Event-Kalender

EU-Flüchtlingskommissars Dimitri Avramopoulos trifft sich heute mit Horst Seehofer, um weitere Details des EU-Relocation Programms in trockene Tücher zu bringen.

Verkauft er die Anleihe jedoch vorzeitig, sind Kursschwankungen relevant. Warum gibt man freiwillig sein Geld wohin, um es später weniger wieder zu bekommen. Ich fürchte, Du überschätzt die Einkünfte der Blogger. Greifen Sie jetzt zu, wo die Lage gut ist.

Inhaltsverzeichnis

EU-Flüchtlingskommissars Dimitri Avramopoulos trifft sich heute mit Horst Seehofer, um weitere Details des EU-Relocation Programms in trockene Tücher zu bringen.

So kann es durchaus einen Unterschied machen, ob die eigene Tochter oder der Sohn heiratet. Handelt es sich um die Tochter, dann sollten die Sprüche zur Hochzeit romantisch sein oder zumindest eher in diese Richtung gehen. Natürlich ist jeder Mensch anders und das sollten Sie bei der Vorbereitung einer Hochzeitsrede immer auch mit bedenken.

Selbstverständlich gibt es aber auch Frauen, die dies gerne haben — daher sollten Sie sich immer in die jeweilige Situation hineinversetzen und überlegen, was Ihren Kindern am besten gefallen könnte.

Jede Blume besitzt ihren ganz eigenen Charakter. Schöne Hochzeitssprüche Ob romantisch, lustig oder anspruchsvoll — in unserer Datenbank gibt es schöne Hochzeitssprüche kostenlos für jeden Geschmack. Um zusammen zu leben, ist zwar heute kein Trauschein mehr nötig; aber die offizielle Besiegelung ist das I-Tüpfelchen einer Beziehung! Den gemeinsamen Lebensweg zu beschreiten bedeutet, gute und schlechte Tage zusammen zu erleben. Mögen die guten Tage bei weitem in der Überzahl sein! Dass Ihr zusammen lachen und weinen könnt, habt Ihr schon bewiesen!

Nun habt Ihr Euch entschlossen, auch gemeinsam mit Trauschein zu leben. Was Euch ohne jeden Zweifel gelingen wird! Wir freuen uns, an diesem denkwürdigen Tag gemeinsam mit Euch zu feiern.

Dadurch erhoffen wir uns, dass wir ein kleines Stückchen von Eurem Glück mit nach Hause nehmen können. Wenn es so ist, dass Glück abfärbt, werden wir uns gerne bei Euch aufhalten. Wenn Ihr aber einmal einen Rat nötig habt, sind wir immer für Euch da! Die Entscheidung, Euren gemeinsamen Lebensweg zu besiegeln, haben wir mit viel Freude vernommen. Wir wünschen Euch viele schöne Jahre miteinander!

Ihr haltet schon jetzt wie Pech und Schwefel zusammen, das wird sich auf Eurem zukünftigen Lebensweg in der Ehe fortsetzen!

Der heutige Hochzeitstag soll für Euch nicht der schönste sein, denn wir wünschen Euch, dass es alle Tage so für Euch bleiben wird! Eine gute Ehe besteht nicht nur aus glücklichen Tagen und Lachen, aber Ihr werdet zu jeder Zeit zusammenhalten, um schnell wieder diesen Zustand zu erreichen! Das wünschen wir Euch von ganzem Herzen!

Euch heute an Eurem Hochzeitstag so glücklich zu sehen, macht uns fröhlich und stimmt uns auf ein rauschendes Fest ein. Tanzt nach Eurem Hochzeitslied, das Euch durch das zukünftige Leben begleiten wird!

Ihr sollt wie auf Wolken schweben und stets an diesen Tag mit viel Freude zurückdenken. Wenn einmal eine dunkle Wolke am Horizont Eures gemeinsamen Ehelebens zu sehen ist, werdet Ihr sie mit Euren positiven Gedanken an den heutigen schönen Tag einfach wegschieben.

Nichts auf der Welt soll Euch trennen, denn heute habt Ihr Euch zueinander für ewig bekannt! Wir wünschen Euch viel Glück auf Eurem weiteren Lebensweg! Eine Redewendung sagt, dass sich ein Paar mit den Jahren immer ähnlicher wird. Treibt es aber nicht zu weit, damit wir Euch in 20 Jahren noch unterscheiden können!

Rote Rosen sollen auf Euren Wegen liegen, und der Himmel sei stets blau! Lasst Euch vom andren nicht verbiegen, aber nehmt es mit der Treue sehr genau! Wenn Ihr einmal dunkle Wolken seht, dann erinnert Euch an den heutigen schönen Tag! Ihr werdet erkennen, dass hinter den Wolken die Sonne scheint und sich bald wieder blicken lässt. Ein Tag wie der heutige soll Euch stets daran erinnern, wie schön das Leben ist! Und ist es einmal nicht so schön, holt euch schnell die Erinnerung an heute zurück!

Um zum Standesamt und zum Traualtar zu schreiten, bedarf es weniger Schritte. Um den gemeinsamen Weg der Ehe zu gehen, sind unzählige Schritte erforderlich. In der Hoffnung, dass Ihr die Ehe genauso beschwingt durchschreitet, wie am heutigen Tag, wünschen wir Euch gute Schuhe und stabile Sohlen! Das vorerst lockere Band wird heute fest geknüpft. Lasst es immer etwas locker, damit der andere noch frei atmen kann und Ihr Euch nicht verstrickt! Die Liebe ist das wichtigste Mittel, um alle Höhen und Tiefen gemeinsam zu meistern.

Toleranz und Respekt sind das Rezept, um den anderen in der Entwicklung seiner Persönlichkeit zu unterstützen. Bringt den andren niemals zum Weinen! Die Sonne soll an allen Tagen für Euch scheinen! Ihr seid ab dem heutigen Tag in der glücklichen Lage, niemals mehr allein sein zu müssen. Das bedeutet, dass Ihr Eure Sorgen genauso teilt wie Ihr miteinander fröhlich sein könnt.

Auf diese Weise seid Ihr nun ein starkes Team, das die Entscheidungen gemeinsam trifft. Behandelt den anderen so, wie Ihr selbst behandelt werden möchtet! Mit dieser Einstellung werdet Ihr die höchste Zufriedenheit erreichen. Es waren einmal zwei einsame Menschen, die sich einander gefunden haben. So beginnt Euer Märchen, das mit dem heutigen Tag ein Leben lang fortgesetzt werden möge! Dass Ihr das Traumpaar schlechthin seid, haben wir schon lange bemerkt. Mit der Hochzeit habt Ihr dies endgültig besiegelt.

Wir wünschen Euch traumhafte Jahre in einer wunderbaren Ehe! Eine bejahende Einstellung zum Leben hilft Euch dabei, Euer zukünftiges Eheleben glücklich zu meistern. Wir wünschen Euch, dass Ihr so bleibt, wie Ihr jetzt seid! Dann steht der Harmonie nichts mehr im Wege. Mit viel Liebe und Geduld für den anderen schafft Ihr es ohne Anstrengung, miteinander glücklich zu sein, was ein ganzes Leben lang halten wird. Wenn Ihr bereit seid, in den Hafen der Ehe zu gehen, sollt Ihr wissen, dass es auch einmal auf dem Meer des Lebens schwanken kann.

Eine gewisse Seefestigkeit ist daher auf dem Schiff wünschenswert. Dann ist es sogar aufregend, auf den Wellen zu reiten. Liebe, Glück und Treue sollen Euch ein Leben lang begleiten! Aber macht es Euch nicht zu bequem, denn ohne Anstrengung funktioniert die beste Ehe nicht!

Albert Camus — Fjodor Michailowitsch Dostojewski — Wenn auf der Erde die Liebe herrschte, wären alle Gesetze entbehrlich. Honore de Balzac — Eine Ehe muss sich beständig gegen ein Monster verteidigen, welches alles ruinieren kann: Der Kuss ist ein liebenswerter Trick der Natur, ein Gespräch zu unterbrechen, wenn Worte überflüssig werden. Ingrid Bergman — Die Liebe will nichts von dem anderen, sie will alles für den anderen. Dietrich Bonhoeffer — Liebe ist die gemeinsame Freude an der wechselseitigen Unvollkommenheit.

Es ist eher unwahrscheinlich, dass sich dieses Verhalten signifikant ändern wird, wenn die Jugendlichen älter geworden sind. Die meistgenutzten Online Bezahlverfahren in Deutschland bei Bigpoint. Bei einer Zunahme von extern abgewickelten Zahlverfahren Vorkasse, Nachnahme etc. Je fragmentierter daher der Payment-Mix wird, desto wichtiger ist die Rolle des Dienstleisters, der die Vielzahl von Verfahren konsolidiert.

Ein Kreditkartenacquirer ist nur noch einer von vielen Zahlungsanbietern und wird daher nur als reiner Abwickler im Hintergrund hinter dem Payment-Service Provider wahrgenommen. Dem Geschäftsmodell droht daher eine noch stärkere Kommoditisierung und Preiswettbewerb, während Differenzierungen und Service beim Payment-Service Provider liegen. Bei vielen Payment-Service Provider, die das Acquiringgeschäft zusätzlich abwickeln, ist gar nicht mehr transparent wer nun der eigentliche Acquirer im Hintergrund ist.

Treiber sind die starke Verbreitung von Smartphones, günstigere Preise online aber auch die Bequemlichkeit — so wird die gekauft Ware einfach und oft kostenfrei direkt nach Hause geliefert. Die Entwicklung zu einer stärkeren Fragmentierung der Zahlungsmethoden, die bereits im Onlinehandel statt fand, kann sich ggfs.

Die dargestellten drei Faktoren zeigen, unter welchem Druck das Merchant-Acquiring als Geschäftsmodell derzeit steht. Es ist zu erwarten, dass der Wettbewerbsdruck weiter voran schreitet. Klassische Acquirer zwingt dies entweder durch Fusionen bzw. Diese verfügen, aufgrund der noch immer starken Bedeutung der Kreditkarte in ihren Heimatmärkten, bereits über die notwendige Skalierung um in stark kompetitiven Markt wettbewerbsfähig zu bleiben.

Zu den Top Artikeln. Zahlreiche neuronale Karten und Nervenverbindungen sind schon bei der Geburt angelegt. Auch die emotionalen Erscheinungen, zu denen solche Vorstellungsmuster gehören, sind überall auf der Erde die gleichen.

Wir können sie sogar bei Tieren feststellen, und die Tiere selbst verstehen einander in dieser Hinsicht, auch wenn sie zu verschiedenen Gattungen gehören. Diesen entsprechen veranlagte logische Grundfunktionen für 'symbolische Vorstellungen' vgl. Anschauungen und Kategorien a priori bei I. Kant in Zuordnung zu verallgemeinerbaren Grundbegriffen mit 'kognitiv ausbildbaren' Begriffsstrukturen. Die begrifflichen Grundverknüpfungen für Konzeptformen sind implementierbar als elementare Funktionseinheiten def.

Basis- und Erfahrungswissen bilden das Vorwissen für weitere Stufen des individuellen Lernens eines kognitiven Systems vgl. Situationsbedingter Kenntniserwerb führt zu einer "strukturellen" Erweiterung oder Modifikation des vorhandenen Vor- Wissens um ausgebildetes Erfahrungswissen entsprechend der funktionellen Einbeziehung mindestens einer bedingten Relation als erworbenen Kenntnis vgl. Gewinn von empirischer oder theoretischer Erkenntnis. Einfluss auf den individuellen Kenntniserwerb haben Aufmerksamkeit und subjektive Bewertungen z.

Signal-Bedeutung, Interesse und Emotion. Individuelle Lernprozesse führen zu veränderten Neuronen-Verknüpfungen funktionellen Verschaltungen in 'plastischen' Funktionskomplexen des Gehirns. Ergebnisse der Lern- und Hirnforschung belegen, dass neurale Gedächtnisstrukturen situationsbedingt 'konditioniert' und kenntnisspezifisch 'ausgebildet' werden können. Struktur- und Funktionsänderungen durch 'strukturelles Lernen' im Rahmen einer strukturellen Lerndispostion beruhen auf einer neurowissenschaftlich nachgewiesenen Plastizität strukturellen Modifizierbarkeit interneuronaler Verknüpfungen, wobei synaptische Verbindungen epigenetisch und ontogenetisch ausgebildet werden können funktionelle Variabilität.

Beim strukturellen Lernen mit Kenntniserwerb werden synaptische Verbindungen zwischen jeweils zwei Neuronen effektiviert, die aufgefasst werden als 'konditionierte Assoziationen' der 'plastischen' Verknüpfungseinheiten Neuronen.

Damit darstellbar sind erlernte bedingte Relationen analog 'neu erfassten' begrifflichen Beziehungen, die 'strukturell gespeichert' werden und funktionell nutzbar sind für kognitive Gedächtnisleistungen. Die assoziierten Voraussagen erster Art bestimmen 'ergänzend synthetisierte' Erkennungsergebnisse und können "aus Erfahrung vorgestellte" Wahrnehmungen vortäuschen vgl. Ihre abschätzende Bewertung für wählbare Alternativen ermöglicht das 'bedingte Erwägen' von optimalen Entscheidungen aufgrund von Erfahrungen vgl.

Erfahrungsbedingte und hypothetische Voraussagen werden subjektiv bewertet und funktionell genutzt für Erkennungs-, Beurteilungs- und Entscheidungsprozesse, insbesondere für "intelligente" Problemlösungen und höhere Lernformen def. Erworbene Kenntnisse müssen sich bei ihrer Nutzung bewähren Konsolidierung , damit sie "im Gedächtnis behalten" bleiben. Beim Umlernen durch Kennenlernen eines neuen Zusammenhangs antivalente Relationen wird mit der neu erworbenen Kenntnis als neue Alternative eine bisher genutzte Kenntnis falsifiziert und durch die neue Kenntnis ersetzt d.

Das dynamische Zentralnervensystems ZNS ist ein neurales Netzwerk mit 'variabel wechselwirkenden' Verknüpfungseinheiten Neuronenverbänden und entspricht einem multihierarchisch strukturierten, offenen System mit kognitiven Fähigkeiten vgl. Bestimmbare kognitive Grundprozesse von lernfähigen Gedächtnissystemen sind: Die empirischen Voraussagen Prädiktionen werden subjektiv bewertet in Beurteilungs- und Entscheidungsprozesse einbezogen, z.

Er ist ein integriertes System synaptischer Netzwerke, die kognitive, emotionale und motivationale Funktionen erfüllen. Und er umfasst, was noch wichtiger ist, auch Interaktionen zwischen den Netzwerken, die für die verschiedenen Aspekte unseres Innenlebens zuständig sind.

Die damit verbundene Möglichkeit sich an Umweltverhältnisse anzupassen ist ein Selektionsvorteil bei der Evolution vgl. Mit formalen Repräsentationen für begriffliche Beziehungen können prädiktive Modelle über die Umwelt, über den Organismus selbst und über die dynamischen Interaktionen des Organismus mit der Umwelt gebildet werden vgl.

Durch Herstellen neuer Bezüge zwischen gespeicherten Repräsentationen der über die Sinnessysteme vermittelten Informationen können Entdeckungen über die Struktur der Umwelt gemacht werden, und daraus lassen sich prädiktive Verhaltensstrategien ableiten, die das Überleben entscheidend begünstigen.

Damit assoziiert sind empirische Voraussagen Erwartungen , die subjektiv bewertet einbezogen werden beim erfahrungsbedingten Erwägen von optimalen Entscheidungen. Eine besondere Intelligenzleistung entspricht der kognitiv-logischen Modellbildung durch aspektorientierte Einsicht aufgrund von gewonnenen Erkenntnissen, womit analytische Problemlösungen ermöglicht werden vgl.

Die 'kognitiv-logische' Modellbildung eines lernfähigen Gedächtnissystems wird bestimmt durch "kreativ" entworfene symbolische Konstruktionen z. Konzepte für Theorien und Modelle. Diese formal beschreibbaren Abstraktionen als begriffliche Konstrukte basieren auf 'empirischen' Beobachtungen oder 'rationaler' Einsicht in Sinnzusammenhänge d.

Erfassung von Beziehungen der objektiven Realität vgl. Eine durch situationsbedingten Kenntniserwerb "erlernte" Begriffsstruktur ist verallgemeinert darstellbar als 'konstruktives Konzept' mit neuartig verknüpften symbolischen Daten neue Konzeptform. Bei der Bildung 'konstruktiver Konzepte' werden begriffliche Beziehungen miteinander logisch verknüpft, so dass assoziative Darstellungsformen für in Beziehung gebrachte Begriffe entstehen vgl.

Beim Lernen durch Einsicht in Sinnzusammenhänge unterstützt eine gewonnene Erkenntnis die zielorientierte Lösungsfindung oder Aktionsnachahmung aufgrund von Modell- Vorstellungen oder Erwartungen Erinnerungen.

Für neue Problemlösungen 'einsichtig' einzuschätzen ist die perspektivische Bedeutung einer konzeptionellen Entdeckung, - beispielsweise das "einsichtige" Auffinden einer innovativen Mittel-Zweck-Relation als Erfindung oder einer prinzipiellen Antwort auf eine "Warum?

Theorien und prädiktive Modelle der Wissenschaft. Beispiele mitteilbarer Darstellungsformen für einzelne oder verknüpfte Er- Kenntnisse sind verständlich formulierte Aussagesätze Aussagen, Logos-Relationen oder Funktionsausdrücke Regeln, Formeln. Diese ermöglichen analytische Beschreibungen von konstruktiven Modell-Vorstellungen, die gebraucht werden zur Erklärung von erfassten Zusammenhängen untersuchter Sachverhalte vgl.

Sprachlich ausgedrückte begriffliche Beziehungen des deklarativen Wissens entsprechen formalen Aussagen von Er- Kenntnissen, die verständlich dargestellt und dadurch interaktiv mitgeteilt werden können vgl. Ein richtiges Verstehen formal dargestellter semantischer Informationen wird ermöglicht mit 'generellen' Erinnerungen als Vorstellungen aufgrund assoziativ nutzbarer Kenntnisse von 'erfassten' Beziehungen Kontext- oder episodisches Wissen der Zusammenhänge untersuchter Sachverhalte.

Das Verstehen natürlicher Zusammenhänge wird ermöglicht durch die "richtige" Erkennung Identifikation, Klassifikation und "adäquate" Deutung Interpretation von wirklichen Wahrnehmungen. Eine kognitive Verbesserung des Verstehens gelingt mit der lerntypischen Ausbildung eines besser zutreffenden Erfahrungswissens durch situationsbedingten Kenntniserwerb.

Dabei vorausgesetzt wird ein zur situationsspezifischen Erkennung nützliches 'einschlägiges' Wissen, das bezeichnet wird als 'erkenntnisförderndes Vorwissen'. Bei der Wahrnehmung von Unbekanntem wird versucht, dieses mit ähnlichem Bekannten zu vergleichen, d.

Analogien zu finden , um das unbekannte Neue mit eigenen Kenntnissen "aus Erfahrung" zu beurteilen. Wenn zum Verstehen neuer Situationen keine passenden Begriffe oder Vorstellungen nutzbar sind, fällt es Menschen sehr schwer, über den sinnlich erfahrbaren Tat-Folge-Zusammenhang hinauszudenken. Die Erforschung von Neuem Untersuchung von Unbekanntem gelingt als ein "vertiefendes" Kennenlernen durch sukzessiven Kenntniserwerb einer lernfähigen Gedächtnisstruktur mit vorausgesetztem Wissen Vorwissen , dessen kognitive Erweiterung Ausbildung ein "einsichtiges" Verstehen im passenden Begriffszusammenhang Kontext ermöglicht vgl.

Einsicht ist eine Begriffsform für das Verstehen eines Sachverhalts aufgrund der Erkenntnis von erfassten Zusammenhängen, beispielsweise einer kausalen Relation zur Bestimmung von Ursache und Wirkung eines Geschehens oder einer Handlung. Rein logisch gewonnene Sätze sind mit Rücksicht auf das Reale völlig leer. Weisheit basiert auf situationsbedingt erworbenen Kenntnissen Erkenntnissen für Wissen , die modellhaft erfassten 'begrifflichen' Beziehungen entsprechen.

Wer theoretische Einsicht in reale Zusammenhänge gewinnt und nach praktischer Überprüfung vorteilhaft nutzt, hat hochintelligent gelernt. Lernen durch Einsicht führt zur Theorie. Weisheit als höchste Einsichtsfähigkeit ermöglicht theoretisches Wissen um Prinzipien der Seinserfahrung, das begründbar ist durch fundamentale Lebenserfahrung und rationale Einsicht in allgemeine Zusammenhänge. Der "wissentlich forschende" Mensch strebt nach logisch begründbarer Erkenntnis und wissenschaftlicher Wahrheitsfindung Wissensdrang , in dem er kritisch nachdenkt über erfahrene Wirkbeziehungen und kausale Sinn-Zusammenhänge, wobei er sich "Warum?

Sein selbstreflexives Denken Nachdenken , funktionell getrennt von aktuellen Wahrnehmungen, betrifft nicht nur pragmatische Gedankengänge, sondern auch theoretische Überlegungen aufgrund von begrifflichen Modellvorstellungen vgl.

Eine wissenschaftliche Wahrheitsfindung ist möglich durch systematische Erforschung wirklicher Sachverhalte hinsichtlich erkennbarer Grundprinzipien Ursprünge, Regeln. Das Gewinnen einer Erkenntnis entspricht dem "mentalen" Begreifen , d. Eine gewonnene Erkenntnis wird deklarativ bestimmt als eine 'bisher bewährte' Kenntnis, die empirisch überprüfbar und logisch begründbar ist. Voraussagen für empirische Urteile , trotz der Ungewissheit ihrer angenommenen Adäquatheit gegenüber natürlichen Beziehungen der objektiven Realität.

Ihr Wahrheitsanspruch vermutete Validität muss ständig bezweifelt und empirisch überprüft werden, beispielsweise durch logische Kritik und wissenschaftliche Experimente mit beobachtbaren Fakten vgl.

Theoretische Erkenntnisse resultieren aus der kognitiven Zusammenhangserfassung beim situationsbedingten Kenntniserwerb von untersuchten Sachverhalten, wobei deren 'wissensbasierte' Beobachtung und Reflexion instruktiv förderbar ist mit didaktischen Beispielen bzw. Durch perzeptive oder reflexive Beobachtung bzw. Entdeckung kann mindestens eine Beziehung der realen bzw.

Mit konstruktiven Reflexionen 'abduktiv' auffindbar sind vorteilhafte Problemlösungen zwecks Selbsterhaltung und möglicherweise zur Verbesserung der 'subjektiven Lage' im jeweiligen Handlungsspielraum. Erfindungen, Konstrukte oder Fiktionen durch logisch-funktionelle Nutzung neuer Erkenntnisse entsprechend den erworbenen Kenntnissen von kognitiv erfassten Beziehungen vgl.

Lernen durch Einsicht in prinzipielle Sinn-Zusammenhänge, siehe 2. Informationsverabeitung im 'denkenden' lernfähigen Gedächtnissystem. Zentrales und peripheres Nervensystem eines Organismus bilden mit dem Körper eine funktionelle Einheit, die gekennzeichnet ist durch unterschiedliche Wechselwirkungen neuraler Funktionskomplexe über ihre elektrischen und biochemischen Verbindungen. Sensorische und motorische Nerven des peripheren Systems übertragen afferente bzw. Unterschiedliche neurale Funktionskomplexe existieren in den Hirnabschnitten, die für Säugetiergehirne definiert worden sind.

Funktionell unterscheidbare Cortex-Areale sind zuständig für die Sinneswahrnehmungen, die Motorik und das Sprach- und Denkvermögen vgl. Auf neuralen Organisationsprinzipien basieren symbolisch-abstrakte Verknüpfungsoperationen der "mentalen" Informationsverarbeitung im Gehirn unter dem Einfluss von vielfältigen externen und internen Signalereignissen, - entsprechend aktuellen Situationen oder Reizen, auf die der Organismus reagieren kann.

Besondere 'chemische Signale' Hormone, Neurotransmitter und -modulatoren befördert der Blutkreislauf. Diese können das Gehirn beeinflussen oder aber, wenn sie vom Gehirn verursacht worden sind, auf den Körper einwirken vgl. Stimulanz, Lust, Stress, Furcht und Rausch.

Neurowissenschaftlich untersucht werden hierarchisch vernetzte Funktionskomplexe , die für unterschiedliche Wechselwirkungen und Hirnfunktionen zuständig sind.

Diese können mit modernen bildgebenden Verfahren der Hirnforschung immer genauer detektiert und analysiert werden. Solche relativ autonome Funktionskomplexe operieren in "arbeitsteiliger" Interaktion, wofür mehrere Hierarchiestufen klassifizierbarer Lernformen definierbar sind vgl. Den strukturellen Veranlagungen Grundverschaltungen in neuronalen Funktionskomplexen zuordenbar ist ein genetisch vorgegebenes "A-priori-Wissen" als Basis-Wissen für lebensnotwendige Grundfunktionen vgl.

Beim Lernen werden im Gehirn neue oder modifizierte Funktionen zwecks "verbesserter" Anpassung an Umweltbedingungen kenntnisspezifisch ausgebildet. Dabei entsprechen lerntypische Struktur- und Funktionsänderungen des Gehirns dem neu gewonnenen Erfahrungswissen durch situationsbedingten Kenntniserwerb, womit kognitive Leistungen für klassifizierbare höhere Lernformen ermöglicht werden vgl.

Beispiele für diese unbewusste Beeinflussung sind 'ungewollte' Affekte vgl. Die expliziten Aspekte des Selbst sind diejenigen, die in expliziten [bewusstseinszugänglichen] Systemen gelernt und gespeichert werden.

Durch neurowissenschaftliche Untersuchungen von Gedächtnisleistungen wurde festgestellt, dass für die 'assoziative' strukturelle Speicherung von 'redundant' verteilten Gedächtnisinhalten vgl.

Der Begriff "Kognition" von lat. Denkvorgänge für empirische Urteile , insbesondere beim mentalen Prozess des Verstehens aufgrund von kognitiven Gedächtnisleistungen.

Dabei merkt es sich besondere Situationsmerkmale für "Merkwürdiges" und "Gedachtes" mittels erworbenen Kenntnissen, womit eine spätere Wiedererkennung des 'Kennengelernten' und auch 'assoziierte Erinnerungen' Vorstellungen oder Erwartungen ermöglicht werden. Der Begriff "Denken" lat.

Erkennung, Beurteilung, Bewertung und Entscheidung. Mentale Operationen des aspektorientierten Denkens basieren auf funktionellen Verknüpfungen von Begriffssymbolen vgl. Ein "denkendes" lernfähiges Gedächtnissystem ist beschreibbar als kognitives System , das individuelles Erfahrungswissen gewinnen und für 'intelligente' Verhaltenssteuerungen operativ nutzen kann aufgrund seiner 'strukturellen Lerndisposition' für Kognition und Verstehen.

Durch kenntnisspezifische Ausbildung und Präzisierung von nutzbarem Erfahrungs- Wissen erklärbar sind Veränderungen des umweltangepassten Verhaltens kognitiver Systeme Organismen oder lernender Automaten.

Im 'kognitiven' Interpretationsprozess eines lernfähigen Gedächtnissystems kann mindestens eine neue Kenntnis situationsbedingt gewonnen werden, - im Rahmen einer 'strukturellen Lerndisposition' und unter der Voraussetzung von geeignetem Vorwissen Kontext- oder Hintergrundwissen im Sinne einer potenziellen Ausgangsbasis für möglichen Kenntniserwerb vgl. Das verhaltensändernde Selbstlernen des kognitiven Systems basiert auf der Ausbildung von nutzbarem Erfahrungswissen durch situationsbedingten Kenntniserwerb vgl.

Kognitive Systeme verfügen über lerntypische Gedächtnisleistungen aufgrund von selbst erworbenen Kenntnissen, die darstellbar sind als 'erlernte Begriffsrelationen' des situationsbedingt ausgebildeten Erfahrungswissens. Erworbene Kenntnisse werden bestimmt als 'bedingte Relationen', die einbezogen sind in funktionelle Verknüpfungen bedingte Logik-Funktionen oder Zuordnungen , insbesondere für empirische Urteile oder Voraussagen zwecks optimalen Entscheidungen für "intelligente" Aktionen.

Situationsbedingt erworbene Kenntnisse des Gedächtnissystems sind objektiviert darstellbar als "strukturell erlernte" bedingte Relationen , - einbezogen in 'plastische' Verknüpfungen für erfahrungs- bedingte Logik-Funktionen auf hierarchischen Darstellungsniveaus.

Erinnerungen für assoziierte Voraussagen "aus Erfahrung", analog prädiktiven Modellen oder Theorien. Aussagesätze, Relationen, Formeln und Kunstwerke. Verständliche Formulierungen mentaler Erinnerungen und Deutungen dienen zur Kommunikation mit anderen Individuen, beispielsweise als Berichte, Statusreports, Lehrsätze, Beschreibungen, Erklärungen, Behauptungen oder Begründungen vgl. Objektivierung und Tradierung von Aussagen.

Im Sinne von sprachlichem Bewusstsein wird das bei Menschen 'hoch entwickelte' Selbst- Bewusstsein bestimmt als ein sprachliches Ausdrucksvermögen für 'explizite' Aussagen über selbstbezügliche Vorstellungen und individuelle Erfahrungen. Die Sprachfähigkeit ermöglicht eine formale Objektivierung von Er- Kenntnissen des darstellbaren Wissens für verständliche Beschreibungen und Erklärungen von begrifflichen Zusammenhängen.

Der funktionell deutbare Begriff des Selbst- Bewusstseins bezieht sich auf deklaratives 'Wissen vom Sein' des Selbst Ich-Begriff , dem ein ontogenetisch gebildetes Selbstmodell entspricht, das für 'selbstkontrollierende' Überwachungs- und Steuerfunktionen genutzt werden kann vgl. Persönlichkeitsentwicklung hinsichtlich Selbstkontrolle und Intention, siehe 2. Erwartungen oder Voraussagen 'aus Erfahrung'.

Selbstreflexive Deutungen subjektive Auslegungen, eigene Erklärungen von wirklichen oder fiktiven Zusammenhängen aufeinander beziehbarer Gegenstände oder Phänomene gehen aus von individuellem 'deklarativem' Wissen, das entsprechend kognitiv-logischen Begriffsstrukturen darstellbar ist.

Antizipation, Intention und Selbstreflexion, siehe 2. Zur modellhaften Erklärung wissentlicher bewusster Denkprozesse dient ein 'explizites' Arbeitsgedächtnis auch definiert als Kurzzeitgedächtnis, vgl. Diesen entspringen schwer kontrollierbare Antriebe, Emotionen und Motivationen des sog.

Unterbewusstseins als Unbewusstes vgl. Implzite Funktionen des Unbewussten erzielen 'instinktive' Reaktionen und auch 'intuitive' Aktionen, die erst nach ihrem Bewusstwerden möglicherweise korrigiert werden können. Es kann gewisse Fakten benutzen und deren mögliche Resultate vorwegnehmen, gerade weil wir ihrer nicht bewusst sind. Das unbewusste Arbeiten des Gehirns ist also in der gesamten Evolutionsgeschichte des Tierreichs die Regel und nicht etwa die Ausnahme.

Dendriten mit anderen Neuronen synaptisch verbunden sind vgl. Im Cortex sind viele Funktionskomplexe unterscheidbar, die "selbstorganisierend" fungieren in Wechselwirkung mit dem vom Gehirn gesteuerten Körper und mit der jeweils interaktiv verbundenen Umwelt, - aufgrund ihrer neuralen Verbindungen mit den Sinnesorganen und dem Bewegungsapparat.

Nicht nur im Cortex verteilte lernfähige Gedächtnisstrukturen des Zentralnervensystems sind zuständig für "kognitive" Leistungen der Informationsverarbeitung für viele unterschiedliche Inputs und funktionell zugeordnete Outputs vgl.

Superponierte Funktionskomplexe des Cortex wirken zusammen mit mehreren 'Kern-Systemkomponenten' des Gehirns vgl. Limbisches System und auch mit dem Stammhirn und Kleinhirn, die relativ autonom fungieren und "unbewusst" wirken sog. Rationale Funktionen im Isocortex in Verbindung mit dem limbischen System. Ein "hoch entwickeltes" Tiergehirn ist befähigt zum 'rationalen' Denken, 'emotionalen' Fühlen und 'gestalterischen' Handeln.

Seine individuellen Denkprodukte ermöglichen aspektorientierte Konzeptionen begrifflich Erdachtes und damit auch absichtliche Handlungsresultate konstruktiv Selbstgemachtes , - insbesondere Problemlösungen beim Lernen durch Einsicht in Sinn-Zusammenhänge.

Assoziative cortikale Bereiche, vor allem im Stirn- und Schläfenlappen , sind zuständig für "bewusst gewordene" Wahrnehmung, Kognition, Gefühle und sprachliche Ausdrücke vgl.

Selbstmodell wird definitiv aufgefasst als "sprachliches Bewusstsein" siehe 1. Mit den expliziten Systemen versuchen wir, gezielt zu steuern, wer wir sind und wie wir uns verhalten. Das gelingt uns allerdings nur teilweise, weil wir auf emotionale Systeme, die für die Koordination des Lernens in anderen Systemen so bedeutsam sind, nicht durchweg bewusst zugreifen können.

Bewusstes Denken ist durch "inneres Sprechen" auch mit sich selbst erlebbar, insbesondere beim mentalen 'Ersinnen' von kreativen Entwürfen konstruktiven Konzepten als Ideen für Problemlösungen oder von innovativen Antworten auf 'erkenntnisfördernde' Fragen, - möglicherweise angeregt durch Kritik, Zweifel oder Widerspruch vgl. Erlebbare Bewusstseinszustände beim Denken z.

Schnittbild des Gehirns senkrecht - benannte Funktionskomplexe. Die limbischen Strukturen im Schläfenhirn, Zwischenhirn Thalamus und Gyrus cinguli stehen in vielfältiger Verbindung mit unterschiedlichen Bereichen des Cortex, wodurch sie cortikale Funktionen mit ihren "emotionalen" Bewertungssignalen beeinflussen können vgl.

Er spielt neben dem somatosensorischen Cortex bei der Schmerzwahrnehmung eine wichtige Rolle; hierbei steht er in enger Beziehung mit anderen Schmerzzentren, vor allem mit dem insulären Cortex. Zusammen mit dem präfrontalen Cortex übt der vordere cinguläre Cortex eine Art Überwachungsfunktion monitoring und Fehlerkontrolle bei der Verhaltenssteuerung aus. Aufgrund von gedanklicher Ereignisvorwegnahme begriffliche Antizipation als Vermutung sind optimale Enscheidungen "erwägbar", besonders durch "einschätzendes" Abwägen von voraussichtlichen Handlungskonsequenzen, - auch unter Berücksichtigung von ethisch-moralischen Normen für soziale Interaktionen.

Für "rationale" Funktionen des Stirnhirns gilt prinzipiell: Starke Erregungen für Emotionen und Affekte behindern logisches Urteilsvermögen auch analytische Reflexionen. Urteile und Schlüsse des logischen Denkens in Gehirnen sind neurowissenschaftlich nachweisbar als funktionelle Aktivitäten von hierarchisch verknüpften Neuronen, wobei funktionsspezifisch 'synchronisierte' Neuronen-Ensembles lokalisiert werden können. Repräsentierte semantische Informationen begrifflicher Urteile sind in Form von expliziten Aussagen mit Begriffssymbolen ausdrückbar, insbesondere als sprachliche syntaktische Darstellungen vgl.

Wörter, Sätze, Texte oder Bilder. Kognitiv-logische Denk- Operationen werden beeinflusst von 'strukturell erlernten' bedingten Relationen , die aufgefasst werden als 'erworbene Kenntnisse' analog ausgebildeten begrifflichen Beziehungen Begriffsrelationen des Erfahrungswissens. Diese bestimmen symbolisch-abstrakte Modellvorstellungen Erinnerungen und assoziierte Voraussagen Erwartungen , die funktionellen Einfluss haben auf empirische Urteile für situationsangepasste Schlüsse vgl.

Rationale Kontrollfunktionen im Stirnhirn vgl. Diese entsprechen einem Selbstmodell analog Selbstkonzept, vgl. Der spezifizierte Begriff "kreative" Intelligenz betont eine systemimmanente Kreativität zum Entwurf konstruktiver Konzepte , - insbesondere hinsichtlich innovativer Ansätze für erfinderische Problemlösungen.

Heuristiken zum Problemlösen vgl. Gewonnene Einsicht ermöglicht 'intelligentes' situationsangepasstes Verhalten durch 'kognitiv-logische' Nutzung des deklarativen Erfahrungswissens für konstruktive Konzepte analog innovativen Modellvorstellungen als kreative Denkprodukte und für möglichst effektive Problemlösungen nach intentionalen Plänen.

Intelligentes Verhalten wird zielorientiert meist zwecks Selbsterhaltung und möglichst situationsangepasst gesteuert, kontrolliert und erforderlichenfalls korrigiert aufgrund von nutzbarem Erfahrungswissen und methodischem Metawissen zum Problemlösen vgl. Ermöglicht werden "Was wäre wenn? Antrieb, Emotion und Motivation in limbischen Gehirnteilen , wodurch unbewusste Automatismen veranlasst werden als routinierte Fertigkeiten zwecks Bedürfnisbefriedigung, Gefahrabwehr oder Schadensbegrenzung, - auch als unbeabsichtigte, leidenschaftliche oder aggressive Handlungen zwecks Lustgewinn oder Eigennutz vgl.

Unbewusste Affekthandlungen erfolgen unbeabsichtigt ohne bewusstes Urteilsvermögen und gelten als unverantwortlich wegen fehlender rationaler Selbstkontrolle. Unbewusst gesteuerte Handlungen vgl. Unbewusste Automatismen der 'Lebenssteuerung' im Gehirn sind zuständig für die existenzielle Gewährleistung der Homöostase dynamische Stabilität des Organismus, - durch eigennützige Erzielung der Bedürfnisbefriedigung und möglicherweise der Schadensbegrenzung vgl. Das 'schnellfertige' Unbewusste wirkt dominierend gegenüber möglichen Denk- Prozessen der bewussten Reflexion vgl.

Nachdenken und Selbstkontrolle zwecks beabsichtigter Selbstbestimmung rationale Autonomie. Desinteresse, Gleichgültigkeit oder Apathie. Die 'primär unbewussten' Bewertungsergebnisse Affekte, Emotionen oder Motivationen beeinflussen individuelle Handlungsintentionen Absichten, Ziele oder Wünsche und werden funktionell einbezogen in empirische Urteile und Entschlüsse, insbesondere beim Problemlösen durch 'kognitiv-rationales' Erwägen von möglichst optimalen Entscheidungen für situationsangepasste Aktionen entsprechend 'intelligentem' Verhalten.

Das komplexe limbische System definiert unter 2. Als Bewertungsinstanz bewirkt es unbewusste Affekte intuitive Antriebe , Emotionen erlebbar als Gefühle und Motivationen, die als Handlungsabsichten auch bewusst bestimmbar sind Intentionen.

Amigdala, mesolimbisches System und Hippocampus bilden das 'zentrale Bewertungssystem' des Gehirns. Dieses bestimmt lange vor der Geburt die subjektiven Bewertungen von Reizen mit Hilfe emotionaler Erfahrungen zur unbewussten Einschätzung von aktuellen Situationen.

Die limbischen Strukturen des inneren Schläfenhirns mit Hippocampus und Amygdala beeinflussen den Hypothalamus unter dem Thalamus im Zwischenhirn , dessen Funktionen für phylogenetisch alte Triebe und Emotionen neurobiologisch nachgewiesen sind, z.

Der Hypothalamus seinerseits steuert über lange 'absteigende' efferente Nervenbahnen für motorische Efferenzen die peripher-vegetativen Reaktionen z. Herztätigkeit und Atmung und auch das Hormonsystem des Körpers. Dabei wird der Körper alarmiert durch die Erhöhung des Blutdrucks und der Herzfrequenz, wobei auch das Erinnerungsvermögen gehemmt werden kann mittels Cortisol.

Die Amygdala Mandelkern im limbischen System erzeugt anfänglich unbewusste emotionale Zustände und Erlebnisse z. Sie macht emotionale Erfahrungen in Zuordnung zu "erlebten" individuellen Situationen als "emotionale Erinnerungen" verfügbar emotionales Gedächtnis, vgl.

Damit sind vor schnelle emotionale Reaktionen z. In limbische Bewertungsfunktionen einbeziehbar sind erinnerte Vorstellungen im sog. Erinnerungen, Erwartungen führt möglicherweise zu assoziierten Voraussagen "aus Erfahrung", die subjektiv bewertet werden und dadurch emotionale und auch motivierende Einflüsse auf das Verhalten haben können vgl.

Die Motivationen für besondere Handlungen sind bestimmbar durch subjektive Antriebe oder Emotionen und auch motivierende Vorstellungen, wobei zumeist auf den Lustgewinn oder auf die Unlustvermeidung orientiert wird.

Durch die 'aktivierende' Ausschüttung von Dopamin über das mesolimbische System kann entweder der als positiv registrierte Belohnungswert vgl. Lustgewinn eines Objekts oder Ereignisses angezeigt werden vgl. Befriedigung, Freude oder eine situationsabhängig erinnerte Belohnungserwartung vgl.

Erstreben, Vorfreude motivierend wirken für versuchsweise Handlungen vgl. Situationsbedingte Motivationen Beweggründe , die problemspezifisch 'bewusst' werden, sind selbstreflexiv einschätzbar im orbitofrontalen und ventromedialen Cortex , insbesondere durch das rationale und emotionale Abwägen von subjektiv bewerteten Erwartungen assoziierten Voraussagen betreffs voraussichtlicher Folgen von möglichen Handlungen alternativen Optionen unter individuellen und sozialen Aspekten vgl.

Gewissen, Moral und Ethik, siehe 1. Die Fähigkeit des Menschen, sich beim Entscheiden und Handeln von Gründen leiten zu lassen, basiert auf neuronalen Strukturen für die Einbeziehung von emotionalen Erfahrungen vgl. Reiz-Reaktionen oder 'rational' berücksichtigt werden beim Abwägen von erwarteten Konsequenzen von Handlungsoptionen.

Patienten mit Störungen im orbitofrontalen Cortex sind nicht in der Lage, sozial nachvollziehbare Gründe für ihr Handeln anzugeben. Das Arbeitsgedächtnis lenkt das Verhalten auf Ziele hin, die in ihm explizit repräsentiert sind und unter dem Einfluss von exekutiven Steuerungsfunktionen angesteuert werden können.

Auf der anderen Seite haben wir Hirnsysteme, die Anreize implizit verarbeiten und das Verhalten implizit auf Ziele hinlenken. Manchmal laufen die implizite und die explizite Motivitation synchron zueinander, sodass Arbeitsgedächtnis und implizite Systeme das Verhalten auf einen gemeinsamen Zweck hin ausrichten.

Wohlsein, Leid, Depression, Verzweiflung, Ärger, Wut oder Affekt , - möglicherweise wegen bedrohter Sicherheit zwecks Abwehr einer erkannten oder erwarteten Gefahr vgl.

Furcht, Mut oder Kampfbereitschaft. Basierend auf individuellem 'Wissen vom Sein des Selbst' d. Selbstbewusstsein ist die subjektive Lage sprachlich beschreibbar mit deklarativen Statusreports , die als explizite Aussagen informativ mitgeteilt werden können im Sinne einer situationsbedingten Berichterstattung über selbstbezügliche Aspekte des Denkens, Fühlens und Handelns vgl.

Selbstreflexion, Selbstwertgefühl, Absichtserklärung oder Rechtfertigung. Gedanken, Vorstellungen und Erinnerungen lassen sich neurowissenschaftlich bestimmen als 'geistige' mentale Charakteristika für selektive Gehirnfunktionen bei Prozessen des Denkens, Fühlens und Handelns, die sich mit technischen Mitteln z.

Im Gehirn sind funktionelle Aktivitäten von verknüpften Nervenzellen vgl. Diese können mit vereinbarten Begriffssymbolen ausgedrückt werden, um sie in übertragbarer Darstellungsform 'informativ' mitzuteilen vgl. Eine notwendige Voraussetzung dafür ist ein anfänglicher Dialog mit dem Probanden zum Kennenlernen seiner hirnspezifisch lokalisierbaren Gedanken-Muster bestimmbare Begriffsformen zur Feststellung von individuellen Vorgabe-Daten für die MRT-Auswertungssoftware im Computer, - als erforderliches 'Erkennungstraining' hinsichtlich mentaler Lokalisierungen im Gehirn.

Und das, obwohl die Person glaubt, ihre Wahl noch nicht getroffen zu haben vgl. Eine gefällte Entscheidung Entschluss kann als "gewollt" oder "nicht gewollt" bewusst werden.

Für eine 'rational erwogene' Handlungsabsicht optimale Intention kann eine 'bewusste' Planung im dorsolateralen präfrontalen Cortex erfolgen, in dem festgelegt wird, was wann und wie zur Realisierung des Plans nötig ist. Der Handlungsbeginn durch Start eines mittels Cortex ausgewählten Verhaltensprogramms vgl. Routine im 'prozeduralen Gedächtnis' geschieht erst nach der Zustimmung des impliziten 'limbischen Systems' unbewusst, mittels Dopaminsignal der Substantia nigra als Teil der Basalganglien entsprechend einem "Handlungsgedächtnis" im Zwischenhirn.

Der Handlungsbeginn wird erst dann als 'Willensakt' bewusst im Cortex, signalisiert über den Thalamus , wenn die Auslösung der motorischen Aktion 'unbewusst' akzeptiert worden ist. Hypothalamus, Amygdala, mesolimbisches System den Hippocampus und damit praktisch alle Prozesse des deklarativen, bewusstseinsfähigen Gedächtnisses. Ebenso kontrolliert das limbische System die Basalganglien Corpus striatum, dorsales Pallidum, Substantia nigra , die ihrerseits den präfrontalen, prämotorischen und supplementärmotorischen Cortex bei der Vorbereitung und Planung von willkürlichen Bewegungen kontrollieren.

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