Erdölraffinerie


Auf der Karriereseite des Unternehmens findest du alle ausgeschriebenen Stellenangebote und kannst dich für den Jobnewsletter anmelden. Melden Sie sich hier an. Mit unserem Angebot erstellen Sie Prognosen zu Produktionsmengen, handeln und disponieren in einer integrierten Lösung und eliminieren so den fortlaufenden Integrationsaufwand, der mit getrennten Systemen verbunden ist.

Navigationsmenü


Das mittelständische Unternehmen bezieht und verarbeitet Rohöl aus weltweiten Vorkommen. Was nach einer Reihe aufwendiger, chemischer Verfahren rauskommt, heizt dann als Diesel, Benzin, Flugturbinenkraftstoff oder Heizöl unseren Alltag ordentlich an.

Für die Ingenieure, Elektro- oder Verfahrenstechniker unter euch also eine Gelegenheit der Extraklasse, denn hier kommt es auf hohe Qualität und absolute Genauigkeit in jedem Arbeitsschritt an. Wer seinen Abschluss schon in trockenen Tüchern hat, findet hier Einstiegsmöglichkeiten mit viel Perspektive. Aber auch diejenigen, die erstmal nur vorsichtig reinschnuppern möchten, sind mit einem Praktikum herzlichst willkommen.

Also, liebe Nordlichter, lasst euch nicht lang bitten und schaut bei der Raffinerie Heide vorbei! Das Erdölraffinerie Unternehmen hat seine Standorte in Hemmingstedt und Brunsbüttel und stellt hauptsächlich Dieselkraftstoff, Flugturbinentreibstoff, Heizöl sowie chemische Produkte her. Die beiden Standorte sind dabei durch neun 32 Kilometer lange Pipelines verbunden und erreichen zusammen eine Produktion von 4,5 Mio. Euro sehen lassen kann.

Zwar kann man Rohöl weltweit kaufen, die Lieferung ist jedoch mit hohen Transportkosten verbunden, weshalb sich die Raffinerie Heide auf die Anforderungen des Norddeutschen Markts fokussiert und hauptsächlich Mitteldestillate herstellt.

Darunter zählen Diesel, Heizöl und Flugturbinenkraftstoff. Darüber hinaus werden jährlich noch rund Dabei verlassen Tankwagen täglich die Raffinierie Heide. Das erfordert zugleich einen sorgsamen Umgang mit der Umwelt. Das Unternehmen ist deshalb ständig mit der Messung und Optimierung der Arbeits- und Produktionsprozesse beschäftigt. Ihr Ziel ist es dabei, den Energie- und Ressourcenverbrauch sowie Abfälle und Emissionen zu minimieren. Das Unternehmen setzt, neben einer angenehmen Unternehmenskultur, auf flache Hierarchien sowie effiziente Fortbildung und individuelle Weiterqualifizierung seiner Mitarbeiter.

Dabei werden höherwertige Produkte wie Ottokraftstoff , Dieselkraftstoff , Heizöl oder Kerosin gewonnen. Erdölraffinerien gelten als energieintensive Betriebe. Sehr schnell begannen die aus Erdöl gewonnenen Leuchtöle die bis dahin aus Tierfetten, insbesondere Waltran , gewonnenen Lampenbrennstoffe zu ersetzen, wozu zunächst eine Aufbereitung des Erdöls durch Destillation notwendig war. Die Destillation des gewonnenen Erdöls fand auf eine sehr einfache Weise statt.

Die entstehenden Dämpfe wurden durch ein Kühlrohrsystem geleitet, in dem sie kondensierten. Auf diese Weise wurde Petroleum , welches zu Beleuchtungszwecken in Petroleumlampen diente, gewonnen.

Der im Kessel verbliebene teerartige Rückstand wurde als Abfall entsorgt. Die Verwertung weiterer aus dem Erdöl gewonnener Produkte und insbesondere die schnelle Verbreitung der Verbrennungsmotoren nach dem Ersten Weltkrieg erforderte nicht nur den Bau zahlreicher neuer Raffinerien, sondern führte auch zu einer rasanten Weiterentwicklung der in einer Raffinerie verwendeten Verfahren.

Wie in vielen anderen Industriezweigen haben sich die Anforderungen an eine Raffinerie, insbesondere an die Produkte, im Laufe der Jahre geändert. Grundsätzlich ist hier das Anpassen der Produkt spezifikation zu nennen, die sich aufgrund der Gesetze Umwelt und Gesundheit geändert haben.

So sank der erlaubte Schwefelgehalt bei den meisten Kraftstoffen und auch beim Heizöl. Bei den Vergaserkraftstoffen sanken die Benzol - und die Aromatenspezifikationen. Erdöl besteht aus einem Kohlenwasserstoffgemisch. Am häufigsten vertreten sind lineare oder verzweigte Alkane Paraffine , Cycloalkane Naphthene und Aromaten.

Jedes Erdöl hat je nach Fundort eine spezielle chemische Zusammensetzung, die auch die physikalischen Eigenschaften wie Farbe und Viskosität bestimmt. Der Anteil der reinen Kohlenwasserstoffe variiert erheblich. Typische Rohöle unterscheiden sich nach der Lagerstätte. Die Fertigprodukte können gasförmig, flüssig oder fest sein. Die Mengenanteile an Fertigprodukten sind einerseits von den eingesetzten Rohölsorten, andererseits von den in der Raffinerie vorhandenen Verarbeitungsanlagen abhängig.

In modernen Raffinerien kann ein Teil dieser schweren Bestandteile in leichtere umgewandelt werden, beispielsweise durch Cracken , so dass eine solche Raffinerie mehr schweres Rohöl verarbeiten kann. Das aus den Lagerstätten gewonnene Erdöl wird vor dem Transport zur Raffinerie vor Ort aufbereitet, im Wesentlichen durch eine grobe Trennung von unerwünschten Bestandteilen, etwa Sedimenten und Wasser. Nach diesen ersten Verarbeitungsschritten wird das jetzt entstandene Rohöl per Schiff oder Pipeline zur Raffinerie geliefert.

Hier wird das Flüssigkeitsgemisch in weiteren Schritten mit einem speziellen Destillationsverfahren in unterschiedliche Fraktionen getrennt und zu verkaufsfähigen Produkten aufbereitet. Die Technik ist heute so weit fortgeschritten, dass keine Stoffe des Rohöls ungenutzt bleiben.

Selbst das als unerwünschtes Nebenprodukt anfallende Raffineriegas findet Verwendung. Es wird entweder direkt in den Prozessöfen als Energieträger benutzt oder in der chemischen Weiterverarbeitung als Synthesegas eingesetzt. Die Lösung von OpenLink ermöglicht die automatische Disposition von Mengen für den ersten Marketingort und stellt so sicher, dass Händler stets über Echtzeit-Informationen zu Produktionsmengenpositionen verfügen.

Mit unserem Angebot erstellen Sie Prognosen zu Produktionsmengen, handeln und disponieren in einer integrierten Lösung und eliminieren so den fortlaufenden Integrationsaufwand, der mit getrennten Systemen verbunden ist.

Sie sparen Zeit und mindern die Gefahr von Fehlern. Zu guter Letzt ermöglichen wir eine korrekte Netback-Preisgestaltung und bieten umfassende Netback-Berichte für Eigentümer und Prüfer, um teure Diskussionen über Lizenzgebühren oder Rechtsstreitigkeiten über die Einhaltung von Vorschriften zu vermeiden. Das System zur Prognose von Eigenkapitalmengen ist üblicherweise vom Handels- und Logistiksystem getrennt. Es ist nicht unüblich, dass Unternehmen über ein System für Prognosen über Eigenkapitalmengen und ein anderes für Handel und Disposition verfügen.

Dies bedeutet jedoch, dass die Hersteller die Mengen jeden Monat in das Handels- und Dispositionssystem importieren müssen, was durch Mengenänderungen noch komplizierter wird.

Die Herausforderung besteht darin, die Schnittstellen zwischen den beiden Systemen zu pflegen, wenn die Mengen schwanken oder neue Produktionsstätten hinzukommen. Mit OpenLink können Sie in einem einzigen integrierten System Eigenkapitalmengen prognostizieren, handeln und disponieren.

Auf diese Weise wird die laufende Integrationslast beseitigt, Zeit gespart und das Fehlerrisiko verringert. Wenn eine neue Quelle zugeschaltet wird, müssen die Betreiber eine optimale Allokation sicherstellen, um die erste Förderung zu nutzen. Mit unserer Lösung verfügen Sie über Quellenanschlussinformationen in einem System, damit Sie von der Mengenallokation bei der ersten Förderung profitieren.

Viele Hersteller haben ein eigenes manuelles System zur Disposition. So erhalten die Händler erst nach der manuellen Disposition Informationen über aktuelle Angebotsmengen an jedem Ort.

Automatische Mengendisposition für sofortigen Einblick in Produktionspositionen. Unsere Lösung ermöglicht die automatische Disposition von Mengen am ersten Entscheidungspunkt z.

Marketingort über benutzerdefinierte Pfadfunktionen.

Copyright © 2017 · All Rights Reserved · Maine Council of Churches