Fondsrechner zum Fondssparen


Da Indexfonds fest an ihren Vergleichsindex gebunden sind, folgen sie auch konsequent dessen Kursschwankungen — nach oben wie nach unten. Der Rechner legt eine kontinuierliche, auch unterjährig exponentielle, Wertentwicklung des Fondswerts durch Kurszuwächse zugrunde und erlaubt darüber hinaus die Berücksichtigung jährlicher Erträge aus Zinsen und Dividenden, die entweder thesauriert oder an den Anleger ausgeschüttet werden. Der Fondsrechner kann zudem einen mit jeder Einzahlung verbundenen Ausgabeaufschlag sowie eine jährliche Verwaltungsgebühr berücksichtigen, die den Anlagewert entsprechend reduzieren. Dafür sind Indexfonds sehr kostengünstig, weil sie ihren Index nach festen Regeln nachbilden und kein aufwändiges aktives Management benötigen. Nutzen Sie zum Ausdrucken die spezielle Druckansicht.

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Gründe, die Sparrate kontinuierlich zu erhöhen, können beispielsweise steigendes Einkommen oder Inflationsausgleich sein. Der jährliche Kurszuwachs ist die jährliche Kurssteigerung der Anlage in Prozent, ohne Berücksichtigung von Ausgabeaufschlag und Verwaltungsgebühr sowie ohne Erträge aus Zinsen und Dividenden. Da der Anlagewert in der Regel Schwankungen unterworfen ist, sollte diese Angabe einen Durchschnittswert über mehrere Jahre darstellen.

Die Ertragsausschüttung gibt an, ob jährliche Erträge aus Zinsen und Dividenden berücksichtigt werden sollen und wenn ja, ob diese thesauriert oder ausgezahlt werden. Der Fondswert wächst alleine aufgrund von Kurssteigerungen, laufende Erträge werden nicht berücksichtigt. Die Erträge werden jährlich an den Anleger ausbezahlt ausschüttender Fonds. Die Erträge werden in neue Fondsanteile reinvestiert thesaurierender Fonds. Die jährlichen Erträge sind die jährlichen Zins- und Dividendenzahlungen in Prozent bezüglich des Anlagewerts.

Die Erträge führen entweder zu einer zusätzlichen Erhöhung des Anlagewerts thesaurierender Fonds oder werden an den Anleger ausgezahlt ausschüttender Fonds. Der Endwert ist der Wert der Fondsanteile zum Ende der Laufzeit und entspricht dem Einmalbetrag zuzüglich aller eingezahlten Sparraten und aller Kurszuwächse sowie thesaurierten Erträge.

Sie können Endwert und Gewinn berechnen oder einen dieser Werte vorgeben. Der Gewinn umfasst sämtliche Kurszuwächse und Erträge während der Laufzeit bei Berücksichtigung von Ausgabeaufschlag, jährlicher Verwaltungsgebühr sowie ggf. Der Ausgabeaufschlag oder Agio ist eine prozentuale Gebühr, die einmalig auf alle Einzahlungen anfällt.

Die Verwaltungsgebühr ist eine prozentuale aufs Jahr bezogene Gebühr, die anhand des jeweiligen Werts der Anlage ermittelt wird und monatlich anteilig in Abzug gebracht wird. Beachten Sie, dass die Verwaltungsgebühr monatlich linear, also zu einem Zwölftel des Jahresgebührenprozentsatzes, angesetzt wird. Für den Kurszuwachs wird dagegen eine unterjährig exponentielle Entwicklung unterstellt.

Die Bearbeitungsgebühr oder Abschlussgebühr ist eine einmalige, anfängliche Gebühr, die zu Beginn des Anlagevorhabens anfällt, beispielsweise ein fixes Beraterhonorar. In letzterem Fall ist diese bei der unteren Tabelle der Wertentwicklung in der Spalte Verwaltungsgebühr enthalten.

Diese ist einmal jährlich separat zu zahlen und berechnen sich als prozentualer Anteil des Depotvolumens. Bei einer fixen Depotgebühr tragen Sie diese einfach als Mindestbetrag ein und geben als Prozentsatz null an. Die Kosten für eine ggf. Analog werden Depotgebühren nur steuerlich berücksichtigt, wenn diese direkt dem Depotwert entnommen werden. Der Gewinn umfasst sämtliche Kurszuwächse und Erträge während der Laufzeit bei Berücksichtigung von Ausgabeaufschlag, Verwaltungsgebühr und Depotgebühr.

Die gesamten Einzahlungen umfassen sowohl den geleisteten Einmalbetrag zu Beginn der Anlage als auch sämtliche Sparraten während der Laufzeit. Ebenso ist eine ggf. In die Berechnung gehen alle Einzahlungen, Ausgabeaufschläge, Verwaltungsgebühren, Kurszuwächse und Erträge zu den jeweiligen Zeitpunkten ein.

Der Rechner legt eine kontinuierliche, auch unterjährig exponentielle, Wertentwicklung des Fondswerts durch Kurszuwächse zugrunde und erlaubt darüber hinaus die Berücksichtigung jährlicher Erträge aus Zinsen und Dividenden, die entweder thesauriert oder an den Anleger ausgeschüttet werden. Das Intervall der Sparraten kann zwischen monatlich, vierteljährlich, halbjährlich und jährlich gewählt werden.

Die Einzahlung der Sparraten wird als vorschüssig angenommen, also immer zu Beginn des jeweiligen Zeitabschnitts.

Die durch die Dynamik angegebene jährliche Erhöhung der Sparrate erfolgt jeweils zum Jahresende. Der Fondsrechner kann zudem einen mit jeder Einzahlung verbundenen Ausgabeaufschlag sowie eine jährliche Verwaltungsgebühr berücksichtigen, die den Anlagewert entsprechend reduzieren. Mit der Bearbeitungsgebühr kann darüber hinaus eine einmalige, anfängliche Gebühr, wie beispielsweise ein Beraterhonorar, in der Berechnung berücksichtigt werden. Die Gebühr kann wahlweise separat zu zahlen sein oder mit den Einzahlungen verrechnet werden.

Hierzu kann neben einem Prozentsatz in Bezug auf das Depotvolumen auch ein jährlicher Mindest- sowie ein Höchstbetrag eingetragen werden. Die Depotgebühr kann wahlweise dem Depotwert entnommen werden oder separat zu entrichten sein. Des Weiteren kann ein individueller Steuersatz mit Steuerfreibetrag in die Berechnung einbezogen werden. Darüber hinaus wird die effektive Rendite der Geldanlage berechnet, wobei Einzahlungen, Ausgabeaufschläge, Verwaltungsgebühren, Erträge und der Kurszuwachs berücksichtigt werden.

Anhand der Ausgabetabelle stellt der Fondsrechner wahlweise auf Jahres- oder Monatsbasis den Verlauf der Wertentwicklung übersichtlich dar. Für jedes Jahr bzw. Alle Angaben und Berechnungen ohne Gewähr. Impressum Kontakt Datenschutz Nutzungsbedingungen. Zum Schutz der hinterlegten Daten enthält der Link einen zufälligen kryptischen Bestandteil, der Dritten nicht bekannt ist.

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Nutzer mit Benutzerkonto Premium Privat oder Premium Geschäft können Ihre eigenen gespeicherten Berechnungen auch ändern und dazu den bestehenden Permanentlink überschreiben. Der Rechner unterstellt ein unterjährig exponentielles Kapitalwachstum. Der Renditerechner ermittelt die Rendite als Effektivverzinsung sowie den Kapitalwert einer Investition bei mehreren Einzahlungen und Auszahlungen zu beliebigen Zeitpunkten. Der Währungsrechner dient der Umrechnung zwischen wichtigen internationalen Währungen zum tagesaktuellen Wechselkurs.

Aktiv und passiv gemanagte Fonds. Indexfonds sind offene Investmentfonds, die einen Vergleichsindex möglichst genau nachbilden. Sie kommen mit wenig Management aus und sind daher für Anleger sehr kostengünstig. Die meisten Indexfonds orientieren sich an einem Aktienindex. Indexfonds können aber auch in Indizes anderer Anlagenklassen investieren, wie Anleihen, Rohstoffe oder Währungen. Über Ihre Fondsanteile können Sie von der Wertentwicklung eines Indexfonds und dessen laufenden Erträgen, etwa Dividenden, profitieren.

Allzu hohe Gewinne winken zwar nicht. Dafür sind Indexfonds sehr kostengünstig, weil sie ihren Index nach festen Regeln nachbilden und kein aufwändiges aktives Management benötigen. Als "passiv gemanagte" Fonds kommen sie mit niedrigen Verwaltungsgebühren aus. Umschichtungen innerhalb des Fonds sind nur nötig, wenn sich der Index ändert.

Das senkt zusätzlich die Transaktionskosten. Unterm Strich bringen Indexfonds daher oft bessere Renditen als mancher klassische aktiv gemanagte Fonds. Da Indexfonds fest an ihren Vergleichsindex gebunden sind, folgen sie auch konsequent dessen Kursschwankungen — nach oben wie nach unten. Indexfonds, die in enger gefasste Indizes investieren, etwa in Branchenindizes, bieten zwar höhere Renditechancen, sind dafür aber auch riskanter.

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