Urlaub auf La Réunion - Fakten, Sehenswürdigkeiten und Reisetipps

Die Friedenszeit war eine der Grundvoraussetzungen für den Aufbau der modernen schwedischen Gesellschaft. Dabei spricht man vom schwedischen Wirtschaftswunder, das wegen dem hohen Tempo manchmal mit dem japanischen Wirtschaftswunder späteren Zeiten verglichen wird.

In Schweden wurde die neue Gesellschaft liebevoll "Volksheim" genannt; ein starker Staat, der fest entschlossen ist, sich solidarisch um seine Bürger zu kümmern. Vertrauenskrise im Interbankenmarkt , Geldmarktliquiditätsengpässe. Jahrhunderts war vom Kampf um die Herrschaft über das Baltikum geprägt.

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Weltfinanzkrise oder globale Finanzkrise bezeichnet eine globale Banken-und Finanzkrise als Teil der Weltwirtschaftskrise ab Die Krise war unter anderem Folge eines spekulativ aufgeblähten Immobilienmarkts (Immobilienblase) in den USA.

Neben dem geistlichen Stand entstand auch ein Reichsadel aus den Gefolgsleuten des Königs und der Stammesfürsten, dem Steuerfreiheit bewilligt wurde. Machtbasis des Reichsadels waren die — im Gegensatz zu vielen europäischen Ländern nicht erblichen — Lehen, deren Burgen Zentren der Verwaltung waren. Jahrhundert wurde auch die Expansionspolitik nach Osten hin wieder aufgenommen, mit dem Ziel, sich Finnland einzuverleiben, diesmal nicht in Form von Wikingerzügen, sondern — den neuen Anschauungen folgend - von mehreren Kreuzzügen.

Im Jahre wurde Gotland durch einen Vertrag an Schweden gebunden. Der Beginn des Jahrhunderts war durch Thronkämpfe innerhalb der Königsdynastie der Folkunger geprägt. Dies führte zu einer Stärkung des Hochadels und in weiterer Folge zu Konflikten zwischen König und Reichsrat beziehungsweise der Ratsaristrokratie. König Birger Magnusson wurde vertrieben und sein Nachfolger Magnus Eriksson wurde abgesetzt. Auch der gewählte Albrecht von Mecklenburg wurde gestürzt, nachdem er versucht hatte, die Königsmacht zu stärken.

Sie bestand bis , auch wenn sie selten funktionierte. Der Reichsrat wurde entmachtet und eine zentralisierte, von Dänemark ausgehende Verwaltung mit hauptsächlich dänischen und deutschen Vogten aufgebaut. Dies führte — unterstützt von den Bauern, denen neue umfassende Steuern auferlegt worden waren — zum Engelbrekt-Aufstand , der mit der Absetzung und Vertreibung des Königs endete. Die folgenden Jahrzehnte waren chaotisch und geprägt von inneren Kämpfen und häufigen Regierungswechseln.

Die politische Macht lag bei der Ratsaristokratie, die aber zutiefst zwischen Befürwortern und Gegnern der Kalmarer Union gespalten war. Zu gewissen Zeiten waren die Unionskönige auch in Schweden anerkannt. Dazwischen regierten der schwedische König Karl Knutsson , und beziehungsweise schwedische Reichsverweser. In diesen Auseinandersetzungen entstand ein starkes schwedisches Nationalgefühl, das sich auch im Geistesleben bemerkbar machte.

So wurde die erste schwedische Universität in Uppsala gegründet und gegen Ende des Jahrhunderts erschienen die ersten gedruckten Bücher in schwedischer Sprache.

Der Konflikt mit den Unionskönigen und der inneren Opposition kulminierte unter dem Reichsverweser Sten Sture dem Jüngeren, der zwischen und regierte. Dies führte zum Aufruhr des Gustav Wasa, der zum Reichsverweser ernannt wurde, und dem endgültigen Zusammenbruch der Kalmarer Union. Die Wasa-Zeit - Gustav Wasas Aufruhr wurde aktiv von Lübeck unterstützt und mit dessen Hilfe konnte er Stockholm einnehmen.

Noch im gleichen Jahr wurde er zum König gekrönt. Die Abhängigkeit von Lübeck konnte endgültig abgeschüttelt werden. Innenpolitisch hatte Gustav Wasa das Ziel, die Zentralmacht zu stärken. Es wurden auch die ersten Schritte zur Reformation eingeleitet, die in den 30er Jahren zur Trennung von der katholischen Kirche führten. Die Konfiszierung der kirchlichen Güter, die etwa ein Fünftel des gesamten Grundbesitzes ausmachten, führte zu einer entscheidenden Stärkung der königlichen Finanzen.

Gleichzeitig wurde die Grundlage für eine zentrale Administration gelegt, die nach ausländischem Vorbild in den Jahren modernisiert wurde, und ebenfalls das Steuerwesen wurde neu geordnet. Dies führte zu gewaltsamen Aufständen, die im Dacke-Aufstand von kulminierten. Er wurde von seinen Brüdern Johan und Karl gestürzt und starb im Gefängnis, wahrscheinlich durch Giftmord. Da Sigismund aber Katholik war und man fürchtete, dass er die Gegenreformation unterstützen werde, wurde der lutherische Glauben auf der Versammlung von Uppsala vom Reichsrat und der Priesterschaft als Staatskirche eingeführt.

Dies führte zu bitteren Auseinandersetzungen zwischen Schweden und Polen. Die zweite Hälfte des Jahrhunderts war vom Kampf um die Herrschaft über das Baltikum geprägt. Adolf nach dem Tode seines Vaters die Herrschaft. Diese Erfolge waren durch eine innere Reorganisierung möglich geworden. Beim Regierungsantritt wurden durch eine königliche Erklärung Reichsrat und Reichstag politische Mitspracherechte eingeräumt. Die vier im Reichstag vertretenen Stände spiegelten die Gesellschaftsstruktur dieser Zeit wider: Der Adel, der umfassende Privilegien bekommen hatte, hatte das Monopol auf allen höheren Ämter.

Gleichzeitig war diese Standesgrenze durchlässig, sodass sich die Anzahl der Adligen durch Neuadelungen im Der geistliche Stand spielte in einer Staatsideologie, in der Kirche und Staat eng verschmolzen war, eine wichtige Rolle. Das Bürgertum erlangte im Rahmen der merkantilistischen Wirtschaftpolitik eine wachsende Bedeutung. Dass zuletzt auch die Bauern als vierter Stand im Reichstag vertreten waren, war in Europa einzigartig, und lässt sich historisch damit erklären, dass es in Schweden nie hörige oder leibeigene Bauern gegeben hatte, und mehr als ein Drittel des Grundbesitzes in der Hand freier Bauern war.

Ein ständiger Dialog zwischen Regierung und Regierten erklärt den inneren Frieden trotz zunehmender Belastungen aufgrund der zahlreichen Kriege. Die Universität Uppsala, die nach der Reformation stagniert hatte, wurde nun aktiv gefördert, gleichzeitig wurden bis drei weitere Universitäten gegründet.

In jeder Bischofsstadt wurde ein Gymnasium gegründet und der Analphabetismus nahm deutlich ab. Die Reichsverwaltung wurde ausgebaut und die regionalen und lokalen Organe der zivilen und militärischen Verwaltung wurden vereinheitlicht. Teile dieses Verwaltungssystems bestehen heute noch. Daher wurde eine merkantilistische Handels- und Wirtschaftspolitik mit starker Exportorientierung betrieben und die Einwanderung von ausländischen Fachkräften und der Zuzug ausländischen Kapitals vor allem aus den Niederlanden und aus Deutschland aktiv gefördert.

Kupfer und Holzprodukte waren weitere wichtige Exportprodukte. Als Schweden in Pommern einfiel, hatte es keine Verbündeten, aber ein Subsidiärvertrag mit Frankreich verbesserte die Lage. Der Sieg bei Breitenfeld im selben Jahr war ein Wendepunkt. Adolf bei Lützen veränderte die Lage. Adolf war erst sechs Jahre alt den Krieg fort. Ein weiterer Krieg gegen Polen, eingeleitet , dem sich auf Feindesseite Dänemark und Russland anschlossen, wurde siegreich beendet, und im Frieden von Roskilde kamen unter anderem die Provinzen Bohuslän, Schonen und Blekinge unter schwedische Herrschaft.

In den folgenden zwölf Jahren versuchte Reichskanzler Magnus Gabriel De la Gardie, die politische Lage zu stabilisieren und die katastrophale finanzielle Lage des Reiches zu sanieren.

Es zeigten sich dabei deutliche Schwächen bei Heer und Flotte. Dies führte zu einer umfassenden Reorganisation in Schweden. Zuförderst wurde die Einziehung der in den letzten Jahrzehnten an den Adel vergebenen Güter beschlossen — der Adel hatte seinen Grundbesitz im Der König wurde zum Alleinherrscher, der Reichstag hatte nur mehr eine beratende Funktion.

Das Baltikum und beinahe alle anderen Gebiete südlich der Ostsee gingen verloren. Doch fehlte ein grundlegendes Demokratieverständnis. Politische Gegner wurden manchmal ins Gefängnis geworfen und Hinrichtungen kamen auch vor. Mit der Zeit entwickelten sich zwei politische Gruppierungen, die sog.

In der ersten Hälfte des Jahrhunderts waren meist die Hüte an der Macht und sie verwickelten Schweden auch in zwei Kriege. In dieser Zeit kamen die Ideen der Aufklärung nach Schweden.

Die Pressefreiheit und das Öffentlichkeitsprinzip wurden eingeführt und fachten die politische Debatte zusätzlich an. Der Merkantilismus dominierte die Wirtschaftspolitik. Des Weiteren wurde auch eine staatliche Förderung für Manufakturen eingerichtet, um die Importabhängigkeit des Landes zu vermindern.

Das wichtigste Exportprodukt war nach wie vor Eisen, das in mehreren hundert Hüttenwerken auf dem Land verarbeitet wurde.

Auch in der Landwirtschaft setzten sich neue Ideen durch und landwirtschaftliche Reformen, wie die Zusammenlegung von Streubesitz, führten zu einer Verbesserung der wirtschaftliche Lage der Landbevölkerung. Darüber hinaus gelang es den Bauern, sich in den politischen Auseinandersetzungen im Reichstag zu formieren und eine starke politische Stellung zu erreichen. Gegen Ende der Freiheitszeit wurden sie zur treibenden Kraft im Reichstag.

Der König, der von sich behauptete, über den Partei- und Standesstreitigkeiten zu stehen, stützte sich aber auf den Adel, während er in seiner Wirtschaftspolitik der sparsamen und liberalen Politik der Mützen folgte. Eine Reihe von Reformen wurden durchgeführt, unter anderem versuchte er, ein Branntweinmonopol einzuführen, Krankenhäuser wurden gebaut und Kreisärzte angestellt, und die ersten kommunalen Armenhäuser entstanden.

Doch war Gustaf III. In dieser Zeit entstand auf den Gebieten der Innenarchitektur, der Möbeltischlerei und der Silberschmiede ein eigener Stil in Schweden, der gustavianische Stil. Doch für die politische Opposition kamen harte Zeiten. Gustavs Regierungsstil wurde immer autoritärer, und als sich der Adel, der sich seines Einflusses beraubt sah, am Reichstag von gegen den König wandte, führte Gustav III.

Aus Unzufriedenheit mit dem Krieg kam es zu einer Meuterei von mehr als hundert, vorwiegend adeligen Offizieren an der Front in Finnland. Gleichzeitig wurden die Adelsprivilegien weitgehend abgeschafft. Sein Sohn Gustav IV.

Adolf folgte ihm auf den Thron. Er war ein Gegner der französischen Revolution und schloss sich der antifranzösischen Koalition an. Auf dem Reichstag von wurde beschlossen, Gustav IV. An dessen Stelle wurde sein Onkel Karl zum König gewählt, aber erst nachdem er einem neuen, vom Reichstag beschlossenen Verfassungsgesetz zugestimmt hatte.

Der neuen Verfassung lag der Gedanke der Gewaltenteilung zugrunde, auch wenn noch nicht von einem parlamentarischen System gesprochen werden kann. Der König hatte noch immer Gesetzgebungsgewalt und auch die ständische Einteilung des Reichstags blieb erhalten. Doch wurden die bürgerlichen Grundrechte definiert. In einem Übereinkommen mit dem russischen Zar Alexander I. Schweden nahm daraufhin am Feldzug gegen Napoleon teil und wandte sich dann gegen Dänemark, das gezwungen war, im Frieden von Kiel Norwegen im Austausch für Schwedisch-Pommern an Schweden abzutreten.

Johan durch einen kurzen Feldzug die Gründung der schwedisch-norwegischen Union. Nach diesem letzten Krieg führte er eine konsequente Friedenspolitik, die zur Grundlage der schwedischen Neutralität wurde. Die napoleonischen Kriege hatten Schwedens Wirtschaft hart getroffen, was zu wirtschaftlicher Stagnation und tiefgreifenden Krisen führte.

Schweden war in der ersten Hälfte des Jahrhunderts ein ausgesprochener Agrarstaat, die Industrialisierung setzte erst spät ein. Im industriellen Bereich, der von den zahlreichen Hüttenwerken dominiert war, führten neue Technologien und die Konkurrenz vor allem aus England zur umfassenden Stilllegungen. Dagegen erlebte Schweden eine Blütezeit im kulturellen und wissenschaftlichen Bereich. Zwischen und stieg die Bevölkerungszahl von 2,5 auf 3,5 Millionen. Eine Lösung bot die Auswanderung, die um vereinzelt begann, um richtig einsetzte und ihren Höhepunkt erreichte und erst ab ausebbte.

Johan , der innenpolitisch eine streng konservative Politik betrieben hatte, öffnete sich die Möglichkeit der Liberalisierung, zumindest im wirtschafts- und sozialpolitischen Bereich. Schrittweise wurden unter Oscar I. In einer Verfassungsreform wurde auch der Vierständereichstag durch ein Zweikammernparlament ersetzt.

Ab begann der Durchbruch der Industrialisierung. Gleichzeitig erlebte die Holzindustrie einen Höhepunkt, und es entwickelte sich eine ansehnliche Papier- und Zellstoffindustrie. Gleichzeitig erlebte aber die Landwirtschaft eine schwere Krise. In der zweiten Hälfte des Jahrhunderts erfolgte die Umwandlung vom Agrarland zur Industriegesellschaft. Die Einwohnerzahl stieg von 3,5 Millionen auf 5,1 Millionen D ie Zwischenkriegszeit — Die 20er Jahre waren geprägt von einem starken industriellen Aufschwung.

Politisch traten die Gegensätze zwischen dem bürgerlichen Block und den Sozialdemokraten wieder stärker hervor. Die Sozialdemokraten waren aber zu schwach, um eine eigene Regierung zu bilden, die bürgerlichen Parteien aber tief gespalten. Konservative, Liberale und eine neu entstandene Bauernpartei hatten unterschiedliche Anschauungen in mehreren zentralen politischen Fragen wie Schulpolitik, Verteidigungspolitik und Alkoholpolitik.

Eine Reihe von unterschiedlichen Minderheitsregierungen und häufiger Regierungswechsel kennzeichnete die politische Lage der 20er Jahre. Ihre Reformpolitik umfasste zuerst Beschäftigungsprogramme und landwirtschaftliche Subventionen, um den Auswirkungen der Wirtschaftskrise entgegenzuwirken. Der Ausbruch des finnischen Winterkrieges im November und der deutsche Angriff auf Dänemark und Norwegen im Frühjahr stellten die schwedische Regierung vor eine harte Probe.

Die Unterstützung Finnlands durch Waffenlieferungen und Freiwilligenkorps sowie die Nachgiebigkeit gegenüber deutschen Forderungen, Truppen über schwedisches Gebiet transportieren zu dürfen, wurde durch eine "pragmatische, nicht-doktrinäre" Neutralitätspolitik ermöglicht. Erst als sich das Kriegsglück der Deutschen wendete, kam es zu einem Kurswechsel in der schwedischen Neutralitätspolitik, die sich nun mehr und mehr den alliierten Forderungen anpasste.

Die Einführung der Wehrpflicht wurde zum stärksten Argument. Zur wichtigsten innenpolitischen Frage jedoch wurde die Verteidigungsfrage. Doch schlossen nach Ausbruch des Ersten Weltkrieges die politischen Gegner Frieden und unterstützten die neue Regierung.

Das Land erklärte seine Neutralität, pflegte aber regen Handel vor allem mit Deutschland, was zu einer begrenzten Blockade durch die Alliierten führte. Dadurch und durch die umfassenden Exporte von Lebensmitteln nach Deutschland wurde die Versorgung der Bevölkerung immer schwieriger.

Hungersnöte brachen aus, und auch in der Politik erfolgte eine Radikalisierung, die letztlich zur Gründung einer kommunistischen Partei socialdemokratiska vänsterparti führte. Im Frühjahr trat die Regierung Hammarskjöld zurück und nach den sozialistischen Erfolgen bei der Wahl zur zweiten Parlamentskammer wurde eine liberal-sozialdemokratische Koalitionsregierung gebildet, ein weiterer wichtiger Schritt auf dem Weg zur Demokratisierung.

Weitere Informationen finden Sie unter anderem bei St. Denis und der Norden. Paul an der Küste benötigt man jedoch mit dem Auto gut eine Stunde und man sollte früh zum Wandern aufbrechen, bevor schon am Vormittag die Wolken in den Cirque hineinziehen. Die Thermalquellen bescherten dem Ort im Jahrhundert einen gewissen Reichtum. Das Maison Folio ist eine Villa aus dieser Zeit, die man auch von innen besichtigen kann.

Sehenswert ist der Ort im klassischen Sinn nicht, doch ist es eine sehr idyllische Gegend, u. In der kleinen Ortschaft Bras-Panon südlich von St. Wem die eher grünen Reiseziele im Nordosten von Teneriffa gefallen, der wird überwältigt sein von dieser märchenhaft anmutenden Landschaft! Hinter den drei Küstenstädten St. Klassisische Sehenswürdigkeiten findet man hier weniger, dafür fast jede erdenkliche Landschaft.

Die Cascade de la Grande Ravine gehört sicherlich zu den schönsten der vielen Wasserfällen und Sehenswürdigkeiten der gesamten Insel. Auch hier kann man schön Wandern. Das idyllische Bergstädtchen Cilaos im gleichnamigen Cirque wurde Mitte des Der Ort ist lebendig, hat Charm und ist touristisch, aber nicht zu sehr. Eine der sehenswertesten Ortschaften der Insel. Der Piton de Neiges ist mit knapp 3. Bei der Zweitagestour sind u.

Wanderführer Routard für die Insel. Die Vulkanlandschaft um den Piton de la Fournaise. Eine einzigartige Mondlandschaft mit vielen Farben erwartet sie! Pierre im Süden der Insel.

Es handelt sich um den schönsten Strand im Süden der Insel. Gleich nebenan befindet sich ein Picknickplatz mit einer Wiese und einigen schattenspendenden Bäumen. Ein schöner Spaziergang führt zur gleichnamigen Erhebung etwas im Norden. Etwas nördlich von St. Sehenswert sind vor allem die vielen unterschiedlichen Lavaarten, Einschlüsse, Tuben und Lavatunnel, die es in der Nähe des Parkplatzes bzw.

Ähnlich wie am Piton de la Fournaise gibt es auch Reiseziele in Chile , z. Hier bilden sich die Wolken, hier ist das Klima feuchtwarm. Die regenreichsten und gleichzeitig schwülsten Monate liegen auf La Reunion in unserem Winter. Ausserdem bietet es sich an, immer früh morgens aufzubrechen, da meist gegen Mittag starke Bewölkung aufzieht und es zu Schauern kommen kann.

Durch das milde Tropenklima, die über 1. Wer sich für Vulkanismus interessiert, sollte unbedingt in der südlichen Region Le Tampon das Maison du Volcan besuchen.

Wie auf den Kanaren ist der Tourismus auf der Insel gut etabliert. Es gibt verschiedene Berghütten 'Gites' , so dass sich auch mehrtägige Bergtouren organisieren lassen und auch sehr zu empfehlen sind.

Es gibt 6 verschiedene Topo-Karten im Masstab 1: Diese sind im Spezialhandel zu beziehen. Am besten ist die topographische Wanderkarte La Reunion Nord. Die weiteren Landkarten für Wanderungen finden Sie dort auch. Wer mehr möchte als nur Wandern, für den gibt es auch einige wilde Schluchten und steile Berge zum Klettern und Canyoning , speziell die Cirques Cilaos und Salazie eignen sich gut als Ausgangsbasis.

Eine Sehenswürdigkeit und Herausforderung für sich ist der Piton de Neiges. Organisierte Touren gibt es vor Ort, weitere Infos u. Verschiedene Anbieter bieten bieten auch Ausritte an, z.

Verbreitet sind auch weitere Abenteuersportarten wie Paragliding, Fliegen mit dem Ultraleichflugzeug, Moutainbiking, Waterhiking und Rafting. Angebote mit Sportvouchern finden Sie u. Im Westen bei St. Gilles les Bains, St.

Obwohl die Strände von La Reunion schön sind sind sie jedoch kein Vergleich zu dem türkisen Meer mit den charakteristischen Granitfelsen bei einem Seychellen Traumurlaub. An den Riffs vor der Küste gibt es auch verschiedene Tauchplätze mit tropischer Fischwelt und einigen interessanten Wraks.

Weitere Informationen finden sie u. Es gibt im Nordwesten gibt es sogar eine spektakulär an den Felsen gebaute Autobahn. Die meisten Direktflüge bietet Air France ab bzw. Ein Flug von Frankfurt nach St. Es gibt auch Möglichkeiten Rundflüge über den Talkesseln mit dem Hubschrauber zu machen. Es gibt zwar zahlreiche und gute Bus verbindungen, doch ist es für Individualurlauber ratsam entweder geführte Touren zu buchen oder einen Mietwagen zu nehmen, da die verschiedenen Startpunkte für Wanderungen und Abenteuertouen meist abseits liegen.

Es gelten französische Gesundheitsbestimmungen und -standards. Die meisten Städte verfügen zumindest über ambulate ärztliche Versorgung.

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