Glückwünsche zur Hochzeit

September , Uhr. OBER Street Market x Family and Friends x Summer Closing Bevor wir in den gemütlichen Part des Jahres wechseln, möchten wir mit euch gemeinsam den Sommer beenden und freuen uns auf jeden Einzelnen, der uns in diesem so schönen Sommer von Tag Eins unterstützt hat.

Typische Denkblockaden und ausgetretene Wege werden so umgangen.

Inhaltsverzeichnis

Natürlich dürfen die Infos der offiziellen Webseiten der Universitäten nicht ausgelassen werden. So erfährt man auf diesen Seiten unter anderem, dass man einen Nachweis über die Absolvierung des Pflichtfaches Biologie in der Oberstufe mit einer Wochenstunde im Jahreszeugnis oder im Reifeprüfungszeugnis erbringen muss.

Es bleiben kaum Wünsche offen, denn Luma Fusion kann all diese Sachen die beispielsweise iMovie so nicht kann. Sinnvolles Arbeiten mit mehreren Spuren. Editieren von Hochformatvideo oder Grad Videomaterial. Das Setzen von Keyframes. Nachträgliche Farbkorrektur oder das Ausspielen in diversen festen Framerates. Dauert hier und da ein wenig, die Fülle der Möglichkeiten zu eruieren. Dabei hilft Eliot Fitzroy von Epic Tutorials. Sein in Häppchen eingeteiltes englischsprachiges Videotutorial hilft ungemein und lohnt den Kauf.

Luma Fusion wird u. Eine schöne Alternative für Android-Geräte ist Kinemaster. Wenn auch im Umfang nicht ganz so üppig ausgestattet, so doch zielführend einsetzbar. Filmic ist eine sinnvolle Ergänzung zur eingebauten Kameraapp. Die Investition lohnt aus folgenden Gründen: Schön getrennte Einstellung von Belichtung und Fokus.

Für Freunde von Schärfenverlagerungen gibt es diverse manuelle Einstellungsmöglichkeiten und so genannte Live Analytics — ergänzende visuelle Hilfen, zum Beispiel um Über- und Unterbelichtungen zu vermeiden. Zudem können Fernsehschaffende die Framerate bereits bei der Aufnahme auf die Standards 25 oder 50 fps setzen. Filmic ist eine ideale Ergänzung zu Luma Fusion. Die App ist ebenfalls vielen Medienhäusern im Einsatz.

Auch hier gibt es ein gutes Tutorial von Eliot Fitzroy. Um genau zu sein, hat Google das Tool eingekauft und rundum erneuert. Herausgekommen ist eine Bildbearbeitungsapp die im mobilen Alltag kaum Wünsche offen lässt und nach kurzer Einarbeitungszeit ein einfach zu bedientes Füllhorn an Möglichkeiten bietet.

Die entwickelte Anwendung, gehört seit zu Facebook und hat im September laut eigenen Angaben über Millionen Nutzerinnen und Nutzer, von denen rund Millionen die neue Instagram Stories Funktion nutzen. Dazu zählen inzwischen auch, um hier mal willkürlich einige herauszupicken: Noch tun sich einige Journalistinnen und Journalisten schwer, die bisweilen ungewohnten Gestaltungselemente Hundeohren, Schlafbrillen und Glitzer sinnvoll zu nutzen, aber wie immer hilft ausprobieren.

Eine perfekte Einstiegsapp in das Thema Grad Fotos. Zudem können eigene Grad Fotos ganz einfach mit der Smartphone-Kamera aufgenommen, zusammengesetzt und veröffentlicht werden. Jede veröffentlichte Panoramaaufnahme kann danach genutzt und auf der eigenen Seite eingebettet werden. Zum Anschauen empfiehlt sich eine günstige Cardboard-Brille, um in den vollen Genuss der Rundumansicht zu gelangen. Was hat das mit albernen Gesichtsfiltern zu tun? Und was muss ich jetzt machen?

Wenn Sie das zufällig nicht mitbekommen haben: Weg vom Text und Link, hin zur visuellen Kommunikation. Die Kamera ist die neue Tastatur. Wenn Sie jetzt denken: Das ist doch von Snapchat geklaut und was soll ich mit albernen Filtern auf meinem Kopf, dann mag das als erster Reflex sicher gerechtfertigt sein, allerdings deutet sich hier wesentlich mehr an als noch mehr verspielter Quatsch für eine medial gesättigte auf dem Telefon herumwischende Menschheit.

Denn das was unter dem Schlagwort Mobile Storytelling bislang mit Apps wie Snapchat und Instagram auch bei zahllosen Medienanbietern zumindest ausprobiert wurde und wird, basiert letztlich auf mehr als der linearen Aneinanderreihung von Fotos und kurzen Videos die nach 24 Stunden wieder verschwinden.

Das unterscheidet Mobile Storytelling, also das Erzählen von Geschichten auf und für Mobilgeräte n , von klassischen journalistischen Workflows und Erzählweisen. Mobile Storytelling ist quasi immer auch so genanntes Layered Storytelling.

Auf die Ebene der Fotos und Videos kommt eine weitere visuelle Ebene oben drauf. Wenn die Hindustan Times Opfer von sexueller Gewalt ein Smartphone in die Hand drückt und Ihnen die Möglichkeit gibt, mit selbst gewähltem Snapchat-Gesichtsfilter quasi anonym ein Statement abzugeben, dann ist das nicht nur aus praktisch, weil kein Kameramann, Tonmann und Redakteur mit dabei zusehen, sondern dann wird ihnen letztlich so auch so genannte Agency zurückgegeben.

Ergänzende Ebenen, damit sind wir mitten in der Thematik: Die Anreicherung der so genannten real reality durch Zusatzinformationen.

Das können Pokemons sein, aber auch der Weg zum Bahnhof in einer fremden Stadt, ein Text-Overlay das mir den Wikipedia-Eintrag des Gebäudes vor mir anzeigt oder etwas ganz anderes. Zum Beispiel ein — Achtung Achtung — journalistischer Mehrwert.

Wenn Ihr Reflex auch jetzt wieder einem! So lange die neuen Möglichkeiten kompliziert umgesetzt werden und auf einem Mini-Display stattfinden und weder inhaltlichen noch emotionalen Mehrwert bieten, so lange wird das nix.

Trotzdem gut Erfahrungen zu sammeln. Denn das Anreichern der real reality wird 1 in vielen Bereichen Standard werden 2 vom begrenzten kleinen Smartphonescreen ins Sichtfeld wandern 3 viele Medienanbieter alt aussehen lassen. Technische und erzählerische Innovationen werden derzeit von Technologieanbietern und deren Nutzerinnen und Nutzern vorangetrieben. Das positioniert traditionelle Contentanbieter in einer recht unglücklichen Lage.

Und sie haben — meistens — weder die finanziellen Mittel, noch das Know How, alternative, neue Technologien, Dienste, Tools oder Plattformen schnell und zielführend zu entwicklen. Was aber ohne weiteres möglich ist. Und zwar nicht, wenn der Zug abgefahren ist, sondern wenn man davon erfährt, dass Gleise verlegt werden sollen. Im Jahr , in dem die Begeisterung beim Thema Virtual Reality bei den einen schon fast wieder vorbei und bei anderen noch überhaupt gar nicht da ist, sollte man irgendwo und irgendwie aber sehr bald Zeit darauf verwenden, um über Augmented Reality, besser gleich das gesamte Mixed Reality Continuum und ganz sicher kommende Technologien und Möglichkeiten auf der Basis der bereits flächendeckend verbreiteten mobilen Erzählmöglichkeiten des mobilen oder layered Storytellings nachzudenken, um Papierprototypen auf dem Schreibtisch und ein Strategiepapier auf dem Desktop zu haben.

Natürlich kommt immer alles anders. Aber es wird kommen. Nur das hinterher niemand sagt, er habe ja von nichts gewusst. Eigentlich bin ich ja Purist. Wenn man will, kann man natürlich sehr viele verschiedene Dinge an das Telefon dranschrauben, klemmen oder ergänzend mitnehmen. Die beiden zentralen Qualitätskriterien beim mobilen Bericht erstatten — guter Ton und ein ruhiges Bild.

Kollege Guy Degen hat mir diesen Mikrotest gezeigt. Aber sehen und hören Sie selbst. Auch ein sehr günstiges Mikro kann sehr von Vorteil sein, da es schlicht und ergreifend viel näher am Mund ist, als ein wesentlich teureres Produkt, das am Telefon oder der Kamera selbst befestigt ist.

Ein Euro ist günstig, der kann hier gleich seinen nächsten Euro investieren: Ebenfalls bei Ebay zu haben. EUR 11 — Das doppelte Ansteckmikro. Ein Ansteckmikro ist gut. Zwei Ansteckmikros sind besser. Zum Beispiel um die Fragen und die Antworten von zwei vor der Kamera befindlichen Menschen aufzunehmen.

Ja, das ist nicht die komfortabelste Lösung und ja die Miniklinke ist ggf. Der Selfie-Stick, Phänomen einer neuen Zeit. Prinzipiell eine okay Idee. Allerdings sollte man ganz unbedingt darauf acht, dass es ein Dreibeinstativ mit dazu gibt. Denn nur so kann man den Stick sinnvoll irgendwo hinstellen, um sich fortan auf das Reden und Gestikulieren in Richtung Kamera zu konzentrieren.

Ist Zuschauerinnen und Zuschauern am Empfangsgerät aber herzlich egal. Und dafür ein bisschen kurz. Aber man kann Stick und Stativ auf irgendwo drauf stellen: Für iOS und Android. Hier ein kleiner Testbericht. Man kann die drahtlosen kleinen neuen Kopfhörer von Apple gerne doof finden. Sie funktionieren nur mit Apple-Geräten, halten derzeit nur ein paar Stunden lang durch und überhaupt. Aber jeder mobile Reporter sollte hier mal kurz aufhorchen.

Denn ganz grundsätzlich deuten sich hier zumindest theoretisch natürlich sehr tolle Möglichkeiten an. Zwei Gesprächspartner jeweils mit einem Knopf im Ohr laufen herum und beide Audiospuren werden aufgenommen. Keine Ahnung ob das in der ersten Generation von Geräten oder überhaupt möglich ist oder sein wird. Aber warten wir mal ab welche Einsatszenarien sich für die Berichterstattung finden werden.

Wartezeiten im deutschen Store gerade: Hier ein kleiner Test. Ein bisschen unhandlicher, dafür aber deutlich günstiger als die klassische Funkstrecke von Sennheiser EUR Die ideale Lösung, wenn man vor der Kamera Bewegungsfreiheit braucht.

Rode — technische Infos. Das Osmo Handheld ist ganz schön schwer, hat einen Akku der auch irgendwann alle ist, aber die Videos die man damit anfertigen kann — inkl. Es gibt zumindest in China bereits ein Smartphone das eine integrierte Funktionalität hat siehe hier , aber bis diese vielleicht auch in unsere Smartphones wandert, muss man sich mit ergänzender Hardware helfen.

Hier gibt es zunehmend eine ganze Reihe von Aufstecklösungen. Die Ergebnisse der Insta Nano für das iPhone konnten mich aber im Videobereich bislang gar nicht überzeugen.

Bevor man hier über Euro ausgibt, sollte man sich überlegen ob man nicht doch zu einem ganz externen Gerät wie der Rico Theta greift. Hier soll ein Nachfolgemodell aber nachbessern. Fotos und Videos können drahtlos mittels ergänzender App auf das Smartphone gesendet werden, um von dort beispielsweise direkt bei Facebook zu landen.

Ziemlich wahrscheinlich, dass wir in Zukunft auch in Grad streamen oder Geschichten erzählen. Aber zum einen sollte man sich ganz einfach mal anschauen was Drohnen in dieser Preiskategorie inzwischen so können Werbevideo , zum anderen sollte man abseits der notwendigen Rechte- und Sicherheitsdebatte Checkliste auch mal nach vorne schauen. Und sobald man die kleine Zusatzdrohne dann aus dem Smartphone herauszieht, damit sie einem in den kommenden Minuten autonom folgt und dies streamt, können wir uns Gedanken machen wie man das journalistisch am besten einsetzt.

In Zukunft werden alle Videos rund sein, wir werden uns lieber mit unseren Telefonen unterhalten, als mit Menschen, mediale Angebot werden als transparente Ebene über der Wirklichkeit schweben und wir werden uns ziemlich erschrecken, wenn wir Mitmenschen das erste Mal in der realen Realität ohne Filter auf dem Kopf sehen. Vor ungefähr sieben Jahren stand ich mit einem Kollegen, der sehr häufig als Technikexperte im Radio befragt wird, im zentralen Newsroom der Deutschen Welle.

Nehmen Sie sich vor Experten in Acht. Vor allem vor denjenigen, die Ihnen erzählen was in Zukunft passieren wird. Es wird immer weitergehen. Nach Myspace kam Facebook. Nach Meerkat kam Periscope. Nach Periscope kam Facebook Live. Nach Snapchat kam Instagram Stories. Und nach dem Querformat, kam das Hochformat und hey, warum dann jetzt nicht auch gleich runde Videos. Nach dem iPhone kam das nächste iPhone und wenn Apple nicht langsam voranmacht, geht es eben nebenan bei Google weiter.

Eine sehr gute Bekannte schaut diese Serie — on demand, auf dem Telefon, auf dem Sofa. Man kann den Amazon Prime Stick per Sprache steuern. Meine Bekannte schaut trotzdem auf dem Telefon. Weil sie alles auf dem Telefon macht. Im linearen Fernsehen laufen sie um Sie hat sie verpasst. Es geht immer weiter: More websites were viewed on mobile devices and tablets than desktops for the first time ever this month.

Ein neues mobiles Gerät aus dem Jahr Computer sind Ein- und Ausgabegeräte. Unsere Telefone haben ein Mikrofon und einen Lautsprecher. Sie haben eine Kameralinse und einen Bildschirm. Und sie haben jede Menge Sensoren. Klingt noch nicht so richtig aufregend? Damit kann ich mein Wohnzimmer, einen Tatort, eine historische Ausgrabungsstätte dreidimensional scannen und verfügbar machen — beispielsweise für eine Virtual Reality Erfahrung, für die es inzwischen neben dem Smartphone ein schlichtes und leidlich bequemes Kopfgestell wie Daydream View — ebenfalls von Google — braucht.

Wir wissen nicht was kommt. Und es wird noch so viel passieren. Die woanders immer schon die Gegenwart ist. Für mobile Endgeräte und deren Nutzer endet die Welt nun nicht mehr an der Bildschirmkante. Mobiles Storytelling — jetzt mit noch mehr Ebenen. Neue Werkzeuge bringen neue Formate mit sich.

Auf Snapchat oder Instagram Storytelling erzähle ich Geschichten anders. Layered Storytelling, sollte man sich anschauen, bereitet nämlich gut auf die Augmented Reality vor…. Unterschiedliche Dienste machen fast genau dasselbe. Live streamen kann ich mit Periscope, Facebook Live, bald ggf. Hier stellt sich wie immer und überall die Frage nach dem Mehrwert. Wann gehe ich live und warum, wie lange und für wen. Üben, üben, üben, dann wird das Ganze auch noch besser für das Publikum.

Das fordert inzwischen Interaktion ein. Vorbei ist das schnöde Sender-Empfänger-Modell. Livestreamen wird zum Multitasking, hoffentlich eingebettet in eine prozessjournalistische Strategie.

Die Welt endet nicht mehr an der Bildschirmkante. Bald überall im Überfluss zu haben und rasch produziert. Mit Aufsatz oder günstiger oder teurer Zusatzhardware. Schnell ausprobieren, bevor alle anderen mittels Maschinen die die Umgebung scannen 3D Räume bauen in denen man umhernavigieren kann. Nicht immer sinnvoll, aber machmal. Wie alle anderen journalistischen Formate auch. Rede bitte mit mir Eine ganze Reihe von Hard- und Softwareherstellern arbeiten an sprachgesteuerten Ein- und Ausgabegeräten.

Genau wie die Drehbuchschreiber von Star Trek sich das ausgemalt haben. Wieso ist das interessant? Weil sich hier u. Und Journalisten mit Job diktieren Ihre Texte dem Telefon, das danach — auch daran wird gearbeitet — automatisiert Radiomanuskripte erstellt…. Ist ja alles schön, aber ich brauche das ja nicht. Mag sein, aber um Dich geht es ja auch gar nicht, sondern um die Zielgruppe.

Die haben wir doch im Formatentwicklungsworkshop als Persona skizziert. Lass mich in Ruhe, ich will einfach guten Journalismus machen. Sollst Du ja auch, aber wenn niemand Dein hart erarbeitetes Produkt konsumiert, hast Du doch auch nichts davon. Schau Dir einfach die Zahlen an: Die lesen keine Zeitung, gucken kein TV, sondern sind bei Snapchat.

Ach, lass mich in Ruhe. Meine Kollegin Kateri schreibt mir bei Facebook: Es ist der Mit ihrem Sitzstreik wollen sie erreichen, dass über schärfere Waffengesetze entschieden wird Zeit.

Mark Zuckerberg berichtete später, dass mehr als drei Millionen Menschen die Facebook Liveübertragungen von 19 Mitgliedern des Kongresses angeschaut hätten. Periscope berichtet von rund einer Millionen Zuschauer. Natürlich hat er noch kaum Informationen, aber er gibt einen Vorgeschmack auf eine Gegenwart, in der immer überall wo etwas passiert, jemand mit einem sendefähigen Smartphone anwesend ist. Gewöhnen werden wir uns an Schalten bei denen der Korrespondent die Kopfhörer im Ohr hat, die bislang eher mit Musikhören assoziiert wurden.

Juni wird der jährige Philando Castilo von einem Polizisten erschossen. Damit einher geht eine ungeheure Machtverschiebung von traditionellen Medien hin zu privaten Internet-Unternehmen und ein Rollentausch bei der Gatekeeper-Funktion.

Denn nicht die verspätete und dann verpixelt präsentierte Version des Videos bei verschiedenen Medienanbietern u. Spiegel Online war hier das Entscheidende, sondern das temporär und später von Facebook einem angeblichen technischen Fehler geschuldete Offline-gewesene Video selbst. Deutlich häufiger als bei dem von deutschen Medien weitestgehend ignorierten Smartphone Sit-in im Repräsentantenhaus wurde über die Rolle des Livestreams geschrieben und diskutiert.

Kurz vor dem ins Bett gehen, checke ich am Abend des Juli noch mal kurz Twitter und bereue es sofort. Ich verdränge die Bilder, gehe schlafen, wache gegen 6 Uhr am nächsten Morgen auf und verbringe fast zwei Stunden mit der Aufarbeitung der Bilder und Tweets und Livestreams und Geschehnisse der Nacht.

Hier lohnt sich wie immer — egal um welchen Ausspielweg und welche Quelle es sich handelt — mal der Blick in den Presskodex. Dann begab er sich auf den Rückflug nach Istanbul. Während des Fluges zog seine Maschine etwa 40 Minuten lang Warteschleifen über der Südküste des Marmarameeres, bevor sie gegen 3: The interview he gave on FaceTime is being seen as a new stage in political evolution. Es bleibt für einen Moment der geheime und natürlich vollkommen zwecklose Wunsch, den Periscope-Screen von vor 68 Wochen noch einmal und für etwas längere Zeit zu sehen.

Falls Sie die letzten sechs Monate auf einem Ruderboot den Atlantik überquert haben und erst jetzt wieder Internet haben: Es sind — wie immer — sehr viele schreckliche Dinge auf dem Planeten passiert. April haben zwei Mitarbeiter von Buzzfeed Gummibänder um eine Wassermelone gespannt, bis diese irgendwann zerbarst. Sträflicherweise in der Prognose für das Jahr vergessen, reden und senden eine zunehmende Anzahl von Journalistinnen und Journalisten inzwischen über und mit Facebooks Antwort bzw.

Es sei denn, man nimmt einfach gleich zwei Telefone und bedient beide Kanäle gleichzeitig wie die jungen Journalistinnen und Journalisten von Springer: Und hier steht was der Guardian bei der vergleichenden Nutzung von Facebook Live und Persicope festgestellt hat. How 4 news organizations are using Facebook Live to reach broader audiences. Facebook Live funktioniert übrigens auch via Satellitentelefon: Tipps und Tricks gibt es natürlich auch Facebook selbst: Ach, wer hätte das gedacht.

Machen offenbar trotzdem noch nicht so viele wie vielleicht gedacht. Weitere Tipps bei Poynter. Dort auch die zentrale Frage: Why are you livestreaming? Wenn, sollte es auf jeden Fall schnell gehen: Diskutiert wurde und wird auch die Frage: Bezahlt Facebook Redaktionen, um Live zu nutzen?

Und aus den USA bei Recode. Mehr zu Facebook generell in der lesenswerten Facebook-Papers-Reihe. Neben Facebook Live spielt derzeit — wie prognostiziert — Snapchat eine wachsende Rolle.

Dazu dieses schöne Chart. Primärquelle zum Thema im deutschsprachigen Raum weiterhin Philipp Steuer. Und eine Lektüre nur für Krittelgeister: Sein Kopf explodiert und es gibt Eis für alle…. Die immer mal unnötigerweise zur Glaubensfrage hochstilisierte Entscheidung zwischen den beiden führenden mobilen Betriebssystemen führe ich hier aus Langeweilegründen nicht. Im Moment ein Ort wo Mobile Reporting diskutiert wird.

Gadgets die man nicht unbedingt braucht. Wann, wie, womit und wo — die vier Ws des Smartphone-Journalismus.

Ich habe dem Fachjournalisten-Podcast kürzlich ein Interview gegeben. Wollte ich immer mal ausprobieren, bin ich aber noch nicht wirklich zu gekommen.

Audio Editing mit Ferrite. Hat da jemand Erfahrungen? Würde mich interessieren, wenn noch jemand Radio macht. Wo wir gerade bei der Nostalgie ankommen. Erinnert sich noch jemand an Storehouse? Das war eine tolle multimediale Geschichtenapp.

Einfaches Interface, sah alles gut aus. Hat nur keiner benutzt bzw. So wie die anderen auch. So wie die künftige Chefredakteurin der Deutschen Welle. Suche derweil weiter nach weiteren lohnenswerten Snapchat-Accounts. Irgendjemand mit irgendeinem Geheimtipp? Gerade eben das Adventssingen im Abgeordnetenhaus Berlin live bei Persicope angeschaut. Richtig, das ist die Schwesterpartei der CSU.

Die kennt man ja von Snapchat. Es wird nicht langweilig. Wenn man sich für Mobile Reporting interessiert. Neue Vokabeln, neue Werkzeuge, neue Formate. Vor einem knappen halben Jahr habe ich hier von Springers erster Periscoportage berichtet und ein einführendes Video zum Thema Snapchat gepostet.

Wir wollen, dass unsere Korrespondenten die Social Media Plattformen nutzen, bei denen sie sich am wohlsten fühlen. Und bitte immer in die Kamera gucken! Was muss man jetzt also wissen, um mobil gewappnet ins Jahr zu starten?

Instagram, Periscope und Snapchat. Inzwischen nutzen mehr Menschen Instagram als Twitter. Kim Kardashian ist bei Instagram. Die Tagesschau ist bei Instagram. Und auch das offizielle Fotografenteam der Bundeskanzlerin bedient die App, die von mehr als Millionen monatlich mindestens einmal aktiven Nutzerinnen und Nutzern frequentiert wird. Auch wenn man sicher diskutieren kann, ob Instagram tatsächlich das neue Bloggen ist, führt im journalistischen Alltag allein zur Basisrecherche kaum ein Weg an Instagram vorbei.

Zumindest sofern man sich auch nur irgendwie für Technik, Gesellschaft, Klatsch, Kultur, ach sagen wir einfach die Gegenwart interessiert. Für den Praxiseinsatz bieten sich inzwischen eine ganze Reihe von Zusatzapps an, um Videos, Bilder oder Mischformen adequat aufzubereiten — mit und ohne Schrift, Collage, Stickern, Animation, etc. Wer redaktionell Instagram nach Time Schedule und vom externen Recher! Auch wenn inzwischen sicher ein Zusammenwirken diverser mobiler Dienste eine Rolle spielen wird, wird Instagram seine Rolle als einfacher, schneller mobiler Bilder- und Videodienst festigen.

Es ist wesentlich massentauglicher als Twitter und bedient ein verbreitetes Grundbedürfnis auf dem mobilen Gerät. Emojis haben die Hype-Schwelle überschritten. Mal sehen ob anderweitige Sticker nachfolgen. Spannend auch zu sehen wie und ob sich Phänomene wie Finstagram fortentwickeln. Erst unterschätzt, dann auf einmal da und dann überall. Das steht unter anderem in diesem sehr lesenswerten Fast Company Artikel. Weil der sehr lang ist, habe ich hier zentrale Punkte rausgepickt.

Überzeugend für mich u. Hier noch ein paar Anregungen: How publishers use Snapchat outside the Discover feature. Meiner Ansicht nach reicht es aber auch sich dieses Video von Eva Schulz hier drunter anzuschauen. Diese kurze prägnante Einordnung hat mir mehr vermittelt, als eine ganze Reihe traditioneller Artikel über Molenbeek. Snapchat ist schnell, unmittelbar und der gegenwärtige Storymodus bietet sich sehr gut an, um schnell, einfach und gut Geschichten zu erzählen. Wenn man darauf Lust hat, dann ist die Einarbeitung minimal und der Output gewaltig.

So zumindest mein Eindruck nach verschiedenen Seminaren mit öffentlich-rechtlichen Volontärinnen und Volontären. Why Could Be the Snapchat Election, schreibt jemand hier. Und hier schreibt jemand das Gegenteil. Die US-Wahl wird gerne angeführt, um irgendwas zu prognostizieren. Neue Funktionen wie der Story Explorer haben ein mächtiges Potential.

Wenn die Macherinnen und Macher nicht alles kaputt machen, dann gehört unter anderem Snapchat. Und Innovatoren werden ganze Arbeit leisten müssen, um Führungskräften das ganze Theater inkl. Nach der Persicoportage Vgl. Mobile Stuff 14 ging alles ganz schnell. Auf einmal wollten alle live streamen und zwar am liebsten mit Periscope. Livestreamen ging natürlich schon vorher auf einem Smartphone.

Und zwar ganz ausgezeichnet mit Apps wie Bambuser, aber erlebten wir die zweite Welle von Livestreaming-Apps. Periscope wurde im März von Twitter gekauft, im Mai gelauncht, Anfang August zählte man bereits 10 Millionen aktive Nutzer und wenige Monate später gebe ich Seminare und Workshops zum Thema bei Verlagen und öffentlich-rechtlichen Medienhäusern. Hier hat sich einiges beschleunigt. Die einzig zielführende Methode um passende Formate und Techniken zu entwicklen, ist es eben, die App experimentierend auszuprobieren.

Nur so kommt man zu: Hier ist auch ganz generell noch Luft nach oben. Ja, auch Periscope ist offenbar relevant für die US-Wahl. Und nicht nur da. Scheduled Programming , Professionalisierung und neue interaktive Formate.

Sicher im Bereich Comedy. Wie clustert man mehrere Livestreams von einem Ort, wie gewichtet man hier und wie gelingt es im Dauerrauschen nicht unterzugehen? Multi-Angle Liveberichterstattung von zahlreichen Orten, vor allem wenn nicht nur Smartphones, sondern auch Hobby-Drohnen Livebilder liefern.

Adam Harvey , bitte übernehmen Sie! Man kann das Gerät mit zahlreicher Hardware pimpen, muss man aber nicht. Es kommt immer darauf an, was man vorhat. Im Bedarfsfall sicher ganz cool:. Fünf Monate sind seit der letzten kleinen Zusammenfassung hier vergangen. Seit wenigen Tagen gibt es zum Beispiel ein neues journalistisches Format.

Es stammt aus dem Hause Springer. Und es zeigt, was man alles mit einem Smartphone und ergänzender Hardware anstellen kann, wenn man Mobile Journalism Ernst nimmt. Bild-Chefreporter Paul Ronzheimer hat einen syrischen Flüchtling auf seinem Weg nach Deutschland begleitet und die Flucht via Periscope immer wieder live dokumentiert. Aus dem danach neu zusammengeschnittenen Material ist eine minütige Reportage entstanden.

Erst live, dann im Print und als Video. Die Erkenntnis sickert langsam durch. Hochformat ist auf einem mobilen Screen sinnvoll. In Zukunft wird es neben Quer und Quadrat auch vermehrt hochformatige Videos geben. Überschrift der New York Times: Vertical Video on the Small Screen? Auch Instagram zeigt sich wenig dogmatisch und beendet den Quadrat-Zwang. Das wird Angela Merkel dort vermutlich auch nicht retten. Wie wäre es mal mit einem Adventure Game.

Noch mal zum Thema Periscope. Martin Heller, Video-Chef bei der Welt hat hier seine Erfahrungen mit der App beim G7-Gipfel beschrieben — und inzwischen in Heidenau noch mehr wertvolle und gute Praxiserfahrung gesammelt.

Noch ein ausführlicher Bericht: What happened when the aftermath of the Bangkok bomb blast was streamed live on Periscope. Ich finde es beachtlich mit welchem Willen zum Experiment man bei Springer voranschreitet — kurzer Einschub: Wenn der Chef einen brandneuen Dienst aufgreift und diesen fortan vorwärts und rückwärts testet und öffentlich nutzt, ist das offenbar das recht schlichte wie offensichtliche Signal an jede und jeden in der Redaktion es ihm gleich zu tun —, aber Springer ist hier nicht allein.

Um ein Beispiel herauszugreifen. Reporter at Time Magazine. Mehr passieren sollte bzw. Mark Heywinkel hat dankenswerterweise die Aufgabe übernommen deutsche Journalistinnen und Journalisten dort in eine Liste zu packen: Die Liste ist sicher ausbaufähig, erinnert die Älteren hier aber sicher auch an ähnliche Listen in Artikeln über den Dienst Twitter.

Inklusive Snapchat Pro Tips. Zwei aktuell Artikel zum Thema Mobile Reporting möchte ich hier noch besonders hervorheben. Marc Settle von der BBC beschreibt hier sehr schön und ausführlich: Options for mobile journalists when that big story crashes the networks.

Und Bernhard Lill hat hier den Text Why Android smartphones are an excellent alternative to Apple devices in developing countries veröffentlicht. Einen kleinen Bericht inkl. Video-Apps für Android und externes Mikrofon. Wer sehr viel Zeit übrig hat oder sich anbrechende Herbst- und Winternachmittage thematisch umfassend füllen möchte, dem seien die Video-Sessions der Mojocon empfohlen.

Glen hat sie hier eingebettet. Ich muss gestehen, dass ich da noch überhaupt gar nicht reingeschaut habe. Ähnlich gelagert ist mein Interesse wenn es um die komplette Abdeckung potentieller technischer Möglichkeiten geht. Was kann ich machen, wenn ich nur das Telefon mit dabei habe.

Die ganzen tollen Mikros und Aufsätze liegen nämlich zufälligerweise immer im Schrank, wenn sie gerade notwendig wären. Hier kann ich aber bedenkenlos auch zu Glen verweisen. Er macht da einen super Job und listet und testet so ungefähr alles auf was auf den Markt kommt so kommt es mir zumindest vor.

Noch ein Experte ist Philip Bromwell , mit ihm gibt es hier ein Interview und ein sicher hübsches, aber trotz der Qualität ein in meinen Augen ziemlich behäbiges, um nicht zu sagen langweiliges Video.

Hat irgendjemand eine Apple Watch? Hab bislang nur eine am Arm eines Bäckers gesehen. Ich bin gespannt, bleibe so lange aber skeptisch und rechne noch kurz was auf meiner digitalen Taschenrechnerarmbanduhr aus.

App die ich mir angeschaut habe bzw. Noch irgendwelche Tipps für die App der Woche? Gerne in die Kommentare. Direkt nach Redaktionsschluss reingeflattert: The Mobile Journalism Handbook. Direkt mal bestellt, vielleicht sollte ich auch mal eine Auflistung mit Literatur zum Thema machen. Gibt ja jetzt ein bisschen was. Mobile is Eating the World. They will do so by getting a smartphone. Einblicke in die gegenwärtige Strategie von Buzzfeed: So lange und dann auch noch sollte man sich natürlich über beides Gedanken machen: Letzteres findet man zum Beispiel auf der Seite Mobile Mondays.

Here is the before and after of what I did. Mobile Reporting Dozenten, Fernsehmacher und selbsternannte Profis sind in den letzten Jahren nicht müde geworden wieder und wieder zu betonen, dass 94 Prozent aller Smartphone-Nutzer ihr Telefon beim Video filmen einfach falsch halten und Deppen seien und direkt im Anschluss haben die Profis das VVS-Syndrome Video gezeigt, bald sechs Millionen mal.

Es hat alles nicht geholfen. Robb Montgomery fragt Ende Januar noch fast etwas schüchtern auf Twitter: Is vertical video always bad? Und gibt dann mit Beispielen gleich selbst eine Antwort. Vielleicht haben Sie gerade den Meerkat-Trend verpasst.

Für ungefähr genau zwei Tage gab es urplötzlich eine neue App mit der man auf Twitter ganz einfach Live-Videos anfertigen und veröffentlichen konnte. Sehr viele Menschen schrieben ganz schnell über diese mit einem Erdmännchen versehene neue Super-App und dann schrieben gleich noch mal mehr Leute drüber und dann war der Hype auf einmal wieder vorbei.

Weil Twitter mit Konkurrenzprodukt im Portfolio der viralen Verbreitung mittels technischer Restriktion einen kleinen Riegel vorschob und weil sehr viele Early Adopter merkten, dass so ein Stream immer und überall auch irgendwie an Reiz verliert. Ähm, zumindest wenn man nicht im Universum von YouNow unterwegs ist. Livestreamen ist sehr einfach. Bambuser ist auch toll. Neue Apps ausprobieren ist immer gut.

Eine mächtige Liste sieben Seiten stark findet sich hier. Mit Capture lassen sich sehr einfach und schnell Videoschnipsel trimmen, zusammenfügen und auf YouTube veröffentlichen. Mit AudioCopy lassen sich schnell Audios aufnehmen und zu diverseste Apps durchleiten.

Ansonsten sollte man sich derzeit sicherlich mal näher mit Snapchat befassen. Allein schon durch die zahlenbasierte Relevanz in den USA.

Und für alle die das zu weit weg finden, hier noch eine kleine Fallstudie einer Teenagerin 15 aus Bonn. Ich habe zu Snapchat hier als App der Woche ein paar Sachen aufgeschrieben. Snapchat Discover could be the biggest thing in news since Twitter. Könnte, sollte, müsste — mal sehen. Interessant an der Software-Front noch: Alternativen zu Filmic Pro — die stürzt nämlich in letzter Zeit öfter mal ab.

Man kann ja so unfassbar viel mit herumtragen. In Rucksäcken und Rollkoffern. Kann man alles kaufen und einpacken. Für den Fall der Fälle. Eine ganze Reihe von Bildern finden sich unter dem Hashtag mojoconedc. Wie praktikabel das jeweils ist hängt von eigenen Vorlieben und den jeweiligen Gegebenheiten ab. Meine persönliche Herangehensweise inzwischen: Aber zum Angucken trotzdem schön: Check out what kit top mobile journalists are using.

Gekauft habe ich den vergangenen Wochen lediglich das Shoulderpod. Und auf ein ergänzendes Stativ schraubbar. Einen Selfie Stick habe ich immer noch nicht. Dabei kann man damit doch 10 Hollywood-reife Shots filmen.

Okay, hier ist der angeblich Längste. Prinzipiell auch weiterhin spannend: Wireless camera for your smartphone. Wobei Mobile Journalism weiter ein recht unscharfer Begriff bleibt und hier Journalismus hauptächlich mit und auf, aber auch für Smartphones meint. Das ist eine Menge Geld. Die muss man im Jahr nicht mehr ausgeben, um qualitativ hochwertige Inhalte auf Smartphones zu produzieren. Sowohl was die Hard- als auch was die Software anbelangt.

Mobile Is Eating the World. Das erste und letzte Mal als ich die App Yo im Sommer öffnete, fand ich das Interface sehr gelungen, den eingeschränkten Funktionsumfang aber eher albern.

Journalistinnen und Journalisten und andere Yo app warns Israeli citizens of missile strikes besinnen sich offenbar zunehmend darauf neue Werkzeuge kreativ auszuprobieren. Formate sind alles Um Inhalte im Kontext neuer Nutzungsszenarien zielführend aufzuarbeiten, sind adequate Formate notwendig. Neben dem Ausprobieren neuer Werkzeuge zeigt sich schnell, dass hier viele klassische journalistische Kenntnisse und Fähigkeiten nicht nur weitergelten, sondern dringend notwendig sind.

Statt hier schnell aufzugeben wie einige deutsche Medienanbieter, hätte es sich sicher gelohnt hier weiterzumachen. Oder eben gleich in Innovationstreiber wie https: Wir halten alle digitale Supermultifunktionsgeräte in den Händen und verwenden sie, um damit den Facebook-Status zu überprüfen und um Schnappschüsse anzufertigen, das ist zu wenig.

Denn wir haben alle keine Ahnung wie die Zukunft wirklich aussehen wird. So sah sie aus: Fred Wilson sagt Messaging: Kids use Snapchat instead of Instagram. Wenn man sich bei Nieman umschaut, könnte er Recht haben.

Around the world, media outlets and journalists are using chat apps to spread the news. Dieser Fred Wikson sagt ja eine ganze Menge, u. Aber wer um alles in der Welt ist Fred Wilson? Ähnliches hat man allerdings vor kurzer Zeit auch über Google Glass gesagt. Das sagt derzeit zumindest kaum noch jemand. Bis es soweit ist, sollten wir vielleicht auf jeden Fall die Möglichkeiten unserer Mobiltelefone komplett ausreizen, ausprobieren oder den Mann ohne Eigenschaften mal ganz lesen.

Denn hier findet sich die Antwort auf die Frage: Was soll das jetzt? Wer ihn besitzt, sagt beispielsweise nicht: Nun, es könnte wahrscheinlich auch anders sein. Bald dann wieder normaler Mobile Stuff mit konkreteren und handfesteren Tipps und Tricks. Sowas hier zum Beispiel. Die Journalisten-App nebenan bei Torial. Kleine Mitteilung in eigener Sache.

Bin für Vorschläge zu haben, ansonsten wird es eine Mischung aus Basics und speziellem Kram — möglichst geeignet für verschiedene Betriebssysteme. Hier noch mal der Link. Oder rechts in der Seitenleiste. Bald dann hier auch wieder Mobile Stuff…. Illustration via Oliver Munday. Go and check his work http: Wenn es noch nicht passiert ist, dann wird es passieren.

Wohin die flächendeckende Verbreitung und Nutzung von Smartphones führen wird? Das kann noch niemand sagen. Bezos verweist auf die Erfindung des Flugzeugs, das — etwas verkürzt — zur Globalisierung führte und das Auto, das — nach Bezos — Suburbia erschuf.

Mobiltelefone werden immer günstiger, die verwendete Technologie wird besser und mit ausreichender Netzverbindung lassen sich Funktionalitäten in die Cloud auslagern. In den kommen Jahren werden noch mehr Menschen Inhalte nicht nur mobil konsumieren, sondern auch mobil erstellen.

Etwas zugespitzt in der Überschrift beim NewStatesman: Kein Wunder, dass traditionelle Medienanbieter seit geraumer Zeit — mit mehr oder weniger Erfolg — sehr genau darauf achten, den Anschluss nicht zu verlieren.

One in which a single reporter, almost anywhere in the world, can become with the right training a mobile outside broadcast unit. Gefilmt auf einem Smartphone, twittert Marc Settle. Und wenn man im Video nicht das gelbe Kopfhörerkabel sehen würde das den Interviewpartnern entgegengehalten wird um da reinzusprechen, man würde es nicht merken. Wobei mich das überhaupt nicht im Bild stört. Und nachwachsende Generationen derzeit sowieso komplett neue Standards prägen.

Bitte mal BibisBeautyPalace anschauen. Nach diesen etwas allgemeineren Anmerkungen rein ins Klein-Klein des täglichen Geschäfts. Es gibt eine ganze Reihe neuer Smartphones. Das bringt neue Fragen der User Experience mit sich. Und hoffentlich schöne neue Antworten.

Designing for Large Screen Smartphones http: Etwas gelangweilt bin ich derzeit von der Frage welches Smartphone um alles in der Welt die besten Bilder produziert. Welche Smartphone-Kamera ist die beste , fragt sich die Zeit. Samsung macht das Rennen. Und dabei nicht die Begeisterung und Superlative vergessen: Auch im Bereich ergänzender Hardware ist in den letzten Monaten — wie immer — eine ganze Menge passiert. Ist deutlich teurer, bietet aber beispielsweise einen Lightning-Anschluss. Sonst noch aufgefallen ist mir die Relonch Camera.

Erinnert etwas an die Audio-Lösung von Fostex. Ist teuer und ich prognostiziere, dass man Relonch nicht mit dabei hat, wenn man sie dann braucht und sträflich vermisst. Finde die technischen Spielereien interessant, verweise da aber lieber auf Leute wie Glen. Vor allem der Wifi Mini Router hat es mir angetan. Die Zukunft ist da. Am meisten begeistert hat mich in den letzten Wochen die App Storehouse. Im Moment nur für das iPad verfügbar, kann man mit dieser sehr intuitiv und einfach zu bedienenden App multimediale Einseiter erstellen, die man danach per iFrame einbinden kann.

Robb gehört sicher mit rein. In letzter Zeit auch mehr als Neil. Neue Top Drei also: Glen, Marc und Robb. Convergence Journalism Prof at Mizzou. Und hier neun Minuten lang zum Thema im Video. Es handelt sich nämlich um Volume 1.

Soundcloud — das YouTube für Audios — eignete sich perfekt für die schnelle, unmittelbare Aufnahme und das Veröffentlichen von Soundschnipseln. Möglich war es bislang auch ein Audiofile mit Foto, Text und Ortsdaten zu versehen, um das alles dann direkt aus der Soundcloud-App bei Twitter als multimedialen Tweet zu veröffentlichen. Beide Sätze sind in der Vergangenheitsform geschrieben. Das schreibt Martin Weigert. Zumindest für mobile Journalistinnen und Journalisten. Da bleibe ich aber lieber zunächst bei Hindenburg.

Bei Twitter weist Smartfilming für Android-Geräte hin. Sobald ich ein neues Android-Gerät habe, schaue ich mir das mal an. Kann man während des Video-Drehens auch von Front- auf Rückkamera wechseln? Was sich nach der Erfüllung eines lang gehegten Journalistentraums anhört Erst Schwenk über Szenerie, dann Umschalten auf kurzen Aufsager und direkt versenden , entpuppt sich aber in der Praxis als etwas schwierig.

Zumindest hat man nahezu immer einen Finger im Bild, denn der muss ja das Kameradreh-Icon berühren und wird zwangsläufig mitgefilmt. Chaos in Griechenenland Die Migrationspolitik nimmt keine Rücksicht, da wird weiter gemacht. Sommer reloaded https: Warum regen wir uns eigentlich hier jeden Tag auf? Der Masse ist doch alles egal. Wieso bei all diesen vielen Geschehen die AfD in Ellwangen bei der Bundestagswahl nicht über 10,8 Prozent der Stimmen gekommen ist bundesweit Läuft man tagsüber durch Ellwangen sieht man nur noch Rudel von unterbeschäftigten und gut erholten Schwarzafrikaner und viele Araberjungmänner.

Die Schmerzgrenze für Ellwangen und wahrscheinlich auch für ganz Deutschland ist noch lange nicht erreicht. Wie beim Rettungsdienst, im Krankenhaus, beim Führerschein …. Diese Andersartigen passen nicht in die zivilisierte Gesellschaft. Wir haben uns zusammen mit unserer Gesellschaft dazu entwickelt, basiert auf unseren Anlagen. Aber die Gesellschaft können sie nicht teilen. Wenn die Pozilei Recht und Ordnung nicht mehr auf die Kette kriegt, müssen halt Bürgerwehren gebildet werden.

Watt mutt, datt mutt! Inzwischen soll er ja in Abschiebehaft sitzen was aber nichts bedeutet denn nur die sog. Und in 3 Tagen ist er wieder hier und bringt ein Körbchen mit Erdbeeren mit. Der Mehrheit der deutschen Bevölkerung ist es egal solange es nicht sie selber oder jemanden aus der Familie trifft. Wen denn auch sonst? Für abgelehnte Asylanten gibt es selbst bei Straftaten keine Abschiebung, würde ja auch nichts bringen, solange die Grenzen offen sind, und eine 89 Jährige Deutsche muss für 2 Jahren ins Gefängnis wegen einer Meinung, die sie hat.

Muss man das verstehen? Ganz genau, den Leuten ist einfach alles, wirklich alles, vollkomen egal… ———————————————— Warum sollte man sich auch aufregen? Es ist alles ein abgekartetes Spiel. Die Bestätigung hat man am Mai at Das verblödete Schlafschaf schläft nicht nur, es ist auch blind und taub.

Warum so bissig und mit Billigtricks? Jede Ansammlung von Flüchtlingen ist eine Gemeinschaft; mehr nicht. Wenn ich hier illegal absahne und nicht erwischt werden will, DANN und nur dann muss ich was befürchten, nämlich die Abschiebung; ist das für Herrn Berninger nicht einleuchtend?

Mit der plötzlichen Solidarisierungswelle konnte die Polizei freilich nicht rechnen. Nicht etwa, weil sich Flüchtlinge eindrucksvoll mit ihrem abzuschiebenden Mitbewohner solidarisierten und für eine Nacht das Recht der Schwächeren durchsetzten.

Auf welcher Journalistenschule lernt man denn so das Lügen und verdrehen? Wie bekloppt muss man sein, um diesen Schmarrn zu ersinnen …. Welche Verzweiflung mag hinter einer solchen Aktion stecken?

Insofern war es eine menschliche Geste …. Ich hoffe, dass auch Sie eines Tages sich dafür verantworten müssen. Sehen Sie sich die Videos aus Frankreich ect.

Bei Ihnen läuft im Oberstübchen einiges quer. Sie sind ein Wortverdreher und Hetzer übelster Sorte. Vielleicht könnte die Polizei es einmal mit unkonventionellen Methoden versuchen. Anstatt ein Grossaufgebot von Polizisten und einem Konvoi von Fahrzeugen in so einem Zentrum anzurücken nimmt man 10 Afrikanerinnen mit.

Frauen im mittleren Alter, stämmig Typ Elefantenkuh , kleidet sie in traditionelle afrikanische farbenprächtige Trachten und lässt sie mal mit den Jungs ein paar Tackte austauschen. Da staunt der deutsche Beamte. Die Jungs schrumpfen beim Anblick der Frauen zu Hosentaschenformat.

Gallen Dienst zu tun. Ziel die vielen kleinen Drogendealer aus Nigeria an den Bahnhöfen zu bekämpfen. Das war für beide Korps eine kurze aber fruchtbare Erfahrung. Hier ein Bericht mit Video leider Schweizerdeutsch: Dieser Zustand wird auf zwei Arten erreicht. Die Antifa ist die Gruppe, die darauf angesprungen ist, aber sie gehören auch zu unserem Volk und sind daher nicht gewalttätig genug, um die Herde dazu zu bringen, Brutalos in Polizeiuniform mit allen möglichen Rechten auszustatten.

Ich würde gern sagen: Es könnte in Erfüllung gehen. Es ist gleichgültig, ob die Leute sich das wünschen oder nicht. Das ist eine sehr ernste und hässliche Sache in einem sehr späten Stadium es dauert schon sehr lange an um nicht zu sagen, ein Vernichtungskrieg.

Und selbst wenn wir ihn gewinnen, wird er nicht angenehm werden, denn auch der Sieger in einem Krieg hat Verluste. Man kann aber auch lernen, wie andre es meinen, so hier Heisenberg hat doch recht und jeder drückt sich etwas anders aus; aber voll Ernst:. Naja und bei jeder wahl kommt raus, dass das irgendwie auch nicht ganz so stimmt. Sitz hier grade und bin fassungslos. Der hat das ganz offen ausgesprochen. Die müssen alle weg. Ganz genau, den Leuten ist einfach alles, wirklich alles, vollkomen egal ——————————————————————- Sobald wir dieser völlig verblödeten Masse ihre Smartphones wegnehmen wachen sie auf.

Also wenn man diese Migranten ja kulturgerecht behandelt haben möchte, dann sollte die Polizei möglichst brutal sein und auch vor unangemessener Polizeigewalt nicht zurück schrecken. So läuft das auch in den Shitholes, aus denen die Migranten kommen. Wenn man denen da als Polizist mit dem Zeigefinger kommt, dann geht man ohne nach Hause. Wenn das keine Verarschung ist was ist das dann?

Ich werde diese Frage immer wieder stellen, bis sie auch von Journalisten mal gestellt wird. Wie hätten die Polizisten reagiert, wenn diese Horde die Herausgabe der Waffen gefordert hätte? So wie es aussieht, hätten die Polizisten die Waffen ebenso wie den Gefangenen übergeben, da ja keine schnelle Hilfe erwartet werden konnte. Das war eine Generalprobe! Rücktritt nicht nach oben fallen der Verantwortlichen!

Damit muss endlich Schluss sein! Alle angeblichen Flüchtlinge sofort aus Deutschland entfernen. Zuerst jedoch den gewalttätigen Mob, aber dalli-dalli. Da wurden die Verbrechen in Ellwangen mit der folgenden Zeile überschrieben: Umfragen sowie persönliche Gespräche sind das geeignete Mittel, um herauszufinden, was Menschen wollen.

Wahlen sind dafür vollkommen untauglich. Ich gehe zwar schon seit Längerem nicht mehr wählen und bin nicht auf dem aktuellen Stand, wie die Zettel aussehen, aber ich glaub eigentlich. Wenn der Traum vom bunten Schlaraffenland ähnlich jäh von der Realität abgelöst wird wie im Vielvölkerparadies Jugoslawien und die Leute dort sprachen einen Sprache, lebten jahrzehntelang im gleichen Staat, gingen in die gleichen Schulen, dienten in der selben Armee und wohnten oft genug Haus an Haus dann kann ich lachend zusehen und höhnisch sagen: Wenn ihr jetzt samt eurer Brut verreckt, dann habt ihr das doch selbst so gewollt….

Das Irrenhaus hat noch längst nicht geschlossen, höre ich doch im Staatsfunk, der Gewaltneger von Ellwangen klagt nun gegen seine Abschiebung vor dem Landgericht. Junge ich dreh noch durch, echt jetzt, gehts überhaupt noch irgendwo in diesem Idiotenland? Hohes Schmerzensgeld für alle aggressiven Aufwiegler-Asylanten wird wohl bald gezahlt. Deutschland lernt es einfach nicht. Lässt sich verarschen nach Strich und Faden.

Wenn ich dann noch ein echtes Männer-G-3 und kein G Frauen- und Kindergewehrchen haben könnte, wäre mein Glück perfekt. Hat sie damit nicht zu tun? Sind die Neger ohne ihr Zutun gekommen? Ist die Alte schon abgetaucht? Wer bezahlt diesen Linksanwalt eigentlich? In diesem Fall dürfte einmal ausreichen.

Das Problem ist nicht die Polizei. Die würde, mit den rechten Befehlen ausgestattet, durchgreifen, das kein Auge trockenbleibt.

Da ist diese Aussage der reinste Hohn. Darum legen sie sich dann brav hin und lassen das über sich ergehen, weil sie nicht erschossen werden oder ins Gefängnis wandern wollen.

Das ist nicht der Fall. Darum werden Polizisten dort so ausgebildet, da sie im Gegensatz zu den unsrigen damit RECHNEN müssen, jederzeit einer Person mit Schusswaffen, die diese auch gnadenlos einsetzen wird, gegenüberzustehen. Das hat nichts mit Feind zu tun, sondern mit der herrschenden Mentalität dort.

Eine andere Sache ist, dass Amerikaner untereinander absolut solidarisch sind. Das erstreckt sich von Bankern bis zum niedrigsten Arbeiter. Es könnten sich Gangs und Banden bilden, die ganze Viertel oder Städte auf diese Weise beherrschten, gäbe es nicht die Polizei. Natürlich wünschen wir uns das nicht. Ich war auch sehr entsetzt, wenn ich sehen musste, dass ein armes Schwein in USA abgeknallt wurde, was oftmals aber an deren eigenem Verhalten liegt und auch dem Rechtssystem geschuldet ist — der Typ wollte der Polizei entkommen, weil man ja dort sofort in den Bau geht und dann erst Kaution gezahlt werden muss.

Das verstehe ich, dass so jemand wusste, da ist keiner, der meine Kaution zahlen wird, ich geh nicht in den Bau, nur weil ich Zigaretten verkaufen wollte um meine Miete zahlen zu können… der Typ hat aber so rumgezappelt und hat sich so sehr widersetzt, da dachten die Bullen, der hat ne Waffe und haben den erschossen. Das ist sehr traurig. Nützte aber auch nichts, wie in NY. Der Typ wurde dann erschossen. Aber unsere Polizei könnte schon härter durchgreifen gegen Antifa-Gewalt.

Da diese Typen respektlos sind und mit ihrem Verhalten dafür die Rechtfertigung geben, dass die Polizei immer martialischer auftreten muss. Sie wirken am Polizeistaat mit und zwar direkt und genau das sollen sie auch, m.

Mehrere hundert Kommentare wurden von Frau Jelpke gelöscht. Die Daume nach oben nicht. So entsteht der Eindruck das es nur Zustimmung hibt. Alte Traditionen müssen bleiben. Es gehörte die kasernierte Schutzpolizei analog zu Weimar wieder eingeführt. Ich habe Bildmaterial antiquarisch über die Polizei z. Der Habitus der damaligen Polizeikräfte, der da bildlich rüberkommt ist faszinierend.

Paramiltärisch aufgestellt, exzellent bewaffnet und gut bezahlt. Mit Konfliktlösungs-Moderatoren kann man der Lage nicht Herr werden. Im Gegenteil, sie führt zum kompletten Ansehensverlust der Polizei und die afrikanisch-orientalischen Horden lassen jeglichen gehörigen Respekt gegenüber ihr vermissen. Reaktion einiger Amerikaner war zu dem Fall: Filmmaterial über G20 in Hamburg gesehen habe, meine ich, mir ein Urteil über die Arbeit unserer Polizei machen zu können und ich muss sagen, unsere Polizei kann sehr wohl differenzieren zwischen Rädelsführern, sehr gewalttätigen Antifanten und dämlichen Mitläufern.

Deutschland ist nur noch nicht aufgewacht. Ist das schon beschämend? Gut Ding braucht Weile — bis alle Deutschen aufwachen, braucht es eben noch etwas.

Diese Polizei hat fertig! Diese Polizei kann die Bürger nicht schützen. Diese Polizei kann ja noch nicht einmal sich selbst schützen. Wobei ich mich schon länger frage, ob der Schutz der Bürger überhaupt noch der Auftrag der Polizei ist?

Die vielen privaten Sicherheitsdienste sind doch ein deutliches Zeichen dass es mit dem Auftrag der Polizei nichts mehr wird…. Dabei ist das von unseren Gesetzen von jeher so gedacht gewesen, dass man beim pol. Bürger mit anderer pol.

Meinung und Benehmen als die Antifanten können nichts für deren oder deine perversen Auslegungen und Missbrauch von Recht und Gesetz, aber schön, dass du hier mal gleich wieder anständige Leute mit Antifa in einen Topf werfen und schuldig sprechen willst — auch wenn die gar nichts gemacht haben. Genau so siehts aus. Man kann das Rechtssystem der USA nicht mit unserem vergleichen.

Das muss die Polizei hier auch, aber die Wahrscheinlichkeit ist viel geringer. Persönlich hatte ich in etlichen Dienstjahren einen Fall, ich rede jetzt nicht von Messern oder solchem Kinderkram. Gerade nach Verfolgungsfahrten, egal ob geklautes Auto oder sonstiger Straftäter, stürzt die Polizei nicht sofort Hals über Kopf auf den Deliquenten, da wird schön gewartet, beobachtet und gesichert.

Das wünsche ich mir hier manchmal auch, bei uns herrscht strammer Aktionismus, ich nehme mich da nicht aus. Bis es mal knallt. Nur dickes Maul und sonst nix dahinter. Das haben dann die Amis gemacht. Todesmutig haben die zivilen Helfer aus USA dort Haustüren eingetreten und noch insgesamt Japaner gerettet, während die unsrigen meinten, sie könnten sich ohne dort zu helfen einfach davonmachen.

Im Idealfall ist es auch so, dass eine Gesellschaft die Männer, die sie zur Polizei ernannt hat, unterstützt. Damit allein steht oder fällt auch die Macht der Polizei. Ich finde es ziemlich bescheuert zu glauben, man könne die Staatsmacht mit einem Mob vertreiben. Die ziehen sich vielleicht temporär zurück und in der Zeit kann allerlei passieren — darum ist es dann besser, selber wehrhaft zu sein — aber jeder sollte doch wissen, dass die dann wiederkommen.

Nichts desto Trotz sollen die wohl doch eingeführt werden Taser , allerdings laufen wohl noch Tests, da es in den Staaten? Auf alle Fälle gibt es jetzt Bodycams. Was soll ich mit dem Mist? Habe schon genug mit mir rumzuschleppen. Aber so lässt sich ein Fehlverhalten eines Beamten noch besser feststellen. Es wird ein Modell eingeführt, so geplant, was nicht getestet wurde. Anstatt mal ein zweites Magazin einzuführen, wie es die Gewerkschaft forderte, testen wir nun auch Drohnen.

Hoffentlich hängt da ein MG drunter oder ähnliches. Ich habe das bis heute ernst genommen. Ach das ist jetzt aber ganz einfach: Die Libyer selbst fliehen nicht, also kann es da nicht schlecht sein. Nicht zu vergessen die Hundeles meine Mutter hat unseren Schäferhund immer: Hundele geannt die dort brav ihre Aufgabe erfüllen. Die sind oft effektiver als eine Waffe. Sie seien in den USA mal auf einem Inlandsflug gewesen und es wären Stunden um Stunden vergangen und die Sonne wär nicht unter gegangen.

So ähnlich haben wir auch damals in der Volksschule viele Sachen gelernt. Ich wollte auch schreiben, dass ich absoluten Respekt vor der Polizei habe, selbst vor weiblichen Polizisten.

Nicht, dass ich eine Frau körperlich als Polizistin ernst nehmen würde, aber wegen der Uniform, sie repräsentiert dadurch die Ordnung. Ich habs dann aber doch nicht geschrieben, weil ich eine Geschichte dabei schreiben wollte, die ich dann doch nicht für passend hielt. Aber eingefallen war mir folgendes: Ich war so mit dem Rad auf einem abgelegenen Weg in der Dämmerung unterwegs.

Und was passiert die Polizei kommt um die Ecke. Ich natürlich sofort angehalten die auch und: Mit einer freundlichen Belehrung seitens der Polizisten bin dann noch mal davon gekommen. Übrigens, weil ich Polizistinnen als Vertreter der Ordnung ernst nehme kommt mir normalerweise auch wenn ich eine sehe nicht der Gedanke, dass der runde und eigentlich nichts an diesem Körper eigentlich nicht für den Beruf des Polizisten geeignet ist.

Das denke ich allenfalls abstrakt und da ist es natürlich auch gerechtfertigt, sobald der Mann auf der Gegenseite eben nicht artig und vernünftig ist. Übrigens ich bleibe dabei, dass der Krieg intern nicht mehr zu gewinnen ist. So schwer ist es ja nicht zu überlegen, dass die Invasoren sich weder Polizei noch Bundeswehr bieten lassen werden.

Und sie werden immer mehr. Es sei denn die Bundeswehr putscht und hat dann ein Konzept. Ich glaube übrigens auch, dass man den Euro im Ernstfall beschleunigt wird krachen lassen. Ich vergleiche das immer mit dem sog. Urknall, das was davor war wenn überhaupt was , verwischt hat. Schweden will ja jetzt die Armee gegen die importierten Verbrecherbanden einsetzen, weil die Polizei schon mit den kleinkriminellen Migranten und ihren tagtäglichen Delikten wie Körperverletzungen, Vergewaltigungen, Raub, Diebstahl, Landfriedensbruch etc.

Nun, in Deutschland wäre das keine gute Idee, hat doch die Bundeswehr noch schlechteres Material, das die meiste Zeit nicht einsatzbereit ist.

Wir können uns diese zur Schau gestellten, für den Steuerzahler exorbitant teuren Polizeieinsätze sparen, indem die Wehrpflicht wieder eingeführt würde. Diese wurde ja unter Merkel zur Durchsetzung ihrer Agenda abgeschafft.

Mit militärisch ausgebildeten Männern, denen der Nahkampf beigebracht und die Verteidigungsbereitschaft für ihre Heimat, ihre Identität und Familie etwas wert sind, würden solche Gewaltauswüchse durch kriminelle Migranten gar nicht erst ausufern.

Ein Anruf im Wehrkreiskommando, die Leute zusammengestellt und dann einkassiert, ab zum nächsten Militärflugplatz und mit der nächsten Antonov über dem Herkunftsland abgeworfen. Bevor die linksgrünen Politschranzen ihr Geheule für den Schutz dieser Gewalthorden, die sich hier durchschmarotzen anstimmen können, stünden sie vor vollendeten Tatsachen und wir wären erleichtert. Solche Blitzaktionen machen in den Asylantenheimen schnell die Runde, dann tanzt uns hier niemand auf der Nase herum, selbst den privaten Wachschutz bräuchten wir dann nicht.

Danke für diese klare Story. Kann ich voll nachvollziehen, da mir ähnliches widerfahren ist. Da bleibt nur noch Hass. Was hsg anspricht, kennzeichnet im Grunde sämtliche westlichen Länder, nur in unterschiedlich ausgeprägter Form!

Copyright © 2017 · All Rights Reserved · Maine Council of Churches