eingabegesten aus der realen Welt übernommen waren und vorhandene Metaphern verwendet wurden.

Zu Versuchszwecken mussten Testpersonen eine Stereoanlage und ein Tischlicht kontinuierlich bedienen. Diese Objekte mussten zufällig an- und ausgeschalten werden, die Licht- bzw. Lautstärke erhöht und verringert werden. Danach wurden diese Personen befragt, ob die verwendeten Gesten aus der realen Welt einfach zu verstehen waren und ob die Auswahltechnik des gewünschten Gerätes durch Zeigen darauf gut gewählt war.

Bei den Gesprächen wurden folgende Kritikpunkte genannt: Trotz dieser Probleme kann gesagt werden, dass diesem System eine gute Möglichkeit bietet verschiedene mobile sowie stationäre Endgeräte einfach und intuitiv zu bedienen mit nur einem Eingabegerät.

Das liegt daran, dass dieses Feedback oft über den visuellen Kanal übermittelt wird, welcher auf Grund der geforderten Eigenschaft mobiler Geräte wenig genutzt werden kann. Mobile Geräte sollen, wie in dieser Arbeit mehrmals beschrieben, wenig visuelle Aufmerksamkeit vom Nutzer fordern, da dieser beweglich ist und sein Augenmerk der Navigation oder anderen Tätigkeiten widmet.

Dies geschieht entweder bei Erfolg durch eine Aktionen, die der Nutzer erreichen wollte oder durch fehleranzeigende Systemnachrichten, wie z. Rückmeldungen an den Benutzer über seine Eingabe sind sehr wichtig um Eingabefehler zu verringern und zu vermeiden.

Durch Feedback direkt nach der Eingabe kann sich der Nutzer erinnern, wie er bestimmte Gesten vollzogen hat und dies unterstützt den Lernprozess. Voraussetzung hierfür ist, dass dem Benutzer alle möglichen Rückmeldungen und deren Bedeutung bekannt sind. Als Option für die Rückmeldung des Systems stehen der taktile sowie der auditive Kanal zur Verfügung.

Dem Benutzer wurde durch einen kurzen Piep-Ton mitgeteilt, ob er ein Lied vor oder zurück gesprungen ist bzw. So konnte es vermieden werden diese Gegebenheiten am Bildschirm überprüfen zu müssen. Sie benutzten als Feedback auditive Signale. Dabei war der Bildschirm in eine drei mal drei Matrix mit 9 Rechtecken aufgeteilt. So konnte der Anwender nach vorangegangener Trainingsphase gut feststellen, wo er sich momentan auf dem Bildschirm befand, wodurch die Eingabe erheblich erleichtert wurde.

Das GestureWrist aus [15] gab eine fühlbare Rückmeldung am Handgelenk durch einen piezoelektrischen Sender. Der Anwender spürte also auf der Haut am Uhrarmband eine Berührung nach einer Gesteneingabe und konnte diese interpretieren. Feedback Töne angeordnet an dem Raster. Grund für die Suche nach neuen Eingabemethoden ist die Beschaffenheit von mobilen Endgeräten und die Situationen in denen sie benutzt werden.

In der Vergangenheit zeigte sich, dass es sich lohnt Kraft in solche Forschung zu stecken. Man versuchte die Texteingabe durch die Verteilung der Buchstaben auf die zehn Zifferntasten zu lösen. Jedoch war diese Eingabe sehr mühsam, da man bis zu viermal auf eine Taste drücken musste um den gewünschten Buchstaben zu treffen. Dies zeigt, dass technische Fortschritte auch immer wieder neue Probleme an die Interaktion mit den Geräten stellen.

Mobile Geräte haben mittlerweile schon so komplexe Funktionen und Anwendungsgebiete, dass man mit der aktuellen Tasteneingabe und mit berührungssensitiven Bildschirmen nicht mehr auskommt.

Jedoch darf man nicht vergessen, dass auch Gesteneingaben ihre Grenzen haben. Die eindeutige Erkennung ist oft schwer und schränkt daher das Operationspotential ein. Bei allen vorgestellten Arbeiten wurden immer nur wenige unterschiedliche Gesten definiert, damit eine gewisse Eingabesicherheit gewährleistet war.

Der Anwender muss sich nicht mehr einfach nur eine Taste merken, sondern sich Gesten für gewisse Funktionen einprägen und diese auch üben, um eine korrekte Steuerung zu erreichen. Es gibt also keine Beschriftung mehr für die Funktionen von Gesten, wie es bei Knöpfen am Mobiltelefon z. Dies kann die Akzeptanz des Tragens des Geräts beim Anwender beeinflussen und macht Endgeräte zusätzlich teurer.

Daher sollte immer abgewogen werden, in wie weit neue Eingabemethoden dem Benutzer Erleichterung verschaffen und ab wann eine Überforderung durch komplizierte oder vielzählige Gesten stattfindet. Meiner Meinung nach ist es daher wichtig sich nicht nur in eine Richtung zu orientieren, sondern viele unterschiedliche 20 Methoden zu kombinieren.

So könnten zusätzliche Eingabehilfen bei häufig wiederkehrenden Grundfunktionen durch Gesten erzeugt werden und seltenere Anforderungen durch z.

Can you input on hours!? Hauptseminar "Mobile Interaktion und mobile Medien". Variability in wrist-tilt accelerometer based gesture interfaces. Tilting operations for small screen interfaces. Dynamic primitives for gestural interaction. A contact-free device for gesture control. The wristcam as input device.

The sound of one hand: Timex stellt Internet-Uhr vor. Gestural and audio metaphors as a means of control for mobile devices. Unobtrusive wearable interaction devices. Gesture input device for mobile use. Zuerst wird eine Definition dieses Begriffs gegeben bzw. Danach wird auf bestimmte Geräte und Technologien näher eingegangen und an diesen, auch exemplarisch für andere oder ähnliche Produkte, werden Funktionsweisen und Eigenschaften aufgezeigt.

Insbesondere wird dadurch ein Überblick über bereits existierende und eingesetzte Geräte gegeben sowie ein Einblick in Forschungsarbeit und zukünftige Erfindungen ermöglicht. Zusätzlich werden wichtige damit verbundene Aspekte behandelt. Hauptaugenmerk liegt hier auf den Stichworten Sicherheit, Datenschutz und Benutzerfreundlichkeit.

Nämlich diejenige Seite, bei der sich die Medizin mit den neuesten Informations- und Kommunikationstechnologien verbindet, um gemeinsam nach Lösungen zu suchen, die unser Gesundheitssystem weiter verbessern. Aufgrund des immensen Aufwandes und der fehlenden finanziellen Rentabilität wurden Projekte solcher Art allerdings Anfang der 70er Jahre wieder eingestellt. Erst das Aufkommen von digitaler Kommunikationstechnik und die stark kritisierte medizinische Betreuung bescherten einen entsprechenden Anstieg 22 der Forschungsarbeit in den frühen 90er Jahren.

Erhöhte Gesundheitskosten sind die Folge, die das Bedürfnis nach einer Verbesserung der Qualität bei der medizinischen Betreuung kaum mehr erfüllen können, zumindest nicht ohne eine neue Herangehensweise. Mobile Health versucht genau dort anzusetzen. Durch entsprechende medizinische mobile Endgeräte entfallen teure stationäre Untersuchungen. Der Gesundheitscheck kann dann via Mobiltelefon vorgenommen und an den behandelnden Arzt geschickt werden. Auch bei längeren Aufenthalten im Krankenhaus, z.

Meist ist das ganz im Sinne des Patienten, denn er kann viel früher wieder in seine gewohnte Umgebung zurückkehren und gibt Kapazitäten für andere frei. Der Zeitgewinn auf Seiten der Ärzteschaft und des Pflegepersonals kann für eine qualitativ hochwertigere medizinische Betreuung investiert werden. Dank den Techniken des Mobilfunks ist ein verbesserter Informationsaustausch zwischen Kliniken und Arztpraxen möglich. Schnell kann bei Unklarheit die Meinung eines Kollegen eingeholt werden, z. Da die Kapazitäten dort aber nicht unbegrenzt sind und die Preise erheblich sind, könnte man von Luxus sprechen, wenn man sich einen Pflegeplatz leisten kann.

Ob die Betreuung so luxuriös ist oder den hohen Preisen angemessen ist, ist fraglich. Mit kleinen intelligenten Helfern können einige Menschen ihren Lebensabend in ihrer gewohnten Umgebung verbringen. Wie einige solcher Geräte aussehen und funktionieren wird im nächsten Kapitel behandelt, wobei für die beiden angesprochenen Zielgruppen Abschnitt 2.

Hierbei kann es sich natürlich nicht um eine vollständige Auswahl an Geräten handeln. In der Regel gibt es von einem Gerätetyp zahlreiche Varianten, die sich meist in kleineren Details unterscheiden und dennoch nach dem gleichen Grundprinzip funktionieren.

Vielmehr vermittelt diese Auswahl einen Überblick über einzelne Forschungsgebiete und bereits Realität gewordene Technologien. Es gehört zu der Gruppe der sogenannten Tele—EKG-Geräte, welche sich dadurch auszeichnen, dass sie Elektrokardiologische Diagramme EKG aufzeichnen und diese unmittelbar an eine Vermittlungsstelle oder an den Arzt selbst übermitteln können.

Der Patient zeichnet selbstständig ein oder mehrere EKGs auf, sendet die Daten zu einer Empfangszentrale und wartet auf eine Rückmeldung, die ihm signalisiert, dass die Übertragung erfolgreich war.

Bei der Übertragung per Infrarot auf das Handy wird die Nummer der Auswertzentrale automatisch von dem Mobiltelefon angewählt. Diese Auswertzentrale muss rund um die Uhr verfügbar sein und wird als Dienstleistung von der oben genannten Firma angeboten.

In einem Art Callcenter werten Fachleute die eingehenden Daten aus und verschicken nach einer Visualisierung z. Bei Auffälligkeiten und notwendiger medizinischer Hilfe wird der Patient vom Arzt verständigt und kann sich behandeln lassen.

Der Hersteller versucht dies offensichtlich durch eindeutiges Design und durch minimalen Einsatz von Bedienelementen zu erreichen. Andere Fehlermeldungen wie z. So wird verhindert, dass Messungen zu falschen Befunden führen oder Ärzte mit unbrauchbarem Material überhäuft werden, wie es vielleicht durch ein Abrutschen während der Messung oder durch eine zu kurze Messung möglich wäre.

Besonders heimtückisch sind nicht erkannte oder falsch behandelte Herzrhythmusstörungen, da sie im schlimmsten Fall zu plötzlichem Herztod oder sonstigen gefährlichen Herzkrankheiten führen können. Weil die Störungen aber teilweise monatelang nicht und dann sehr plötzlich auftauchen, ist es purer Zufall gerade dann beim Arzt zu sein und die Möglichkeit auf ein EKG zu haben.

Mit ihnen ist es möglich, dass Patienten innerhalb weniger Sekunden ein EKG machen können und zwar dann, wenn die Herzrhythmusstörung aktuell ist. Insbesondere eine längere Echtzeitüberwachung, oft in Form von Rehabilitation und Nachsorgebehandlung, die ansonsten nur im Krankenhaus möglich wäre, kann mühelos während der Arbeit oder dem Sport absolviert werden.

Ein weiterer Vorteil ist die mentale Stärkung des Patienten. Wer zuhause über Herzrasen und Atemnot klagt und beim Arzt jedes Mal Gesundheit attestiert bekommt, beginnt an manchem zu zweifeln. Der ständige Begleiter vermittelt Sicherheit und verspricht genau dann zu messen wenn es notwendig ist. Andererseits könnte es trügerisch sein und man könnte denken ein Arztbesuch wäre nicht mehr nötig. Nach seiner Hauptfunktion ist er in die Gerätegruppen der Defibrillatoren einzuordnen, kann jedoch weit mehr als das und bezeichnet sich selbst als ein De- 25 fibrillator-Monitor-System.

Er besitzt dabei therapeutische und diagnostische Funktionen und ist für Anwender im klinischen sowie im präklinischen Bereich gedacht. Neben allen Arten der Defibrillation reichen seine Fähigkeiten von einer Schrittmacherfunktion über zahlreiche Überwachungsfunktionen der Vitalparameter z.

Dieses ist eine enorme Unterstützung für die Einsatzkräfte, da sie fast ganz automatisch durch den gesamten Defibrillationsprozess geführt werden und sich in einer extremen Stresssituation nicht mit aufwändig gestalteten Menüführungen auseinandersetzen müssen.

Quelle [8] Viel wichtiger jedoch, zumindest in Bezug auf das Thema dieser Arbeit, ist die besondere Fähigkeit der Datenfernübertragung von Lifepak Die Möglichkeiten sind vielfältig, so können Dateneinträge über ein internes Modem, über ein externes Modem, über ein Funkmodem oder durch eine serielle Direktverbindung übertragen werden.

Dadurch ist es möglich, dass in der Klinik mittels den erhaltenen Patienteninformationen bereits Vorbereitungen getroffen werden können, auch wenn der Patient noch weit entfernt ist. Dieser Aspekt macht den Lifepak 12 insbesondere für Rettungsdienste, Feuerwehr und sonstige Hilfsorganisationen seit einigen Jahren zu einem unverzichtbaren Helfer.

Bereits seit Ende des Jahres sind sämtliche Notarztwagen der Berufsfeuerwehr München mit dem intelligenten Gerät ausgestattet. Eine schnelle und reibungslose Weiterbehandlung des Patienten in der Klinik kann hierdurch gewährleistet werden. Dieser Vorteil bei der stets zeitkritischen Behandlung von Herzpatienten kann lebensentscheidend sein. Konnte früher mit der Behandlung erst nach einem aussagekräftigen EKG in der Klinik begonnen werden, beginnt jetzt die Behandlung beim Rettungsteam am Einsatzort.

Ein dringend nötiger Umstand, denn jedes Jahr sterben ca. Dass im Durchschnitt ca. Im Jacobi Medical Center in New York startete das erste Projekt und ist dort nach einer erfolgreichen Testphase mittlerweile etabliert und dauerhaft installiert.

Quelle [10] Zur Funktionsweise: Alle Patienten bekommen bei ihrer Einlieferung ein Armband Abbildung 3 und ihre Daten werden in einer elektronischen Akte gespeichert. Jeder Patient bekommt eine Nummer. Die Akte enthält neben sämtlichen Daten zur Person und zur Krankheitsgeschichte auch wichtige Informationen zu Allergien, Medikamentierung und Dosierung.

So ist es den Pflegern und Ärzten viel schneller möglich Patienten zu identifizieren und die wichtigen Kriterien wie Verabreichungsart, Zeitpunkt und Dosierung einfach und sicher zu überprüfen. Niemand muss Krankenakten suchen oder die unleserliche Schrift des Oberarztes entschlüsseln. Auch in einem Notfall, wenn der Patient ohne seine Krankenakte angetroffen wird, kann jeder des Pflegepersonals sofort die wichtigen Fakten aus der zentralen Datenbank abrufen.

Doch nicht nur die Ärzte wissen Bescheid. Jeder Patient kann sich an Informationsterminals mittels seines Armbandes ein Bild über seinen eigenen Gesundheitszustand machen.

Dazu gehören auch voraussichtliche Entlassungszeiten sowie klassische Werte wie erhaltene Medikamente, Blutdruck und Gewicht. Einerseits hat das Personal mehr Zeit für die Pflege, da gewisse Abläufe wie z. Der bisherige Erfolg gibt dem Projekt recht.

Trotz Verschlüsselungstechnik und hoher Standards bergen Technologien wie WLAN oder eine totale Digitalisierung aller krankheitsrelevanten Werte gewisse Gefahren, die insbesondere im Gesundheitsbereich aufgrund der Sensibilität und Intimität der Daten ernst genommen werden müssen. Auf dieses Thema wird in Kapitel 3 noch näher eingegangen.

Nach einer Überarbeitung des Designs wird es nun als Smartshirt kommerziell vermarktet. Man kann sich streiten, ob es sich um ein Gerät handelt, das in ein Kleidungsstück integriert ist oder ob es sich um ein Kleidungsstück handelt, das einen Computer beinhaltet. Auf jeden Fall ist es ein Kleidungsstück, im Falle des Smartshirts ist es ein T-Shirt, das von Menschen getragen werden kann und es ist nicht unbedingt offensichtlich, dass es sich um kein gewöhnliches T-Shirt handelt.

Während des Tragens des Smartshirts Abbildung 3 werden die vitalen Parameter des Trägers durch Sensoren wahrgenommen, das sind z. Körpertemperatur, Puls- 28 schlag, Atmung oder Transpirationsgrad. Die ermittelten Daten können in einer kleinen Box an der Unterseite des Shirts gespeichert werden und z.

Durch diese Tatsache können beliebige Sensoren mit wenig Mühe hinzugefügt werden und das Einsatzgebiet des Smartshirts gestaltet sich als sehr weit. Smartshirt von der Firma Sensatex. Quelle [13] Es wäre z. Jederzeit könnte überprüft werden, ob die Vitalfunktionen aller Mitglieder aktiv sind oder sich im normalen Bereich befinden. Insbesondere wenn der Betroffene nicht mehr in der Lage ist einen Notruf abzusetzen, z.

Es kann mit einem Smartshirt unter dem Overall ständig die Temperatur gemessen werden oder die Atmungsaktivität, um einer Rauchvergiftung vorzubeugen. In jeglichen Situationen also, in denen kein direkter Blickkontakt mehr zu den Einsatzkräften möglich ist, sei es durch Rauch, Gebäude oder sonstiges, ist der Einsatz von intelligenter Kleidung sinnvoll, denn sie sendet trotzdem die lebensnotwendigen Daten. Das reicht von beispielsweise Astronauten, deren Gesundheitswerte ständig von der Erde aus überwacht werden müssen, über chronisch Kranke oder ältere Menschen, die sich somit eine stationäre Überwachung ersparen können, bis hin zu Hochleistungssportler, die sich damit vor Überanstrengungen schützen wollen.

Ich will an dieser Stelle lediglich ein paar Punkte herausgreifen, da es nicht möglich ist im Rahmen dieser Arbeit auf die Unmenge von ungelösten Problemen einzugehen. Ein erster Punkt wäre die Frage nach einer idealen Systemarchitektur, welche eine optimale Ressourcenverwaltung bietet. Weiter werden die Menschen an intelligente Kleidung die gleichen Ansprüche bezüglich Waschbarkeit und Resistenz haben wie an gewöhnliche Kleidung.

Unter Umständen sogar noch höhere, denn die erhöhte Komplexität des Stoffes bringt mit Sicherheit einen höheren Preis mit sich. Die wohl wichtigste Frage ist jedoch: Wie erreiche ich Kontext-Sensitivität? Unter kontext-sensitiv versteht man in diesem Zusammenhang ein System, welches sowohl Informationen aus der Umwelt als auch Informationen vom Benutzer selbst berücksichtigt. Und dies ist eben nicht so einfach in Einklang zu bringen.

Dies würde einer Wachstumsrate von über 51 Prozent entsprechen. Dieser Traum ist längst Realität geworden. Nach Abbildung 4 könnte man vermuten, dass es sich um ein gewöhnliches Haus handelt von dem es noch zahlreiche Doppelgänger gibt. Doch es hat keinen einzigen, denn dieses Haus ist etwas ganz besonderes. Sollte man mal etwas verloren haben wird sich das Haus darum kümmern und es wiederfinden oder es kann sich an Termine erinnern, die man aus Versehen vergessen hat. Die Liste ist lang und reicht von selbständig geführten Telefongesprächen bis zur Überwachung der Medikation von Patienten.

Aware Home des Georgia Institute of technology. Quelle [18] Das Haus ist gefüllt mit modernster Technik und unzähligen Sensoren, die jede noch so kleine Veränderung registrieren und entsprechend darauf reagieren.

Während der Arbeit und Forschung an dem Aware Home haben sich verschiedene weiterführende Projekte herauskristallisiert. Für das Thema dieser Arbeit ist jedoch folgendes Projekt viel interessanter: Es soll älteren Menschen, die unter normalen Bedingungen nicht mehr selbstständig wohnen könnten, helfen den Alltag mit einem Überwachungssystem zu meistern und dadurch länger in ihrer gewohnten Umgebung zu leben. Dazu gehört eine Kontrolle aller möglicherweise gefährlich werdenden Gegenstände im Haus, z.

Im Vordergrund steht die Begutachtung des Pflegebedürftigen selbst und die Überwachung seines Handelns. Hat er die nötigen Mahlzeiten zu sich genommen? Ist er gestürzt oder gab es sonstige Vorfälle? Wurden die vorgeschriebenen Medikationen eingehalten? Welche Aktivitäten hat er unternommen? All das sind Fragen, die für den Pfleger interessant sind. In der Mitte ist ein Foto der zu betreuenden Person zu sehen.

Rundherum sind die Statusanzeigen platziert. Rechts sind Informationen über Mahlzeiten, links befinden sich alle Angaben zur Medikation und oben und unten gibt das Display Auskunft über die Aktivitäten und besondere Vorkommnisse. Bei Symbolen, die rot eingefärbt sind, ist der Pfleger angehalten besonders achtsam zu sein. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit über Instant Messaging oder Sprachnachrichten in Kontakt zu treten.

Nach einer Testnutzung waren die Eindrücke von Pflegepersonal sowie Teilnehmern positiv. Auch wenn so ein System bei seiner Kommerzialisierung 31 sicherlich einen stolzen Preis hätte, könnte es sich für viele ältere und pflegebedürftige Menschen lohnen, insbesondere wenn dadurch ein dauerhafter und kostspieliger Aufenthalt im Alten- oder Pflegeheim verhindert werden könnte.

Quelle [19] 3 Anforderungen an Datensicherheit und Datenschutz Im ersten Teil dieser Arbeit wurden einige Geräte vorgestellt, die meist durchweg positive Eigenschaften besitzen. Sie sind hochtechnologisch und geben einen Einblick darin wie die Entwicklung des Gesundheitswesens für jeden einzelnen in Zukunft aussehen könnte. Die Kehrseite der Medaille ist die Geschwindigkeit mit der die Entwicklung voranschreitet, zumindest bezogen auf den sicherheits- und datenschutzrechtlichen Aspekt.

Die ermöglichten Lokalisierungsdienste sind eben nicht nur Komfortsteigerung, sondern erlauben auch eine 32 umfassende Überwachung von Aufenthaltsorten und Bewegungen von Personen. Will man sich gegen ungewollte Überwachung schützen ist es leider so, dass die dafür notwendigen Instrumente der rasanten Entwicklung hinterherhinken.

Gerade dann, wenn man sich gar nicht mehr darüber im klaren ist, dass man es mit einem Computer zu tun hat. Sie haben alle eines gemeinsam: Die Miniaturisierung der IT - Systeme. Es ist kaum vorstellbar, dass alle Patienten wirklich wissen, was sie dort am Handgelenk tragen. Einerseits hat kein Personal die Zeit über die grundlegenden Basisinformationen hinaus Informationen über Technologie und Funktionsweise zu geben, andererseits ist der Wille des Patienten, die Neuheit abzulehnen eher gering, da er krank und hilfebedürftig ist.

Laut des Tätigkeitsberichtes des Datenschutzbeauftragten müssen technische Systeme transparent sein und das Selbstbestimmungsrecht des Betroffenen wahren. Hinsichtlich dessen wäre das Armband eher als kritisch einzustufen.

Generell wichtig bei vollständig elektronisch angelegten Patientenakten ist die Trennung von krankheitsrelevanten Daten und persönlichen Daten, wenn die Daten nach einer abgeschlossenen Behandlung für andere Zwecke benötigt werden. Beispiele wären Datenerhebungen für Krankheitsstatistiken oder Untersuchungen von typischen Krankheitsverläufen. In diesen Fällen sind die Personen, die hinter den Krankheiten stehen, nicht von Bedeutung und müssen stets ausgeblendet sein.

Eine zunehmende Vernetzung von Patientendaten über zentrale Datenbanken birgt die Gefahr der Vernachlässigung der ärztlichen Schweigepflicht. Eine Offenbarung der Daten kann sich durch eine gesetzliche Regelung ergeben, z.

Oft wird vergessen, dass Ärzte anderen Ärzten gegenüber grundsätzlich dieselbe Schweigepflicht zu wahren haben. Um die Vorteile vernetzter Patientendatenbanken nutzen zu können müssen also grundlegende Konzepte ausgearbeitet werden, die für Forschungsabteilungen wie auch für Kliniken anwendbar sind und die persönlichen Rechte der Patienten berücksichtigen.

Das Ziel der medizinischen Forschungsarbeit ist es klinische Studien über lange Zeiträume und mit möglichst vielen Patienten durchzuführen. Schwierigkeiten treten auf, wenn unterschiedliche Stellen für die Datenerhebung verantwortlich sind und die Patientendaten nicht nur zu Forschungszecken benutzt werden, sondern zusätzlich in einem aktuellen Behandlungszusammenhang stehen.

Eine Lösung bietet die Telematikplattform für Medizinische Forschungssysteme TMF , die eine öffentlich geförderte Interessensgemeinschaft darstellt und mit medizinischen Forschungsverbänden und Kliniken zusammenarbeitet. Ihr Konzept zielt darauf ab, eine Identifikation von Personen zu verhindern und die Mittel der Pseudonymisierung auszuschöpfen.

Eine Gratwanderung, denn um qualitativ hochwertige Datenpools 33 aufzubauen, muss es eine Möglichkeit geben, die Daten auf Richtigkeit und Vollständigkeit zu überprüfen. In so einem Fall muss die Möglichkeit bestehen Forschungsergebnisse auf die abgegebenen Daten einzelner Personen zurückführen zu können.

Die vorgeschlagene Struktur des Datenbankmodells unterscheidet klinisch fokussierte und wissenschaftlich fokussierte Forschungsnetze. In das klinische Forschungsnetz gelangen die Daten hauptsächlich durch Ärzte und ihre Mitarbeiter während in das wissenschaftlich fokussierte Daten von Wissenschaftlern erhoben wurden. In ersterem stammen die Information direkt aus dem klinischen Behandlungsprozess.

Das wissenschaftlich fokussierte Forschungsnetz enthält Informationen, die unabhängig von einem Behandlungsprozess erhoben wurden.

Datenfluss für klinisch fokussierte Forschungsnetze. Quelle [21] Beim klinisch fokussierten Netz in Abbildung 6 besteht der datenschutzrechtlich prekäre Aspekt darin, dass Ärzte bei einem Zugriff auf die Datenbank auch die Patientendaten benötigen, um überhaupt behandeln zu können. Der Aufbau sieht zwei räumlich und organisatorisch voneinder getrennte Datenbanken vor, die nach identifizierenden Patientendaten und Behandlungsdaten aufgeteilt sind. Hat sich der Arzt erfolgreich authentifizieren können und den Patienten identifiziert 1 , bekommt er 34 eine zufällige temporäre Identifikationsnummer ID zugeteilt 2 , die von der Patientendatenbank gleichzeitig an die Behandlungsdatenbank geschickt wird 2.

Mit dieser temporären ID kann er dann die Behandlungsdaten online abrufen 3. Da die temporäre ID nicht in der Patientendatenbank gespeichert ist, sondern nur in der Behandlungsdatenbank, ist gewährleistet, dass nur der Arzt Patientendaten und Behandlungsdaten zusammen erhalten kann. Wissenschaftler können aus klinisch fokussierten Forschungsnetzen nur Behandlungsdaten abrufen 5 , die Patientenliste ist für sie gesperrt.

Beim wissenschaftlich fokussierten Netz ist eine lückenlose Qualitätskontrolle der erhobenen Daten sehr wichtig. Andererseits dürfen identifizierende Patientendaten nicht eingesehen werden.

Das Modell in Abbildung 7 soll den Datenfluss verdeutlichen. Nach der Datenerfassung 1 erfolgt eine Qualitätssicherung bezüglich Vollständigkeit und Korrektheit durch die betreffenden Patienten selbst 2 3.

Nach deren Abschluss wird eine Pseudonymisierung durchgeführt 4 , die gewährleistet, dass keine identifizierenden Daten aus dem Pseudonym gewonnen werden können. Erst danach werden die Behandlungsdaten in der Wissenschaftsdatenbank gespeichert 5 und können dort von Wissenschaftlern abgerufen werden 6.

Datenfluss für wissenschaftlich fokussierte Forschungsnetze. Auch wenn Datenmissbrauch wahrscheinlich nie ganz ausgeschlossen werden kann, kommt dieser Ansatz der Optimallösung recht nahe. Man darf nicht die gegenseitige Abhängigkeit zwischen Patienten, Ärzten und Wissenschaftlern vergessen.

Ein Missbrauch käme einem Vertrauensbruch gleich, der im schlimmsten Fall das Ende einer aktiven Zusammenarbeit der drei Parteien und somit das Ende von medizinischen Forschungsnetzen bedeuten könnte. Mehr als die Patienten bremsen teilweise Ärzte den Trend. Meist aus finanziellen Gründen, denn Neuerungen kosten Geld und die Rentabilität ist für viele nicht ersichtlich.

Im Gegenteil, manche fühlen sich in ihrer Existenz bedroht und sehen in den medizinischen Geräten eher einen Konkurrenten als eine Hilfe. Es scheint so, als ob es noch einiger Aufklärungsarbeit bedarf, bis eventuell falsche Vorurteile ausgeräumt sind. Das wohl hartnäckigste ist der Vorwurf, dass bald niemand mehr einen Arzt brauche, wenn alle Arbeit von intelligenten Geräten abgenommen werde. Dabei sehen viele nicht was sich für Chancen und neue Möglichkeiten bieten, nicht nur für Patienten sondern auch für Ärzte.

Die Leistungsfähigkeit der Ärzte könnte sich erheblich verbessern, da einfach und schnell sachkundiger Rat konsultiert werden könnte. Eine neue Art des Arztdaseins wäre möglich, nämlich die eines modernen Dienstleisters, der versucht ein möglichst gutes Angebot zu präsentieren. Auch wenn das komisch klingt, kommt es der Realität doch sehr nahe. Denn die Ärzte werden früher oder später die Betreiber dieser telemedizinischen Systeme sein.

Bereits oben genannte Vorurteile sollten so schnell wie möglich ausgeräumt werden, denn die Patienten können nur von neuen Technologien und frei werdenden Ressourcen profitieren, wenn die Ärzte sich darauf einlassen. Um dies zu erreichen, ist eine übersichtliche und gut verständliche Benutzbarkeit der Geräte unabdingbar.

Benutzerfreundlichkeit gepaart mit Zuverlässigkeit dürfte etwaige Zweifel beseitigen. Nach einer Studie des Instituts für Telematik in Trier benutzten gerade mal ein Drittel der Kliniken die bereits vorhandenen Geräte. Obwohl ein Gerät zur schnellen Übermittlung von medizinischen Aufnahmen existierte, wurden für die Übertragung von Röntgen- oder Ultraschallbildern sogar Boten eingesetzt, die die Bilder von Spezialist zu Spezialist transportierten.

Der Grund ist meist eine fehlende Ausbildung des Fachpersonals an dem Gerät oder das unerschütterliche Vertrauen in alte scheinbar hundertprozentig sichere Verfahren. Zumal dadurch Fehler vermieden werden können, die im Gesundheitsbereich oft nicht 36 ohne Folgen bleiben. Ich ging dabei insbesondere auf die problematische demographische Entwicklung und die daraus resultierende Notwendigkeit von neuen Denkansätzen und Technologien ein. In Zeiten wachsender Schuldenberge und erhöhtem Pflegebedarf wird man an einer Automatisierung zahlreicher Vorgänge in Krankenhäusern, Pflegestationen und Arztpraxen nicht vorbeikommen.

Wie in Kapitel 4 bereits angesprochen ist es diesbezüglich sehr wichtig, dass jeder die Möglichkeit hat mit der Entwicklung Schritt zu halten und die verwendeten Systeme zumindest in ihrer Anwendung zu verstehen. Dies ist auch ein Aufruf an jegliches medizinisches Fachpersonal sich mit den Neuerungen auseinander zusetzen, da sie unter anderem die Funktion haben werden, die Akzeptanz in der Bevölkerung zu schaffen.

Jacobi Medical Center, , unter: Sensatex Herstellerseite , unter: Dabei wird, nach der Definition mobiler Navigation, auf die drei Hauptkategorien dieser eingegangen. Der allgemeine Trend, dass die Entwicklung es vielleicht ermöglichen wird, die jeweiligen Endgeräte in der Zukunft in handlichere, diskretere und intuitiver zu bedienende weiter zu entwickeln wird auch angesprochen.

Auch werden Reisen in fremde Städte oder Länder immer einfacher. Allerdings bleibt das Problem sich in einer fremden Umgebung zu befinden. Wo findet man was? Wie komme ich von einem Punkt zum anderen? Hier können Navigationssysteme sehr von Nutzen sein, vor allem, wenn diese wirklich mobil sind und z.

In Fahrzeugen haben sich diese Applikation schon seit einigen Jahren bewährt, werden sehr gut akzeptiert und oft genutzt. Hier will ich den Begriff mobiles Navigationssystem definieren. In dieser Arbeit bezeichnet dieser ein System das nicht fest installiert ist.

Ein mobiles Navigationssystem ist demnach transportierbar und somit an verschiedenen Orten einsetzbar. Denkbar wäre hier auch ein System, das im Fahrzeug genutzt wird. In dieser Arbeit wird nur kurz und oberflächlich auf fest installierte Systeme in Fahrzeugen eingegangen.

Für Menschen, die Ihre Umwelt visuell nicht oder nur unzureichend wahrnehmen können, spielt eine Hilfe durch ein Navigationssystem eine ganz andere Rolle. Diese hätten somit die Möglichkeit, sich ohne fremde Hilfe in einer Stadt zurechtzufinden und zu einem gewünschten Ziel zu gelangen.

Wodurch eine stärkere soziale Integration ermöglicht werden könnte. Hier reicht eine kleinere Skalierung und die Beschreibung anderer Einrichtungen. Vieles wird auch schon in der Fahrzeug-Navigation angeboten um Hotels, Restaurants, Tankstellen und ähnliches zu finden.

In einer Stadt aber, wünscht man sich dann vielleicht Informationen über Gebäude und auch über historische Hintergründe usw. Andere Systeme benutzten dagegen drahtlose Netzwerk- im Folgenden oft WLan Punkte, oder andere drahtlose Übertragungsmechanismen um einen Nutzer oder ein Gerät zu lokalisieren.

Aktuelle Forschungen versuchen eine Lokalisation über die Umwelt herzustellen, indem sie im Speicher oder einer externen Datenbank gespeicherte geometrische Informationen von Gebäuden oder der Umwelt durch eine Kamera wiedererkennen. Dies wurde erst mit der rasanten Entwicklung von Rehchenleistung und der Forschung in diesem Bereich möglich.

Das Resultat war ein Touren-Automat. Informationen wurden dabei auf Gebäude des Campus abgebildet, welche unter anderem durch die längere Betrachtung und Fixierung über eine Durchsichtsbrille ausgewählt wurden.

Die Motivation hierzu entstand durch die rasche Entwicklung von 3D Anzeigemedien, mobiler Computer und drahtlosen Netzwerken. In [12] wird AR in drei Punkten zusammengefasst. Diese sind erstens die Kombination von realen- mit virtuellen Elementen, zweitens die Interaktivität in Echtzeit und drittens die dreidimensionale Wahrnehmung dieser.

Es werden noch Anzeigemedien benötigt, wie etwa eine Durchsichtsbrille oder ein Monitor, mit Hilfe derer virtuelle Objekte, in Kombination mit der Realität, angezeigt werden.

Aufbau Ein Ziel war es, das System möglichst klein und leicht zu halten, da es den Ansprüchen der Mobilität genügen sollte. Der Aufbau des Systems ist in der Abbildung 1-a zu sehen. Zur Kommunikation mit dem Computer, mit der Durchsichtsbrille und mit Zugangspunkten in der 41 Umgebung kann das System auch mit einem drahtlos Netzwerk W-Lan ausgestattet sein.

Die Stromversorgung wird hier von einem, wiederaufladbarem Batterie-Gürtel übernommen. Da für diesen Aufbau keine eigene Hardware entwickelt wurde, liefert die Konstellation keine allzu genaue Lokalisierung der Position und der Richtung des Nutzers. Dementsprechend wurde auch die Benutzerschnittstelle angepasst, welchem eine grobe Registrierung realer und virtueller Objekte ausreicht. Die Orientierungsermittler, Magnetfeldstärkenmessgerät und Neigungsmesser sind an der Durchsichtsbrille angebracht.

Wie in Abbildung 2 zu sehen ist, war der Kontrast der damaligen Geräte noch ziemlich unzureichend. Die Tatsache, dass nur ganze Gebäude und nicht bestimmte Teile dieser beschriftet werden, nimmt ungenaue Positionsmessungen wie oben beschrieben in Kauf. Auf dem Display gibt es verschiedene Auswahlmöglichkeiten: Der Aufbau dieser Seiten ist aus der Abbildung 1-b zu entnehmen.

Die Menüpunkte der Durchsichtsbrille werden über das Trackpad angewählt. Beschriftungen erscheinen in grau und werden heller, wenn sie sich dem Zentrum nähern. Die dem Zentrum nächste Beschriftung leuchtet gelb auf. Wenn dieser Status über eine Sekunde aufrechterhalten wird, ändert sich die Farbe in grün um die Selektion anzuzeigen.

Danach wird eine zweite Menüleiste unter die erste hinzugefügt, welche die Einträge für das Gebäude beinhaltet. Ein anderes Gebäude wird auch über die Betrachtung über eine Sekunde selektiert. Dieses Selektionsverfahren kann über einen Menüpunkt auch abgeschaltet werden. Wenn ein Gebäude selektiert ist, erscheint, wie aus der Abbildung 2 zu entnehmen ist, ein kegelförmiger, grüner Kompass, welcher in die Richtung des Gebäudes zeigt. Hinzu kommt eine wirkliche Navigation von einem Anfangs- zu einem Zielpunkt.

Wie im oberen System kann der Nutzer auch hier Informationen zu bestimmten Gebäuden oder anderen Elementen der Umwelt erhalten. Es wurde eine Interaktionsmöglichkeit mit der ARUmwelt hinzugefügt, so dass der Nutzer neben virtuellen Symbolen, auch einen Text auf Objekte platzieren oder neue Wegpunkte setzen kann. Alle Funktionen lassen sich dabei mit verschiedenen Nutzern teilen, um gemeinsam zu Navigieren oder bestimmte Teile der Umgebung, vielleicht auch entferntere Objekte, gemeinsam zu betrachten.

Die Durchsichtsbrille, ein Orientierungssensor und eine Kamera sind auf einem Helm angebracht. Die Kamera dient zur Lokalisierung über die Struktur der Umwelt, diese Technik wird vorwiegend in Gebäuden eingesetzt.

Darüber hinaus wird auf ein handgetragenes Gerät verzichtet, um eine wirklich freihändige Navigation zu ermöglichen. Alle Informationen werden über die Durchsichtsbrille vermittelt. Für externe Eingaben wird ein Trackpad benutzt, das entweder am Gürtel angebracht ist oder doch in der Hand gehalten wird.

W-Lan wird eingesetzt um mit anderen Nutzern über ein ad-hoc Netzwerk kommunizieren zu können. Hier werden alle möglichen Wegpunkte und Gebäude aufgenommen. In diesem sind auch die Vermerke für die zu liefernden Informationen, wie Geschäfte oder Kulturinformationen aus einem Führungsbuch integriert, wie in [2] beschrieben wird.

Funktion Der Nutzer hat die Möglichkeit über einen trackpadgesteuerten Cursor verschiedene zweidimensionale Menüelemente zu bedienen. Darunter befinden sich die verschiedenen Applikationsmodi, wie Navigation, Informationssuche und Kommentierungsfunktion. Alle Modi haben wiederum verschiene Funktionalitäten. Diese werden in [2] beschrieben. Eine Informationsleiste am unteren Rand der Durchsichtsbrille, liefert die aktuelle Position, das gewählte Ziel, die Entfernung zu diesem und eine Orientierungsanzeige in Form eines Kompasses.

Im Navigationsmodus, wählt der Nutzer entweder eine Zieladresse oder ein Ziel einer bestimmten Art, wie einen Supermarkt oder eine Apotheke, worauf die kürzeste Route berechnet wird. Die Route ist interaktiv und wird neu berechnet, falls von der empfohlenen Strecke abgewichen wird. Der Weg wird in der Form von in der Umwelt stehen Zylindern angezeigt, welche, wie aus der Abbildung 3-b zu entnehmen ist, durch eine Linie verbunden sind.

Diese können um einen realistischeren Eindruck zu vermitteln von Gebäuden geschnitten werden. Zusätzlich kann ein Pfeil eingeblendet werden, welcher zum nächsten Wegpunkt zeigt. Falls der Nutzer in eine falsche Richtung schaut und somit der nächste Wegpunkt nicht angezeigt werden kann, werden einfache Richtungsanweisungen angezeigt.

Befinden sich in Reichweite mehrere Nutzer sind gemeinsame Interaktionen möglich. Es wird eine Liste der Benutzer angezeigt, die den gemeinsamen Modus unterstützen. Nachdem ein anderer Nutzer gewählt wurde, kann der Nutzer zwischen drei Interaktionsmodi wählen. Wählt er Folgen, so wird der nächste Wegpunkt immer so gewählt, dass er mit dem zum anderen Nutzer nächsten zusammenfällt.

Das Navigationssystem des Anderen verhält sich danach so, als ob er das Ziel selbst gewählt hätte. Diese haben immer noch die Möglichkeit den gemeinsamen Punkt an eine angenehmere Position zu setzen. Im Modus zur Informationssuche werden dem Nutzer Informationen präsentiert die auf den Ort bezogen sind. Darunter sind bestimmte Gebäude, auch Teile dieser, oder Sehenswürdigkeiten zu verstehen. Hierzu werden meistens die Orte die Informationen enthalten mit bestimmten Symbolen überlagert.

Eine alternative zu den Symbolen ist, die entsprechenden Gebäudeteile durch die eigene geometrische Form, meistens die entsprechenden Umrisse, in Farbe zu überlagern. Abbildung 4-a gibt einen Eindruck davon. Die Symbole werden durch Anschauen ausgewählt, wozu in der Mitte der Durchsichtsbrille ein virtueller Sehstrahl eingeblendet wird. Daraufhin wird die dazu gehörende Information eingeblendet. Die Informationen bestehen aus Bild und Text.

Der Nutzer kann auch eine Unterauswahl treffen um nur Symbole bestimmter Informationen anzeigen zu lassen, wodurch eine Überfüllung des Sichtfeldes mit Symbolen vermieden werden kann. Hinzu kommt die Möglichkeit für Gruppenführer, die Selektion mehrerer Nutzer zu kontrollieren. Während dem Kommentierungsmodus hat der Nutzer die Möglichkeit, die Umwelt mit verschiedenen Symbolen unterschiedlicher Farbe und Form zu vermerken.

Hierzu wird wieder ein Sichtstahl über ein virtuelles Fadenkreuz assoziiert. Schneidet dieser die Geometrie eines Gebäudes oder einer anderen gespeicherten Form, leuchtet darin eine gelbe Kugel auf, um die Auswahl anzudeuten.

Somit hat der Nutzer die Möglichkeit, dort ein dreidimensionales Symbol zu platzieren, welches sich an der Tangente der Oberfläche ausrichtet. Ein Beispiel dazu zeigt Abbildung 4-b. Diese Symbole können im gemeinsamen Modus wiederum von allen Nutzern gesehen werden, und sind dazu mit dem Namen des Kommentators beschriftet. Nutzer können zu ihrer Selektion der angezeigten Symbole den Namen von Kommentatoren angeben, die auch angezeigt werden sollen.

Diese Markierungen können behilflich sein, entfernte Objekte hervorzuheben und können darüber hinaus wegen der verschiedenen Formen und Farben mit entsprechend verschiedenen Bedeutungen assoziiert werden, welches von Vorteil in einer Gruppenkommunikation sein kann.

Es wird in [3] und [4] ausführlich beschrieben. Der Hauptunterschied besteht in der Präsentation der Information und in der Lokalisation. Durch den Verzicht auf Orientierungsinformationen werden auch weitere Geräte eingespart.

Dabei wird Wert darauf gelegt gute und effektive Führungen zu erstellen. Sie bietet auch noch eine gewisse Interaktivität in Form von Zimmerbuchungen oder Kontakt zum Touristen-Informationszentrum. Der Applikation, reicht eine Lokalisationsgenauigkeit von Metern, welche über drahtlose Zugangspunkte realisierbar ist.

Diese Genauigkeit ist ausreichend, da die Nutzer mit generellen Informationen über das Gebiet in dem sie sich befinden versorgt werden. Abbildung 5 Tablet PC mit Eingabestift die drahtlose Schnittstelle ist integriert [3] Auf die Lokalisation durch GPS wurde, nach [3], verzichtet da sie in der Stadt oft ausfällt, weil nicht genügend Satelliten empfangen werden können und da der Einsatz von W-Lan keine weitere Hardware benötigt, die mit Strom versorgt werden muss.

Hinzu kommt, die Eigenschaft, dass die Stadtstruktur durch ihre Bebauung nur wenig Überschneidungen im Empfang der Zugangspunktzellen ermöglicht. Somit kann meistens sehr gut abgeschätzt werden, wo sich ein Nutzer befindet um ihn mit standortbezogenen Informationen zu versorgen, welche in der Form von HTML-Seiten mit Hyperlinks aufgebaut sind. Die Zugangspunkte, welche über die Stadt Lancaster verteilt sind, senden jeweils zugehörige Informationen über das Gebiet, wo sie installiert sind.

Diese sind über ein festes Netz mit einem Server verbunden. Kinder verbringen mehr Zeit mit ihren Computern, Videospielen und anderen elektronischen Geräten, als irgendjemand vor zehn Jahren hätte sich vorstellen können. Einige Kinder sind völlig in die Erfahrung des digitalen Zeitalters eingetaucht. Hier sind also einige kinderfreundliche Unternehmen aus dem digitalen Bereich.

Nach dem Ableben seines visionären Führers Steve Jobs, fragen die Investoren, wird Apple weiterhin innovativ sein und sich am Markt behaupten? Apple ist ein interessantes Unternehmen, das man im Auge behalten sollte. Vor zehn Jahren waren Mobiltelefone führende Technologie-Innovatoren. Jetzt sind sie Mainstream, obwohl Innovation immer noch blitzschnell stattfindet. Was ist mit dem Hersteller der beliebten Wii-Spielekonsole? Diese Videospielkonsole revolutionierte das Spielen, indem sie ein kinästhetisches Erlebnis in das Videospiel integrierte.

Da Wiis nicht mehr zu den Top-Spielekonsolen gehören, wird ihre Muttergesellschaft Nintendo mit der nächsten Neuigkeit konkurrieren? Wie geht es Ihnen? Die Leistung dieser drei umkämpften Videospiele Goliaths, da die Produkte um Marktdominanz konkurrieren, sorgt für engagierte Lerner und interessante Diskussionen auf hoher Ebene über die relativen Stärken und Schwächen der verschiedenen Unternehmen.

Jetzt, wo die Spielsysteme abgedeckt sind, gibt es auch eine Vielzahl von Videospielen zu beachten. Diese Unternehmen machen Videospiele für verschiedene Videospielsysteme, was eine Risikomanagementmethode darstellt.

Und was ist mit Minecraft? Er ist jetzt ein Milliardär, weil Microsoft seine Firma für rund 2 Milliarden Dollar gekauft hat.

Das sind Milliarden mit einem "B". Und wir haben nicht einmal die Robotik, künstliche Intelligenz oder automatisierte Autobewegungen angezapft. Die beiden Molochs der Spielwarenindustrie sind oben mit ihren Aktiensymbolen aufgelistet. Diese Unternehmen sind in Privatbesitz. Gibt es einen besseren Ort für kinderfreundliche Unternehmen als in der Spielzeugkiste? Entschuldigung, dies ist ein Privatunternehmen und wird nicht an der Börse gehandelt. Aber ich würde diesen hier im Auge behalten.

Einzelhandel kann die Inspiration für eine Börsenstudie sein. Ein beliebter Treffpunkt der Jugendlichen in den kalten Wintermonaten hier in Iowa ist das lokale Einkaufszentrum. Und wenn das Einkaufszentrum nicht inspirierend ist, dann schauen Sie sich an, was Kinder tragen. Hot-Name-Marken können sich mit Billig-Einzelhändlern messen. Welcher wird das Beste geben?

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