de.sci.electronics-FAQ V3.07 Stand: 6.7.2017

C. Charta tvopale.infoonics Elektronik in Theorie und Praxis, gegründet von Thomas Schaerer und Martin Huber In diesem Diskussionsforum soll es um den praktischen Erfahrungsaustausch.

Die Finanzierung soll zu einem grossen Teil baldmöglichst sichergestellt sein und zur Verfügung stehen. Load your gun with bullet or bluff, then simultaneously everyone points a gun at a person of choice unless redirected by the boss of the round. Rebel vs Imperium Race for the Galaxy: Games are listed in alphabetical order. Das Programm und weitere Details sehen Sie auf www.

Inhaltsverzeichnis

Games are listed in alphabetical order. Games are listed first, then ModelShop automata toys.

Sie wären von den Rabattkürzungen besonders betroffen. Für eine vierköpfige Familie mit Kindern im jungen Erwachsenenalter kann damit die jährliche Prämienbelastung um über Tausend Franken ansteigen. Die happige Prämienerhöhung für höchste Franchisen ist ein Schlag ins Gesicht aller Prämienzahlerinnen und -zahler, die bereit sind, zusätzliche finanzielle Verantwortung zu übernehmen, damit die Gesundheitskosten nicht noch stärker steigen. In die richtige Richtung geht hingegen die Umsetzung des Auftrages des Parlaments, insbesondere die Standardfranchise der Kostenentwicklung der Krankenversicherung anzupassen.

Der Bundesrat will die entsprechende Vorlage im Oktober in die Vernehmlassung senden. Das heute vergleichsweise bescheidene digitale Datenvolumen dürfte künftig stark zunehmen. Dem Schweizer Gesundheitswesen steht die digitale Transformation grösstenteils noch bevor. Elektronischer Zahlungsverkehr hin, Online-Shopping her: Das soll und muss sich in den kommenden Jahren ändern — nicht zuletzt, weil hier ein grosses Potenzial im Kampf gegen steigende Gesundheitskosten brachliegt.

Es sind diese beiden Akteure, die am häufigsten datenintensive bildgebende Verfahren anwenden. Im Gesundheitswesen dürfte das Datenvolumen in den kommenden Jahren bedeutend schneller wachsen als insgesamt über alle Anwendungsbereiche hinweg. Das EPD erleichtere den Zugang zu digitalen Gesundheitsdaten, was dazu führen werde, dass diese vermehrt kopiert und lokal gespeichert würden. Herr und Frau Schweizer erhalten künftig mehr Transparenz, aber auch mehr Verantwortung für ihre Daten.

Das Gesundheitswesen als Ganzes gewinnt an Effizienz und Qualität. Dabei wurden bei allen relevanten Akteuren des Schweizer Gesundheitswesens Datenvolumina, -verkehr und -verwendung pro Fall bzw. Parallel dazu wurden statistische Daten zu Fallzahlen, Nutzerverhalten und allgemein zum Gesundheitssystem verarbeitet.

Abschliessend wurden die gewonnenen Erkenntnisse von Fachleuten validiert. Bereits seit einigen Jahren entwickelt und betreibt die Post E-Health-Lösungen für den elektronischen Transport vertraulicher Informationen im Gesundheitswesen.

Zusätzlich prüft der Verein eHealth Südost die Möglichkeit eines Service Centers, welches für den Trägerverein Stammgemeinschaftsfunktionen wie beispielsweise die Registration von Patienten inklusive Aufklärung und Schulung, Archivierungsaufgaben sowie Datenschutz- und Datensicherheitsaufgaben übernehmen könnte. Medizinische Fachpersonen im Kanton Graubünden können so ihre Behandlungsdaten sicher austauschen und sind jederzeit über bisherige Untersuchungen und Behandlungen eines Patienten, über dessen Laborwerte und die Medikation informiert.

Dank der Digitalisierung werden die Abläufe im Gesundheitswesen vereinfacht, die Koordination wird besser und effizienter. Damit sinkt auch der administrative Aufwand, was letztlich Kosten spart.

Die Patienten ihrerseits profitieren von einer höheren Behandlungsqualität und zusätzlicher Sicherheit im Notfall — allerdings nur dann, wenn der betreffende Patient dies ausdrücklich wünscht und seine Einwilligung für ein elektronisches Patientendossier vorliegt. Gemeinsam mit führenden Technologiepartnern entwickelt die Post bereits seit Jahren sichere digitale Lösungen für das moderne Gesundheitswesen.

Es ist das bisher einzige Patientendossier in der Schweiz, das produktiv eingesetzt wird, sämtliche in der E-Health-Strategie des Bundes definierten Vorgaben erfüllt und internationalen Standards entspricht.

Künftig wird man demnach alle Tochter-unternehmen der Brunner Group bereits am Namen erkennen. Mit der Umbenennung seiner schweizerischen Vertriebsgesellschaft wächst die Brunner Group in Zukunft noch enger zusammen. Als führender Anbieter von Objektmöbeln stärkt Brunner damit einen international einheitlichen Markenauftritt und schafft neue Synergien im Unternehmen. Mit der Namensänderung verfolgt das Familienunternehmen aber auch eine neue Markenstrategie: Dabei wird die schweizerische Tochtergesellschaft mit der Umbenennung noch stärker von der Marke Brunner profitieren, die zu den führenden internationalen Anbietern im Bereich Objektmöbel zählt.

Brunner gilt als besonders innovationsfreudig und überzeugt mit einer grossen Produktauswahl, gekennzeichnet von höchster Funktionalität. Eine hohe Flexibilität ermöglicht es dem Unternehmen dabei auf ganz spezielle Kundenanforderungen einzugehen und in der eigenen Produktionsstätte massgeschneiderte Produktlösungen zu fertigen. So entsteht herausragendes Design in Topqualität, gemeinsam entwickelt mit führenden Industrie-Designern und ganz auf die Bedürfnisse der Kunden ausgerichtet.

Die Umbenennung seiner schweizerischen Vertriebsgesellschaft feiert Brunner mit einem Event und einer neu gestalteten Ausstellung am Juni in Schönbühl Kanton Bern. Darüber hinaus plant das Unternehmen die Umgestaltung der Ausstellungen aller Showrooms. Die neuste Cyberattacke ist nicht die erste ihrer Art, aber die bisher umfangreichste.

Sie kennt die besonderen Anforderungen und auch die Achillesferse dieser Branche. An der dreissigsten, ordentlichen Generalversammlung vom 3.

Als neues VR-Mitglied versuche ich u. Für ihn ist klar: Welche Folgen hat das für uns alle? Lukas Engelberger lädt dazu ein. Das Forum surft — auf der Digitalisierungswelle. Diese Welle rollt auch in der Schweiz: Er tangiert vor allem die Bevölkerung.

Die Gesundheitsfachpersonen sind bereits heute mit weiteren Facetten der digitalen Gesundheit konfrontiert: Dieses breite Themenspektrum der Digitalisierung deckt das Forum Gesundheitswirtschaft Basel ab.

Welche Entwicklungspotenziale, welche Chancen und Risiken birgt die Digitalisierung des Gesundheitswesens für die Gesundheitsversorgung, für die Ärzteschaft und Pflege, für die Forschung, für die Kassen, für die Lehre, für das Recht, für die Politik?

Zu diesen Fragen finden Impulsreferate, Symposien, Werkstattgespräche und eine Podiumsdiskussion statt; sie will die aktuelle Situation in der Schweiz ausleuchten: Direkter Link zum Programm: Eine patientengerechte Architektur ist für die Krankenhäuser in den vergangenen Jah-ren zu einem wichtigen Marketinginstrument und Imagefaktor geworden. Die soge-nannte evidenzbasierte Gestaltung von Gesundheitsbauten rückt daher immer mehr in den Fokus.

Denn es ist erwiesen, dass Einflussfaktoren wie Licht, Farbe, Geräusche, Geruch und Orien-tierung, den Menschen sowohl psychisch als auch physisch beeinflussen. So hat die Archi-tektur beispielsweise einen entscheidenden Einfluss auf das Angstverhalten von Patienten — kann dies steigern, aber auch beruhigend wirken.

Ein ganz wichtiges Ziel beim Neubau oder der Sanierung von Krankenhäusern ist es, den Patienten Orientierung, Klarheit und Sicher-heit zu vermitteln und im besten Fall die Heilungsprozesse zu fördern. Kautschukböden von nora unterstützen die Bestrebungen von Architekten und Klinikbetrei-bern, eine heilungsfördernde Umgebung zu schaffen, mit einem umfangreichen Sortiment von Systemlösungen, die speziell auf die Bedürfnisse von Gesundheitseinrichtungen zuge-schnitten sind.

So bieten nora Bodenbeläge die Möglichkeit, bereichsübergreifende einheitli-che Gestaltungslösungen zu verwirklichen. Beispielsweise sind die Kautschuk-Beläge mit unterschiedlichen funktionellen Eigenschaften im selben Design erhältlich — gleich ob elekt-rostatische Ableitfähigkeit, besondere Rutschsicherheit oder herausragende Akustikeigen-schaften gefragt sind. Eine ganz wesentliche Rolle in Gesundheitseinrichtungen spielt das Thema Hygiene.

Für ein umfassendes Hygienekonzept ist die Desinfizierbarkeit des Bodenbelags von grosser Be-deutung. Zudem lassen sie sich vollständig desinfizieren.

Überdies lassen sie sich leicht reinigen und benötigen im Gegensatz zu anderen elastischen Fussbodenbelägen keine Beschichtung. In jedem Fall gilt: Egal, um welche Art von Gesundheitsbau es sich handelt und welche Bereiche abgedeckt werden müssen — die auf das Gesundheitswesen spezialisierten nora Marktsegmentmanager beraten die Verantwortlichen bereits im Vorfeld umfassend und ge-ben objektspezifische Empfehlungen.

Da 90 Prozent der Lebenszykluskosten für einen Bo-denbelag auf den Unterhalt entfallen, punkten nora Böden nicht nur in Design und Funktion, sondern auch im Hinblick auf ihre Wirtschaftlichkeit und beweisen, dass sich die Ansprüche an Healing Environment mit Effizienz- und Kostendenken hervorragend vereinbaren lassen. Produktebilder und weitere Informationen finden Sie unter www. InterSystems, einer der weltweit führenden Softwareanbieter für die Vernetzung des Gesundheitswesens, erreicht damit einen neuen Erfolg mit seinem Leistungsportfolio.

Das Universitätsklinikum Erlangen stand im Jahr vor der Herausforderung, eine zukunftsfähige Lösung für die abgekündigten Kommunikationsserver zu etablieren. Anfang erfolgte die Ausschreibung mit einem umfangreichen Katalog an Funktionskriterien und Anforderungen an die technische Implementierung, die Systemanbindungen sowie an die Wartbarkeit des Systems.

Unsere Teammitglieder finden auf jede Frage eine Antwort. HealthShare ist technologisch aus einem Guss. Die Plattform gibt uns sehr viele Freiheitsgrade — man kann tief in das System eingreifen und es für sich anpassen.

Unsere bisher eingesetzten Produkte setzen hier hingegen Grenzen. Das Universitätsklinikum Erlangen umfasst mit seinen 24 Kliniken, 19 selbstständigen Abteilungen und 7 Instituten alle Bereiche der modernen Medizin. In Diagnose und Therapie werden neueste Erkenntnisse der medizinischen Forschung sowie modernste Geräte eingesetzt. Lehre, Forschung und Patientenversorgung sind auf höchstem Niveau miteinander verknüpft.

Das Portfolio der samedi GmbH, die in Berlin gegründet wurde, umfasst webbasierte Lösungen rund um die Ressourcenplanung, die Zuweiserkommunikation, die Terminplanung sowie ein umfangreiches Patientenportal, das per App oder online genutzt werden kann. Die Partnerschaft mit einem etablierten eHealth-Spezialisten wie samedi komplettiert einerseits das IT-Angebot entlang der Versorgungskette. Schon heute vertrauen rund Praxen und Kliniken in Deutschland, Österreich und der Schweiz dem webbasierten Angebot von samedi und nutzen die Lösungen zur klinikübergreifenden Ressourcenplanung, zum Aufbau von Klinikportalen und Zuweisernetzwerken, zum Monitoring und Qualitätsmanagement oder zur Etablierung von Patientenportalen.

Bereits eine halbe Million Patienten besitzt ein kostenloses samedi-Benutzerkonto, in dem sie neben den eigenen Arztterminen auch ihre Gesundheitsdaten verwalten und sie den entsprechenden Behandlern zur Verfügung stellen können. Die samedi-Produkte haben sich in den vergangenen Jahren insbesondere aufgrund der hohen Sicherheitsstandards sowie der Interoperabilität einen Namen gemacht.

Alexander Alscher, ebenfalls Geschäftsführer bei samedi. Seit 30 Jahren unterstützt das inhabergeführte Unternehmen Gesundheitseinrichtungen bei der Steuerung und Digitalisierung medizinischer, pflegerischer und administrativer Prozesse. InterSystems ist einer der weltweit führenden Softwareanbieter für die Vernetzung des Gesundheitswesens.

Die Bevölkerung altert, die Zahl an chronisch kranken und multimorbiden Menschen steigt. Zugleich wachsen die Ansprüche emanzipierter Patienten, der Kostendruck nimmt zu, und bei Personalressourcen in Medizin und Pflege gibt es Engpässe: Die Gesundheitswirtschaft in den meisten Ländern steht daher vor der Aufgabe, den Zugang zu Versorgung sowie zu Qualität und Effizienz zu verbessern.

Das digitale Gesundheitsnetzwerk macht digitale Anwendungen sektorübergreifend nutzbar. Es optimiert die Gesundheitsversorgung durch den verbesserten Informationsfluss zwischen Patient, Arzt, Krankenhaus und Krankenkasse. Die Ärzte der beiden beteiligten Kliniken können künftig ebenfalls auf diese Informationen zurückgreifen, sich damit rascher ein präzises Bild vom Patienten verschaffen und so schneller die geeignete Therapie festlegen.

Unnötige Doppeluntersuchungen lassen sich dadurch vermeiden. Sie bieten die Voraussetzung für die Vernetzung von Patientendaten zwischen Ärzten, Krankenhäusern und weiteren an der Behandlung Beteiligten — und somit auch für elektronische Patientenakten. HealthShare Information Exchange vereint alle Funktionen und die gesamte Technologie, die für die zuverlässige Einrichtung eines Systems für den sicheren und stabilen Austausch von Gesundheitsdaten benötigt werden.

Mit 26 privaten Krankenversicherungen als Aktionären stellt Sana eine Besonderheit im Klinikmarkt dar. Der Jahresumsatz beträgt 2. Im Jahre wurden 2. Seit ist ClinicAll auf dem deutschen und internationalen Healthcare-Markt vertreten. In diesen fast 10 Jahren hat der Bedarf der Spitäler an digitalen Lösungen stark zugenommen. Aus einzelnen digitalen Produkten, die für den Einsatz in Kliniken entwickelt und vertrieben worden sind, hat sich längst eine komplexe, vernetzte Lösung für eine umfassende, zukunftsweisende Aufgabenstellung entwickelt: Die Digitalisierung des Spitals.

Das ist das heutige Ziel, für das ClinicAll steht. Die ClinicAll Plattform für die digitale Zukunft ist breit gefächert.

Die möglichst umfassende, hochwertige und erfolgreiche Betreuung der Patienten ist heute ein wichtiges Merkmal, mit dem sich Kliniken im Konkurrenzumfeld absetzen können.

Kostenbewusste und zugleich zukunftssichere Lösungen auf dem Weg zum digitalen Krankenhaus werden gefordert. In diesem anspruchsvollen Umfeld bietet ClinicAll einen ganzheitlichen Lösungsansatz. Bedside Terminals, mobile Endgeräte sowie auch Tablets und Grossbildschirme fügen sich in ein klinikweites Netzwerk ein. Alle Geräte werden mittels der innovativen ClinicAll-Software betrieben. Eine spezielle Tagung für Fach- und Führungskräfte aus dem Gesundheits- und Sozialbereich verspricht, besonders spannend und anregend zu sein: Es geht ums Querdenken.

Um die Ecke denken, Paralleldenken: Ausserdem ist es eine der wichtigen Voraussetzungen, um unkonventionelle, innovative Lösungen für betriebliche Probleme und Aufgabenstellungen zu finden und die Weiterentwicklung der Organisation voranzutreiben.

Was hemmt uns Führungskräfte also, die Blackbox zu öffnen, Ideenfindungsprozesse anzustossen und eine systematische Innovationskultur zu schaffen?

Die Referentinnen und Referenten an der Tagung von Careum Weiterbildung geben Einblicke in verschiedene Dimensionen des Querdenkens und in ihre persönlichen Erfahrungen, wie das Potenzial zum Querdenken bei sich selbst, im Team und in einer Organisation gewinnbringend entwickelt werden kann. Die Verantwortlichen von Careum Weiterbildung laden Interessierte herzlich ein, sich von den anwesenden Experten und Expertinnen anregen zu lassen und die Tagung für einen intensiven Austausch und zum Netzwerken zu nutzen.

Das Programm und weitere Details sehen Sie auf www. April erscheint der neue Gesamtkatalog von Semadeni. Ihr persönliches Exemplar können Sie sich aber bereits jetzt sichern. Das im Katalog gezeigte Sortiment wurde um über interessante Neuheiten erweitert. Sozial verträgliche Lösungen für die Lebensqualität im Alter zu entwickeln sowie nachhaltige Strukturen zu schaffen und zu koordinieren.

Die Projekt- und Geschäftsleitung übernimmt die Fachhochschule St. Gallen, beteiligt sind sechs weitere Fachhochschulen und Universitäten. Gallen FHS hat eine Vision: Sie will in der Ostschweiz ein starkes nationales Zentrum für Altersforschung aufbauen. Dieses ist soeben gestartet mit dem Ziel, sozial verträgliche und nachhaltige Lösungen für Menschen im dritten und vierten Lebensalter zu entwickeln.

Besonders dabei ist, dass sich unter dem Lead der FHS mehrere Fachhochschulen und Universitäten zusammengetan haben, um gemeinsam Forschungsprojekte anzupacken. Das Gesamtbudget von acht Millionen Franken wird über vier Jahre hinweg in vier Kompetenzclustern eingesetzt: Die meisten Menschen möchten auch im hohen Alter selbstbestimmt und so lange wie möglich zu Hause leben. Dabei erweisen sich Technologien des AAL als sehr hilfreich, weil diese digitalen Systeme unaufdringlich mehr Sicherheit und Lebensqualität bieten können.

Zum Beispiel mit einem Sturzsensor im Armband oder einem Alarmsystem am Herd, sollte das Ausschalten einmal vergessen werden. Konkrete Ideen gibt es auch schon mit Kommunikationstools fürs Tablet. Dank einfacher Bedienung sollen ältere Menschen zum.

Beispiel mit Bezugspersonen in Kontakt treten können oder sie werden an die Medikamenten-Einnahme erinnert. Diese Techniken funktionieren aber nur, wenn sie von der Zielgruppe akzeptiert werden. Die Zielgruppe testet technische Innovationen real in ihrem Zuhause und prüft, was ihren Alltag erleichtert und was nicht. Begleitet werden die Seniorinnen und Senioren dabei von Fachpersonen. Gallen auf den zweiten Lead-Cluster: Studien prognostizieren, dass bis im Jahr über ' Menschen in der Schweiz an Demenz leiden werden.

So ein grosses Forschungsnetzwerk mit vier umfangreichen Kompetenzclustern bedarf einer stringenten Überwachung und Koordinierung. Gallen hat mit Dr. An der Universität Basel leitete sie kommissarisch das Departement Sprach- und Literaturwissenschaften als Geschäftsführerin und war Koordinatorin sowohl für den Master- Studiengang Sprache und Kommunikation als auch für das Doktorierendenprogramm der Hermann Paul School of Linguistics.

Vielmehr gelte es, die in dieser Zeit erstellten Strukturen mit der Politik und Wirtschaft weiterzuführen und daraus geeignete Geschäftsmodelle zu entwickeln. Es wurde als Antwort auf die wachsenden demographischen Herausforderungen lanciert.

Gallen leitet das Projekt, beteiligt sind sechs weitere Schweizer Fachhochschulen und Universitäten: Das Projekt läuft von bis Januar hat seine erste Mitgliederversammlung stattgefunden.

Unmittelbar vor der Versammlung hat sich der Verband interessierten Unternehmungen vorgestellt. Die 10 Gründungsmitglieder und ein Neumitglied haben sich in Zürich auf die Verbandsziele verständigt.

Diese richten sich insbesondere nach einem der prioritären Handlungsfelder des Verbands: Dabei soll auch ein Brückenschlag mit anderen, in ähnliche Richtung operierenden Verbände im In- und Ausland gesucht werden. Dafür will der SVDG u. Heuer findet es am Für die Verbandstätigkeit im ersten Verbandsjahr hat die Versammlung einen einheitlichen Mitgliederbeitrag von Franken beschlossen.

Der SVDG am August in Zürich gegründet worden. Präsident ist Jürg Lindenmann, health-it GmbH juerg. Digitales Lernen hält Einzug in die Gesundheitsbranche. Fachpersonen sowie Patienten können über verschiedene webbasierte Lernformate mehr über alle Gesundheitsaspekte lernen. Dienstleistungen, Organisationsstrukturen und Geschäftsmodelle werden neu ausgerichtet und auf Digitalisierung umgestellt.

Auch Kunden erwarten eine laufende Verbesserung digitaler Dienstleistungen und Produkte, um diese jederzeit und an jedem Ort beziehen und konsumieren zu können.

Diese Entwicklung tangiert auch das Gesundheitswesen: Sie möchten mitbestimmen, welche Form der Behandlung gewählt wird und wie Prävention umgesetzt werden kann. Digitale Transformation im Gesundheitswesen hat viel damit zu tun, über alle Gesundheitsaspekte informiert zu sein. Bisher wurden sie hauptsächlich in akademischen Gebieten eingesetzt, nun entwickelt sich der Anwendungsbereich jedoch weiter in die allgemeine und berufliche Aus- und Weiterbildung.

Mithilfe von solchen Onlinekursformaten kann digitales Lernen im Bereich Gesundheit attraktiv und effizient umgesetzt werden. Dies ist interessant für Patienten, Ärzte sowie weiteres Fachpersonal. Wir laden Sie herzlich zu diesem spannenden Event ein, an dem Sie mit Experten und Fachpersonen netzwerken und sich austauschen können. Sichern Sie sich Ihren kostenlosen Platz bis zum Die Intensivstation ermöglicht neben der Therapie von Organversagen eine intensive pflegerische und ärztliche Betreuung.

Dabei wird neben der hochspezialisierten Versorgung auch bei kritischen Krankheitsbildern immer der Mensch in den Mittelpunkt gestellt. Bis November mussten die Patienten für diese intensive Betreuung nach St.

Gallen oder Chur verlegt werden. Im Spital Grabs stehen sechs Betten auf der Intensivstation zur Verfügung, wodurch Transporte in weiter entfernte Schwerpunktspitäler in kritischen Fällen vermieden werden können. Die Betreuung aller Patienten auf der Intensivstation geschieht interdisziplinär, in Zusammenarbeit mit den Teams der zuständigen Kliniken.

Günther Sumann, ärztlicher Leiter der Intensivstation, dass die Intensivstation im Spital Grabs eine Versorgungslücke schliessen konnte. Die Zahlen belegen die Notwendigkeit für diese Station. Seit der Eröffnung im November wurden rund Patientinnen und Patienten auf der Intensivstation in Grabs behandelt. Dank der Zertifizierung kann die Station nun auch kostendeckend betrieben werden.

Installation wurde im St. Claraspital-Krankenhaus in Basel realisiert. Seit seiner kommerziellen Einführung im Jahr hat Philips Ambient Experience-Lösungen in medizinischen Bildgebungsräumen, Bildgebungs-Vorbereitungsräumen, Behandlungsräumen und Notfallabteilungen integriert. Intelligente Verbindung Die Dieses Bildgebungssystem ist der weltweit erste spektrale Detektor-basierte CT-Scanner, der Klinikern mehrere Ansichten der Anatomie eines Patienten innerhalb einer einzigen, niedrig dosierten Untersuchung bietet.

In den vergangenen zehn Jahren haben wir Ambient Experience-Lösungen in Radiologieabteilungen, Notfalldiensten und Behandlungsräumen in mehr als 50 Ländern installiert. Wir haben gesehen, dass eine zielgerichtete patientenzentrierte Umgebung einen erheblichen Unterschied in Bezug auf die Erfahrung und Verfassung der Patienten macht. Ambient Experience von Philips nutzt nicht nur den Patienten.

Die Ambient Experience-Umgebungen des Unternehmens haben gezeigt, dass sie die Dauer der Verfahren verkürzen und gleichzeitig den Betreuern helfen, effizienter und zufriedener zu arbeiten.

Ambient Experience-Lösungen können vom Behandlungsraum über den Kontrollraum, die Wartezonen und ganze Abteilungen erweitert werden. Der Lehrgang richtet sich an Fachpersonen im Gesundheitswesen, die ihr Wissen und ihre Kompetenzen im Qualitäts- und Prozessmanagement auf- und ausbauen wollen.

Grundlagen des Qualitätsmanagements, Trends im Gesundheitswesen, sektorenspezifische Besonderheiten in Spitälern, Spitexorganisationen, Pflege und Langzeitbetreuung, Rettungswesen — diese Inhalte werden in praxisorientierten Seminaren, Workshops in Institutionen vor Ort, Expertenreferaten und anhand vieler Best Practice-Beispiele vermittelt. Die Qualitätsverantwortlichen erhalten eine umfassende Sicht auf ihr komplexes Umfeld und sind in der Lage, bewährte Tools wirksam in ihrer Organisation einzusetzen siehe auch nachfolgende Seminare.

Wir sprechen bis zu sieben Mal schneller als wir tippen. Mehr Produktivität entsteht durch optimierte Prozesse. Voicepoint bietet innovative Software und flexible Schnittstellen für die Integration und Administration moderner Diktat- und Spracherkennungslösungen. Interessierte finden bei Voicepoint Diktiergeräte und Diktiermikrofone sowie die passende Software für ihre Diktatverwaltung, ergänzt durch Smartphone-Apps für das Diktieren von unterwegs.

Ob für Praxis, Kanzlei oder Büro — Voicepoint bietet die passende Diktierlösung für eine effizientere Dokumenterstellung. Jetzt bald zu sehen an der IFAS. Kernelement der mobilen Einrichtungsinseln ist eine hochfunktionale Sitzliege mit darauf abgestimmtem Beistellmöbel.

Die Inseln sind modular aufgebaut, leicht verschiebbar und bieten ein Höchstmass an Individualität auf kleinstem Raum. Damit liefert Blaser Chair überzeugende Antworten auf die neuen Anforderungen, die für Menschen in der zweiten Lebenshälfte entstehen. Das Konzept eignet sich aber gleichzeitig für alternative Wohnformen in Altersresidenzen, Betreuungs- und Pflegeinstitutionen, Hotels sowie medizinische Behandlungssituationen aller Art.

Sämtliche Sitzliegen sind fahrbar. Dank der bewährten Sitzhöhe ist es damit auch möglich, sich an einen Tisch zu setzen. Mit ihrer stabilen Konstruktion genügen die Sitzliegen höchsten Sicherheitsansprüchen und sind äusserst langlebig.

Perfekt auf die Sitzliegen abgestimmt sind bei jeder Linie die Beistellmöbel. Mehr erfahren Sie ab Menschen mit körperlicher Beeinträchtigung haben besondere Bedürfnisse. Stühle und Tische für Alters- und Pflegeheime, Spitäler und Kliniken müssen eine Vielzahl von Anforderungen erfüllen, die man auf den ersten Blick nicht wahrnimmt. Alles beginnt am 1. Seitdem arbeitet ein stetig wachsendes Team für anspruchsvolle Kunden in der gesamten Schweiz. Und als Tochter der badischen Möbelmanufaktur Brunner ist die Sedorama AG darüber hinaus ein wichtiger Teil dieses international erfolgreichen Unternehmens.

Das offene Geheimnis des Erfolgs erklärt sich neben der hochwertigen Produktpalette durch die klar kundenorientierte und zuverlässige Arbeitsweise des Sedorama-Teams. Ambitioniert und zielorientiert von Anfang an sind die erfahrenen Spezialisten für Spitäler und Heime da. Immer offen für ihre Gedanken und ihren Bedarf an individuellen Lösungen.

Vom ersten Beratungsgespräch bis hin zu langjährigen Serviceleistungen. Stand in Halle 5. Es hat sich viel getan bei der ines GmbH.

Nutzen Sie deshalb die Möglichkeit, ines vom Individualisierbares Cockpit Informationen anzeigen, die für die User relevant sind. Wer Interesse hat, durch die vielfältige Produktpalette geführt zu werden, kann ganz einfach einen persönlichen Beratungstermin vereinbaren.

Zeit ist Geld — oder aber eine Pflege-Gutschrift. Gallen geht seit neue Wege im Bereich Pflege. Careum Forschung Ageing at home evaluiert das junge Projekt zusammen mit Infras. Immer mehr Menschen erreichen heutzutage dank medizinischem Fortschritt und besseren Lebensbedingungen ein hohes Alter.

Damit steigt auch die Nachfrage nach Unterstützung, Betreuung und Pflege. Gleichzeitig zeichnet sich jedoch eine Personalknappheit im Gesundheits- und Sozialwesen ab, um diesen wachsenden Bedarf zu decken. Dieser Ressourcenmangel verlangt nach innovativen Lösungen.

Eine davon ist sicherlich das initiierte Projekt Zeitvorsorge, an dem sich neben der Stadt St. Gallen und dem Amt für Soziales des Kantons auch lokale Leistungserbringer -Organisationen beteiligen. Ältere Menschen suchen auch Aktivitäten, mit denen sie sich einbringen können im Sinne eines nachhaltigen Generationenvertrags. Diese können bei einem späteren eigenen Bedarf gegen Leistungen anderer Zeitvorsorgender eingelöst werden.

Zu einem späteren Zeitpunkt sollen sich Personen mit Zeitgutschriften auch selbst Zeitvorsorgende organisieren können. Weitere Informationen im anschaulich gemachten und witzigen Video der Zeitvorsorge St. Das Amt für Gesellschaftsfragen der Stadt St. Gallen lässt nun das Projekt nach einer kurzen Laufzeit extern beurteilen.

Im Fokus der Evaluation stehen die Erfahrungen mit zehn angeschlossenen Einsatzorganisationen, 81 aktiven Zeitvorsorgenden und 52 Leistungsbeziehenden. Beurteilt wird das Konzept, die Organisation und Umsetzung des Projektes Zeitvorsorge sowie die daraus resultierenden Leistungen Outputs und Wirkungen auf die beteiligten Personen Outcome. Überprüft werden soll auch, ob sich durch das Projekt Zeitvorsorge tatsächlich Übertritte in stationäre Einrichtungen verhindern oder wenigstens verzögern lassen.

Die Folge für Kreditnehmer: Kreditmargen steigen, die Kreditvergabe wird restriktiver und somit sinkt die Rentabilität der eigenen Immobilieninvestitionen. In diesem Marktumfeld liessen Hypothekargeber im Nicht-Banken-Sektor, wie beispielsweise Versicherungen oder Pensionskassen, nicht lange auf sich warten.

Doch eignen sich alternative Kapitalgeber aufgrund ihrer Organisationsstruktur nicht für jeden Kreditnehmer. Wussten Sie, dass die Flexibilität, die Risikofähigkeit und -bereitschaft sowie die individuelle Einschätzung des Finanzmarktes die wichtigsten Kriterien bei der Auswahl der passenden Finanzierungsprodukte sind?

Ian Grünig, Associate Director bei pro ressource — Finanzierungsoptima, erklärt auf der Website von pro ressource einige Hintergründe dazu und erläutert, wieso diese Kriterien nicht isoliert betrachtet werden sollten. Die richtige Theorie beweist sich in der Praxis. So gelangten wir gemeinsam zu einer optimalen Lösung. Das Facility Management hat sich in den letzten Jahren zu einer Milliardenbranche entwickelt — und wird dennoch von der Öffentlichkeit kaum als solche wahrgenommen.

Der Anlass am November steht unter dem Motto: Die Referentinnen und Referenten befassen sich mit dem ganzen FM-Themenspektrum, von der zunehmenden Digitalisierung, über die Energieeffizienz von Gebäuden, die Sicht eines grossen Investors bis zum Facility Management in einer alternden Gesellschaft. Die kalten und nassen Tage haben wieder Einzug gehalten, der erste Schnee wird bald folgen. Für Spitäler, Alters- und Pflegeheime gilt es zu überlegen, wie die Terrassen- und Gartenmöbel am besten auf den Winter vorbereitet werden.

Die Krankheit ist bislang unheilbar und zwingt Betroffene sowie ihre Familien zu einer radikalen Neuorientierung: Die Lebenserwartung liegt im Mittel bei drei bis fünf Jahren nach einer Diagnose. Im Fokus des 7. Obwohl die Betroffenen meistens drei bis fünf Jahre nach der Diagnose sterben, gibt es viele Möglichkeiten der Behandlung. Dies, weil die meisten Erkrankten innert drei bis fünf Jahren nach der Diagnose an den Folgen der Krankheit sterben.

Aus diesem Grund werden sie nicht sichtbar in der Öffentlichkeit und bleiben im Vergleich mit Betroffenen anderer neuromuskulärer Krankheiten unbekannt. Die Veranstaltung richtet sich an Fachpersonen, Direktbetroffene und Angehörige. DM Bau ist bestbekannt für ihre Hybridbauweise auf modularer Basis. Aktuell ist die Weiterentwicklung von Boden- und Deckenelemente abgeschlossen. Der grösste Unterschied besteht darin, dass die neuen Elemente komplett aus Stahlbeton gefertigt sind.

Bisher wurde die Beton-Bodenplatte auf einen Stahlträgerrahmen gegossen. Die Betonfertigteile bestehen aus einer oberseitig glatt abgezogenen Betonplatte, welche 80 mm dick ist. Die Oberfläche ist belagsfertig — der fertige Bodenbelag kann direkt darauf verlegt werden. Die Bauteilstatik wird durch drei tragende Längsrippen mit mm Höhe unterhalb der Betonplatte erbracht.

Ofac, die Berufsgenossenschaft der Schweizer Apotheker, kündigt die Bildung einer nationalen Stammgemeinschaft für seine Mitglieder und andere Pflegedienstleister, Institutionen oder öffentliche Einrichtungen, die sich anschliessen möchten, an. Mario Magada, Generaldirektor von Ofac, gab im Rahmen des forumofac. Das Bundesgesetz über das elektronische Patientendossier sieht vor, dass jeder Schweizer Einwohner die Möglichkeit hat, seine eigenen medizinischen Daten den Gesundheitsfachpersonen seiner Wahl über ein elektronisches Dossier zugänglich zu machen.

Die in der Schweiz gespeicherten Daten sind jederzeit und von überall abrufbar. Mit dem elektronischen Patientendossier sollen die Qualität, die Sicherheit und die Effizienz der medizinischen Behandlung verbessert werden.

Die Stammgemeinschaft wird zudem mit anderen zukünftigen nationalen und kantonalen Gemeinschaften kompatibel sein. Im Gegensatz zu einer Gemeinschaft verfügt die Stammgemeinschaft zusätzlich über ein gesichertes Portal, über das die Patienten auf ihr EPD zugreifen können. Die Plattform von Ofac bietet den Patientinnen und Patienten zudem viele weitere Funktionen, um ihnen die Verwaltung ihrer Gesundheit zu erleichtern. Die Entwicklung und die Bereitstellung branchenübergreifender Lösungen und der vom Kunden genehmigte sichere Datenaustausch stehen seit vielen Jahren im Zentrum der Strategie von Ofac.

Die Berufsgenossenschaft der Apotheker hat bereits einen Grossteil der für die Bildung einer Stammgemeinschaft nötigen Elemente entwickelt: Die Absolventinnen und Absolventen des schweizweit einzigartigen Studiengangs in Medizininformatik haben einmal mehr gezeigt, wie viel Kreativität und Innovationsgeist in ihnen steckt: Die prämierten Projekte überzeugen durch einen engen Bezug zu Praxis und Spitalalltag und beweisen das enorme Zukunftspotenzial modernster Medizininformatik.

Neben beidseitigem Know- how-Transfer ermöglicht die Zusammenarbeit insbesondere jungen, kreativen Köpfen an der Schwelle zum Berufsleben, ihre Visionen und Neuentwicklungen im Alltag eines Akutspitals zu erproben.

Von ihrer zukunftsweisenden Kooperation an der Schnittstelle von Praxis und Ausbildung versprechen sich die beiden wichtigen Bieler Akteure nicht zuletzt auch eine Stärkung der Attraktivität des Ausbildungs- und Medizinalstandortes Biel. Die besten Abschlussarbeiten des Bachelorstudiengangs Medizininformatik überzeugen. Die Beurteilung der Dringlichkeit einer Behandlung bei Patientinnen und Patienten ist ein zentraler Prozess in der ambulanten Notfallbehandlung.

Stefan Johner und Piratheepan Mahendran entwickelten zur Untersuchung der Benutzerzufriedenheit sowie des klinischen Nutzens in ihrer Bachelor-Thesis einen Prototypen für die Selbstanamnese, der in der mediX Notfallpraxis in Zürich erfolgreich erprobt und evaluiert wurde. Da in hektischen Situationen die Anamnese oft nicht optimal durchgeführt werden kann, was ein Risiko darstellt, entwickelten die beiden Studenten eine Lösung, die diese Beurteilung strukturieren soll.

Die Informationen werden am Tablet von den Patientinnen und Patienten elektronisch erfasst und den behandelnden Ärztinnen und Ärzten in Echtzeit angezeigt. Eine erste Dringlichkeitsbeurteilung erfolgt danach automatisiert. Die Zukunft sieht ebenfalls smart aus; so sind verschiedene Erweiterungsmöglichkeiten denkbar, etwa eine Anbindung an ein bestehendes wissensbasiertes Triage-Tool, Varianten eines Trackings der Patientinnen und Patienten mittels Barcode oder eine digitale Warteliste, die in Echtzeit auf einem Bildschirm im Wartezimmer angezeigt werden kann.

Nach einer Operation die tägliche Dosis Motivation in gut verdaulichen Häppchen zu sich nehmen Im Zentrum stehen dabei die tägliche Bewegung sowie eine generelle Sensibilisierung für den eigenen Gesundheitszustand. Die Einnahmen daraus betragen bislang weniger als ein Prozent des Jahresumsatzes.

September mit der Eröffnung der ersten Filiale in Japan fortgeführt. In Nordafrika wird in Ägypten, Marokko und Tunesien hergestellt. Genaue Anteile an der Gesamtproduktion sind nicht bekannt.

Jeweils rund 60 dieser langfristigen Partner waren in Ost- und Südasien tätig, 30 in Europa, Nordafrika und der Türkei. Untermarken sind unter anderem Divided jugendliche Damen- und Herrenmode , L. Das Unternehmen musste Einlass-Konzepte entwickeln, um dem Kundenandrang gerecht zu werden.

März in London eröffnet. Zudem eröffnen bis Ende eine Filiale jeweils in Bonn und Wiesbaden. Monki war gegründet worden und eröffnete drei Ladengeschäfte in Stockholm.

Über den Onlineshop werden 18 Länder bedient. Cheap Monday war ursprünglich in Schweden gegründet worden. Bitte nehmen Sie Ihre Handyhülle ab, damit Sie jederzeit ein qualitativ hochwertiges Foto machen können. Stellen Sie sicher, dass die Dicke des Telefons nicht über 1,3cm und der Abstand zwischen der Kamera und der Kante des Telefons nicht über 4cm überschreitet.

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