Magnetmotor – saubere Energie fast zum Nulltarif!?

Ratgeber Heizung. Der Austausch der alten Heiztechnik gegen eine neue Heizung lohnt sich, denn sie birgt ein enormes Sparpotenzial. Moderne Heizkessel passen ihre Leistung dem Wärmebedarf an und verbrauchen nur noch halb so viel Energie.

So müsse der Heizwärmebedarf für Gebäude durch energetische Gebäudesanierung auf rund 50 Prozent des Wertes aus dem Jahr sinken.

Wie wollen Sie sich weiter informieren?

Die Technologien für eine echte Energiewende sind bald verfügbar! Auf dieser Seite sind nur die aus Sicht des Autors wichtigsten Informationen zu einer der neuen Energietechnologien dargestellt.

Die der Sonne abgewandte Seite erscheint dunkel, während die sichtbare Sichel von der Sonne bestrahlt wird. Die Sichel kann nur deshalb gesehen werden, da ein Teil des Lichts von der Mondoberfläche zurückgeworfen wird. Ein erheblicher Teil des Lichtes aber wird von der Mondoberfläche zurückgehalten und in Wärmeenergie umgewandelt.

Dieses Phänomen nennt man Absorption. Es erklärt auch die extremen Temperaturen auf der Mondoberfläche: Dies liegt an der besonders guten Absorptionsfähigkeit der Farbe Schwarz. Schwarze Flächen eignen sich aus diesem Grunde zum Bau von Wärmespeichern, so auch im Sonnenkollektor.

Dieser besitzt als Absorptionsfläche eine dunkle Fläche, die einen Wasserkreislauf heizt. Trifft Licht auf einen Spiegel, wird sämtliches Licht reflektiert, dieses Phänomen nennt man Reflexion. Der Einfallswinkel entspricht immer dem Ausfallswinkel.

Trifft Licht auf Gegenstände, die für unsere Augen farbig erscheinen, tritt ein spezielles Phänomen auf. Die Oberfläche eines blauen Pigments absorbiert bestimmte Anteile des Lichts. Hier haben wir es mit dem Phänomen der Remission zu tun. Die Sonnenstrahlen, die auf die Erdoberfläche treffen, werden manchmal an der spiegelnden Wasseroberfläche teilweise reflektiert, an vielen Materialien aber auch absorbiert und remittiert.

Bei der Absorption wird das kurzwellige Sonnenlicht in Wärmeenergie umgewandelt, die als langwellige Wärmestrahlung wieder an die Erdatmosphäre abgegeben wird. So entsteht der natürliche Treibhauseffekt. Ohne diesen Mechanismus wären die Bedingungen auf der Erdoberfläche mit dem Mond vergleichbar. Das Phänomen einer Streuung des Lichts in alle möglichen Richtungen kann in der Erdatmosphäre beobachtet werden: Der Tageshimmel erscheint nicht schwarz sondern hell oder blau , da das Sonnenlicht an den Luftmolekülen und den Staubteilchen diffus gestreut wird.

Die Wahrscheinlichkeit der Streuung von Lichtwellen nimmt mit abnehmender Wellenlänge zu. Dies bedeutet, dass der blaue Anteil des Sonnenlichts wesentlich stärker von der Luft gestreut wird als der rote oder der gelbe Bereich. Aus diesem Grund erscheint der Tageshimmel auf der Erde blau.

Bei Planeten ohne Atmosphäre ist er dagegen schwarz. Ein Raumfahrer auf der Mondoberfläche sieht einen schwarzen Himmel. Das Phänomen der Streuung kann auch durch ein eigenes Experiment beobachtet werden: Durch einen Glasbehälter mit Wasser wird mit Hilfe eines Laserpointers ein fein gebündelter Lichtstrahl geschickt.

Dann tropft man einige Tropfen Milch in das Wasser: Ein natürliches Phänomen stellt der Regenbogen dar. Beim Eintritt eines Sonnenstrahls in ein Wassertröpfchen ändert sich der Ausbreitungswinkel des Strahls, er wird gebrochen. Dies gilt auch für jede Berührung des Tropfenrandes. Dem Farbenfeuer eines geschliffenen Diamanten oder dem farbigen Glitzern eines Tautropfens liegt das gleiche Phänomen zugrunde.

Aufgrund dieser Eigenschaft kann man Licht in Lichtleiterkabeln transportieren. Durch vielfache Totalreflexion bis zu Mal pro Meter wird das Licht im Glasfaserkabel transportiert. Mit Hilfe eines Lichttonsenders können Wechselspannungssignale in Lichtsignale umgewandelt werden, die in das Glasfaserkabel eingeschleust werden. Ein Lichttonempfänger am Ende des Glasfaserkabels empfängt die Lichtsignale und wandelt sie wieder in elektrische Signale um.

Die Technik ist die wichtigste Grundlage für das Funktionieren des Internets. Im Januar sind die Heizölpreise wieder einmal gestiegen. Diesmal waren nicht Unruhen in Nordafrika der Grund, sondern die gute Konjunktur und der steigende Rohölbedarf in China. Wie das auf intelligente Weise unter anderem mit Sonnenwärme möglich ist, erklären der Geschäftsführer der Stöver GmbH und andere Fachleute bei den 9. Kostenlos und unverbindlich können sich Interessierte am Sonnabend, Februar, von 10 bis 17 Uhr und am Sonntag, Februar, von 11 bis 17 Uhr informieren.

Timo Leukefeld am Vorabend in der Eulsete-Halle. Bereits am Vorabend Freitag, Februar wird der deutsche Solarpreisträger Professor Timo Leukefeld beweisen, dass energieautarkes Leben zu Hause heute schon machbar ist.

Leukefeld erklärte in Dollern, warum ein Sonnenhaus mehr Lebensqualität bietet und sogar Altersarmut verhindern kann. Mit der Erfindung der Glühbirne veränderte Thomas A. Edison die Welt und er hatte auch andere Visionen: Diplom-Ingenieur Professor Timo Leukefeld zitiert diesen Satz gerne, denn was Edison vor über 80 Jahren empfahl, gilt heute für alle, die ein neues Haus bauen wollen, meinte der deutsche Solarpreisträger jetzt in Dollern.

Dort steht das erste Muster-Sonnenhaus im Landkreis Stade. Fossile Brennstoffe drohen unbezahlbar zu werden. Die Sonnenwärme wird in einem Liter fassenden Pufferspeicher geleitet. Herz des Sonnenhauses, so Leukefeld, ist eine frei programmiere Regelungstechnik, die es erlaubt, beizeiten problemlos einen anderen Brenner zu installieren.

Die Heizkosten in einem Sonnenhaus mit Quadratmeter Wohnfläche sind unglaublich niedrig: Angesichts der enormen Kostensteigerungen im Alltag sieht Leukefeld nicht nur kurzfristige Vorteile für Eigentümer eines Sonnenhauses: Wer den Weg zum vollkommen unabhängigen Wohnen noch weiter gehen will, sollte seine Sonnenwärme-Anlage Solarthermie mit einer Anlage zur Eigenversorgung mit Strom aus Sonnenlicht Photovoltaik ergänzen, empfiehlt Leukefeld. Das Muster-Sonnenhaus im Dollerner Hirschgang 4 kann ab Timo Leukefeld rechts mit Dipl.

Ingo Stöver bei den Himmelpfortener Energiespartagen Timo Leukefeld am 9. Wer als Häuslebauer auf den kostenfreien und krisensicheren Rohstoff Sonne setzen möchte, sollte am Sonntag, 9. Veranstaltungsort ist das erste in der Region konzipierte Sonnenhaus, das ab sofort in Serie schlüsselfertig zu bekommen ist. Das Musterhaus steht im Hirschgang 4 in Dollern. Aufgrund der zu erwartenden Besucherzahl sind zwei Vorträge geplant: Als Leiter von Projektgruppen verantwortet er mit seinen theoretischen wie praktischen Ingenieur-Kenntnissen die Entwicklung energieoptimierter Häuser.

Und die wird in einen Liter fassenden Pufferspeicher geleitet. Eine hoch effiziente Gas-Brennwerttherme macht es möglich. Heutige Gaspreise zugrunde gelegt, hat sich die Mehrausgabe für das Sonnenhaus spätestens nach 15 Jahren amortisiert. Steigen die Preise für fossile Energieträger, macht sich die Sonnenhaus-Technik sogar schneller bezahlt.

Premiere im Landkreis Stade: Somit ist ein Sonnenhaus für die meisten Häuslebauer bezahlbar. Planungstagen bei Stöver in Himmelpforten. Erstmals im Einsatz bei der Beratung: Eine völlig neue Software, mit der sich Besucher kostenlos ihr individuelles Wohlfühl-Bad unter den räumlichen Bedingungen ihres Hauses planen lassen konnten.

Ein Service, der weiterhin jederzeit nach Terminabsprache bei Stöver möglich ist. Matthias Friedrich vom Stöver-Team bei der Beratung. Nicht nur Badezimmer sollten zu jeder Jahreszeit das optimale Klima haben. Deshalb galt das besondere Interesse vieler Gäste bei den Planungstagen den modernen Möglichkeiten der Heizungstechnik — oder besser der Wärme- und Kälteverteilung im Haus.

Die KfW ursprünglich Kreditanstalt für Wiederaufbau ist eine unter Aufsicht des Bundesfinanzministeriums stehende Anstalt öffentlich Rechts, mit speziellen Förderprogrammen www. Man sitzt und wünscht sich, nie mehr aufzustehen Wie erst würde der beliebte Schriftsteller schwärmen, könnte er heute auch nur einen Blick in Stövers Bäderausstellung in Himmelpforten werfen.

Stöver-Kunden stehen die Tore offen: Planungstagen am Wochenende 8. Natürlich berät das preisgekrönte Stöver-Team auch gerne über die Nutzung regenerativer Energie im Eigenheim. Ein wichtiges Thema in diesem Jahr: Bei den Planungstagen am 8. Und erstmals bei den Planungstagen: Nach ausführlicher Beratung zu Hause und der Auswahl der Ausstattung in der Stöver-Badausstellung organisiert das Himmelpfortener Unternehmen mit einem gut eingespielten Handwerkerteam zu garantierten Preisen und Terminen die Badumgestaltung — stressfrei und reibungslos.

September auch Lösungen, wie sich Verbraucher von der Preisspirale bei fossilen Brennstoffen wie Heizöl und Gas verabschieden können. Extrem niedrige Heizkosten von bis Euro im Jahr. Miscanthus-Giganteus — Rohstoff der Zukunft Nachhaltig und zukunftsorientiert zu wirtschaften ist für einen Trinkwasserversorger oberstes Prinzip.

Der Wasserverband Bremervörde hält sich an dieses Prinzip jetzt auch bei der Wärmeversorgung seiner Anlagen in Minstedt. Die Stöver GmbH realisierte die Anlage auch. Eine moderne Ölheizung würde zwar die Betriebskosten um immerhin 25 Prozent im Jahr senken und einfach zu realisieren sein. Doch als wirtschaftlich unschlagbar erwies sich eine neue zentrale Biomasse-Pellet-Heizung für Wasserwerk, Verwaltung und Werkstatt-Gebäude.

Zwei Wohnhäuser auf dem Gelände werden zusätzlich über eine Meter lange Erdleitung mit der Biomasse-Heizung verbunden. Biomasse-Pellets als Heizmaterial sind deutlich preiswerter als Heizöl. Knapp Euro jährlicher Heizkosten der Pellet-Anlage stehen Bisher gibt der Wasserverband für Heizöl in seinen Minstedter Immobilien über Nach Förderung liege die Investition in die zukunftsweisende Anlage bei rund Ein Schornstein ist bereits vorhanden.

Angesichts der Förderung und der günstigen Pellet-Preise wird sich die neue Anlage in Minstedt voraussichtlich schon nach knapp vier Jahren amortisiert haben. Sie wird die Pellet-Heizung unterstützen und auch der Warmwasserbereitung dienen. Der Wasserverband Bremervörde versorgt Flächenheizungen gelten als erste Wahl für Kunden, die sich für eine Wärmepumpe entscheiden. Sören und Janine Köncke haben diese unabhängige Wärmequelle für ihr neues Haus anzapfen lassen.

Über steigende Gas- und Ölpreise brauchen sie sich keine Gedanken mehr zu machen. Vorher hat er sich bereits im Internet amtliche Bodendaten geholt, auf Wunsch der Auftraggeber auch die erforderliche Genehmigung der zuständigen Wasserbehörde. In wenigen Stunden ist die eigentliche Arbeit im Garten der Könckes erledigt: Jeder Sonden-Meter kann 40 Watt Wärme aufnehmen. Die Kosten für die Bohrung liegen bei etwa Euro pro Kilowatt. Mit 39 Euro für den Strom der Wärmepumpe monatlich ist das Thema der laufenden Heizkosten für ihn abgehakt.

In einer Wärmepumpe wird die Wärme von der aus der Tiefe kommenden Sole zunächst auf ein Kältemittel übertragen. Statt Erdwärme-Sonden setzen Bauherren häufig auch die preiswerteren Erdwärme-Flächenkollektoren ein, die nur gut einen Meter unter der Gartenoberfläche verlegt werden, dafür aber vergleichsweise viel Platz benötigen — bei einem Neubau etwa das zwei- bis dreifache der Wohnfläche.

Nur dann nämlich arbeitet die Wärmepumpe extrem effizient. Der Berater aus dem Hause Stöver hat noch viele weitere Tipps parat. Vernünftig ausgeführt kann sie dann dauerhaft eine Menge Geld sparen.

Die bis zu vier Meter hohen, über Winter getrockneten Riesenschilf-Pflanzen des Vorjahres werden mit einem Maishäcksler gemäht, zerkleinert und auf einen Anhänger geblasen. Auf kurzem Wege gelangt es dann ins überdachte Lager auf dem Betriebsgelände. Das bei der Ernte geschredderte Schilfmaterial ist so trocken, dass es sofort verheizt werden kann. Eine Trocknung ist nicht nötig — das spart Zeit und Energie. Das geschieht mit einem eigentlich für Holzhackschnitzel gedachten Biomasse-Brenner des österreichischen Partner-Unternehmens Hargassner.

Beide Brennmaterialien können auch gemischt in dem Kilowatt-Kessel eingesetzt werden — sollte der Schilfvorrat einmal knapp werden. Das Schilfgras hat eine höhere Energieausbeute als Holz. Auch bei knappen Licht- und Wasserangebot läuft die Produktion auf Hochtouren. Insbesondere für Landwirte ist Miscanthus als Heizmaterial interessant. Sie verfügen über Flächen in Hofnähe, können die Schilf-Rhizome selbst pflanzen und mit den herkömmlichen Geräten pflegen und ernten.

Für Einfamilienhäuser, die mit nachwachsenden Rohstoffen beheizt werden sollen, empfiehlt Schneider hingegen eine Pellet-Heizung. Er verkauft die geernteten und gehäckselten Pflanzen nicht nur als Heizmaterial. Auch als saugkräftige und nicht schimmelnde Einstreu für Pferdeställe verlässt Miscanthus den Hof der Poppes. Auch als Dämm- und Baumaterial dient Miscanthus inzwischen.

Poppe vermehrt deshalb die Pflanzen und verkauft Rhizome weit über die Grenzen hinaus. Miscanthus-Schilf gilt als pflegeleicht und ökologisch vorteilhaft. Nur nach Pflanzung der Rhizome im ersten Jahr muss den jungen Schilfpflanzen gegen die Konkurrenz geholfen werden — im konventionellen Anbau mit Pflanzenschutzmitteln oder — im Biolandbau — mit mechanischen Mitteln wie dem Striegel.

Auch der Düngerbedarf ist sehr gering und liegt bei rund 30 Prozent herkömmlicher Kulturen. Weil die Pflanzen über den Winter stehen bleiben, bieten sie dem Wild Deckung und erzeugen ein Kleinklima, dass für überwinternde Wirbellose günstig ist. Die Befürchtung in Naturschutzkreisen, der verstärkte Einsatz von Miscanthus führe zu Monokulturen, kann Ingo Stöver nur begrenzt nachvollziehen: Auch riesige Schilfflächen an der Elbe ähneln Monokulturen.

Energiespartagen der Stöver GmbH. Schon heute in vielen Haushalten und Betrieben selbstverständlich, werde in 20 Jahren die Energieversorgung zu Prozent aus Quellen wie Wind, Sonne und Biomasse gespeist. Das prognostizierte der energiepolitische Sprecher der grünen Bundestagsfraktion am Wochenende zum Auftakt der 8. Der heute jährige, der selbst in einem preisgekrönten Öko-Haus im fränkischen Hammelburg lebt und ein Elektroauto fährt, ist seit Mitglied der grünen Bundestagsfraktion.

Für Fell ist das der richtige Weg: Sie ermöglichen nur die erforderlichen Investitionen. Entscheidend ist, dass die Menschen mitmachen Die Energieversorgung von morgen mit einem Mix verschiedener erneuerbarer Quellen werde dezentraler, aber deswegen keinesfalls unsicherer und teurer werden. Anhand amtlicher Statistiken zeigte Fell, dass frühere Prognosen für die erneuerbaren Energien sich als viel zu pessimistisch erwiesen haben: Der Anteil der erneuerbaren Energien am Bruttostrom-Verbrauch zum Beispiel lag im Jahr nicht bei 12,5 Prozent, wie zehn Jahre zuvor vorausgesagt, sondern bereits bei 17 Prozent.

Die Kennzeichnungseinrichtung und andere Anlagenteile, in denen der Ablauf des Kennzeichnungsvorgangs beeinflusst werden kann, müssen durch amtliche Verschlüsse gegen unbefugte Eingriffe gesichert sein. Wenn eine Gefährdung der Steuerbelange nicht zu befürchten ist, kann das Hauptzollamt Firmenverschlüsse zulassen oder darüber hinaus auf Verschlüsse verzichten, soweit durch bauliche oder andere Einrichtungen sichergestellt ist, dass der Kennzeichnungsvorgang nicht unbefugt beeinflusst werden kann,.

Er hat dem Hauptzollamt unverzüglich anzuzeigen, wenn der zulässige Höchstgehalt überschritten wird. Das Hauptzollamt kann Ausnahmen von Satz 1 und 2 zulassen, wenn eine Gefährdung der Steuerbelange nicht zu befürchten ist oder wenn das leichte Heizöl unmittelbar an Verwender geliefert wird.

Der Inhaber des Kennzeichnungsbetriebs darf amtliche Verschlüsse nur mit Zustimmung des Hauptzollamts entfernen. Das Hauptzollamt kann zulassen, dass Gasöl mit zu geringem Gehalt an Kennzeichnungsstoffen nachgekennzeichnet oder leichtem Heizöl beigemischt wird. Er darf geänderte Anlagen erst benutzen oder geänderte technische Abläufe erst anwenden, wenn das Hauptzollamt zugestimmt hat.

Zielenergie ist die Energieform, die aus einem Energieumwandlungsprozess entstehen soll. Als Anlage nach Satz 1 gelten insbesondere 1.

Als unmittelbar miteinander verbunden gelten insbesondere Erzeugungseinheiten in Modulbauweise, die sich im selben baulichen Objekt befinden.

Abwärme gilt nicht als genutzte thermische Energie im Sinn des Satzes 1. Abwärme ist insbesondere thermische Energie in Form von Strahlungswärme, die ungenutzt an die Umgebung abgegeben wird. März für das vorangegangene Kalenderjahr nachzuweisen. Der Nachweis ist dem zuständigen Hauptzollamt vorzulegen. Lade- und Löschunternehmen sind solche, die Tätigkeiten nach Absatz 2 für Dritte ausüben.

In Seehäfen liegende Produktions-, Betriebs- oder Lagerstätten von Unternehmen des Produzierenden Gewerbes, von anderen produzierenden Unternehmen als solchen des Produzierenden Gewerbes oder von Unternehmen des Handels sind jedoch keine Lade- und Löschunternehmen nach Satz 4.

Andere als die in Absatz 2 genannten Tätigkeiten sind von dieser Begünstigung ausgeschlossen, auch wenn sie von Lade- und Löschunternehmen in Seehäfen ausgeübt werden.

Der Steuerschuldner hat für Energieerzeugnisse, für die die Steuer entstanden ist, bis zum Tag des folgenden Monats eine Steuererklärung nach amtlich vorgeschriebenem Vordruck abzugeben und darin die Steuer selbst zu berechnen Steueranmeldung.

Die Steuer für andere Energieerzeugnisse als für Kohle und Erdgas, die in einem Monat entstanden ist, ist am zehnten Tag des zweiten auf die Entstehung folgenden Monats fällig. Die Steuer für Kohle und Erdgas ist am Tag des Monats fällig, der auf den Monat der Entstehung der Steuer folgt.

Wird die Mitteilung nach Satz 1 nicht oder nicht rechtzeitig abgegeben, ist die Steueranmeldung unverzüglich abzugeben und die Steuer sofort fällig. Die Steuerentlastung nach Satz 1 ist bei dem für den Antragsteller zuständigen Hauptzollamt für alle Energieerzeugnisse zu beantragen.

Der Antragsteller hat in der Anmeldung alle Angaben zu machen, die für die Bemessung der Steuerentlastung erforderlich sind, und die Steuerentlastung selbst zu berechnen Steueranmeldung. Die Steuerentlastung wird nur gewährt, wenn der Antrag spätestens bis zum Dezember des Jahres, das auf das Kalenderjahr folgt, in dem die Energieerzeugnisse verwendet worden sind, beim Hauptzollamt gestellt wird.

Die Versicherung ist vom Antragsteller für den ersten Entlastungsabschnitt jedes Kalenderjahres vorzulegen. Weiteren Anträgen auf Steuerentlastung muss die Versicherung nur beigefügt werden, wenn sich Änderungen gegenüber der dem zuständigen Hauptzollamt bereits vorliegenden Versicherung ergeben haben.

Hat sich das Unternehmen im Entlastungsabschnitt in Schwierigkeiten befunden, kann gleichwohl eine Festsetzung erfolgen, wenn sich das Unternehmen im Zeitpunkt der Antragstellung nicht mehr in Schwierigkeiten befindet und der Zeitraum der Schwierigkeiten zwölf Monate nicht überschritten hat. Befindet sich das Unternehmen im Zeitpunkt der Antragstellung noch in Schwierigkeiten und ist der Zeitraum von zwölf Monaten noch nicht überschritten, hat die Festsetzung unter der Bedingung zu erfolgen, dass das Unternehmen nachweist, dass die Schwierigkeiten überwunden worden sind und der Zeitraum der Schwierigkeiten insgesamt zwölf Monate nicht überschritten hat.

Dem Antrag sind beizufügen: Das Hauptzollamt kann auf Angaben verzichten, soweit die Steuerbelange dadurch nicht beeinträchtigt werden. Das Hauptzollamt kann besondere Anforderungen stellen, die im Interesse der Steueraufsicht erforderlich erscheinen.

Das Hauptzollamt kann Ausnahmen zulassen, wenn die Steuerbelange dadurch nicht beeinträchtigt werden. Es kann die Erlaubnis schon vor Abschluss einer Prüfung des Antrags erteilen, wenn Sicherheit in Höhe der Steuer geleistet ist, die voraussichtlich entstehen wird. Das Hauptzollamt kann dazu Anordnungen treffen.

Der Inhaber des Herstellungsbetriebs hat auf Verlangen des Hauptzollamts weitere Aufzeichnungen zu führen und Art und Menge der aus dem Herstellungsbetrieb entfernten Energieerzeugnisse unter Angabe der Verkaufspreise, gewährter Preisnachlässe und der Lieferungs- und Zahlungsbedingungen dem Hauptzollamt am Tag nach der Entfernung anzuzeigen. Das Hauptzollamt kann anstelle des Herstellungsbuchs betriebliche Aufzeichnungen zulassen, wenn die Steuerbelange dadurch nicht beeinträchtigt werden.

Das Herstellungsbuch ist jeweils für ein Kalenderjahr zu führen und spätestens am Der Inhaber des Herstellungsbetriebs hat dem Hauptzollamt auf Verlangen das abgeschlossene Herstellungsbuch abzuliefern.

Er hat dem zuständigen Hauptzollamt bis zum Er hat den Zeitpunkt der Bestandsaufnahme dem Hauptzollamt drei Wochen vorher anzuzeigen. Das Hauptzollamt kann auf die Anzeige verzichten, wenn die Steuerbelange dadurch nicht beeinträchtigt werden. Die mit der Steueraufsicht betrauten Amtsträger können an der Bestandsaufnahme teilnehmen. Dazu hat der Inhaber des Herstellungsbetriebs das Herstellungsbuch oder die an seiner Stelle zugelassenen Aufzeichnungen aufzurechnen und auf Verlangen des Hauptzollamts die Bestände nach amtlich vorgeschriebenem Vordruck anzumelden.

Der Inhaber des Herstellungsbetriebs hat auf Verlangen des Hauptzollamts auch andere Energieerzeugnisse, mit denen er handelt, die er lagert oder verwendet, in die Bestandsaufnahme oder Anmeldung einzubeziehen. Er darf die Änderung erst durchführen, wenn das Hauptzollamt zugestimmt hat. Das Hauptzollamt kann auf Antrag auf die Anzeige verzichten, wenn die Änderung auf andere Weise jederzeit erkennbar ist und der Inhaber des Herstellungsbetriebs sich verpflichtet, die Änderung unverzüglich rückgängig zu machen, wenn die nachträgliche Zustimmung des Hauptzollamts nicht erteilt wird.

Das Hauptzollamt kann weitere Angaben und Unterlagen verlangen, wenn dies zur Sicherung des Steueraufkommens oder für die Steueraufsicht erforderlich ist. Abweichend von Satz 1 erhalten keine Verbrauchsteuernummer: Der Inhaber des Lagers hat auf Verlangen des Hauptzollamts weitere Aufzeichnungen zu führen und Art und Menge der aus dem Lager entfernten Energieerzeugnisse unter Angabe der Verkaufspreise, gewährter Preisnachlässe und der Lieferungs- und Zahlungsbedingungen dem Hauptzollamt am Tag nach der Entfernung anzuzeigen.

Das Hauptzollamt kann anstelle des Lagerbuchs betriebliche Aufzeichnungen zulassen, wenn die Steuerbelange dadurch nicht beeinträchtigt werden. Das Lagerbuch ist jeweils für ein Kalenderjahr zu führen und spätestens am Dazu hat der Inhaber des Lagers das Lagerbuch oder die an seiner Stelle zugelassenen Aufzeichnungen aufzurechnen und auf Verlangen des Hauptzollamts die Bestände nach amtlich vorgeschriebenem Vordruck anzumelden.

Der Inhaber des Lagers hat auf Verlangen des Hauptzollamts auch andere Energieerzeugnisse, mit denen er handelt, die er lagert oder verwendet, in die Bestandsaufnahme oder Anmeldung einzubeziehen. Das Hauptzollamt kann auf Antrag auf die Anzeige verzichten, wenn die Änderung auf andere Weise jederzeit erkennbar ist und der Inhaber des Lagers sich verpflichtet, die Änderungen unverzüglich rückgängig zu machen, wenn die nachträgliche Zustimmung des Hauptzollamts nicht erteilt wird.

Das Hauptzollamt kann weitere Behandlungen zulassen, wenn die Steuerbelange dadurch nicht beeinträchtigt werden. Das Hauptzollamt erteilt die Erlaubnis schriftlich. Daneben erlischt die Erlaubnis auch durch Erlöschen der Erlaubnis für das Lager. Der Einlagerer hat auf Verlangen des Hauptzollamts weitere Aufzeichnungen zu führen.

Mit Zustimmung des Hauptzollamts können die Aufzeichnungen auch vom Inhaber des Lagers geführt werden. Dies gilt auch für die in Absatz 1 genannten Fälle. Das zuständige Hauptzollamt kann dazu Anordnungen treffen. Der Steuerlagerinhaber hat die Aufzeichnungen und Nachweise dem zuständigen Hauptzollamt auf Verlangen vorzulegen. Forderungen gegen Abnehmer fortlaufend abgetreten haben und zugleich Energieerzeugnisse an andere Abnehmer auf Kredit liefern, ohne dass der Zahlungseingang gesichert ist,.

Energieerzeugnisse längere Zeit unter Einstandspreisen mit Verlust ohne begründete Aussicht auf Ausgleich des Verlusts, insbesondere unter Absatzausweitung verkaufen,. Das Hauptzollamt kann auf Angaben nach Absatz 1 verzichten, soweit die Steuerbelange dadurch nicht beeinträchtigt werden.

Mit der Erlaubnis wird nach einer Verwaltungsvorschrift des Bundesministeriums der Finanzen für jeden Empfangsort eine Verbrauchsteuernummer vergeben. Registrierte Empfänger, die die empfangenen Energieerzeugnisse im Rahmen einer förmlichen Einzelerlaubnis verwenden oder verteilen, haben den Empfang nur im Verwendungsbuch oder in den an seiner Stelle zugelassenen Aufzeichnungen nachzuweisen.

Der Antragsteller hat auf Verlangen des Hauptzollamts weitere Angaben zu machen, wenn diese zur Sicherung des Steueraufkommens oder für die Steueraufsicht erforderlich erscheinen. Der registrierte Empfänger im Einzelfall hat auf Verlangen des Hauptzollamts Aufzeichnungen über die in seinen Betrieb aufgenommenen Energieerzeugnisse zu führen.

Mit der Erlaubnis wird nach einer Verwaltungsvorschrift des Bundesministeriums der Finanzen für den registrierten Versender eine Verbrauchsteuernummer vergeben. Hiervon ausgenommen sind die Fälle, in denen das Hauptzollamt die Überlassung der Energieerzeugnisse zum zollrechtlich freien Verkehr prüft und gegenüber dem Beteiligten erklärt. Die unter Steueraussetzung versandten Energieerzeugnisse sind vom registrierten Versender unverzüglich aufzuzeichnen.

Januar über die Verbrauchsteuerfreistellungsbescheinigung ABl. L 8 vom Der Begünstigte hat die mit Bestätigungsvermerk des Hauptzollamts versehene erste und zweite Ausfertigung dem Steuerlagerinhaber als Versender oder dem registrierten Versender auszuhändigen.

Die dritte Ausfertigung verbleibt beim Hauptzollamt. Die zweite Ausfertigung hat der Beförderer während der Beförderung der Energieerzeugnisse mitzuführen. Die erste Ausfertigung hat der Versender im Steuergebiet zu seinen steuerlichen Aufzeichnungen zu nehmen. Nach der Übernahme der Energieerzeugnisse verbleibt die zweite Ausfertigung der Freistellungsbescheinigung beim Begünstigten.

An ihre Stelle tritt eine Eigenbestätigung der ausländischen Truppe. Die zweite Ausfertigung des Abwicklungsscheins hat der Versender im Steuergebiet zu seinen steuerlichen Aufzeichnungen zu nehmen. Die Generalzolldirektion legt durch eine Verfahrensanweisung fest, unter welchen Voraussetzungen und Bedingungen Personen, die für Beförderungen unter Steueraussetzung das elektronische Verwaltungsdokument verwenden, mit den Zollbehörden elektronisch Nachrichten über das EDV-gestützte Beförderungs- und Kontrollsystem austauschen.

Um auf diese Weise elektronisch Nachrichten austauschen zu können, bedarf es der vorherigen Anmeldung bei einer von der Generalzolldirektion in der Verfahrensanweisung bekannt gegebenen Stelle. Die Verfahrensanweisung wird von der Generalzolldirektion im Internet unter www. Die Personen nach Satz 1 und ihre IT-Dienstleister sind verpflichtet, die in der Verfahrensanweisung festgelegten Voraussetzungen und Bedingungen einzuhalten.

Gibt es keine Beanstandungen, wird der Entwurf des elektronischen Verwaltungsdokuments mit einem eindeutigen Referenzcode versehen und dem Versender als elektronisches Verwaltungsdokument übermittelt. Beanstandungen werden dem Versender mitgeteilt. Anstelle des ausgedruckten elektronischen Verwaltungsdokuments kann ein Handelspapier mitgeführt werden, wenn dieses dieselben Daten enthält oder wenn aus diesem der eindeutige Referenzcode hervorgeht.

Dies gilt auch für Beförderungen über das Gebiet eines anderen Mitgliedstaats. Ein elektronisches Verwaltungsdokument, das von den zuständigen Behörden eines anderen Mitgliedstaats übermittelt wurde, wird vom zuständigen Hauptzollamt an den Empfänger im Steuergebiet weitergeleitet, wenn dieser ein Steuerlagerinhaber oder ein registrierter Empfänger ist.

Die Bürgschaft ist in einer Urkunde nach amtlich vorgeschriebenem Vordruck bei dem für den Versender zuständigen Hauptzollamt zu leisten. Beanstandungen werden dem Versender ebenfalls mitgeteilt. Satz 1 gilt auch für Energieerzeugnisse, die nicht vom Empfänger aufgenommen oder übernommen oder nicht ausgeführt werden. Gibt es keine Beanstandungen, wird dem Entwurf der Änderungsmeldung eine fortlaufende Vorgangsnummer zugewiesen und dem Versender als Änderungsmeldung zum ursprünglichen elektronischen Verwaltungsdokument übermittelt.

Um Energieerzeugnisse aufteilen zu können, hat der Steuerlagerinhaber als Versender oder der registrierte Versender dem für ihn zuständigen Hauptzollamt den Entwurf der Aufteilungsmitteilung nach amtlich vorgeschriebenem Datensatz unter Verwendung des EDV-gestützten Beförderungs- und Kontrollsystems zu übermitteln. Der Versender hat die Zollverwaltung rechtzeitig, mindestens aber 24 Stunden vor der Aufteilung, darüber zu unterrichten, wo die Energieerzeugnisse im Steuergebiet aufgeteilt werden sollen, und Kontrollen zu dulden.

Es hat den Versandmitgliedstaat und den Versender über diese Entscheidung zu informieren. Die Sätze 1 und 2 gelten nicht für registrierte Empfänger im Einzelfall. Gibt es keine Beanstandungen, wird dies dem Empfänger mitgeteilt. Beanstandungen werden dem Empfänger ebenfalls mitgeteilt. Das für den Versender zuständige Hauptzollamt übermittelt dem Versender die Eingangsmeldung, wenn dieser ein Steuerlagerinhaber im Steuergebiet oder ein registrierter Versender im Steuergebiet ist.

Eine Eingangsmeldung, die von den zuständigen Behörden eines anderen Mitgliedstaats übermittelt wurde, wird an den Versender im Steuergebiet von dem für ihn zuständigen Hauptzollamt weitergeleitet. Absatz 2 Satz 4 gilt entsprechend. Dies gilt auch bei der Ausfuhr von Teilmengen. Das Hauptzollamt übermittelt die Ausfuhrmeldung an den Steuerlagerinhaber als Versender im Steuergebiet oder an den registrierten Versender im Steuergebiet.

Ausfuhrmeldungen, die von den zuständigen Behörden eines anderen Mitgliedstaats übermittelt wurden, werden an den Versender im Steuergebiet von dem für ihn zuständigen Hauptzollamt weitergeleitet. Die Ausfuhrmeldung gilt nicht als Nachweis, wenn nachträglich festgestellt wird, dass die Energieerzeugnisse das Verbrauchsteuergebiet der Europäischen Gemeinschaft nicht verlassen haben. Auf Antrag des Versenders kann das Hauptzollamt, wenn die Steuerbelange dadurch nicht gefährdet sind, anstelle des EDV-gestützten Beförderungs- und Kontrollsystems vereinfachte Verfahren zulassen für Beförderungen 1.

Eine Unterrichtung ist nicht erforderlich, wenn es sich um einen von der Zollverwaltung veranlassten Ausfall handelt. Er hat die erste Ausfertigung zu seinen Aufzeichnungen zu nehmen. Die zweite Ausfertigung hat er unverzüglich dem für ihn zuständigen Hauptzollamt zu übermitteln.

Der Beförderer der Energieerzeugnisse hat während der Beförderung die dritte Ausfertigung mitzuführen. Abweichend von Satz 3 kann das Hauptzollamt Ausnahmen von der unverzüglichen Übermittlung sowie weitere Verfahrensvereinfachungen zulassen, wenn die Steuerbelange dadurch nicht beeinträchtigt werden.

Daneben hat er auf Verlangen des Hauptzollamts die zweite Ausfertigung des Ausfalldokuments bereits vor Beginn der Beförderung zu übermitteln. Nach der Übermittlung tritt das elektronische Verwaltungsdokument an die Stelle des Ausfalldokuments. Ist die Beförderung noch nicht beendet, ist der Referenzcode dem Beförderer der Energieerzeugnisse mitzuteilen und von diesem auf der dritten Ausfertigung des Ausfalldokuments in dem dafür vorgesehenen Feld einzutragen, wenn ihm kein Ausdruck des elektronischen Verwaltungsdokuments übermittelt wurde.

Mit der zweiten Ausfertigung hat er unverzüglich das für ihn zuständige Hauptzollamt zu unterrichten. Die zweite Ausfertigung hat er dem für ihn zuständigen Hauptzollamt unverzüglich zu übermitteln.

Er hat den Beförderer unverzüglich über die geänderten Angaben im elektronischen Verwaltungsdokument oder im Ausfalldokument zu unterrichten. Der Beförderer hat die Angaben unverzüglich auf der Rückseite des mitgeführten Dokuments zu vermerken, wenn ihm nicht das Änderungsdokument übermittelt wurde. Er hat die jeweils erste Ausfertigung zu seinen Aufzeichnungen zu nehmen.

Die jeweils zweite Ausfertigung hat er dem für ihn zuständigen Hauptzollamt unverzüglich zu übermitteln. Er hat den Beförderer unverzüglich über die Einzelheiten der neuen Teilsendungen zu unterrichten. Der Beförderer hat die Angaben unverzüglich auf der Rückseite des mitgeführten Dokuments zu vermerken, wenn ihm nicht die Ausfalldokumente der neuen Teilsendungen übermittelt wurden.

Das Hauptzollamt bestätigt die drei Exemplare und gibt dem Empfänger die erste Ausfertigung zurück. Der Empfänger hat diese Ausfertigung zu seinen Aufzeichnungen zu nehmen.

Eingangsdokumente, die von den zuständigen Behörden eines anderen Mitgliedstaats übersendet wurden, werden an den Versender im Steuergebiet von dem für ihn zuständigen Hauptzollamt weitergeleitet. Das Hauptzollamt übersendet dem Versender eine Ausfertigung dieses Ausfuhrdokuments, wenn die Energieerzeugnisse aus dem Steuergebiet versendet wurden.

In den Fällen, in denen ein entsprechendes Ausfuhrdokument von den zuständigen Behörden eines anderen Mitgliedstaats übermittelt wurde, übersendet das Hauptzollamt dem Versender eine Ausfertigung. Als hinreichender Beleg im Sinn von Satz 1 gilt insbesondere ein vom Empfänger vorgelegtes Dokument, das dieselben Angaben enthält wie die Eingangsmeldung und in dem dieser den Empfang der Energieerzeugnisse bestätigt.

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